Topographia Alsatiae: Lauenstein

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Lauenstein (heute: Löwenstein)
<<<Vorheriger
Lautenbach
Nächster>>>
Leberau
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643/44, S. 31.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Burgruine Löwenstein in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[31]
Lauenstein /

Ein Schloß / so Anno 1283. Wolffram von Lauenstein / der letzte dieses Geschlechts / dem Käyser Rudolphen / als ein Reichs-Lehen übergeben; der es hernach Herren Otten von Ochsenstein verliehen hat. Zu deß Hertzogs Bernhards Zeiten / haben es die von Sikingen / von der Herrschafft Ochsenstein / zu Lehen getragen.