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| Joseph Meyer: Meyer’s Universum, oder Abbildung und Beschreibung des Sehenswerthesten und Merkwürdigsten der Natur und Kunst auf der ganzen Erde. Elfter Band | |
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Natur der Gegenwart zu hadern, ist immer Thorheit. Der verständige Mann bestellt den Boden, wie es dieser fordert, und vertraut seinem Schooße den Saamen an, der sich für ihn eignet. So habe ich gethan; so werde ich künftig thun.
Mein Bund mit Euch, Ihr Freunde! soll im neuen Jahrzehnt der alte bleiben. Unter allen Tugenden ist die höchste die Treue. Wir wollen beständig seyn. Ja, wäre auch für Gottesfurcht, Recht und Freiheit auf Erden kein Tempel mehr zu finden, so müssen sie doch in unsern Herzen ihre Altäre haben, und müßte auch mein schwaches Wort für sie verstummen, so sollt Ihr zwischen den Zeilen lesen, und wir werden uns doch verstehen.
Meyer.
Empfohlene Zitierweise:
Joseph Meyer: Meyer’s Universum, oder Abbildung und Beschreibung des Sehenswerthesten und Merkwürdigsten der Natur und Kunst auf der ganzen Erde. Elfter Band. Bibliographisches Institut, Hildburghausen, Amsterdam, Philadelphia 1844, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Meyers_Universum_11._Band_1844.djvu/10&oldid=- (Version vom 9.1.2026)
Joseph Meyer: Meyer’s Universum, oder Abbildung und Beschreibung des Sehenswerthesten und Merkwürdigsten der Natur und Kunst auf der ganzen Erde. Elfter Band. Bibliographisches Institut, Hildburghausen, Amsterdam, Philadelphia 1844, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Meyers_Universum_11._Band_1844.djvu/10&oldid=- (Version vom 9.1.2026)