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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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wollte, wurde das Angesicht der Fürstin jedesmal wie verklärt.
Sie gewann ihn mit jedem Augenblicke lieber, sie suchte alles herbeyzuführen, um ihm diese Sehnsucht zu offenbaren und ob er es gleich merkte, suchte er doch den Schleier nicht hinwegzuziehen, den ihn Sittlichkeit und Urbanität zu weben genöthigt hatten.
Er näherte sich der Fürstin immer mehr, entdeckte ihr die Geheimnisse seines innern Heiligthums, blieb aber schüchtern stehen, wenn sie ihn aufmunterte, dieses Palladium hintanzusetzen.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 169. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/172&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 169. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/172&oldid=- (Version vom 12.12.2025)