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waren? Die Aufhebung der Kohlenbergwirtschaft 1527 (Rechtsqu. I, 257) war nur eine vorübergehende Maßregel. Bettelerlaubnis. Rechtsqu. I, 18934. S. 378. Giler usw. Giler-Bettler s. Lexer. Stirnstößer wohl ursprünglich eine Art Gaukler, vgl. Bücher Bevölkerung I, 223. Köppeler, in Basler Quellen öfters genannt, von köppeln=rülpsen? (oder Keppeler=Kappeläre, d. h. der eine Kappe trägt? s. Lexer.) Auch Rechtsqu. I, 86. 188. 189. 190. 199. Sammelplatz. Kein „geheimer Sammelplatz“, wie Freytag Bilder II, 232 meint, sondern ein notorischer und staatsrechtlich anerkannter. Sebastian Brant. Zarncke 62. Unfug und Ueberschreitung. Rechtsqu. I, 257. Urfehdenbuch III, 9. 10. 31. Kilbe der Fahrenden. Basler Zs. IV, 47. Auch Gengenbach im Bettlerorden, Ausg. von Gödecke 34455, redet von dieser Kilbe. Zigeuner. BChr. V, 180. Colmarer Chronik 24. Justinger 286. Fechter 112 Anm. S. 379. Spenden. WAB. Tagsatzungsbeschlüsse. Absch. II, 419. Maßregeln Basels. Miss. IX, 268. Harms III, 29. WAB. 1494 sabb. vigilia palmarum. Erkb. II, 73. Urfehde zweier Zigeuner 1530: Urfehdenbuch IV, 62. Gauner. Vgl. das Signalement eines von Solothurn ausgeschriebenen Räubers im Januar 1433: „der gat etwas soinmerlich gekleit, dann er nit dann ein blos wambsch an hat und darüber ein einlitzigs graws mentelin und hat zwo wysse Hosen an und einen swartzen kugelhut uff und hat ein Östricher bärtli und spricht er sy von Österrich.“ Briefe IV, 122. Der Gileren ufsäß. Miss. I, 101. Abdruck des Erlasses BChr. III, 556 und danach Kluge Rotwelsch I, 8. Der Straßburger Mitteilung an Basel liegt vielleicht die jetzt verschollene Straßburger Handschrift zu Grunde, auf der die Edition bei Heumann beruht; vgl. Kluge 9. S. 380. Stube zum Seufzen. Ueber die gleichnamige Geschlechterstube in Lindau (zum Sünfzen, welcher Name dort aus συμπόσιον erklärt wird) vgl. Keller, Patriciat und Geschlechterherrschaft in der Reichsstadt Lindau (Deutschrechtliche Beiträge I), S. 396 f. S. 381. Die Mücke ging nach Bernoulli in BChr. V, 79. 142. VI, 355 kurz nach 1413 ein. Die Stube zum Brunnen gibt den Namen: BChr. V, 142 Anm. Urteilsbuch 1401 Mittw. vor Martin, vgl. Enea Silvio in Concil. V, 372. Der Seufzen = Hohe Stube: BChr. IV, 341 Anm. 9. V, 263 Anm. 3. BUB. VIII, 384. IX, 144. 179. Gnadental Urk. 433. Die Ritterschaft zem Süfzen: WAB. 1488 sabb. ante Hilarii. Geldanlagen der Stube zum Seufzen: Harms I, 245. 334. vgl. auch: Die Offenburg gehören 1456 zur Obern Stube z. Brunnen: Rotes Buch 1. Aber 1499 ist Peter Offenburg Vertreter der Stube zum Seufzen: BUB. IX, 179; ebenso 1529 Egli Offenburg: BChr. I, 82. Verteilung der Geschlechter. Achtbürger s. die offiziellen Listen von 1456: Rotes Buch 1, und 1467: Ratsbuch M. 1. Außerdem: zum Brunnen Stamler: Urteilsbuch 1401 Mittw. vor Martini, zum Seufzen zum Angen: BChr. V, 82 Anm. 1. zum Seufzen später Grieb: BUB. VIII, 384. IX, 144. von Schlierbach: BUB. VIII, 384. IX, 144. Rot: Finanz N. 25. fol. 25. 49. von Tunsel gen. Silberberg: Gnad. 433. Meyer von Baldersdorf: Gnad. 433. BChr. I, 8231. Adlige: zur Mücke: Marschalk, Hagendorn, ze Rin, Rotberg: BChr. V, 79 Anm. 142 Anm. ze Rin: Urteilsbuch 1401 Mittw. vor Martini. Später zum Seufzen: Bärenfels: BUB. VIII, 384. Münch: BUB. IX, 144. 179. Andlau: BUB. IX, 179. Gigenberg: BUB. IX, 179. S. 382. Bürgerrecht nicht Voraussetzung. KlwB. 58: — weler nüt burger ist, er sie ritter oder von den achtburgern oder wer er sie, das der, die wile er nüt burger

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 591. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/612&oldid=- (Version vom 1.10.2017)