Seite:Gesammelte Schriften über Musik und Musiker Bd.2 (1854).pdf/181

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die Compositionen dieses Künstlers eingänglich gemacht und, wenn er fortschreibt, noch weiter verbreiten muß.[H 1]




Variationen für Pianoforte.
J. Nisle, Thema mit Variationen. Werk 44. – C. G. Kulenkamp, brillante und leichte Variationen über einen Fandango. Werk 51. – J. Ruckgaber, Variationen über ein Originalthema, Werk 32. – J. Stocks, brillante Variationen über ein Thema von Auber. – C. Haslinger, brillante Variationen über ein Thema von Auber. Werk 6. – L. Böhner, Variationen über ein bekanntes Thema. Werk 99. – X. Chwatal, Einleitung und Variationen über ein Thema von Wolfram. Werk 11. – X. Chwatal, leichte Variationen. Werk 28. – X. Chwatal, Variationen über ein bekanntes Thema zu 4 Händen. Werk 29. – X. Chwatal, Variationen über ein bekanntes Thema. W. 33. – X. Chwatal, Variationen über ein Thema von Strauß. Werk 34. – W. Hauck, große Variationen über ein Thema aus Aschenbrödel. Werk 36. – C. Czerny, Einleitung und brillante Variationen über ein italiänisches Thema. Werk 302. – G. A. Osborne, brillante Variationen über ein Thema von Halévy. Werk 21. – G. A. Osborne, brillante Variationen über ein Thema von Meyerbeer. Werk 24. – C. Stamaty, brillante Variationen über ein Originalthema. Werk 3. – H. W. Stolze, Einleitung und Variationen über ein russisches Thema. Werk 29.


Unsterblich ist keines der obigen Werke, hübsch manches. Es käme nur darauf an zu wissen, was die resp. Componisten selbst über ihre Werke urtheilten. Hielten sie solche für ewig, so müßte man sie von ihrer Idee abzubringen suchen: gäben sie aber lachend zu, daß es

Anmerkungen (H)

  1. [GJ] Anmerkung 64: „Er hat sich kein enormes Ziel gesteckt, es hängt aber voll Blumen“. (Schluß der „Note“ über C. Mayer, 1836, V, 26.). I.343