Topographia Sueviae: Stetten

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Stetten
<<<Vorheriger
Steinbach 2
Nächster>>>
Stockach
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 175.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Kloster Stetten in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[175]
Stetten /

Ein Frawen Closter vnder dem Berg / vnd Schloß HohenZollern / nahend der Statt Hechingen / so von Friderico von Zollern gestifftet / vnd gebawet worden / vnd darinn die von Zollern jhre Begräbnuß / biß auffs Jahr 1488. gehabt haben: Wie Crusius berichtet.

Es ligt auch ein Stetten im Würtenberger Land / bey Vlbach / zwischen Canstatt / vnd Beutelspach. Item eines / zwischen Rosenfeld / vnd Balingen / daselbst. Item ein Stetten bey Delmesingen / am Wasser Rott / oberhalb Vlm: Item / ein anders nahendt Mindelheim.