ADB:Carpzov, Johann Benedikt

aus Wikisource, der freien Quellensammlung

Wechseln zu: Navigation, Suche

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Carpzov, Johann Benedikt“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 4 (1876), ab Seite 22, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Carpzov,_Johann_Benedikt&oldid=652380 (Version vom 25. Dezember 2009, 04:27 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
Carpzov, Johann Benedict (lutherischer Theologe)
Band 4 (1876), ab Seite 22. (Quelle)
Autor Johann Benedict Carpzov in Wikisource
Johann Benedict Carpzov III. in der Wikipedia
PND-Nummer 129487694
(Datensatz, Rohdaten, Werke)
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.

Carpzov: Johann Benedict C. (III.), Jurist, Sohn des kursächsischen Oberhofpredigers Samuel Benedict C., eines Bruders von August Benedict C., geb. 25. October 1675 zu Dresden. Studirte von 1693 an zu Wittenberg, Frankfurt a./O., Leipzig, promovirte 1700 zu Frankfurt. Er ließ sich als Advocat in Dresden nieder, wurde 1702 Raths-Syndicus zu Zittau, erhielt 1713 den Titel Commissionsrath, wurde einige Jahre darauf zum Bürgermeister von Zittau erwählt und 1731 zum Kreisamtmann in Wittenberg ernannt. Verheirathet 1701 zeugte er sieben Söhne und zwei Töchter. Starb 8. September 1739 an einem Schlagfluß. Schrieb „Analecta Fustorum Zittaviensium“ (1716); „Ehrentempel merkwürdiger Antiquitäten des Margrafthums Oberlausitz“ (1719); „Praefatio de usu collectaneorum iuridicorum praemissa Promptuario iuris practico“ (1727).

Allerneuste Nachrichten von juristischen Büchern 1. Bd. S. 342 ff.
Muther.

Anmerkung (Wikisource)

Ein fehlendes Anführungszeichen wurde stillschweigend ergänzt.

Persönliche Werkzeuge