Zum Inhalt springen

TBHB 1948-09-05

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Textdaten
Autor: Hans Brass
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: TBHB 1948-09-05
Untertitel:
aus: Vorlage:none
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum: 1948
Erscheinungsdatum: Vorlage:none
Verlag: Vorlage:none
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel: Sonntag, 5. September 1948.
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Commons
Kurzbeschreibung: Ungekürzte Tagebuchaufzeichnungen vom 5. September 1948
[[d:{{{WIKIDATA}}}|Datenobjekt bei Wikidata]]
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
unvollständig
Dieser Text ist noch nicht vollständig. Hilf mit, ihn aus der angegebenen Quelle zu vervollständigen! Allgemeine Hinweise dazu findest du in der Einführung.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


Einführung

[Bearbeiten]

Der Artikel TBHB 1948-09-05 zeigt die ungekürzten Tagebuchaufzeichnungen von Hans Brass vom 5. September 1948. Diese Aufzeichnungen erstrecken sich über eine Seite.

Tagebuchauszüge

[Bearbeiten]
[1]
Sonntag, 5. September 1948.     

[1]      Gestern Abend bei Wendts eingeladen zu Kartoffelpuffer u. Bohnenkaffee, später mit M. in meinem Zimmer.

     Heute Frühmesse, nachher schönes Frühstück mit Ei u. Bohnenkaffee u. Tomaten. Danach meine Bilder besichtigt. M. erzählt von Ahrenshoop, wo die Prominenten des Kulturbundes sich anscheinend wieder einmal reichlich das Maul zerschlagen haben mit allerhand haltlosem Klatsch über mich. Man hat behauptet, daß ich englischer Spion sei, daß ich das Volksbegehren sabotiert hätte usw. Kleinschmidt u. Sandberg sind für mich eingetreten. Jedenfalls scheinen diese dummen Leute, an der Spitze Joh. R. Becher, sich den ganzen Sommer über mit meiner Person beschäftigt zu haben. Ich sage mir, daß das alles wohl seinen Sinn haben muß. Sie würden sich nicht mit mir beschäftigen, wenn sie nicht den Auftrag dazu von Gott haben würden u. so wird wohl das alles zu meinem Besten dienen. Es hat aber auch sehr viele Leute in Ahrensh. gegeben, die sich ernstlich für mich interessiert haben, teilweise grade angeregt durch diesen Klatsch.