Verwendung des Gasrohrs als Baumpfahl

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Textdaten
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Autor: Unbekannt
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Titel: Verwendung des Gasrohrs als Baumpfahl
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1887
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[256] Verwendung des Gasrohrs als Baumpfahl. Die Firma Chr. Schubart und Hesse in Dresden hat neuerdings recht praktische Baumpfähle aus schmiedeeisernen Gasrohren eingeführt. Das Rohr ist an seinem unteren Ende zugespitzt und enthält hier einige Oeffnungen. Die Verwendung dieses Baumpfahls ist aus der Abbildung ersichtlich. Das Begießen geschieht derart, daß man das Wasser in die obere Oeffnung des Rohres hineingießt; es sickert alsdann durch die unterste Oeffnung direkt in das von den Baumwurzeln durchsetzte Erdreich ein.


Die Gartenlaube (1887) b 256 1.jpg

Schmiedeeiserner Baumpfahl.