Topographia Circuli Burgundici: Wesp

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Topographia Germaniae
Wesp (heute: Wesepe)
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Wilhelmstatt
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 155.
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[155] Wesp / Wesopum, vor Zeiten Wesepe / und Wespe / genannt / und an der Vecht / ein halbe Meil von Muiden gelegen / allda man herrlich Bier machet. Ist ein Holländisch Stättlein / welches Anno 1336. verbronnen. So hat auch Hertzog Carl zu Geldern solches eingenommen / und angezündet / als die Burger ihnen selber zu viel zugemessen / und eine Besatzung einzunehmen verzogen hatten. Ist hernach wieder fein erbauet worden. Sihe Caspar. Ens pag. 172. seq. und Zuerium pag. 345.