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S. 91. Statthalter des Bürgermeistertums 1500 und 1501. Öffnungsb. VII, 74v. 79v. 84v. 85. 85v. 88v. 90. Erkb. I, 194. 215v. Miss. XXI, 170. BUB. IX, 188. 196. BChr. VI, 540. Bürgermeister Offenburg. Räte u. Beamte C.1 (1. August 1502). Beschluß des Rates wegen der Handfeste. Erkb. I, 219. 224. Notarialische Protestationen. BUB. IX, 247. Bischöfl. Handlung A. 3. Öffnungsb. VII, 92. 93v. Erkb. I, 224v. 227v. Miss. passim. In Bischöfl. Handlung K. 8 der Entwurf eines ewigen Bündnisses zwischen Bischof und Stadt, das der Handfeste von 1506 vorauszugehen scheint; die Namen des Bürgermeisters und einiger Domdignitäre weisen auf das Jahr 1504. Handfeste. BUB. IX, 288. S. 92. Jugendfest. WAB. 1506 sabb. Udalrici. Revision der Gesetzgebung. Stehlin in der Festgabe Heusler 1904, 90. Weinleutenzunft und Bischof. BChr. VII, 450. s. vorn II, 436. 440. Vorwürfe des Kapitels. Domstift QQ. 1, fol. 74. S. 93. Bund mit den Urkantonen. Bischöfl. Archiv XVI, No. 51. Akten in Luzern. Novaraschlacht. Domstift QQ. 1, fol. 72. Pfaff von Spechbach. ebd. Brilinger. BChr. VII, 194. Niklaus von Diesbach. Anz. f. schw. Alt. XV (1913), 340. Wirz Reg. VI, No. 481. 507. 544. 722. 734. 909. Beitr. XII, 501. 502. Zs. f. schweiz. Kirchengesch. 1914, 54. Karth. 454. Domstift VIII, 36. S. 94. Coadjutor. BChr. I, 414; VII, 154. 431. Wurstisen Chronik 528. Eubel hierarchia III, 144. Der neue Bischof. Dürr No. 401. S. 96. Mitwirkung des Großen Rates bei der Gesandteninstruktion. Eidg. E. 1, fol. 230. 237; E. 2, fol. 261. 385. S. 97. Fensterstiftungen. WAB. 1515 sabb. post Andreae; 1519 sabb. ante ascensionis. Harms III, 2555. 28876. Anz. f. schw. Alt. 1914, 55; 1915, 238. Lehmann Glasmalerei 316/162. Annunciatio Mariae als offizielle Form der Madonnadevotion: Juliusbanner, Jegenstorfer Fenster, Fenster zu St. Leonhard. Gold. BUB. IX, 352. 391. Steinbrüstung auf der Pfalz. Münsterbuch 342. Eine neue Sprache beginnt in den Akten aufzutreten mit Worten wie Soldat Session usw. Erhöhung der Ratsbesoldungen. Erkb. II, 98. s. vorn II, 245. 246. Vgl. Anshelm IV, 34. S. 98. Offenburg und Meyer. Polit. M. 1, No. 189. Baden C.1, No. 27. Schinerkorresp. No. 206. Der Jacob Rieher, den Schiner 1514 als seinen familiaris nobis vel domestice notus zu einer Chorherrnpfründe bei St. Peter empfiehlt, war wohl aus dem Basler Geschlechte dieses Namens. Doch fehlt er auf der Stammtafel in Stähelins Wappenbuch. s. Schinerkorresp. No. 401. Dürr No. 347. Als „Diener" des Matthäus Schiner wird auch Peter Gebwiler genannt: Alban EE. 3. Vgl. auch Rhenanbr. No. 90. 93. 1520 ist er in Rom; seine dort an Capito geschriebenen Briefe betr. eine Pfründe bei St. Thomas in Straßburg: Variae antiq. eccl. Basil. I, fol. 74. 75. 80. 1530 und 1531 ist er in Dôle; seine dort an Bonifaz Amerbach geschriebenen Briefe: G. II. 17, fol. 259. 261. 262. In Schmidt II, 171 wird er als Sohn des Hieronymus Gebwiler bezeichnet; in den Akten Alban EE. 3 heißt er aber meister Peter Sattler von Gebwiler; er macht beim Rate geltend, daß er von kind uf zu Basel erzogen sei, lieb u. leid mit e. gn. burgern eriitten habe. In Stähelins Wappenbuch s. v. Gebwiler wird er als Bruder des Professors Joannes Sellatoris genannt Gebwiler bezeichnet. Nicht eher sein Sohn (spurius)? S. 99. Vergütung von Kosten. Hierauf scheinen jährlich wiederkehrende Rechnungsposten zu deuten, wie z. B. Harms I, 21350. 29810. Was außer solchen dem Rat abzuliefernden Geldern die

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 12*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/557&oldid=3127017 (Version vom 21.5.2018)