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BChr. VI, 85. 87. Wahlkapitulation. Kubick in Zs. f. schweiz. Kirchengesch. 1918, 60. S. 87. Österreich. BChr. IV, 87. Zur Vasallität Österreichs s. Stuttgarter literar. Verein X, 283. Wahl Christophs. BChr. IV, 87. Öffnungsb. VII, 90. Zs. f. schweiz. Kirchengesch. IV, 230; XII, 64. Ermäßigung der durch Christoph zu zahlenden Annate: Miss. XXII, 86. Quittung des päpstl. Thesaurars: Wirz Reg. VI, No. 918. Am 2. Mai 1503, nachdem die päpstl. Bestätigung eingetroffen war, beschwor Christoph die Wahlkapitulation in einer Form, die den weitgehenden Absichten der Kapitelsmehrheit keinen Raum ließ: Kubick a. a. O. Christoph von Utenheim. Eberhard Vischer in Herzog-Hauck s. v. Wurstisen Wappenbuch 134. Schmidt I, 349. Sdralek 67. Domstift V, 109. St. Martin 94. St. Alban 533. Bischöfl. Archiv Urk. 38a. Tr. V, 670. Am 13. März 1481 trat Christoph zu Rom in die Heiliggeistbruderschaft: Quellen u. Forschungen d. Görresgesellschaft XVI, Beilage 331 No. 985. Geiler und Wimpfeling. Vierteljahrsschrift f. Kult. u. Lit. d. Ren. I, 233. Später stellte Wimpfeling ein solches Idealbild noch einmal vor Utenheim auf in der Concordia curatorum et fratrum mendicantium 1503. Eine ähnliche Schilderung durch Geiler: Sdralek 68. S. 88. Synode und Statuten. Riegger 231. 424. Schmidt I, 47. Vierteljahrsschr. f. Kult. u. Lit. d. Ren. II, 270. Baumgartner 61. Beitr. I, 40. Anwendung der Statuten. Pellicani chron. 36. 37. Vierteljahrsschr. II, 270. Vgl. auch den Erlaß Christophs an die Pfarrherren Leutpriester Beichtväter usw. im Bande Variar. bullar. copiae 1446 ff. im St. A. Bern, p. 203 (in deutscher Übersetzung). Wimpfeling und seine Gegner. Schmidt I passim. Knepper passim. Alemannia XII, 44 f.; XIII, 232. Vierteljahrsschr. I, 234 Anm. 267. S. 89. Verhalten des Rates. WAB. passim. Harms III, 137. 14654. Utenheims Eigenschaften. Vgl. die wiederholten Datierungen wimpfelingischer Schriften: ex aula mansuetissimi pientissimique antistitis Basiliensis. Seine castissima integritas durch Erasmus hervorgehoben: Clericus No. 1008 (vol. 1141c.) Derselbe Erasmus nennt ihn non admodum benignus: Allen No. 412. s. auch Allen No. 41413. BChr. VII, 152. 430. Knepper 360. 361. Domstift QQ. 1, passim. Die Steinenfrauen nennen ihn 1523 ihren getrüwesten herrn und vatter: Bischöfl. Archiv LXXIV. Über das von ihm in das Kloster gestiftete Glasgemälde (heute im histor. Museum) s. Beitr. I, 89. Vischer in Herzog-Hauck s. v. Utenheim. Noch 1625 war die Scheibe im Kloster: Leichenrede von Pfr. Groß auf Ph. E. von Venningen S. 13. Ebenso noch 1661: Tonjola 366 u. Appendix 25. 1763 befand sie sich in der öffentlichen Bibliothek: Andreae 328. s. auch Ochs V, 255. Die nicht starke aber anmutige Erscheinung Christophs findet eine Art Wiederholung in der elegischen Figur des 1501 gestorbenen Wolfgang von Utenheim. Vor dessen Grabmal im Münsterkreuzgange vernehmen wir die wehmutsvolle Klage Christophs um den geliebten Neffen, dessen Lebensfaden viel zu früh durch die Parze gelöst worden sei, aber auch, aus dem Munde des Leontorius, die tröstende Antwort des Geschiedenen selbst, daß nicht Lachesis, sondern Christus ihn hinweggenommen habe in seiner noch rein gebliebenen Jugend, und daß er dem trauernden Oheim immer nahe sein werde. Klage und Antwort: Alemannia XII, 47. Zum Tode Wolfgangs s. Brilingercodex fol. 64. Domstift A., 4. Oktober. Gräberbuch d. Münsters 200. Wurstisen anal. 74. Über das Grabmal: Stehlin im Festbuch 1901, 354. Rud. Burckhardt Basler Plastik 7.

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 11*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/556&oldid=3127016 (Version vom 21.5.2018)