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189. 193. Fritzsche 14. Anz. f. schw. Gesch. 1919, 99. S. 242. Vivite! Rhenanbr. No. 77. Grabschriften. Rhenanbr. No. 154. 161. S. 620 No. 6. Wurstisen epit. 91. Bernoulli Marken XVI. Sinn des Erasmus für Charakteristisches. Vgl. seine Schilderungen des Morus, des Colet, des Goclenius: Allen No. 999. 1211. 1220. In Italien beachtet er Sitten und Bräuche, ist aber unempfindlich für Kunstwerke: Nolhac 13. 35. 65. 73. 83. Vgl. Mestwerdt 197. Mängel der Schilderungen. Wenn Zasius den fast um dreißig Jahre jüngeren Bonifaz Amerbach mit Liebesbeteuerungen und Lobpreisungen überhäuft, ihn sein Seelchen, sein Herzchen, seine Freude und Wonne, seinen Honig, seine Süßigkeit und dgl. nennt, wenn er ihn atmet und träumt und dann wieder erhebt als den gelehrtesten Meister aller schönen Wissenschaften, wenn er in ähnlicher Weise den Cantiuncula liebkost, so entnehmen wir dem Allem die überschwängliche Art des Zasius sowie eine Zeitmode, aber nur schwach das Wesen Dessen, dem die Ergüsse gelten. Zasii epist. passim. Andre Beispiele: Allen No. 392. Zwinglibr. No. 10. 11. Wiener Sitzungsber. 86, 253. Hiemit geht zusammen, daß in der uns vernehmbaren Unterhaltung der Humanisten viel Pathos und auch scharfer Witz ist, aber – wieder mit Ausnahme des Erasmus – wenig Humor. Vgl. hiezu die Äußerung des Rhenanus in Rhenanbr. No. 45 (der hier gebrauchte Ausdruck vom tanzenden Kamel auch bei Erasmus: Allen No. 999120). Zurücktreten des Einzelnen. Jacob Burckhardt Weltgesch. Betr. 124. Vgl. Goethe im Brief an Zelter vom 7. November 1816. Mißachtung geistigen Eigentums in der Kunst: z. B. Vögelin im Rep. f. Kunstwiss. V, 202. Stumm im Anz. f. schw. Alt. X, 326; in der Literatur: z. B. Goedeke Gengenbach 535 Anm. 602. 604. Klassert im Jahrb. des Vogesenklubs XXI, 79-86. Bächtold 252. 298. S. 243. Verwertung fremder Arbeit. Burman 110. Rhenanbr. No. 78. 80. Allen No. 130 note 92. 904. 909. 976. Wiener Sitzungsber. 89, 113. Enthoven in Neue Jahrb. XXVIII, 43. Richter in Zs. f. vgl. Literaturgesch. NF. VII, 140. Prioritätsstreit des Erasmus mit Polydorus Vergilius wegen der Adagia: Allen No. 1175. 1210. Autorhonorar. Kirchhoff Beitr. I, 28. Hase Koberger 169. Gesch. d. d. Buchh. I, 312. Enthoven in Neue Jahrb XXVIII, 35. 36. Einzelne Fälle: Rhenanbr. No. 47. G. II. 13a, fol. 14. Allen No. 473. 88624. Hase Koberger 204. Zasii epist. No. 46. 59. 77-80. 86. 89. 90. 176. Nachdruck Enthoven in Neue Jahrb. XXVIII, 36. Allen No. 73219. Durch Froben: Allen No. 428 introd. 575. 602. 916 introd. Rhenanbr. No. 61. Vgl. die Bemerkungen Cratanders in Ökolampads Kommentar zum Jesajas. Hebräische Einschiebsel: Stähelin in Basl. Zs. XVI, 370. Privilegien. Gesch. d. d. Buchh. I, 737. Kirchhoff im Archiv f. Gesch. d. d. Buchh. XV, 73. Panzer No. 159. 160. Stockmeyer und Reber 141 No. 35. Schmidt II, 237. Basl. Zs. XVII, 11. 1522 versucht Erasmus durch Peutinger ein allgemein lautendes Privileg für Froben zu erlangen, wonach jedes durch diesen publizierte Buch innert 2 Jahren nicht nachgedruckt werden dürfe: Clericus No. 616. S. 244. Päpstliches Privilegium für den Hieronymus. Panzer No. 160. Gesch. d. d. Buchh. I, 390. 1514 verwendet sich der Basler Rat bei Kardinal Schiner für ein päpstliches Privileg zu Gunsten der Hieronymusausgabe Frobens: Miss. XXV, 93. Schinerkorresp. No. 399. 1516 verlangt er dafür die Verwendung der eidg. Tagsatzung beim Papste: Eidg. E. 3, fol. 40v. In derselben Sache verwenden sich Rhenan Peutinger und Hummelberg: Wiener Sitzungsber. 86, 271. Die Angabe

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 42*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/587&oldid=3200511 (Version vom 17.7.2018)