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V.

Vendebach. Heinrich von V. (Fembach, Kirchfembach), in der Urkunde des jugendlichen Königs Heinrich VII. dd. Nürnberg 1234 als Zeuge genannt nebst dem Butiglarius Konrad. II, 322.
 Berthold v. V. vermacht 1291 dem Kloster Gefälle in Auerbruch, um die Sünden seiner Frau Walburga zu sühnen. I, 76. II, 323. III, 232.
 In dem Briefe von 1295 über den Kauf Vestenbergischer Güter ins Großhaslach werden Burkhard und Ludwig von Vendebach unter den 30 Zeugen genannt. II, 323.
 Adam v. V. wird 1342 in Heilsbronn begraben. Todtenschild und Wappen. Jahrtage für Berthold, Walburga und Burkhard. II, 323. III, 232.
Verwaltershaus. III, 195.
Verwaltung des Mönchsstaates. I, 594–642.
Vestenberg. Albert v. V. und Gertraud seine Frau verkaufen 1295 bis 1309 an das Kloster Güter in Großhaslach, Petersaurach, Reckersdorf u. das Wiedenholz. II, 207 ff. 219. 264.
 Hedwig, Frau Hermanns v. V. (Alberts Bruder), gesessen in Neuendettelsau, schenkt 1298 dem Kloster Gefälle in Haag; ihr Sohn Ruipertus bestätigt die Schenkung. II, 220.
 Ramungus v. V. verkauft 1307 an das Kloster die Kreuzwiese. II, 219. 221.
 Ramungus v. V., 1317 Beisitzer in einer Gerichtssitzung, in welcher Kaiser Ludwig der Bayer zu Gunsten Heilsbronns entschied. II, 200. 209.
 Hermann und Gottfried v. V. fungiren 1322 als Schiedsrichter in einem Streit zwischen Ludwig von Elrichshausen und dem Kloster, ein Gut in Eib betreffend. II, 185.
 Ramungus v. V. und seine Frau Sophia, und Craft v. V. und Agnes, seine Frau, verkaufen 1335 und 1340 an das Kloster Gefälle in Gleizendorf. II, 200.
 Konrad v. V. und seine Frau Margaretha verkaufen 1339 u. 44 an das Kloster Güter in Büschelbach. II, 179.
 Gottfried v. V. und Agnes, seine Frau, verkaufen 1340 u. 1351 an das Kloster Gefälle in Steinhof und Schlauersbach. II, 281.
 Ott und Wilhelm v. V. prozessiren mit dem Kloster über den Bezug von Filzschuhen, Rüben, Bier etc. i. J. 1397; Burggraf Friedrich VI. (Kurfürst I.) entscheidet. I, 150.
 Konrad v. V. wird 1423 in Heilsbronn begraben, laut Todtenschild. II, 221.
 Craft v. V. vertauscht 1470 an das Kloster Güter in Borsbach und Rügland. II, 358.
 Veit v. V., 1498 Landrichter. Hat zwei Unterthanen in Bürglein. II, 221.
 Crato v. V., 1530 mit dem Markgrafen Georg beim Reichstag in Augsburg. II, 221.
 Vestenbergische Grabsteine und

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 360. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/362&oldid=- (Version vom 31.7.2018)