Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
reichten. Sie giengen nicht in den Hosenschluß, sondern blieben eine Handbreit vor demselben, um anzuzeigen, daß sie zu klein. Sie stammten von den Söhnen des wohlweisen Amtmannes, die ziemlich groß waren.
Die Hosen des großen Wächters waren ein Geschenk des regierenden Fürstensohns. Dieser hatte sie ohngefähr ein halb Jahr getragen und nachdem sie ihm zu eng geworden, dem Manne zugedacht, welcher seit mehreren Jahren bey einem täglichen Schnappse von einem Schoppen Brandewein, in der größten Armuth
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 48. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/51&oldid=- (Version vom 11.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 48. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/51&oldid=- (Version vom 11.1.2026)