Seite:Lebensbeschreibung von Alexander Mitscherlich.pdf/3

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Herbst 1883, wo er nach Freiburg im Breisgau übersiedelte, um sich ganz seiner Wissenschaft und seinen Erfindungen auf technischem Gebiete zu widmen. Seine wissenschaftliche Thätigkeit wurde nur ein einziges Mal durch den Krieg 1870/71 unterbrochen, an dem er sich freiwillig betheiligte, obgleich er sich bereits 10 Jahre bei der Landwehr befand. Seine Thätigkeit im Feldzuge wurde durch die Verleihung des eisernen Kreuzes anerkannt. Kurz nach dem Friedensschluß verheirathete er sich, aus welcher Ehe neun Kinder hervorgingen. Seine wissenschaftlichen Arbeiten sind zerstreut veröffentlicht, in ihrer größeren Zahl jedoch in drei Bänden gesammelt, welche bei E. S. Mittler[ws 1] & Sohn, Berlin erschienen sind und nach folgende Gegenstände behandeln:

Verhalten der Schwefelsäure und der Salzsäure zum Alaunstein.
Verhalten der Schwefelsäure zur geglühten Thonerde und zum geglühten Eisenoxyd.
Verhalten der Schwefelsäure zum

Anmerkungen [WS]