Seite:Wackernagel Geschichte der Stadt Basel Band 3.pdf/642

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

353. Dichtungen des Atrocianus: Querela missae, Nemo evangelicus, Elegia de bello rustico, Mothonia hoc est superbia, Liber epigrammatum; außerdem eine Epistola ad bonas literas hortatoria; Alles gedruckt durch Faber Emmeus. Schule des Macrinus. Thes. Siml. VII, fol. 78. Basl. Zs. IV, 49. Schule Hugwalds. Clemen Beitr. III, 53. 73. 77. Platter. Platter 53 f. Oporin. Streuber in Beitr. III, 70 f. Wiener Sitzungsber. 95, 601. Platter 54. 67. G. II. 15, fol. 181. Im August 1526 bewirbt sich Hans Herpsten Sohn um Hanfstengels Pfrund zu St. Peter: Öffnungsb. VII, 216v. 1527 heiratet er die Witwe des in Basel gestorbenen Johannes Xylotectus von St. Urban. 1530 Oktober 19 Johann Herbst Schulmeister der Stift uf Burg zu Basel und seine Ehefrau Margreth Verrin vermachen einander gegenseitig ihr Vermögen: Gerichtsarchiv B. 25. 1533 Dezember 16 Ehestreit zwischen Johann Oporin dem alten Schulmeister u. seiner Ehefrau Margret Ferin: er tractirt sie übel, schlägt sie wund und lahm; sie verschwendet und macht überall Schulden: Gerichtsarchiv U. 3. Sphyractes. Registr. recogn. Carth. fol. 15. Burckhardt-Biedermann Gymnasium 15. Andre, nicht nachzuweisende Schulmeister. 1526 Juni 2 Ulrich Kern der lermeister von Fryssingen: Urfehdenbuch. Melchior Macrinus schreibt an Myconius: cum pollicitus sis te mihi non defore, quod ludum Thermopolitanum nanciscar, tamen me praeventum video. Nam indoctus quidam hic ludimagister apud divum Martinum id officium nactus est. (o. J.) Thes. Simler. VII, fol. 78. S. 458. Susenbrot. Gesch. d. humanist. Schulwesens in Württemberg I, 98. 241. 449. Fox im Diözesanarchiv v. Schwaben 1907, 8. Rhenanbr. No. 256. 257. Harms III, 333. 344. 356. Er ist auch Präfekt einer Burse: Rütiner I, 31 No. 132 mit der Bemerkung: uxorem habet avidissimam, ut libros emat, rarum in uxore. Ipse alias parcissimus. Burckhardt-Biedermann Gymnasium 15. Johann Kolros. W. Wackernagel Literaturgesch. II, 11. Scherer in ADB. Müller Quellenschriften 64. 414. Geßler Beiträge 36. Mitteil. f. Erziehungs- u. Schulgesch. XV, 96. Bächtold Anm. 76 zu S. 299 nennt als Heimat der Kolros das luzernische Hochdorf. Aber unser Johann Kolros nennt sich selbst Kirchoviensis: Panzer No. 790. Auch sind in Basel nachweisbar: 1507 Jos Kolros von Schliengen (Gerichtsarchiv A. 48 1507 Samstag nach Kathar.). 1512 Jos Kolros von Landen Basler bistums (Gerichtsarchiv A. 51 1512 Donnerstag nach Andreas). Goedeke II, 344 nennt eine Nürnberger Ausgabe des Enchiridion von 1529. Kirchenlieder: Scherer a. a. O. Goedeke II, 181. Bächtold 413. Odinga 52. Drama: Scherer a. a. O. Goedeke II, 334. Bächtold 299. Creizenach III, 326. Sixt Birk. Goedeke II, 134. 345. Bächtold 301. Anm. 221 zu 76. Geßler Beitr. 39. Creizenach III, 317. Odinga 57. Lehmann Sichart 9. G. II. 15, fol. 181. Sieber Testament d. Erasmus 11. 1534 sind Sixt Byrck schulmeyster zu St. Theodor u. seine Ehefrau Ursula Glaserin Eigentümer des Hauses zum Kirsgarten (Spalenberg No. 4 mit Hinterhaus Imbergäßlein No. 5): Gerichtsarchiv B. 26 1534 Januar 27 u. 28). Im Bande G. II. 15 zahlreiche Briefe des Sixt Birk aus Augsburg an Bonifaz Amerbach. S. 459. Wesen und Ruhm Basels. Ursinus Velius 1522 Oden „Basilea" und „ad Michaelem Bentinium“. Allen No. 116199. Oecol. epist. 1536, fol. 179. 206. Sixt Birk schreibt 1536: Basilea, quae plurimum semper ornamenti ex doctis alumnis habuit: G. II. 15, fol. 161. Aurea Basilea im Briefe des Antoninus an Bonifaz Amerbach 1527: G. II. 14, fol. 296. Munatius Plancus. Felix Stähelin in

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 97*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/642&oldid=3497327 (Version vom 9.3.2019)