Seite:Wackernagel Geschichte der Stadt Basel Band 3.pdf/577

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

Beitr. I, 29. Archiv f. Gesch. d. d. Buchh, II, 236; XVI, 39. 42. 44. Hase Koberger 161. 389. Rhenanbr. No. 117. Enthoven in Neue Jahrb. XXVIII, 55. Centralbl. f. Bibi. XXIII, 2. Zs. d. Ver. f. Schwaben und Neuburg XX, 206. 208. Messen. Gesch. d. d. Buchh. I, 465. Archiv f. Gesch. d. d. Buchh. XVII, 18. Bruno Amerbach sucht die Händlerlager nach Büchern ab, die sich zum Nachgedrucktwerden eignen; Johann Froben trifft den Martin Butzer und heißt ihn mitten im Meßtumult zu einem Brief an die Basler Freunde niedersitzen. Bernhard Keßler aus Basel handelt mit Büchern von Peter Schöffer und Andern, daneben aber auch mit niederländischem Tuche. Fontejus Lachner Adam Petri halten überall Umschau und besorgen die von ihren Kunden gewünschten Bücher: einen Caesar Origenes Plinius usw. für Zwingli, einen Bessarion und Lorenzo Valla für Ökolampad, einen Jacobus Faber für den Barfüßerkonvent usw. usw.: Rhenanbr. No. 71. 74. 77. Reuchlinbr. No. 152. G. II. 13a, fol. 58. 67. Archiv f. Gesch. d. d. Buchh. X, 16. Beim librivendus de partibus superioribus, den Johannes Cocleariligneus an der Frankfurter Messe trifft (epist. obsc. vir. bei Böcking opera Hutteni, suppl. I, 278) ist vielleicht an Froben zu denken. Buchhändler sind zugleich Träger und Besteller von Gelehrtenbriefen: z. B. Rhenanbr. No. 47. 48. Zwinglibr. No. 132. Allen No. 637. Besorgung durch andre Basler Meßbesucher: G. II. 29, fol. 185. Die Frankfurter Messen sind die Zeiten, da Erasmus jeweilen die größten Briefmengen erhält, durch meßbesuchende Buchhändler vermittelt: Clericus No. 1055; ähnlich No. 1102. S. 189. Ulrich von Hutten. Rhenanbr. No. 63. 97. 107. 207. Peutinger: Schmidt s. v. Rhenanbr. No. 33. 34. Wiener Sitzungsber. 86, 258. Joachimsen I, 251 No. 45; 256 No. 101. Lehmann Sichart 87. Pirkheimer: Allen No. 318. Rhenanbr. No. 41. 72. 422. Wiener Sitzungsber. 108, 786. Turzo. Allen No. 850. 1047. 1137. 1242. Schles. Geschichtsverein XXXVI, 207. Belius. Zasii epist. No. 15. Pannonius. Rhenanbr. No. 76. Vollant. Rhenanbr. No. 443. Ellenbog. Schmidt II, 176. Allen No. 395. 402. Allen age 87. Büchi in Festgabe Grauert 221. S. 190. Bannisius. Allen No. 700. 709. 716. 970. Rhenanbr. No. 74. Mutian. Allen No. 870. 871. Rhenanbr. No. 50. 77. 214. 216. 219. Gillert passim. Hatt u. A. Pellicani chron. 3. Allen No. 867. 882. Rhenanbr. No. 84. 146. Förstemann Günther No. 8. Weidmann. Bauch im Archiv f. hess. Gesch. NF. V, 77. Zs. d. Savignystiftung, german. Abt. XXII, 362. Zasius nennt ihn seinen Schüler: lucubrationes 1518, fol. 74. Gresemund. Rhenanbr. No. 13. BChr. VII, 197. Eschenfelder. Allen No. 867. 879. Joachimsen I, 108. Mathias von Sarburg. Allen No. 867. Lehmann Sichart 191. An der Universität Köln intitulierte Basler: Keussen 364. 508. 533. 544. 627. 633. 764. 781. 803. Neuenahr. Allen No. 442. Busch. Rhenanbr. No. 24. Allen No. 830 introd. Rivier 33. BChr. I. 383. S. 191. Birkmann. Kirchhoff Beitr. I, 99. Hase Koberger 205. Gesch. d. d. Buchh I, 102. 120. 294. Verwendung des Erasmus für Reuchlin. Allen No. 333. 334. 335. S. 192. Brant. Allen No. 305. Kalkoff im Rep. f. Kunstwiss. XXVIII, 474. Brant kommt 1511 nach Basel wegen des Nachlasses seines Schwiegervaters Heinrich Bürgi des Messerschmieds: WAB. (1511 sabb. post decoll. Joh., sabb. vigilia Barthol. Gerichtsarchiv A. 50 (1511 Donnerstag nach Verena). Das zum Nachlasse gehörende Haus zum Roten Sternen unter den Salzkasten verkaufen die Erben 1513 Remigii an Hans Schaffhuser den Wirt zur Krone: Gerichtsarchiv

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 32*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/577&oldid=3129267 (Version vom 21.5.2018)