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No. 670. S. 489. Kirchen der Landschaft; vgl. den Beschluß vom 22. Oktober 1527 betreffend den Reigoldswiler Pfarrer Jörg Gapdenheimer: Urfehdenb. III, 145. Erklärung der Bepfründeten; hierauf geht die Bemerkung Ökolampads im Briefe vom 18. Dezember 1527: Dies indictus est papistis, ut senatui tandem significent, hicne manere velint an proficisci: Zwinglibr. No. 676. Freude der Evangelischen: Oecol. epist. 1536, fol. 184. Zwinglibr. No. 676. Streitigkeiten im Rat. Zwinglibr. No. 661. Erkb. IV, fol, 31v. S. 490. Toleranzedikte. Erkb. IV, fol. 30. 31v. 38. Vgl. das schon in der Instruktion vom Februar 1526 Gesagte: Absch. IV 1 a, 840. Humanistischer Geist. Wernle Ren. u. Ref. 54. Hermelink Toleranz 45. Gothein Kultur 194. Verwirrung in der Einwohnerschaft. Burckhardt- Biedermann Amerbach 195. 200. Lästerreden und Unfuge. Rufb. II, 75. Urfehdenb. 1527 Januar 5, Januar 29, August 21. Urfehdenb. III, 101. 121. 141. 147. BChr. I, 405. 411; VII, 302. S. 491. Zerrüttung und Zank. Familienleben: Burckhardt-Biedermann Amerbach 33. Feldarbeit: Clericus No. 840. Ochs V, 562. Gerichte: Schuler und Schultheß VIII, 254. Unduldsamkeit der Evangelischen. Burckhardt-Biedermann Amerbach 230. Ochs V, 613. Ökolampads Schelten über den Rat. Zwinglibr. No. 707. Katastrophe. Erasmus an Pirkheimer: de catastropha magnopere metuo: Clericus No. 905. Gewitter. BChr. I, 54. 410. 414. Blitzschlag. BChr. I, 54. 413. 484; VI, 84. 331. Boßhart 120. Valentin Tschudi 22. Salat 150. Clericus No. 840. Zwinglibr. No. 530. Zasii epist. No. 213. Agrippae epistolae p. 839. WAB. 1526 Samstag nach Matthaei, Samstag nach Martini. Harms III, 3698. 37037. 3781. Anz. f. schw. Gesch. 1908, 293. Der hortus Frobenianus, in dessen domuncula hortensis Erasmus arbeitet und den Blitzschlag erlebt (Clericus No. 840), ist wohl der zum Hause Großer Colmar (Albangraben 8) gehörende Garten „zwischen dem innern Eschamer- und St. Albantor", dessen Eigentümer 1519—1527 Johann Froben war. Ein Froben gehörender Garten lag auch in der Neuen Vorstadt (s. vorn Anm. zu S. 422); an diesen ist vielleicht zu denken bei der Datierung des erasmischen Briefes vom 1. April 1529 ex horto Frobeniano: Clericus No. 1040. Ein ganz ähnliches Erlebnis hatte Erasmus im Jahre 1506 in Florenz gehabt: Nolhac 14. S. 492. Epidemie. BChr. I, 408 f. Harms III, 377. Zasii epist. No. 213. An diese Pest erinnern im Gerichtsarchiv die zahlreichen Testamente und gegenseitigen Erbeinsetzungen von Ehegatten. Auch den Erasmus treibt die Pest zum Testieren. Ratserkantnis vom 24. Juli 1526 betr. Errichtung von Testamenten: Erkb. IV, fol. 16. S. auch Rechtsqu. I, 257 No. 247. Ratserkantnis vom 19. November 1526 betreffend Absenzen in Rat und Gericht in Folge der Epidemie: Erkb. IV, fol. 16. Burckhardt Demographie 35. Teurung und Hungersnot. Miss. XXIX, 108. 1527 Kornkaufordnung: S. Verhandlungen mit Ensisheim: Erkb. IV, 35v. Fruchtakten M. 1, 1. 1527 ff. Fleischkaufordnung, Viehhandelspolizei, Verhandlungen mit den oberrheinischen Regierungen: Fleischakten K. 2. Handel und Gewerbe CCC. 7. Miss. XXVIII, 133. 144v. 145v. 147. 151. 175. 189v. Erkb. IV, 42. WAB. 1528 Samstag nach letare, Samstag nach Matthaei. S. auch Absch. IV 1a, passim. Predigten und Briefe Ökolampads. Herzog II, 31. Zwinglibr. No. 661. 663. 664. 665. 666. 670. 687. Herminjard No. 207. 226. Vadianbr. No. 498. Immedicabilis Basilea. Berner Disputation. Absch. IV 1 a, 1263. WAB. 1528 Samstag nach Valentin. Finanz N. 53, p. 285. Bern hatte zuerst den Ludwig Bär

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Dritter Band. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1924, Seite 104*. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_3.pdf/649&oldid=3497294 (Version vom 9.3.2019)