| Charles Nuitter, Étienne Tréfeu – Musik von Jacques Offenbach: Coscoletto, der Lazzarone | |
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Marianna.
’s ist Zeit
(Bei Seite).
O wär’ ich endlich doch allein!
Frangipani.
Warum soll fort ich gerade heut?
Polycarpo (bei Seite).
Er gehet fort – ich bleib am Ort.
Marianna (leise zu Coscoletto).
Ihr wolltet gern allein mich sprechen.
Coscoletto.
Ich?
Marianna.
Ja.
Heut Abend sollet Ihr mich treffen.
Coscoletto.
Wo?
Marianna.
Da!
Frangipani.
Was?
Marianna.
Nichts! –
Dort in der Küche stellt Euch ein.
Coscoletto.
Ich stell’ mich ein.
Frangipani und Delfina (haben gelauscht).
Da werd’ ich sein.
Polycarpo.
Ich stell’ mich ein!
Alle.
Da finden wir uns ein
Zum schönen Stelldichein,
Heut Abend, heut Abend,
Zum schönen Stelldichein.
Arsenico (zu Frangipani).
Jetzt aber laßt uns zieh’n.
Charles Nuitter, Étienne Tréfeu – Musik von Jacques Offenbach: Coscoletto, der Lazzarone. Ed. Bote und G. Bock, (E. Bock), Berlin 1868, Seite 33. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Nuitter,_Tr%C3%A9feu_(anonyme_%C3%9Cbersetzung)_-_Coscoletto_der_Lazzarone.pdf/37&oldid=- (Version vom 8.11.2025)