Seite:Von dem Ritterorden der Fürspänger, welchen Kaiser Karl IV. 1355 zu Nürnberg gestiftet hat.pdf/26

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3 Güter zu Wallersau bey Roth.
1 Gut zu Speckheim.
2 Güter zu Tannhausen.
2 Güter zu Sendelbach.

 Dem Bischoff Albertischen Confirmations-Brief ist eine Teutsche Übersetzung angefügt, in solcher aber die gestifteten Güter ausgelassen. Lange vor dieser erfolgten Bestättigung hatten die Ritter schon Anstalten gemacht, von ihren religiösen Gesinnungen zu Bamberg Beweise zu geben. Das bezeugen

 a) ein Kaufbrief von Schultheisen und Gerichts-Schöpfen zu Bamberg über ein Haus allda in dem Bach gelegen, nächst an dem Steinhause, welches Heinrich Hollermann an Hermann Heßen, Hildebrandts von Seinsheim Dienern verkauft hat 1370.

 b) Ein Kaufbrief von Schultheisen und Gericht zu Bamberg über ein Haus allda, auch im Bach gelegen, nächst an Hannsen von Rotenberg das Vicarien Haus zu dem Thum stoßend, welches Hanß Dietersheim Pfarrer zu Altdorf an gedachten Hanß von Rotenberg verkauft, von 1388.

 Spätere Verhandlungen über diese ritterliche Stiftung sind: