Seite:Wackernagel Geschichte der Stadt Basel Band 3.pdf/592

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wird gegenüber dem Original vielfach der neuhochdeutsche Lautstand angewendet: Dürr No. 154. Liedlein und Sprüche. Geßler Anteil 10. Meisterlieder. Vom Sündenfall (vom güldnen Paradiesapfel): Goedeke Gengenbach 535. 541. Die Autorschaft Gengenbachs bestritten durch Singer in der Zs. f. deutsch. Alt. XIV, 158. Von einem in Berlin verübten Schelmenstück dreier Handwerksgesellen (Tod Teufel und Engel): Goedeke Gengenbach 32. 441. 557. Bächtold 281. Von einer Untat der Fünf Juden in Hennegau: Goedeke Gengenbach 39. 442. 557. Bächtold 281. Klassert im Jahrb. d. Vogesenklub XXI, 79-86. Historische Lieder. Agnadello: Goedeke Gengenbach 529. 536. Bächtold 275 Anm. 69. Liliencron III, 30. Tobler schweiz. Volkslieder XXXV. Singer in der Zs. f. deutsch. Alt. XLV, 157 spricht das Agnadellolied dem Gengenbach ab. Térouanne: Goedeke Gengenbach 607. 611. Bächtold 275 Anm. 69. Liliencron III, 101. Tobler schweiz. Volkslieder XXXVI. Durch Singer a. a. O. dem Gengenbach abgesprochen. Novara: Goedeke Gengenbach 530. Bächtold 275 Anm. 69. Liliencron III, 92. Tobler schweiz. Volkslieder XXXV. Basl. Zt. VIII, 150 Anm. Durch Singer a. a. O. dem Gengenbach abgesprochen. Erwählung Karls V.: Bächtold 275 Anm. 69. Liliencron III, 234. Jacobsbrüder und Rebhänslin. Goedeke Gengenbach 519. 681. Bächtold 282. Dagegen Singer a. a. O. Bundschuh. Goedeke Gengenbach 23. 438. 546. Liber vagatorum. Goedeke Gengenbach 343. 515. 678. Bächtold 282. Dagegen Singer a. a. O. Gengenbach. Hase Koberger 80. König in Zs. f. deutsche Phil. XXXVII (1905), 43. Stehlin Reg. No. 1718. 1719. 1778. 1847. 1849. 1871. 1875. 1909. 1984. 2017. Gartnern Prot. I (Kochwirt). 1513 zum Dijonzug ausgelegt: Polit. M. 2, No. 2. Hauskauf: Gerichtsarchiv B. 20 (1513 Mittwoch nach Petri vinc.) Gengenbach als Autor. Goedeke Gengenbach. Bächtold 274. König a. a. O. Ältere Basler Spiele. Vorn II, 349. Creizenach III, 236. Mohr Boltz 38 Anm. Alb. Burckhardt in der Beilage zum Jahresber. des Hist. Mus. 1899, 28. Miss. XXII, 271. Stehlin No. 1873. Fechter in Basel im XIV. Jh., 18 Anm. 120 Anm. St. Peter MM. (letzte Blätter): 1udus de resurrectione, ludus de ascensione domini, ludus de resurrectione Lazari. S. 266. Dreikönigsspiel und Totentanz: Basl. Zs. IV, 46. Terenz und Plautus: Basl. Zs. IV, 46. S. 268. Bruderschaften. Hans Dyg 1515 Dienstag nach Lucia Meister der St. Lucasbruderschaft bei den Augustinern: Fertigungsb. Andre begegnen in der Wolfgangs- und der Schildknechtenbruderschaft. Zünfte. In der Zunft zum Himmel stehen die Maler und die Bildschnitzer, bei den Hausgenossen die Goldschmiede, zu Spinnwettern die Bildhauer Steinmetzen Tischmacher; die Heiligen- und Kartenmaler, die als Quincaillisten gelten, haben ihren Platz bei den Krämern zu Safran. Strow Stadtbote. Kstlerlex. IV, 422. Dyg Zinsmeister. Öffnungsb. VII, 201v. Herbster Kornschreiber. Öffnungsb. VII, 230. S. 269. Am Fischmarkt wohnen: der Maler Hans Dyg, die Glasmaler Antoni Glaser und die Han; die Goldschmiede Urs Graf, Jörg Schweiger, Öder, Lichtensteiger: die Tischmacher Raminger und Riedmüller. In unmittelbarer Nähe das Goldschmiedehaus zum Tanz. Bürgschaften. S. vorn. II, 78*. Christian Knopf der Goldschmied Bürge für den, gleichfalls aus Ulm stammenden, das Basler Bürgerrecht erwerbenden Goldschmied Hans Nachbur. Vogteien. Hans Dyg ist Vormund der Tochter des Malers Hans Frank, Martin Hoffmann der Bildhauer Vormund der Kinder des Pauli Fäsch. Ehen usw. Des Goldschmieds Heinrich

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 47*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/592&oldid=3204232 (Version vom 20.7.2018)