Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend

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Textdaten
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Autor: Heinrich Heine
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Titel: Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend
Untertitel:
aus: Neue Gedichte.
Seite 53
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1844
Verlag: Hoffmann und Campe
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Aus dem Zyklus Neuer Frühling Nr. 42
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Neue Gedichte (Heine) 053.gif
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[53]
XLII.[1]

     Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend,
Reis’ ich verdrießlich durch die kalte Welt,
Zu Ende geht der Herbst, ein Nebel hält
Feuchteingehüllt die abgestorbne Gegend.

5
     Die Winde pfeifen, hin und her bewegend

Das rothe Laub, das von den Bäumen fällt,
Es seufzt der Wald, es dampft das kahle Feld,
Nun kommt das Schlimmste noch, es regen’t.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: LXII.