Seite:Wackernagel Geschichte der Stadt Basel Band 2,1.pdf/599

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

Schon ca. 1360 zahlt der Rat den Urteilsprechern ihre Taggelder: Rotes Buch 258. Festsetzen und Abnehmen des Eides. Rechtsqu. I, 39. 404. Zahl der Urteilsprecher. Rechtsqu. I, 67. Leistungsb. I, 1226. Besetzung. Rechtsqu. I, 68. 84. 94. Zu beachten ist, wie die fronfastenliche Besetzung um das Jahr 1400 durch halbjährliche ersetzt wird, dann am 2. Januar 1406 der Rat wieder jene anordnet, dann dies kurze Zeit geschieht, aber bald wieder die Halbjahralternation eintritt, um von da an zu bleiben. Pflicht der Urteilsprecher. Rechtsqu. I, 39. 40. 67. 68. II, 498. Eidbuch I, 2v. 43. Sitzungstage. Ausschluß des Freitags als Gerichtstag z. B. in einem Schreiben des Rates von 1467 erwähnt: Politisches F. 15. S. auch Ochs VI, 369. Auch am Karsamstag fiel die Sitzung aus: Urteilsbuch 1402. Außerdem wie es scheint auch am Mittwoch und Samstag der stillen Woche: Urteilsbuch 1403. In Kriegszeiten fand gar kein Gericht statt: Urteilsbuch 1415 sec. post trinitatis. 1499: Erkb. I, 186. Vgl. diese Gesch. I, 590. Audienz der Amtleute und Sitzungsbeginn. Rechtsqu. I, 70. 94. 150. 153. II, 459. 465. Sitzungsort: an Krankenbetten: St. Alban A. 58 (1450). Urteilsbuch 1416 Juli 16. Urteilsbuch 1403 Donn. vor Georg. An Kreuzsteinen: wenn eine der Parteien verbannt ist und nicht in die Stadt kommen darf: Urteilsbuch 1402 sabb. post Nicolai; bei auswärtigen Parteien: Urteilsbuch 1402 sabb. vor invocavit. Das Gericht zur Beurteilung der den Martinszins Weigernden wurde regelmäßig vor dem Bischofshof gehalten: Rechtsqu. 1, 186. S. 318. Gerichtsordnungen. 1405: Rechtsqu. I, 63. Zum Datum vgl. die Bemerkung BChr. VI, 356 Anm. 6 und die Stelle der Jahrrechnung 1405/06: dem Schultheiß 1 Pfund 5 sch. 1 par Hosen für die Mehrarbeit in Folge der neuen gesatzt so die räte gemacht haben. 1411: Rechtsqu. I, 93. 1457: Rechtsqu. I, 150. 1518/19: Rechtsqu. II, 505. Vgl. Stehlin in der Festgabe der Basler juristischen Fakultät an Andreas Heusler 1904, S. 85. Statthalter des Schultheißen. Rechtsqu. I, 677. Reischach. Politisches F 12. Kleinbasler Schultheißenamt. Johann von Bärenfels 1307: Schw. Geschichtsforscher VI, 123. 1308: Kling. Urk. 233. Später: BUB. IV, 23. 145. V, 51. 72. S. 319. Gericht hiedisite und hinsite. Rechtsqu. I, 97. Wahl des Schultheißen. Heusler 364. Wahlvorschlag der Kleinbasler: Oeffnungsb. V, 20. Sitzungstage. Urteilsbuch. Ryff in Beitr. XIII, 11. Besetzung. Urteilsbuch. Ryff a. a. O. Z. B. WAB. 1469 sabb. post Barthol. Pflichten von Urteilern und Beamten. Eidbuch I, 3. 3v. Markgräfische Sachen. Bad. Reg. h. No. 655. 657. Boos 413. Rechtszug von Istein. Kleinbasler Gerichtsbuch 1465 vigilia Nicolai. Oeffnungsb. VI, 5. Ueber die bischöfliche Gerichtshoheit in Istein s. ZGO. XIX, 342. S. 320. Gericht beim Neuen Haus. BUB. IX, 46. Enea. Basler Zs. IV, 15. Concil. V, 372. Pfändungsrecht der Basler. BUB. VII, 337. Rechtsqu. I, 171. Verträge über Auslieferung von Erbschaften. BUB. V, 256. 289. 359. Boos 842. Gerichtl, Kundsch. 1462, fol. 7. Bastardengut. Rechtsqu. I, 191. BUB. VIII, 260. Arrestverkommnisse. BUB. IV, 47. 48. 72. 437. V, 135. 366. VII, 5. Innocenz. BUB. I, 148. Ueber andre, größtenteils spätere Papstprivilegien gleichen Inhalts für andre Städte s. Werminghoff I, 291 und Riedner in Mitteil. des Histor. Vereins der Pfalz, Heft 29/30, S. 84. Gerichtsstandprivileg. BUB. IV, 218. 259. 431. VI, 84. 341. VII, 19. 476. Rotes Buch 69. Goldene Bulle: Urfehdenbuch IV, 140. S. 322. Aechterprivileg.

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 578. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/599&oldid=- (Version vom 1.10.2017)