Seite:Zeumer Die Goldene Bulle.pdf/289

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
II,2.] Text. Vorbemerkung 3


C. Das Kölner Exemplar in der großherzoglichen Bibliothek zu Darmstadt. Nach Kollation von Edm. Stengel im Apparat der Mon. Germ.

F. Das Exemplar der Stadt Frankfurt im Stadtarchiv daselbst. Neben den Angaben Harnacks wurden für diesen Text dessen Abdrücke bei Olenschlager, Neue Erläuterung der Guldenen Bulle, Frankf. u. Leipzig 1766, und in der Kurzen Nachricht von der Güldenen Bulle, Frankfurt 1782, herangezogen. Das Exemplar ist in dem ursprünglichen Teile des Gesetzes eine Abschrift aus B 1, doch ohne den Zusatz zu c. XI. Es wurde 1366 von der Stadt aus der kaiserlichen Kanzlei erworben.

M. Das Mainzer Exemplar im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien. Nach Vergleichung ausgewählter Stellen von K. Rauch und einer anderen von F. Vigener im Apparat der Mon. Germ.

N. Das Nürnberger Exemplar im Reichsarchiv zu München. Abschrift aus B, angefertigt zwischen 1366 und 1378; vgl. Lindner S. 111 f. Nach Kollation von Edm. Stengel im Apparat der Mon. Germ.

P. Das Pfälzer Exemplar im Geheimen Staatsarchiv zu München. Nach Vergleichung von F. Vigener im Apparat der Mon. Germ.

T. Das Trierer Exemplar im Staatsarchiv zu Stuttgart. Nach Kollation von F. Kern im Apparat der Mon. Germ.

Außer diesen Originalausfertigungen sind noch Urkunden benutzt, welche einzelne Kapitel enthalten, aber keines der vorhandenen Exemplare als Vorlage gehabt haben. Es ist das einmal jene Gruppe von Urkunden, welche c. XVI in einer besonderen selbständigen Überlieferung darbieten, die entweder auf das wahrscheinlich von Bischof Johann von Straßburg selbst herrührende Konzept des Kapitels oder auf das nicht erhaltene bei der Publikation zu Nürnberg benutzte Original oder dessen Konzept zurückgeht:

Arg. 1. = Privileg wegen der Pfahlbürger vom 8. Januar 1356, Urkunden Nr. 25 (1).

Arg. 2 = Wiederholung desselben Privilegs vom 12. Januar, Urkunden Nr. 25 (2).

Arg. 3 = Verkündigung des Pfahlbürgergesetzes an die Stadt Straßburg vom 1. Februar, Urkunden Nr. 28.

Empfohlene Zitierweise:
Karl Zeumer: Die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. (Teil 2). Weimar: Hermann Böhlaus Nachfolger, 1908, Seite 3. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Zeumer_Die_Goldene_Bulle.pdf/289&oldid=- (Version vom 6.6.2018)