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Himmel 3, fol. 8v. Weinleute 1, fol. 24. Zunft und Stube. Zu Rebleuten nebeneinander Zunftordnung und Stubenordnung 1387 und 1389: Rebleute 5, fol. 328. 330. 1407 lieh die Zunft der Kaufleute und Tuchscherer der Gesellschaft zum Schlüssel 22 Pfund: Schlüssel 10, fol. 21. Laube. Diese Geschichte I, 100. 105 und Anm. dazu. Lösch 129*. Laube der Wechsler. Fechter 86. (Die dort zitierte Urk. von 1359 heute St. Urk. 322.) Die Hausgenossen haben jährlich an die 4 hochstiftischen Erbämter 2 Pfund 2 sh. von der Wechsellaube auf dem Fischmarkt zu zinsen: Lehenbuch Karlsruhe 124v. 1401 verkaufen die Hausgenossen an den Sattler Samson die bencke so da standent und sint an sinem huse gelegen an dem vischmerkt: GrB Urteilsbuch 1401 Mittw. vor Barbara. Laube der Kürschner. Diese Gesch. I, 100. 105. Diese Laube dient 1347 zur Beratung von Zunftangelegenheiten: Kürschner Urk. 8. Laube der Grautücher. Diese Gesch. I, 100. 105. Der Rat zinst von der grautücher loube: Rotes Buch 370. 371. 1375 die Grautücherzunft verkauft das vordere Haus auf ihrer Laube zwischen dem Hause zum Pfauen und der School: Rebleute Urk. 1. 1376 Haus zwischen Grautücherlaube und School: BUB. IV, 393. Noch 1453 heißt dies Haus „zur Laube“: BUB. VII, 49034. Ueber seinen Verkauf vgl. Kundsch. D. 7, fol. 62. Laube der Gerber. 1294 die gerberlobe by richtbrunnen: Fechter 65 Anm. 1322 der gerwer loube under den gerwern: St A. Argau, Olsberg 208. 1327. 1333 do.: Basl. Zs. VIII, 404. 405. 1388 verbietet der Rat den bei den Gerbern eingerissenen Gebrauch beim Kauf von Häuten vor und in der Gerberlaube: Handel und Gewerbe PP. 12. Lauben und Stuben. Vgl. z. B. die Stubenordnung zu Rebleuten 1387: Wer ungewonlich swurt – in unserem huse, es sie in der stuben, in der louben, oder im garten: Rebleute 5, fol. 330. Stube der Schmiede. 1398 das hus gen. Keisersperg neben der smiden tringkstuben, stoßet uf der stat ringkmure: Urteilsbuch p. 77. 1412 das hus zwischen dem innern Spalenturn und dem huse zem Keyser, so vormals der smiden zunft tringstube was, und lit uf der stat ringmuren: Urteilsbuch. S. auch Fechter 78. Stube der Messerschmiede. Histor. Grundbuch. Stube der Goldschmiede. Copialbuch 116 im GLA. Karlsruhe. Zum Ingwer und zum Safran. Domst. Urk. 170. St. Alban E, fol. 1. Safran Buch 4, fol. 3. BUB. IV, 3683. Fechter 81 Anm. Kürschner Urk. 12. Zum langen Pfeffer. August. Urk. 62. St. Martin Urk. 32. 49. Leistungsb. II, 6. Wurstisen anal. 249. Histor. Grundbuch. Worauf gründet sich die Angabe Fechter 87, daß der lange Pfeffer an der Weißengasse vor 1388 Trinkstube der Hausgenossen gewesen sei? Safran und langer Pfeffer sind die beiden Stuben der Krämerzunft. 1423 bestimmt die Safranzunft: wer mit uns dient und aber nit gesell ist zum Safran oder zum Pfeffer, der sol geben 4 gld., so hat er alle Rechte am Zunfthaus (Ballhof) wie ein anderer: Safran 4, fol. 23v. Raumbedürfnisse der Zunft. Vgl. BUB. IV, 19720.28. 237. Oeffnungsb. VI, 14v. Huber Metzgerzunft 8. Zunfthäuser. Kürschner Urk. 10. Schmiede Buch 1, fol. 1. BUB. VI, 152. Hausgenossen Urk. 7. 8. Rebleuten Urk. 8. Himmel Urk. 6. 7. Beginen Urk. 1380 November 21. Goldener Stern Urk. 5. Weinleuten Urk. GrB Urteilsbuch 1408 sabb. post corp. Chr. Spinnwettern Urk. 1. 2. BUB. VI, 322. Schlüssel Urk. 11. Schlüssel Buch 10, fol. 21. BUB. IV, 23415. Leistungsb. II, 43. KlwB. 41v. Harms I, 136. BChr. I, 142. Die Annahme Geerings 93, daß die Kaufleutenzunft ursprünglich „das Haus zum goldenen Schiff auf dem

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 595. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/616&oldid=- (Version vom 1.10.2017)