Seite:Karl Woermann Katalog der Gemäldegalerie Dresden 1887.pdf/857

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Seite 490 zu Dubbels. Der Meister steht ausserhalb der chronologischen Reihe, weil sein Geburtsjahr dem Verfasser erst bekannt wurde, als es zu spät war, die Nummernfolge zu andern.

Seite 510 zu Jacob van Dorste. Nach noch neuerer Mitteilung des Herrn Abraham Bredius in Amsterdam ist der Rembrandt-Schüler Drost sicher ein anderer Meister, da sich herausstellt, dass sein Taufname „Cornelis“ war. Jedenfalls bleiben Cornelis Drost und Jacob van Dorste ihrer Kunstweise nach sich nahe stehende Meister.

Seite 524 Zeile 2 von oben. Nach „Oud Holland“ IV, p. 217 scheint es, als sei Willem van de Velde d. j. noch, wie sein Vater, in Leiden geboren und mit diesem als Knabe nach Amsterdam gekommen.

Seite 585 zum Facsimile. Die zweite, im bisherigen Katalog als Facsimile gegebene Inschrift im Buch lautet auch hier: „Broder Mathisen fecit.“

Seite 602. In der Ueberschrift ist „um 1519“ zu streichen.

Seite 625. Die hier beginnende ganze Unterabteilung ist irrtümlich als „F“ den übrigen unter A–G gleichgeordnet worden, wogegen sie sich als II der Abteilung I auf Seite 590 anschliessen sollte.

Seite 720. Zu N. 2206. Der Stich von Friedrich ist ☼ Neues G.-W. III. 7.



Empfohlene Zitierweise:
Karl Woermann: Katalog der Königlichen Gemäldegalerie zu Dresden (1887). Generaldirection der Königlichen Sammlungen für Kunst und Wissenschaft, Dresden 1887, Seite 825. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Karl_Woermann_Katalog_der_Gem%C3%A4ldegalerie_Dresden_1887.pdf/857&oldid=3336257 (Version vom 1.8.2018)