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zwischen der Dompropstei und der Weinleutenzunft über das jährliche Fechten der Herbstgeschirre: ZGO. XVI, 165. Vom gleichen Tage ein ähnlicher Vergleich zwischen der Dompropstei und der Gemeinde Kleinbasel: BUB. IX, 251. — Eine Parallele ist, daß das Meßrecht auf dem Gemüsemarkt neben dem Brotmeister der Brotbeckenzunft zustand: BUB. IV, 18017. Kannen: Rotes Buch 45. Erkb. II, 128. Harms I, 82. 141 usw. Schlüsselzunft. Erkb. I, 96. 101v. 112v. Oeffnungsb. VI, 119, Geering 175. Mulsow 53. Safranzunft. Eidbuch 38. 40v. Ratsbuch K. 2, fol. 1; K. 4. fol. 137v. Safran Buch 4, fol. 150. Handel und Gewerbe DD. 2 (1456). Maß und Gewicht B. 1 (1473 und 1480). Mulsow 54. S. 425. Schmiedenzunft. Erkb. I, 96. 101v. II, 114v. Schmiede Buch 2, fol. 23; Buch 5, fol. 46. Gartnerzuuft. Gartner Buch 1, fol. 3; Buch 3, p. 25. 28. 29. 30. Zuziehung des Rates. Vgl. Heusler Stadtverfassung 210. Erlangung des Rechts durch die Zünfte. Geering 174. Teilnahme des Ratsherrn. Mulsow. 50. S. 426. Zuchttiere (Stier in Kleinbasel und Eber an der Spalen). Jahrrechnungen und WAB. Würmer. Rufbuch passim. Hasenjagd. Rufbuch I, 36. Dohlenloch. BUB. X, 1274. Rebleute. Ihre Zünftigkeit war auch in der spätern Zeit nicht an das Bürgerrecht gebunden; vielmehr darf die Zunft noch 1528 wie vor Alters Hintersassen annehmen und behalten: Erkb. IV, 37v. Schwarzbuch 15. Geering 56 Anm. Die Bebauung eigener Reben im Hauptwerk und als Beruf und das Feilhalten (Ausschenken) des Ertrags war jedenfalls nicht häufig, wird auch in den Ordnungen nur selten erwähnt, z. B. Rufbuch 1, 10v. Rebleute Urk. 27. Leistungsb. II, 44v. Erkb. II, 18v. Armut: Schönberg 180. 183. Geering 48. 64. 264. Große Zahl: Geering 134. Zunftbildung: Vgl. Lösch 46* Anm.; 1397 Streit mit den Grautüchern: Rotes Buch 373; 1453 Verdrängung der Grautücher: BUB. VII, 496; Schäfer: GrB. Urteilsbuch 1411; Regelung: Rufbuch I, 10v. 17v. 38v. 77v. 85v. 86v. 108. 111v. Erkb. I, 12v. 70v. S. 427. Beziehungen zu den Gärtnern. Rebleute Urk. 6. 19. 21. 22. 27. Gartner Urk. 13. 14. Erkb. I, 2. Unzünftige. Schönberg 550 f. Nahrungsmittelgewerbe. S. Bruder (nur Getreidewesen, Müller, Bäcker). Reichtum. Geering 48. S. 428. Private Kornhäuser und Kornkästen. 1311 horreum honesti viri Cunonis de Rubea, Turri am S. Andreas Berg: Peter 136. 1376 Scheune der Metzina Sarburg auf dem Nadelberg: Peter 593. 1414 daz kornhus in dem Hause Nidow: Beschreibbüchlein. 1443 granarium des Glockengießers Ludwig Peyer: Boos 849. 1459 Kornhus des Heinrich von Beinheim: Domstift VI, 68. Die Kornvorräte in den Häusern oft im Beschreibbüchlein erwähnt. 1508 läßt die Schneiderzunft eine Kornschütte in ihrem Zunfthaus einrichten: Gerichtl. Kundsch. 127v. Maßregeln bei Teurung. Eidbuch I, 100v. 1439: Diese Gesch. I, 520. 1469: Fruchtakten A. 2. 1489: Miss. XVII, 219. 1491: Miss. XVIII, 77. 89. 92. 95. 97. Erkb. I, 105v. 106. 107. 107v. 108v. 109. Ratsbuch K. 4, fol. 143. 1527: Ochs V, 135. 746 usw. S. 429. Städtische Kornmagazine. Fechter 42. Heusler 248 Anm. 1432 hat der Rat Getreide im Kaufhaus liegen: BUB. VI, 29923. Jährliche Verlesung. Ratsbuch K. 23, fol. 31v. Kornhaus. BUB. VI, 420. 425. 440. BChr. IV, 48. Tonjola 405. Jahrrechnungen 1439/40. 1440/41. 1441/42. WAB. Kornverwaltung. Fruchtakten E. 1. Jahrrechnungen. Urstisii epitome 154. Zweites Kornhaus. Tonjola 406. Jahrrechnungen 1468/69. 1469/70. 1470/71. WAB. Kornspeicher an den Steinen.

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 602. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/623&oldid=- (Version vom 1.10.2017)