Wikisource:Auskunft

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Künstlersignatur[Bearbeiten]

Ich habe folgende Künstlersignatur in der Hausbücherei der Resi-Werke, Ausgabe Undank ist der Welt Lohn von W. O. von Horn gefunden. Kann diese jemand identifizieren?

  • DZ.png

Danke und Gruß vom --Wassermann (Diskussion) 19:24, 24. Jun. 2012 (CEST)

nessel von loewenfeld[Bearbeiten]

habe in einer erbschaftssache den hinweis auf ein angeblichen familientitel gefunden, wer kann mir info über den titel nessel von loewenfeld (titel erteilt um 1646, an johannes und joseph nessel), geben.

Buchscan gesucht: Moritz Gotthilf Schwartze, Das alte Aegypten[Bearbeiten]

Moritz Gotthilf Schwartze: Das alte Aegypten oder Sprache, Geschichte, Religion und Verfassung des alten Aegyptens, Leipzig 1843. Dieses Buch ist eine drucktechnische Meisterleistung, für die Abbildungen wurden eigene Stempel geschaffen, was das Werk schon damals teuer und selten machte.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 11:36, 6. Okt. 2012 (CEST)

Der Wikiartikel verweist auf die mittlerweile verfügbaren Scans.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 02:06, 10. Apr. 2014 (CEST)

Theodor Kabelitz / Max Esch[Bearbeiten]

Ich benötige Euere geschätzte Hilfe bei der Recherche zu den oben genannten Personen. Das, was ich im Internet finden konnte ist recht spärlich …

Theodor Kabelitz

Erich Lifka gibt Theodor Kabelitz in seiner kurzen Biographie über Walther Kabel als ein weiteres Pseudonym an. Ein Artikel in der Gartenlaube von 1882 ist mit Th. Kabelitz signiert, und paßt zeitlich nicht. Aus dem Jahr 1897 stammen die Novellen Bauernstolz und Eine Brasilianische Erbschaft. Weiterhin erschien bei Schuster & Loeffler das Werk Gründe und Abgründe. Xstrahlen in das Frauenleben. Eine Todesanzeige auf Weltkriegsopfer_de findet sich auch zu diesem Namen. † 06.10.1914. Allerdings erschien 1915 in der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens noch der Kriminalroman Und nähme ich Flügel der Morgenröte … eigentlich sind Beiträge von verstorbenen Autoren dort immer mit einem † hinter dem Namen gekennzeichnet worden. Das ist hier nicht der Fall.

Max Esch

Dr. Arvid Karess geht hier von einem möglichen Pseudonym von Walther Kabel aus. Die in der Bibliographie gelistete Novelle Das Attentat (1912 in der Bibliothek für Alle) erscheint mir und auch Benutzer:Meiner Einer untypisch für Kabel. Auch liegt mir jetzt vor: Unschuldig Schauspiel in 3 Akten von Max Esch (Verlag von G. Danner). Auch das ist nicht wirklich typisch für Walther Kabel.

In der Hoffnung, daß ich bei meinen Recherchen etwas übersehen habe und hier Hinweise gegeben werden können. Danke und Gruß --Wassermann (Diskussion) 00:17, 4. Nov. 2012 (CET)

Max Esch http://d-nb.info/gnd/127642838

  • Hart geprüft Heilbronn a. N. : Weber, [1920] Bunte Sammlung interessanter Erzählungen ; Bd. 45
  • Besiegt. Schauspiel in vier Aufzügen. München : Höfling, [1919] Höflings Mädchenbühne. Nr. 252
  • Hochmut kommt vor dem Fall. Schausp. In 4 Akten. München : Höfling, [1919] Höflings Volkstümliche Bühne. Nr. 154
  • Heimatklänge. Wanderbilder aus d. östl. Pommern. Stolp i. P. : Hildebrandt, [1914]
  • Unschuldig. Mühlhausen i. Thür. : Danner, [1914] Danner's Mehrakter ; No 76
  • Pfingsten im pommerschen Volksbrauch 1924
  • Wohltun trägt Zinsen ; Schauspiel für die Weihnachtszeit in drei Aufzügen. München ; Val. Höfling ; [1913] ; 20 S. Höflings Vereins- u. Dilettantentheater. Nr. 75
  • 3 Beiträge "Frohnauer Hammer" in Zeitschriften 1921, 1922, 1925

--Jowinix 01:39, 4. Nov. 2012 (CET)

Aber leider hat auch die DNB keine weiteren Angaben zu den Personendaten. Auf der Heimatseite von Stolp finden sich zwar Schnipsel, aber nichts war wirklich weiter hilft. Ich habe den Namen noch bei der Stolper Post (Zeitung) gefunden: bibliotekacyfrowa--Wassermann (Diskussion) 20:04, 4. Nov. 2012 (CET)

Theodor Kabelitz

  • Und nähme ich Flügel der Morgenröte. Kriminalroman. wird erwähnt in: Die Schöne Literatur, Band 16, 1915

Interessant ist dieses, hilft aber nicht weiter. In: Die Literatur: Monatsschrift für Literaturfreunde - Band 2. 1899-1900 S. 1027 Michigan-USA*

  • Ein litterarischer Prozeß, der wenigstens das Gute hatte, zu zeigen, daß schon die vorhandenen Gesetze vollkommen ausreichen, ein gerichtliches Vorgehen gegen wirkliche oder vermeintliche litterarische Ausschreitungen zu ermöglichen, fand am 21. März vor einer berliner Strafkammer statt. Angeklagt waren die Verlagsbuchhändler Schuster und Loeffler, sowie die Schriftsteller Dr. Richard Dehmel, Theodor Kabelitz und Referendar Ernst Schur wegen „Verbreitung unzüchtiger Schriften“. Der Staatsanwalt erklärte zwar, daß er weit davon entfernt sei, die angeschuldigten Schriften der genannten Autoren, die teilweise vor Gericht verlesen wurden, mit den Ereignissen der pornographischen Litteratur auf eine Stufe zu stellen, beantragte aber gleichwohl gegen jeden der Angeklagten 100 Mark Geldstrafe. Der Gerichtshof sprach Dehmel frei und erkannte gegen die anderen Angeklagten auf je 30 Mark Geldstrafe.--Jowinix 01:39, 4. Nov. 2012 (CET
Ja, das Urteil bezieht sich wohl sogar auf den Werk Gründe und Abgründe. Xstrahlen in das Frauenleben. Ein Schnipsel aus Central European History (Cambridge Journals): Kabelitz, T., Gründe und Abgründe (banned 1899). Das Buch taucht auch hier auf: Verzeichnis der auf dem Gebiete der Frauenfrage während der Jahre 1851 bis 1901 in Deutschland erschienen Schriften. Seite 86. Das Büchlein habe ich übrigens und könnte es einstellen, wenn wir nur irgendwo die Personendaten finden könnten. Scheint ja fast, als wenn die Zensur damals sehr gründliche Arbeit geleistet hat.--Wassermann (Diskussion) 20:04, 4. Nov. 2012 (CET)
Da gibt es noch etwas, von einem Th. Kabelitz: Entweder – oder! In: Die Glocke. Sozialistische Wochenschrift. 5. Jahrgang, 1920. I. 48. Heft, 28. Februar Princeton-USA*; II. 49. Heft, 6. März Princeton-USA*
Der paßt da ebensowenig rein. --Jowinix 14:54, 5. Nov. 2012 (CET)
Hmm … ob das alles ein und die selbe Person ist? In einer Disseration von Christine Heinz aus Hamburg (2008) findet sich ein weitere Hinweis auf ein Th. Kabelitz: Glück, Ehe – Eheglück. SCHORERS FAMILIENBLATT 15/1894, H. 7, S. 104-108.--Wassermann (Diskussion) 00:08, 6. Nov. 2012 (CET)

Kaethe Wendt[Bearbeiten]

Hallo,

ich suche die Personendaten von Kaethe Wendt: GND 127979573. Viel mehr als das, was die DNB bietet finde ich bisher nicht. Auch der Brümmer auf IA hat keinen Eintrag. Danke für Euere Hilfe!--Wassermann (Diskussion) 22:06, 5. Jan. 2013 (CET)

Künstlersignaturen[Bearbeiten]

Hallo. Ich habe hier wieder drei zwei Signaturen, die ich bisher nicht erfolgreich zuordnen konnte und bitte um Euere Mithilfe.

1. HG.png ist H. Gedan. Besitzer des Xylograghischen Atelieres H. Gedan X. I. in Leipzig … Personendaten fehlen noch. Hermann Gedan

3. Signatur b.png Vermutlich v. Puttkammer, v. Puttkammer 2 … der Stil vom Bild paßt zum Cover.

Danke sagt der--Wassermann (Diskussion) 21:22, 15. Jan. 2013 (CET)

Bau der Gotthard Bahn[Bearbeiten]

Frage: War ein Ferdinand (Ferdinando) Longoni (oder Longini)aus Erno /Como/ Varese als Baumeister in irgendeiner Weise am Bau der Gotthard Bahn beteiligt?

Rechtsverbindlichkeit von Datumsangaben in der Historie einer alten württembergischen Stadt[Bearbeiten]

Sehr geehrter Leser, wie verlässlich und rechtlich gesichert sind z.B. Baujahresangaben historischer Gebäude?

Wie lassen sich Änderungen solcher Einträge in Wikipedia eruiren?

Gibt es dazu Quellen-Nachweise bzw. Angaben über den Autoren der Änderungen?

Danke für Ihre Hilfe dazu.

Benutzer woheru

Hier gibt es keine verbindlichen Kriterien. Meistens fußen die Angaben zum Alter von Gebäuden auf Jahreszahlen, die an Gebäuden vorgefunden werden, wobei diese nicht immer eindeutig den Grund erkennen lassen, also ob Bau oder Renovierung. Gleiches gilt natürlich auch für die dort oft hinterlassenen Zeichen der Handwerker, wenn sie denn identifiziert werden können. Zweite Möglichkeit sind Chroniken, die sich in einem Archiv finden. Auch hier ist nicht immer zu erkennen, ob der Sage entsprungen oder kontemporäre Darstellung eines Geschehens.
Änderungen in Wikipedia oder Wikisource lassen sich über die Versionsgeschichte nachverfolgen. Um zu ermitteln, wann und von wem die Änderung durchgeführt wurde, bietet es sich an, durch Anklicken von „vorherige“ bei einer älteren Änderung festzustellen, ob zum damaligen Zeitpunkt die fragliche Passage schon enthalten war. Durch Anklicken von „Zum vorherigen Versionsunterschied“ bzw. „Zum nächsten Versionsunterschied“ können die jeweils erfolgten Schritte eindeutig erkannt und der Urheber ermittelt werden. Im Begleitkommentar mag sich vielleicht ein Hinweis finden, worauf die Änderung beruht. Im Einzelfall kann in dessen Diskussionsseite eine entsprechende Frage gestellt werden. --Pfaerrich (Diskussion) 14:12, 1. Mär. 2014 (CET)


Hippolyt Schreiber [?]: Sagen aus Baden und der Umgegend[Bearbeiten]

Auf Anregung von Benutzer:Koffeeinist stelle ich meine in der Diskussion auf der Seite Sagen gestellte Frage zusätzlich hier ein. Es geht um folgendes Buch:

Handelt es sich beim Autor tatsächlich um Hippolyt Schreiber? Im Buch selbst ist kein Autor angegeben. Der SWB-Katalog nennt den Freiburger Historiker Heinrich Schreiber als Autor, was ich für unwahrscheinlich halte. Dessen Veröffentlichungen konzentrieren sich ansonsten auf den südbadischen Raum.

Das Buch ist eine wilde Zusammenstellung aus unterschiedlichen Quellen, mal wird der Autor genannt, mal nicht. Die Sage Das gemordete Mägdlein ist z.B. bei den Brüdern Grimm abgeschrieben, die Sage Hilperstsloch liegt bei Aloys Schreiber in ähnlicher Form vor. Das Gedicht Die Entstehung von Herrenalb stammt ebenfalls von Aloys Schreiber, sein Name ist jedoch nicht angegeben. Das lässt mich daran zweifeln, dass Hippolyt Schreiber der Autor bzw. Herausgeber des Buchs ist. Hätte er die Werke seines Vaters veröffentlicht, ohne dessen Namen zu nennen?

Um die Verwirrung perfekt zu machen: Google nennt ein Buch von Hippolyt Schreiber mit dem Titel Die sagen der umgegend von Baden-Baden, ebenfalls 1834 erschienen, jedoch weichen Verlag und Seitenzahl ab. Von diesem konnte ich in Bibliothekskatalogen bislang nur spätere Ausgaben finden, keine Digitalisate. Liegt vielleicht eine Verwechslung mit diesem vor?

Für jeden Hinweis, der für oder gegen Hippolyt Schreiber als Autor bzw. Herausgeber spricht, bin dich dankbar! -- Jiri Hönes (Diskussion) 13:25, 16. Mär. 2014 (CET)

Holzmanns Anonymenlexikon nennt als Verfasser Heinrich Schreiber, Siehe Nr. 119 Internet Archive, Quelle BaBb Internet Archive. Vor diesem Fund hätte ich den Heinrich fast ausgeschlossen, aber hundertprozentig taugt das als Beweis wohl nicht. – Paulis 21:07, 16. Mär. 2014 (CET)
Herzlichen Dank für den Hinweis. Somit ist immerhin klar, wo die Info im SWB-Katalog herkommt. Ob sie stimmt, ist natürlich eine andere Frage.
Es wird immer verwirrender. August Schnezler verweist im Badischen Sagenbuch (Band 2) mehrmals auf das besagte Buch. In den Anmerkungen zur Romanze Die Wasserherberge schreibt Schnezler: „Nach Al. Schreibers Erzählung in den ‚Sagen von Baden und Umgegend.‘ Karlsruhe, 1834.“ Die besagte Romanze deckt sich inhaltlich mit Aloys Schreibers Erzählung Die Seeweiblein, welche allerdings in dessen Buch Sagen aus den Rheingegenden, dem Schwarzwalde und den Vogesen von 1839 abgedruckt ist. In Sagen aus Baden und der Umgegend befindet sich mit Der Mummelsee III zwar eine Erzählung, die ebenfalls von drei Wanderern und drei Seefräulein berichtet, jedoch einen völlig anderen Handlungsverlauf zeigt.
Zudem schreibt Schnezler unter Eduard Brauers Ballade Gaggenau: „[...] nach Aloys Schreiber’s Zeugniß in den ‚Sagen von Baden‘ etc. S. 57“. Dort befindet sich zwar die Gaggenau-Sage, jedoch kein Hinweis darauf, dass sie von Aloys Schreiber stammt.
Entweder wusste Schnezler mehr über die Hintergründe des Buchs oder er hat schlicht den Überblick über seine Quellen verloren. Zu der Gaggenau-Sage konnte ich bislang keine Version finden, die zweifelsfrei von Aloys Schreiber stammt. -- Jiri Hönes (Diskussion) 00:40, 17. Mär. 2014 (CET)
Habe die in Holzmanns Anonymen-Lexikon angegebene Quelle (Badische Bibliothek) geprüft, die spricht nun doch wieder für Hippolyt Schreiber. Dort steht nur „(Schreiber H.), Sagen aus B. und der Umgegend. IV + 124 S. 12° Karlsr., Velten. 1834.“ Direkt darunter sind zu selbigem Verfasser gelistet: „Aureliä Bilder und Träume aus Baden und der Umgegend. Baden 1844. 252 S.“ und „Der Sagen-Cyclus zu Götzenbergers Wandgemälden in der neuen Trinkhalle. 56 S. B., Bopp. 1849.“ Beide stammen eindeutig von Hippolyt Schreiber: Google und Google. Zudem hat Hippolyt schon 1831 ein Buch bei Velten veröffentlicht: Google. Also hat vermutlich Holzmann die Abkürzung „Schreiber H.“ falsch interpretiert und ging von Heinrich statt Hippolyt aus. Wasserdicht ist das aber wohl trotzdem nicht ganz, aber es ist schon denkbar, dass August Schnezler wusste, dass Aloys Schreibers Sohn das Buch herausgegeben und dabei auch Texte des Vaters verwendet hat. -- Jiri Hönes (Diskussion) 12:57, 18. Mär. 2014 (CET)
Nochmal in dieser Sache: August Schnezler schreibt im Vorwort zum Badischen Sagen-Buch: „Aloys Schreiber gab eine ansehnliche Folge derselben in eigenen, zum Theil sehr gelungenen, novellistischen und metrischen Rahmen, in seinen ‚Sagen des Rheines, der Voghesen und des Schwarzwalds etc.,’ ferner in seinen ‚Sagen von Baden-Baden und der Umgegend,‘ und in verschiedenen Zeitschriften und Almanachen;“ Schnezler ging also davon aus, dass Aloys Schreiber der Autor war. Er hat etliche Sagen aus dem Buch in das Badische Sagen-Buch mit Hinweis auf Aloys Schreiber übernommen. -- Jiri Hönes (Diskussion) 23:40, 18. Mär. 2014 (CET)

Download von Melodien der Lieder aus dem dt. Kommersbuch[Bearbeiten]

Etwa bei Ausfall der Bierorgel, wäre es sehr hilfreich, wenn die Melodien zur Unterstützung des Gesangs von einer CD abgespielt werden könnten. Gibt es diese Melodien zum download? --62.143.213.149 00:05, 1. Apr. 2014 (CEST)

Bei einigen Liedern wie diesem wurde von der Notenerweiterung Gebrauch gemacht. Man kann damit die Melodien abspielen und als Midi-Datei herunterladen. Ist aber leider noch nicht überall eingebaut...--Sinuhe20 (Diskussion) 00:34, 1. Apr. 2014 (CEST)

Eigene Scans[Bearbeiten]

Ich habe diverse Bücher und Scans von Werken die zweifelsfrei aufgrund von Sterbedatum und Alter der Werke gemeinfrei sind. Kann ich sie hier hochladen?--Giftzwerg 88 (Diskussion) 15:55, 14. Apr. 2014 (CEST)

Wir haben unsere Werke meistens auf Commons, weil sie sich dort besser in die Wikimediaprojekte einbinden lassen, oder auf archive.org. Das hat den Vorteil, das du nur das pdf hochlädst und sie gleich die OCR anfertigen und es in verschiedene weitere Formate exportieren. --Koffeeinist (Diskussion) 17:01, 14. Apr. 2014 (CEST)