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Otez la presse, l'hérésie est énervée. Schon Sebastian Brant stellte Bücherdruck und Irrlehren zusammen: W. Wackernagel Literaturgesch. II, 5. Gengenbach: Goedeke Gengenbach 153. Bächtold 281. Wernle in Basl. Zs. XVII, 268. Clemen Flugschriften I, 213; III, 1. Arch. f. Refg. III, 113. Humbel 149. 156. Zs. f. deutsches Alt. 1901, 153. Zs. f. deutsche Phil. 1905, 40. 207. Adam Petri: GGA. 1904, 872. Zs. f. deutsche Phil. 1905, 195. Centralbl. f. Bibl. XXIII, 28. Clemen Flugschriften IV, 3. Humbel 80. Cratander: Clemen im Centralbl. f. Bibl. XXI, 181. Vgl. den Brief von Nesen: G. II 30, fol. 83. Eckius dedolatus: ADB. V, 600; IX, 294. Hermelink Handb. 74. Nachrichten und Besucher. Zwinglibr. No. 110. 113. 144. 157. 166. Rhenanbr. No. 147. 181. 200. 202. Burckhardt-Biedermann Amerbach 146. 147. Baum 87. 103. Enders II, 422. Allen No. 872 Anm. Strauß: Citat aus der Vorrede zu „ein trostliche verstendige leer" von Strauß 1522. S. 325. Capito. Seine Dedikation des Elucidatorium 1517. Enders II, 351. Zwinglibr. No. 46. 124. Burckhardt-Biedermann Amerbach 139. Wernle in Basl. Zs. XVII, 312. Hedio. Ringholz Gesch. d. Stifts Einsiedeln I, 588. Dürr No. 32. Zwinglibr. No. 98. 107 (wo S. 237 Zeile 3 divi zu lesen ist statt domini). 135. 157. 166. Martin 106. Hedios Aufnahme in die theol. Fakultät am 7. April 1519, admissus ad sententias am 16. Dezember 1519: theol. Matr. Seine disputatio pro licentia: Baum 42. Erichson in Herzog-Hauck VII, 515. Vgl. Hedios Briefe an Myconius vom 17. März und 29. Mai 1520 im Thesaurus Simler IV, fol. 35. 69. Bertschi. Geb. 1483: Wurstisen epit. 149. 1512 in Basel immatrikuliert. 1525 im Mai sagt er, er sei 14 Jahre lang in Basel: Dürr No. 471 (S. 3708). Wahl durch die cives von KlB.: Zwinglibr. No. 107. Rhenanbr. No. 138 (wo von einer bisherigen Seelsorge Bertschis an anderm Orte die Rede ist). Vadianbr. passim. S. 326. Wissenburg. BChr. I, 35. Er ist geb. 1494: Eidg. E. 3, fol 52. Sein Vater Jacob der Wollweber (Gerichtsarchiv B. 22 zu 1520 Mittwoch nach Margar.) seit 1515 im Rat als Meister zu Webern, seit 1517 als Ratsherr. 1507 Samstag ante palm. in der Sache seines mütterlichen Erbes vom Gerichte bevogtet: Gerichtsarchiv A. 48. 1510 immatrik., 1512 bacc. art., 1515 mag. art. 1512 aus den Bewerbern vom Rate gewählt „an die gnad so der hertzog von Mailand getan hat ein studenten gen Pafy ze schicken" : Öffnungsb. VII, 152. Er sitzt im Fakultätsrat der Artisten und hält Vorlesungen in Margarita philosophica, in mathematica et phisica: Universitätsarchiv R. 3, p. 8. 1516 vom Rat dem Filonardi empfohlen zum Dispens, damit er trotz seiner 22 Jahre zum Priester geweiht werden möge: Eidg. E. 3, fol. 52. 1517 unter den Bewerbern um die Pfründe zum Heil. Kreuz: Öffnungsb. VII, 167. 1518 März 6 wird Wissenburg presbyter arcium lib. mag. vom Rate dem Bischof präsentiert an die durch Resignation des Johannes Meiger dictus Boumlin erledigte plebania hospitalis pauperum: Miss. XXV, 227v. Über das jus patronatus des Rates im Spital vgl. Öffnungsb. VII, 111. 118. 135. 168v. BUB. IX, 279 No. 323. Lüthart. Enders II, 355. Pellicani chron. 88. 155. Rhenanbr. No. 133. Dürr No. 129. BChr. I, 409. S. auch den Brief Pellicans an Capito: Variae antiq. eccl. Basil. I, fol. 93. Von einem Streite zwischen Lüthart und dem Altburgermeister Jacob Meyer im März 1520 ist die Rede in Eidg. E. 4, fol. 147. Reublin. BChr. I, 33. Er war geb. ca. 1490. 1507 in Freiburg, 1509 in Tübingen immatrikuliert. Er erhielt vom Abt von St. Blasien die Pfarrei Griesheim, verzichtete aber schon

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 60*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/605&oldid=3475143 (Version vom 7.1.2019)