Topographia Saxoniae Inferioris:Breitstede

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Breitstede (heute: Bredstedt)
<<<Vorheriger
Bredenberg
Nächster>>>
Bremen
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1653, S. 42.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Bredstedt in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite
[42]
Breitstede /

Ein Stättlein / davon Andreas Angelus, in seiner Holsteinischen StättCronick / Cap. 11. also schreibet: Das Stättlein Breitstede ist in Historien nicht viel bekant. Es ligt aber an der West-See / in Suder-Juthland / oder im Hertzogthumb Schleßwigk / zwischen Tundern / vnd Husem. Von etlichen wirds Brestede genennet. Das Wappen aber dieses Stättleins ist ein schmale Brücke übers Wasser/ gleich einem Crucifix. Biß hieher Angelus. Anno 1629. haben die dänischen diesen dem Hertzog Friederichen zu Holstein / gehörigen Ort / weil Er nicht wider die Keyserischen gewesen / eingenommen.