Seite:Wackernagel Geschichte der Stadt Basel Band 2,1.pdf/631

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Lebzelter. Festbuch 1901, 347 f. Oeffnungsb. VII, 15v. Spinnwettern Buch 5, fol. 83v. Hoffmann. Oeffnungsb. VII, 120v. Spinnwettern Buch 5. fol. 101. Burckhardt und Wackernagel, das Basler Rathaus 11. Krieg. BUB. VIII, 32. 49. 177. Oeffnungsb. III, 75v. Fertigungsbuch 1456 Samst. vor Nikolai. Gerichtl. Kundsch. 1455, fol. 25. 37v; 1460, fol. 61. Gerichtsarchiv G. 1 (1456). Tischmacher. Handel und Gewerbe RR. 10. Bruder und Werker. ZGO. NF. VI, 308. 310. Anz. f. schw. Alt. 1886, 294; 1898, 93. 128. Rahn in der Festgabe auf die Eröffnung des schw. Landesmuseums 176 f. Vgl. Kundschaft 1510, fol. 27: Diebolt Raminger der tischmacher am vischmarkt hat schon lange ein Sacramentshäuslein hinter ihm stehen, das Einem von Augsburg gehört; jetzt verkauft ers an die zwei Domherren von Hatstat. S. 460. Hans von Thann. BUB. VI, 440. BChr. IV, 335. Briefe IV, 210. Hafner. Stehlin in der Basler Zs. VI, 160. Figurengruppe. Gerichtl. Kundsch. 1487, fol. 36. 1461 ist Peter Spanner der Hafner ans Kleinbasel in Mailand seßhaft: KlB. Gerichtsbuch. Hafnerbund. Handel und Gewerbe ZZ 1. Gothein Schwarzwald I, 415 f. S. 461. Sigmund. Altmann 286, No. 10237; 358, No. 11183. Rundschreiben Basels. Briefe IV, 149. Keßlerbund. Krapf im Basler Taschenb. 1864, 31 f. Gothein Schwarzwald I, 408 f. und Njbl. 1910, 83. Buck in Württemb. Vierteljahrsh. VIII, 101. IX, 262 f. Sigmund. Altmann 278, No. 10122. Abkommen 1434. BUB. VI, 352. S. 462. Verbandstage. Bei außerordentlichen Verhinderungen der städtischen Keßler entschuldigt der Rat ihr Ausbleiben beim Verbandstag: Miss. XXI, 191. XXII, 13. Reklamation 1477. Miss. XV, 59. Ein altes städtisches Kupferschmiedegeschlecht waren die von Sennheim; s. das Bild des Kessels in ihrem Wappen. 1329 Dietrich von Sennhein der Kupferschmied: Basler Zs. VIII, 408. Vgl. die Glasscheibe mit dem Wappen des Keßlerhandwerks (der Kaiser als Schirmherr) im Besitze der Schmiedenzunft zu Basel, jetzt im Histor. Museum. Produktion für den Absatz. Below in Zs. für Sozial- und Wirtschaftsgesch. V, 158. Schlosser. Schmiede Buch 11, fol. 14. Stehlin im Festbuch 1901, 356. Schmiedenamen. Adelisen Berzisen Brunisen Dingisen Falkisen Flamisen (woraus später Isenflamm wird) Formisen Friisen Frischisen Gansisen Grünisen Gutisen Halbisen Heldisen Hertisen Jordisen Kronisen Küelisen Liechtisen Lutterisen Ringisen Riterisen Rorisen Rotisen Schliffisen Schmelzisen Schribisen Schürisen Schwarzisen Singisen Spettisen Springisen Starkisen Streckisen Strusisen Sumerisen Turnisen Wellisen Wendisen Werkisen Wildisen Wurstisen Zuckisen. Die Nagelschmiede wohl wenig zahlreich in Basel; wiederholt kauft der Rat große Quantitäten Nägel in Nürnberg: z. B. Jahrrechnung 1434/1435. WAB. 1497 Freit. nach Sim. et Jude. Gießerhandwerke. Geering 282. Kannengießer. Burckhardt und Wackernagel, Rathaus 57, No. 65. Stöcklin Venningen 191 Anm. S. 463. Der Guß der Geschütze war im frühern XV. Jahrhundert meist Sache der Büchsenmeister; dann wurde der Bezug der Büchsen aus Nürnberg Uebung; dann der Guß durch die Hafengießer in Basel. Heinrich. Vögelin, das alte Zürich I, 583. Ist dieser mag. Heinricus campanador de Basilea identisch mit dem Glockengießer Heintzmann von Aarau, der 1377 als Basler Bürger genannt wird? (Gnadental 137.) Oder identisch mit dem Basler Uhrenschmied Heinrich Halder derselben Zeit? (s. oben.) Hans Peyer. 1442: Beitr. XII, 425; 1451: Harms II, 260. 264; 1457: Geschichtsfr. XXX, 152. Er ist an der Spalen seßhaft und verfertigt

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 610. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/631&oldid=- (Version vom 1.10.2017)