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11. 54. 55. 333. VI, 8116. 85. 128. VII, 443. 529. Land- und Waldakten. Die Kirche Kleinhüningen 1275. 1353: Freib. DA. I, 200. V, 87. S. 196. Streitigkeiten wegen Kleinhüningens. BUB. VI, 81. 85. 107. 128. VIII, 342. IX, 44. Liber div. rer. 15. 28v. Akten Baden A. 1. Miss. XV, 170. Kirche. Oeffnungsb. VII, 23. Freib. DA. XXIV, 214. Fähre und Brücke. BUB. II, 56. VI, 306. 360. 369. 370. Kling. Urk. 1836. Zinszahlung des Rates an das Kloster Klingental: WAB. 1455 Mont. nach Remin. BUB. IX, 383. Schon 1422 ist vom Bau einer Wiesenbrücke, in der Nähe des Kleinhüninger Galgens und auf markgräflichem Gebiete, durch Basel die Rede: BUB. VI, 130. Ueber die statt des Fährgeldes durch einige Dörfer der Markgrafschaft zu leistende jährliche Abgabe (jedes Haus in Oetlingen 1 Eimer Wein, jedes Haus in Haltingen 1 Laib Brot usw.) s. Finanz A. 1, fol. 62. X. 5. Zollakten E. 11. BUB. IX, 2292. S. 197. Markgraf Karl. Weech Bad. Gesch. 99. Kraus 463. Miss. XII, passim. WAB. passim. Ueber die Durchreise der Brüder Karls 1454, die nach Pavia ad studia gingen, s. Oeffnungsbuch II, 288. BChr. IV, 59. Erbeinung. Weech 104. Huber in Basl. Zs. IV, 81. Belehnung mit Pfirt. Lichnowsky VI, No. 1826. VII, No. 291. VIII, No. 239. 240. Domkapläne als Sekretäre. Z. B. Petrus de Herba, Sekretär des Johann von Vienne: Domst. III, 63. Heidelbeck. Pred. 899. Tr. V, 781. Urstisii epit. 111. Bei Schilling I, 75 sein vom Regensburger Reichstag geschriebener Brief. Seine Frau Barbara Schaffnerin † 1468, er selbst 1483: Tr. V, 842. Seine Schwester war Conventfrau im Kloster zum heil. Kreuz zu Zimmern im Ries: Miss. XV, 313. Keller: Bischöfl. Archiv XIII, 1. BUB. s. v. Tr. V, 624. 875. 901. Alban 502. Augustiner 261. Urstisii epit. 111. S. 198. Bannwein. BUB. IV, 24. 85. 184. Verpfändungen 1373. BUB. IV, 339. 342. Zollholz, daher in den WAB. der spätern Zeit (die spezialisierter geführt sind) alljährlich die Posten: von dem zolholtz ze houwen und ze tragen. Zollholz von Dornach erwähnt 1471 sabb. Hilarii, von Pfäffingen 1474 vigilia penthecostes. Nütze von Schmieden usw. s. diese Geschichte I, 612 zu 64. Gerichtsbarkeit. BUB. V, 51. Territorium. Boos 592. Brotmeisteramt. Tr. IV, 182. 496. 764. 771. BUB. V, 105. 343. 1424 erwarb die Stadt um 2000 Gulden das Oberstzunftmeisteramt; doch wurde dies Pfand bald wieder eingelöst. Rentenkauf. BUB. VI, 210. Von da an steht in der jährl. Einnahmenrechnung der Stadt dieser Zins von 300 Gld. (nicht regelmäßig); auch finden sich Urkunden über die vom Insiegler, vom Einzüger der Biennien und von den Amtleuten zu Laufen usw. geschworenen Eide, die Verschreibung halten und vollführen zu wollen; z. B. BUB. VI, 473 f. IX, 37. 160. 161. 173. Mahnungen des Rates an diese Amtleute: Akten Bistum Basel A. 1. Miss. XVIII, 254. XIX, 80. XXI, 110. S. 199. Bannwein. BUB. IV, 184. Zölle. BUB. IV, 340. V, 217. VI, 410. Boos 791. Münze. BUB. IV, 342. V, 69. Gerichte. BUB. V, 51. Boos 792. Herrschaften. Boos 592. 596. 792. Brotmeister. BUB. V, 343. VI, 410. Siegel usw. BUB. VI, 210. 410. Füllinsdorf. Boos 833. Im liber div. rer. fol. 61 findet sich eine um das Jahr 1440 gefertigte Zusammenstellung der bischöflichen Pfandschaften, mit einem Gesamtbetrag von 61823 Gulden. Sie enthält den Zuschlag zum Pfand der Münze von 1000 Gulden nicht. Bei den Akten des Prozesses mit Bischof Caspar (Bistum Basel A. 4) liegt eine Aufzeichnung, die einzelne der oben genannten Zuschläge

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 549. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/570&oldid=- (Version vom 7.9.2017)