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Seite:Nuitter, Tréfeu (anonyme Übersetzung) - Coscoletto der Lazzarone.pdf/61

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Charles Nuitter, Étienne Tréfeu – Musik von Jacques Offenbach: Coscoletto, der Lazzarone

Schon der Geruch kann uns entzücken,
Zieht er von ferne durch die Luft,
Herz und Sinn kann er berücken
Der balsamisch süße Duft.
          Uf! Managgia!
Heil’ger Januarius etc. etc.

Coscoletto.

3.

Sanct Januar, der wird uns stützen,
Der soviel Huld uns zugewandt,
Er wird sein treues Volk beschützen
Fort und fort mit starker Hand.
          Blühe, blühe und gedeihe
          Maccaroni immerdar!

Alle.

          Blühe, blühe und gedeihe
          Maccaroni immerdar!

Frangipani.

          Das war ein Mahl!

Marianna.

          Das war ein Mahl!

Coscoletto.

     Wir haben ganz famos gespeist.

Arsenico.

     Ich fühle mich wie neu belebt.

Polycarpo.

Und ich, ich hab’ ’nen kleinen Spitz!

Coscoletto (zu Frangipani).

          Ein seltsamer Geschmack!
          Was thatet Ihr hinein?

Frangipani.

               Ich? – Nichts?


Coscoletto.

          War’s nicht Orange?

Empfohlene Zitierweise:
Charles Nuitter, Étienne Tréfeu – Musik von Jacques Offenbach: Coscoletto, der Lazzarone. Ed. Bote und G. Bock, (E. Bock), Berlin 1868, Seite 57. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Nuitter,_Tr%C3%A9feu_(anonyme_%C3%9Cbersetzung)_-_Coscoletto_der_Lazzarone.pdf/61&oldid=- (Version vom 8.11.2025)