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1445 für Bischof Friedrich 4 Hakenbüchsen; 1450 liefert er ihm ein Glöcklein: Hofzahlamtsrechnungen. Noch 1466 wird er als Glockengießer genannt: Oeffnungsb. IV, 60. Vgl. Schw. Künstlerlexikon s. v. Ludwig Peyer. Miss. XV, 59. XVII, 139. BChr. II, 157. III, 408. Schilling II, 423. Freiburger Geschichtsbl. I, 109. V, 5. Geschichtsfr. XXX, 152. Beitr. XV, 498. Gerichtl. Kundsch. 1493, fol. 27v. Speyer: Miss. XVII, 89. München: Miss. XVII, 139. Vgl. Schw. Künstlerlexikon s. v. Gowenstein. Hausgenossen Buch 1, fol. 12v. Geschichtsfr. XXX, 154. Anz. für schw. Alt. VI, 325. Archiv des hist. Ver. Bern X, 330. Miss. XXIV, 284. XXV, 90. Vgl. Schw. Künstlerlexikon s. v. Georg von Speyer. Beitr. XII, 419. 420. 426. Kraus, Kunst und Altertum im Elsaß II, 87. Rot. Künstlerlexikon s. v. Keßler. Anz. f. schw. Alt. VI, 325. S. 464. Sigmund und Weinsberg. BUB. VI, 371. 390. 423. Burgund. Fürsten B. 42. Lib. div. rer. fol. 126. Harms I, 120. Gatari. Concil. V, 412. Enea. Concil. V, 370. S. 465. Recht der Goldschmiede. Eidbuch I, 96v. Ratsbuch K. 4, fol. 23v. Hausgenossen Urk. 1; Akten A. 1 (1480). Peter von Basel. Wien 657 Anm. Flötzer und Hechinger. Anz. f. schw. Alt. V, 117. Peter von Kortys u. A. Gerichtsarchiv O. 1, fol. 22. 325v. Briefe VI, 86. Geering 281 Anm. Zahl der Goldschmiede. Andre Zahlen bei Major, Urs Graf 2. 3. S. 466. Pruntrut. Tr. V, 524. Festbuch 1901, 355. Großwangen. Anz. f. schw. Alt. 1893, 291. Laufen. Festbuch 1901, 356. Courtemaiche. Gerichtsarchiv A. 50. Sachseln. Festbuch 1901, 356. Mömpelgard. Miss. XXVI, 32. Ein Fußreliquiar des Basler Dom Schatzes trägt die Aufschrift: Oswaldus fecit hoc opus 1470 jar. Aber vielleicht ist es gar nicht Basler Arbeit; in dieser Zeit ist kein Basler Goldschmied Oswald zu finden. Vgl. E. A. Stückelberg Reliquien und Reliquiare (Zürich 1896), S. 25. 30. Georg Schongauer. Daniel Burckhardt im Jahrb. d. preuß. Kunstsamml. 1893. Major im Herald. Archiv 1904, 89 und im schw. Künstlerlex. II, 101. S. 467. Schach. Anz. f. schw. Gesch. 1889, 337. Hans. Schultheß Städte und Landessiegel der Schweiz (Zürich 1853), 105. Schweiger. Cahn in Revue suisse de numismat. VIII (1898), 5. Die Goldschmiede Phuost und Spalt arbeiten Siegel für Bischof Johann: Stöcklin Venningen 175. Das Siegel Bischof Caspars zu Rhein, das nahe Verwandtschaft mit Schongauers Formengebung zeigt (Daniel Burckhardt, die Schule Martin Schongauers am Oberrhein 105), ist vielleicht eine Arbeit des Goldschmieds Georg Schongauer. Nur als Insiegelgraber schlechthin, nicht zugleich Goldschmied, wird Hans Hiltbrand genannt; 1441 Bürger: Rotes Buch 192. 1461 Safranzünftig: Safran Buch 24, 98. S. über ihn auch Leistungsb. II, 141. Oeffnungsb. III, 127. Ist er identisch mit Johann Hiltprant dem Jubilirer von Venedig 1478/79? Harms I, 264. Tuch statt Glas. Die „bunten Laken, mit denen die Bürger an festlichen Tagen ihre Fenster schmückten“, sind nicht Fensterverschlüsse, wie Geering 283 meint, sondern Teppiche, die zur Zierde der Hauswand und Straße aus den Fenstern gehängt werden. Menlin. Finanz E. 489. Herman. Lehmann 149. Scheiben im Münster. Beitr. XII, 418. 433. 436. 458. S. 468. Glasgemälde der Karthause. Lehmann 131. Was Lehmann 146 gegen die Möglichkeit einer Entstehung in Basel selbst anführt, würde zutreffen, wenn es sich um Luzern Zürich Bern handelte; für Basel trifft es nicht zu. Auch die Unterschiede in der Technik der jedenfalls aus den verschiedensten Räumen der Karthause stammenden Fragmente

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 611. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/632&oldid=- (Version vom 1.10.2017)