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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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mit den plätschernden Najaden; jetzt flog sie auf den kühnen Schwingen der Phantasie, in Nebelschleier gehüllt, der Sonne entgegen; jetzt mit des Sturmes schnellen Rädern zu mitternächtlichen Schatten; jetzt mit der liederreichen Philomele an die Brust eines schüchtern erröthenden Mädchens.
Also wir standen beym Hinausgehen unserer guten Louise. Nachdem diese hinweg war, traten unser rechtlicher Defendent einer natürlichen Freyheit, (unser logischer Held hat, Dank sey der Dam’ Philosophey, unendliche natürliche Freyheiten herausgeklügelt
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 3. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/6&oldid=- (Version vom 12.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 3. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/6&oldid=- (Version vom 12.12.2025)