Seite:Zwei Feine Gleichnisse von der Weisheit dieser Zeiten.pdf/12

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Liste.png Zwei Feine Gleichnisse von der Weisheit dieser Zeiten zu Nutz und Frommen des lieben Christenvolkes mit einer Vorrede und Randglossen versehen

Und dünkt dir fremd der Weihnachtsgruß,
Denk an den Herrn, der seinen Fuß
In tiefen Wassern haben will,** Ps. 69, 3.
Beugt er die Welt und macht sie still.

Geniedrigt muß die Höhe sein,
Erhöht, was niedrig ist und klein,
Wenn irgendwo der Herr, der kommt,
Mit seinem Einzug wahrhaft frommt.




Das ist die Predigt an die Zeit,
Ein Donnerruf der Ewigkeit!
Nur dem, des Herz in sich ist bang,
Vom Himmel her ein Friedensklang.




Druck von Rackl und Lochner in Augsburg.




Empfohlene Zitierweise:
: Zwei Feine Gleichnisse von der Weisheit dieser Zeiten zu Nutz und Frommen des lieben Christenvolkes mit einer Vorrede und Randglossen versehen. Abteilung II der Gesellschaft für innere Mission im Sinne der lutherischen Kirche, Nürnberg 1874, Seite 12. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Zwei_Feine_Gleichnisse_von_der_Weisheit_dieser_Zeiten.pdf/12&oldid=3059166 (Version vom 29.10.2017)