Wikisource:Skriptorium
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Korrekturen des Monats
Kürzel: ws:kdm
Wie auf dem Lüneburger Summit vereinbart (siehe auch hier), sollen die Korrekturen des Tages, der Woche, des Monats attraktiver werden. Die Wikisource:Korrekturen des Monats (KdM) sollen ein zentrales Instrument des Qualitätsmanagements werden, das es sicherstellen soll, dass Altlasten aufgearbeitet und alles, was begonnen wird, auch innerhalb eines überschaubaren Zeitraums fertiggestellt wird. Die KdM sollen dazu verführen, Texte zu korrigieren (und womöglich interessant zu finden), auf die man sonst nicht gestoßen wäre. Und sie sollen ein niederschwelliges Angebot für Mal-was-zwischendurch-Korrigieren sein. [Bearbeiten] Korrekturen des Monats - Zur Gestaltung dieser SeiteWas fertiggestellt ist, kann - ggf. mit Verzögerung, damit der Dank für die Bearbeiter hier noch etwas stehen bleibt - auf Wikisource:Korrekturen des Monats übertragen werden. Wenn keine summarische Auflistung der individuellen Beiträge dort erfolgt: Bitte nach dem bisherigen Vorgehen möglichst gleich die einzelnen Beiträge mit Nicks addieren. Es sollte am Ende des Monats möglichst deutlich werden, wer wieviele Seiten korrigiert hat, wobei bei 50+ Seiten exakte Zahlen für diese Bearbeiterin oder diesen Bearbeiter unter Umständen entbehrlich sind. [Bearbeiten] Blümchen-Award für fleißige Korrigierer
[Bearbeiten] Projekte des Monats MärzBitte die einzelnen Pakete vor dem Beginnen reservieren, sonst gibts vielleicht Überschneidungen. [Bearbeiten] Ueber die Volkssprache (Dante)
[Bearbeiten] Delegationsgesetz
[Bearbeiten] Westfälischer Friede
[Bearbeiten] ADBDie kleinsten noch korrekturzulesenden Artikel der Allg. Dt. Biographie:
[Bearbeiten] Im März abgeschlossen
Summierung [Bearbeiten] FREIE KORREKTUREN DES MONATSBitte ebenfalls abstreichen mit Signatur, falls erledigt! Falls nicht anders (1. K.) angegeben, handelt es sich um Zweitkorrekturen. [Bearbeiten] Aktuell
[Bearbeiten] Fast fertigBei diesen Werken fehlen nur noch wenige Seiten bis zur Fertigstellung. Hilf Wikisource, indem du Fehler recherchierst und die Zweitkorrektur vornimmst!
[Bearbeiten] VariaEinzelseiten:
Einzelseiten mit Griechisch:
Einzelseiten mit Hebräisch: zusammenhängende Kapitel und einzelne Pakete:
[Bearbeiten] Gedichte
[Bearbeiten] ZEDLERAlle mindestens unkorrigert, Formatierung tlw. fraglich. [Bearbeiten] Unvollständig
[Bearbeiten] Unkorrigiert
[Bearbeiten] Korrigiert
[Bearbeiten] KorrekturpatenschaftenWer einen Text in Ruhe weiterbearbeiten will, kann ersuchen, dass er sofort aus den KdM herausgenommen wird. Es versteht sich von selbst, dass bei einer solchen Reservierung dann tatsächlich auch kontinuierlich an dem Text gearbeitet wird. Es können sich auch mehrere zusammentun, um einen Text fertigzustellen.
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[Bearbeiten] Vorlage:MKL1888 (Meyers Konversations-Lexikon)
Aufgrund von MKL1888:Heydenreich bin ich gerade über diese Vorlage gestolpert. Ich möchte anregen, sie an die ADB-Vorlage anzupassen. Die Gründe sind die gleichen (es müssen unbenannte Parameter abgezählt werden, um den richtigen Eintrag zu treffen), verschärfend kommt hinzu, dass der Wikipedialink fertig formatiert eingegeben werden muss ([[w:Karl Heinrich Heydenreich|Karl Heinrich Heydenreich]]) und die Zitierhilfe der ADB sich meiner Meinung nach bewährt hat. --René Mettke 13:00, 9. Mär. 2011 (CET)
+1 --Historiograf 23:03, 9. Mär. 2011 (CET) +1 --Beate 20:06, 10. Mär. 2011 (CET)
Ich bin im Vorlagenbau nicht sehr versiert. Die Umstellung kann ich aber gut machen. Kann jemand eine neue Vorlage wie beschrieben anlegen? --Catrin 20:27, 10. Mai 2011 (CEST)
- Ich habe mal eine entsprechende Vorlage (siehe Doku) angelegt und als Beispiel in MKL1888:Heydenreich eingebaut. (Die Zitierhilfe fehlt allerdings noch.) --Dominic Z. Disk. 21:49, 1. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Arbeit dank Linkänderungen beim Projekt Gutenberg.de
Schätzungsweise 30-40 Links müssen sofort umgebogen werden, die mit id drin:
Bei den anderen ist die Frage, wie lange die Weiterleitungen halten ...
Traurig: http://archiv.twoday.net/stories/38771967/ --FrobenChristoph 18:01, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Nicht nur die mit id: http://gutenberg.spiegel.de/augusti/maedchen/ Man sollte denen einmal klar machen (eigentlich müssten sie es wissen), dass sie ohne persistente URL nicht mit einer breiten Verlinkung (oder wie jetzt Neuverlinkung) zu rechnen brauchen. So schießt man sich selbst ins Knie. Ich bin froh, bisher wenig dahin verlinkt zu haben, vor allem wegen der bekannten editorischen Mängel und würde daher auch nichts mehr umbiegen, höchstens rauswerfen, aber diese Entscheidung überlasse ich anderen. Bestenfalls kann man unter diesen Umständen noch unter Weblinks die blanke Hauptseite oder wenn mans riskieren will, direkt auf den Autor verlinken, eben als dezenter Hinweis darauf, dass es da irgendwas gibt. --88.67.119.179 19:42, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Der Witz dabei ist, sie haben persistente URLs. Ich glaube, früher konnte man noch über die Quellenangaben rankommen, jetzt sehe ich keine Möglichkeit mehr. Z.B. http://gutenberg.spiegel.de/lasswitz/auf2plan/book.xml, die Adresse funktioniert seit Jahren. Aber nichtmal wenn du dir den HTML-Code direkt anschaust, siehst du einen Hinweis, wie die URL auszusehen hat. --bhaak 10:23, 9. Sep. 2011 (CEST)
- Alle Links auf Personenseiten (und Orts- u. ä. Seiten) umgebogen. Verbesserung auf Diskussionen, Skriptorium usw. steht aus. -- Dorades 12:23, 4. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] WS auf bibliothekarischen Websites verlinkt?
Danke für alle Hinweise --FrobenChristoph 22:55, 14. Sep. 2011 (CEST)
Na eine so riesige Resonanz habe ich nicht erwartet >;-) --FrobenChristoph 21:52, 19. Sep. 2011 (CEST)
- http://personen-wiki.slub-dresden.de/index.php/Eckarth,_Friedrich --René Mettke 06:09, 20. Sep. 2011 (CEST)
- Da kennen wir uns ja aus: Weblink-Suche. --9xl 08:55, 20. Sep. 2011 (CEST)
- Biographisches Lexikon zur sächsischen Geschichte: Sächsische Biographie - Adam Friedrich von Glafey verlinkt sowohl den ADB-Artikel als auch die Autorenseite. --77.188.82.82 10:19, 20. Sep. 2011 (CEST)
- Digitale historische Bibliothek Erfurt/Gotha. Mit allen möglichen BEACON-Links: Gellert, Christian Fürchtegott --Robot Monk 10:51, 21. Sep. 2011 (CEST)
- Catalogus Professorum Rostochiensium: [1]
- wahrscheinlich noch einige von hier, die selbst Beacon anbieten: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:BEACON --Robot Monk 19:13, 21. Sep. 2011 (CEST)
Aus dem Archiv geholt und den (nicht permanenten) Link angpasst: Na immerhin, die Hessische Landesbibliothek verweist bei ihren Online-Publikationen der Nassovica mit einem Link auf mein "Wißbaden" hier. (Schont ihr wertvolles Exemplar!) Fingalo 22:15, 13. Okt. 2008 (CEST) --René Mettke 12:51, 27. Sep. 2011 (CEST)
Auch wenn es keine bibliothekarische Website ist, möchte ich kurz darauf hinweisen, dass der Professorenkatalog der Universität Leipzig seit einer kürzlichen Umstrukturierung die PND-BEACON-Angebote nutzt und in den Links WP und WS aber auch WP und WS:ADB auftauchen. Zumindest diese Sektion scheint handverlesen zu sein, denn ADB:Czermak, Johann Nepomuk ist auf der Professorenseite nicht bei den Links, sondern nur bei den Referenzen zu anderen Projekten zu finden, die allesamt auf PND-BEACON aufbauen. --René Mettke 12:24, 6. Nov. 2011 (CET)
- Links zu Germania (WS statt Commons) http://www.ub.uni-kassel.de/1813.html
- Fabio https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=linksammlungen:fabio:biograph - https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?do=search&id=wikisource
- FDA-Inhaltsverzeichnis eigener Eintrag in Freidok http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7623/
- EZB zur Alemannia http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/searchres.phtml?bibid=AAAAA&colors=7&lang=de&jq_type1=KT&jq_term1=alemannia
- unsere Seite zu Ostern http://www.ulb.uni-bonn.de/aktuelles-ulb/pressrelease.2011-04-11.2697568179
- http://www.bodenseebibliotheken.de/links/literatur/index.html Links auf diverse Seiten
- BLB unsere Froschkönig-EA http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/2011/froschkoenig.php
- Flyer der ULB Darmstadt http://www.ulb.tu-darmstadt.de/media/ulb/pdf/eid/Digitale_Sammlungen.pdf
- Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd http://www.schwaebisch-gmuend.de/2070-Linksammlung.html
- http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autork/kleist.html Heinrich von Kleist
- Selbst der Gottseibeiuns verlinkt unsere Blockbücher http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa-sammlungen (diese Seite auch http://swop.bsz-bw.de/volltexte/2011/975/pdf/zkdial69.pdf ) --FrobenChristoph 03:03, 27. Nov. 2011 (CET)
- http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=site%3Absz-bw.de+wikisource&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq= --Historiograf 02:23, 29. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Bitte auf Commons
http://de.wikisource.org/wiki/Kategorie:NachCommons Wäre schön, wenn sich wer drum kümmern könnte --FrobenChristoph 16:00, 16. Okt. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Wikipedia:Bibliotheksstipendium
Zur Kenntnisnahme. Gruß, --Kellerkind 20:35, 11. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Scientia
Wird vielleicht auch hier aufschlagen, da auch dt. Beiträge dabei sind: http://lists.wikimedia.org/pipermail/wikisource-l/2011-November/001034.html. Nicht alle der in dem Beitrag genannten Autoren sind gemeinfrei! Carnap z.B. starb erst 1970 --FrobenChristoph 15:36, 19. Nov. 2011 (CET)
- Hi FrobenChristoph: I don't know about German legislation, but in Italy "collective work"s fall unders a different copyright: I can use the 70+1 years from the publication date of the journal, instead the 70+1 years pf the authors death. In it.source we are dealing with this issue publishing the journal as a whole, and just for single PD authors we create, if we want, a redirect or a single article page. In this way, we want to prevent copyviol. Hope this is clear (and also, hope this is applicable in de.source). --Aubrey 15:46, 19. Nov. 2011 (CET)
[sorry for writing in English]
Dear all,
I'm pleased to announce that the Italian Wikisource has started a collaboration with AlmaDL, the digital library of University of Bologna (http://amshistorica.cib.unibo.it).
The project, called Wikiproject Scientia, aims to take on Wikisource(s) around 40 issues of "Scientia", a scientific journal published at the beginning of the century. The journal has been published in 4 different languages, and includes (original) articles from scientists from all around the world, as Giuseppe Peano, Enrico Fermi, Bertrand Russell, E. Rutherford, H. Lorentz, Sigmund Freud, Henri Poincaré, Ernst Mach, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Rudolf Carnap, Otto Neurath, and many, many more.
The whole journal has been published here:
but we are still uploading the bundled djvus on Commons (and doing the OCR with ABBYY).
We have completed and formatted one issue (it:Indice:Rivista_di_Scienza_-_Vol._I.djvu), to have a clue of the complexity of the work; and we discovered it is definetely complex. You can take a look here:
- it:Indice:Scientia_-_Vol._VII.djvu
- it:Indice:Scientia_-_Vol._VIII.djvu
- it:Indice:Scientia_-_Vol._IX.djvu
- it:Indice:Scientia_-_Vol._X.djvu
The biggest challenge is to set up the transclusion of the articles in all the Wikisources interested (mainly fr, de, en and it), because every issue contains articles in at least 3 languages (sometimes 4).
So, this mail is to inform all the potential wikimedians interested in participating, and helping us to set up books and indexes in the respective wikisources.
Thank you, --Aubrey 15:39, 19. Nov. 2011 (CET)
NB: I work for AlmaDL, so I "persuaded" my boss to try releasing some djvus and see what the community of Wikisource could do. This does not mean I am a full time "Wikisourcian in residence", but I certainly can use some of my work time for this project and I can definitely help with original scans, metadata and even the OCR with ABBYY Finereader. I discovered soon that the project is much more bigger than I expected, especially for the multilingual issue, and this is why it needs some coordination of interested users (and interested Wikisources).
Es ist natürlich Unsinn, dass für Italien anderes gilt als die EU-weite Regelschutzfrist von 70 Jahren pma --FrobenChristoph 04:55, 20. Nov. 2011 (CET)
- Could you write that in English, please? I don't read German. As far as I understand you say that it is not true that it is possible to regard the journal as a "collective work", thus we need to use the 70+1 year from the death. Well, I will check again, but I'm pretty sure that the italian law say that we can, also because the authors probably shifted they rights to the journal (but I don't know if the rights "return" to them after a determined period of time). Anyway, could you please explain to me what you mean? --Aubrey 14:24, 20. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Hauptseite Box Bestandsauswahl
Ich habe mal versucht die Bestandsauswahl Box etwas umzugestalten. Eine Probe ist hier zu sehen Test. Es ist etwas gedrängter als die aktuelle Version, die Liste könnte also noch erweitert werden. -- Jowinix 19:39, 27. Nov. 2011 (CET)
- Ich finds gut. Zusätzlich: Meiner bescheidenen Meinung nach sollten die Hörtexte anders präsentiert werden. Die könnte man mehr (mittels blauem Balken?) herausstellen. So übersieht man sie wohl. Zabia 20:55, 27. Nov. 2011 (CET)
Ich arbeite mit Internet Explorer 8 in den Voreinstellungen "Zoom = 100 %" und "Textgrösse = Mittel". So kann man die kleine Schrift in der Bestandsauswahl kaum lesen. Wenn man Zoom oder Textgrösse erhöht, kann man die Schrift zwar lesen, aber dann ist alles andere grösser als man es haben will. Das ist benutzerunfreundlich.
Dass man diese kleine Schrift gebraucht, liegt natürlich daran, dass man dem Leser viel Information geben will, ohne viel Platz zu verbrauchen. (Die Benutzerunfreundlichkeit kommt also dadurch zustande, dass man benutzerfreundlich vorgehen will. Dieses Phänomen kommt oft vor.) Trotzdem ist die "Auswahl aus unserem Bestand" der grösste Kasten auf der Hauptseite.
Ausserdem werden die Artikelüberschriften fast wie Fliesstext dargestellt, nur mit kleinen Punkten voneinander getrennt. Eine listenartige Darstellung wäre übersichtlicher, aber dann würde der Kasten noch grösser werden.
Ich finde, dass man diese Probleme am besten in den Griff bekommt, wenn man ausklappbare Listen benutzt. Siehe dazu meinen Vorschlag 1 und Vorschlag 2.
--Kolja Pastor 12:19, 3. Dez. 2011 (CET)
Hallo Kolja, danke dass du dir Gedanken gemacht hast und sei nicht traurig, mitunter gibt es im Skr keine Antworten. Ich finde deine Idee so schlecht nich, allerdings nicht in grau und in 50 %, bischen geändert unter Benutzer:Paulis/Tescht. Es haben die alte und die neue Gestaltung sicher Vor- und Nachteile, wir sehn mal obs doch noch Wortmeldungen gibt oder jemand noch eine zündende Idee für Veränderungen hat, andernfalls bleibts dann wie es jetzt ist (passiert leider öfter). -- Paulis 18:41, 5. Dez. 2011 (CET)
- Ich mach mir da keine Illusionen. Das Problem ist, ihr Alteingesessenen seht auf der Hauptseite nur bekannte Sachen. Deshalb habt ihr das Gefühl: Alles ist in Ordnung. Wir Neulinge aber werden zugeschüttet durch die Fülle von unbekannten Informationen. Die Wikisource-Hauptseite ist mehr als doppelt so gross wie die Wikipedia-Hauptseite! Und der grösste Kasten ist die Bestandsauswahl.
- Jowinix hat in seinem Vorschlag weitere Rubriken aufgeführt. Das ist auch richtig so, denn die Bestandsauswahl soll doch die Vielfalt von Wikisource wiedergeben. Allerdings wird so das Problem "Umfang gegen Übersichtlichkeit" noch grösser. Deshalb fand ich, dass Jowinix' Vorschlag in Bezug auf den Inhalt und mein Vorschlag in Bezug auf die Darstellung sich gut ergänzt hätten. Wie gesagt: keine Illusionen.
- --Kolja Pastor 12:55, 7. Dez. 2011 (CET)
- Inhalt und Form ist nun kombiniert. -- Jowinix 15:36, 7. Dez. 2011 (CET)
Das mit dem Ausklappen gefällt mir überhaupt nicht. Das wird niemand nutzen, der schnell wissen will, was wir so machen --FrobenChristoph 20:23, 5. Dez. 2011 (CET)
- Geschmäcker sind verschieden, hat seinerzeit der Affe gesagt. Ich halte die Klappe ... für sehr gut.Pfaerrich 23:24, 5. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Eulenspiegel (Satirezeitschrift 1848–1853)
Dürfte sehr spannend sein - digitalisiert wäre das schön. In Heilbronn scheint es die Jahrgänge 1848/1849 zu geben. Habt ihr erprobte Wege und Kenntnisse, wie man so ein Digitalisierungsprojekt anbahnt? Ich bin interessierter Laie, glaube allerdings, dass diese Quelle für Wikisource ein Prestigeprojekt sein könnte... --Ffprfrd 19:31, 28. Nov. 2011 (CET)
- Hallo Ffprfrd ... am besten arbeitest Du Dich dann einmal in das Projekt Die Gartenlaube ein. Dort kannst Du Dir die benötigten Kenntnisse aneignen und Du wirst auch feststellen, wie umfangreich solche Zeitschriften-Projekte sind, und was es alles zu beachten gibt, bevor man überhaupt damit starten kann. Im Kleinen, und dazu würde ich raten wollen, kann man aber auch nur einzelne Artikel aus der Zeitschrift auswählen, was sehr häufig praktiziert wird. Auf jeden Fall wirst Du Dir erst etwas Zeit zur Einarbeitung in WS nehmen müssen. --Wassermann 10:12, 29. Nov. 2011 (CET)
Spannende Geschichte mit dieser Zeitschrift ist das allemal, nur lassen wir im Normalfall nur digitalisieren, was wir auch bearbeiten möchten/können. Ich denke, man könnte mit diesem Anliegen auch an den Verein herantreten, die unterstützen sicher nicht nur Digitalisierungsprojekte für Wikisource. Einfach mal fragen, kostet ja nix. -- Paulis 12:31, 2. Dez. 2011 (CET)
- Grad wiedergefunden w:Wikipedia:Bilderschatz. -- Paulis 19:10, 2. Dez. 2011 (CET)
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- ähem, naive Frage eines Ahnungslosen: wird das nicht irgendwann sowieso von Google-Books digitalisiert? --178.10.181.250 07:37, 4. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Addon Stealthy
Das Addon Stealthy - für GoogleChrome und Firefox verfügbar - ermöglicht die Suche und den Download von sonst nur in den USA verfügbaren Digitalisaten bei GoogleBooks; funktioniert auch für HathiTrust (pdf Download da natürlich nicht). https://chrome.google.com/webstore/detail/ieaebnkibonmpbhdaanjkmedikadnoje https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stealthy/ --Ngiyaw 11:47, 6. Dez. 2011 (CET)
Mit meinem FF funktioniert das Ding nicht. GBS ist nicht erreichbar und HT zeigt keine Proxybücher. Was hast du denn eingestellt (soviel ist ja nicht) aber vielleicht liegts ja daran. -- Paulis 17:19, 6. Dez. 2011 (CET)
- Aber in Chrome funktionierts super. Vielen Dank Peter. -- Paulis 20:28, 6. Dez. 2011 (CET)
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- Ja, ich hatte es nur bei meinem Standard-Browser getestet, Chrome ... hätte es vielleicht bei FF auch versuchen sollen, wenn ich schon beide Links gebe, tut mir leid --Ngiyaw 21:11, 6. Dez. 2011 (CET)
- Unsinn, dir brauch nix leid tun, das Addon ist doch für den FF gemacht, du kannst ja nun nicht alles vorab testen. Mein Browser hat sichs nun doch nach nochmaligen Neustart überlegt, ich finde aber, Chrome arbeitet damit um einiges fixer. Hoffentlich bleibt uns die Funktion auf Dauer erhalten. -- Paulis 21:28, 6. Dez. 2011 (CET)
- Ja, ich hatte es nur bei meinem Standard-Browser getestet, Chrome ... hätte es vielleicht bei FF auch versuchen sollen, wenn ich schon beide Links gebe, tut mir leid --Ngiyaw 21:11, 6. Dez. 2011 (CET)
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- Funzt bei mir im Chrome auch. Danke für den Hinweis auf das Addon. Gruß -- Finanzer 21:39, 6. Dez. 2011 (CET)
Bei wem funktioniert es noch? Bei mir nicht mehr --FrobenChristoph 21:57, 10. Dez. 2011 (CET)
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- Problemlos. Stealthy behält aber nicht die Einstellungen beim Chrome, das bedeutet, dass man immer neu auf "Used for access services than are only allowed from the U.S" einstellen muss. --Ngiyaw 07:47, 11. Dez. 2011 (CET)
Vor allem der Download spricht mich sehr an. Ich habe schon einige Bücher ins Internet Archive geladen, leider dauert das Hochladen mit meiner Verbindung extrem lang. http://archiv.twoday.net/stories/55777429/ --FrobenChristoph 20:39, 14. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Der neue Zedler-Preis / ADB
Moinmoin - Wikimedia Deutschland hat den Zedler-Preis überarbeitet und es gibt jetzt 3 Kategorien: 1) Artikel des Jahres 2) Community-Projekt des Jahres und 3) Projekt des Jahres (extern). Ich habe mir erlaubt die "Erstkorrektur der ADB" als Community-Projekt des Jahres vorzuschlagen und hoffe wir gewinnen was ;o). Grüße, in die Runde --Kellerkind 11:50, 8. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Topographia I/J
Mir ist eben aufgefallen, nachdem ich zunächst wegen der Beispiele anderer falsch lag und 2 Edits revertierte, dass einige beim Merian entgegen den Wikisource:Editionsrichtlinien#I/J J für I, z. B. „Jtem“ belassen statt nach Lautwert zu „Item“ zu korrigieren. In den Topographia_Germaniae#Editionsrichtlinen steht dazu nicht eigens ein Hinweis, nur der Verweis auf die allg. ER. Dafür steht aber: „Die Wiedergabe folgt in der Schreibweise (u/v usw.) und hinsichtlich der Groß- und Kleinschreibung der Vorlage“, was man leicht auch für I/J als gültig betrachten kann, wenn einem der entsprechende Passus in den allg. ER nicht bekannt oder entfallen ist. Vielleicht ist es besonders bei so großen Projekten besser, man verweist nicht so viel auf andere Seiten und schreibt dort, wo es gebraucht wird auch direkt hin was eben gebraucht wird. Ich möchte nun alle bitten, die da falsch lagen, ihre Korrekturen zu überprüfen. --188.98.153.3 10:03, 9. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Posse: Siegel
Beim Posse (bin gerade beim 1. Band) treten verschiedene Sonderzeichen in den Beschreibungen der Umschriften auf; der Text ist (selbst mit gesamtem Unicode-Satz, der ja nicht bei allen dargestellt wird) nicht nachbildbar. Nun ist die Frage, wie damit umgehen: Versuchen alles aufzulösen oder mit Bildern darstellen. Ich gebe mal eine kleine Liste, von den, die mir aufgefallen sind (nicht vollständig):
- Buchstaben in einer anderen Font (kann nicht genau sagen welche Font), wie: E, M, N, H (verschiedene Stellen)
- in der selben Font eine US/VS-Ligatur (Taf. 6, 4)
- in normaler Font Ligaturen aus MP (Taf. 4, 2. 3), AV (Siegel 4)
- in normaler Font R' (Siegel 4), A' (Taf. 4, 4. 5)
- verschiedene Buchstaben mit Strich drüber
- vollständig: P (Taf. 3, 5), R, V, ...
- unvollständig: ab und zu wenn zwei Buchstaben zusammen, dann steht der Strich über beiden, nimmt also jeweils die Hälfte eines jeden Buchstaben ein (Bsp. gerade nicht gefunden)
- umgedrehtes S in anderer Font (Taf. 6, 1)
- D mit Strich im Bogen (Taf. 4, 7)
- ...
Nun ist guter Rat teuer. Entweder man versucht alles aufzulösen oder man erstellt eine Vorlage für diese Fälle, die dann ein Bild einbindet (bspw. als {{PosseZeichen|MP}} würde dann die MP-Ligatur herstellen). Any comments? --enomil 16:53, 9. Dez. 2011 (CET)
- Ohne zur Sache etwas zu verstehen wäre ich definitiv für Auflösen und eine so einfache Transscription wie möglich. Das Sinn der digitalen Version könnte ja Suchbarkeit sein, und eben das macht eine Nachahmung des Schriftbildes (fast) unmöglich. Mein alter Vorschlag dazu etwa hier. --S8w4 17:27, 9. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] HathiHelper
Es müsste doch möglich sein, dass der Verein die Foundation bittet, uns einen US-Server einzurichten, auf dem dieses Python-Skript laufen kann, da es mir trotz diverser Versuche nicht gelungen ist, jemand in den USA ausfindig zu machen, der uns PDFs ganzer Bücher in HathiTrust (dafür braucht man einen Zugang der Partner-Unis) herunterzuladen willens ist. Vielleicht kann Finanzer das mal in die Hand nehmen, er ist ja im Verein --FrobenChristoph 23:05, 10. Dez. 2011 (CET)
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/55776780/ --FrobenChristoph 23:39, 10. Dez. 2011 (CET)
Wieder mal extrem Resonanz ... --Historiograf 00:28, 13. Dez. 2011 (CET)
Halte ich auch für eine sinnvolle Idee. -- Jörgens.Mi Talk 07:40, 13. Dez. 2011 (CET)
Schließe mich einem Antrag auf institutionelle Förderung eines Proxy-US-Server-Zugangs für WS-Aktivitäten an. --Konrad Stein 10:20, 13. Dez. 2011 (CET)
Jo, und eine Alternative zu nichtvorhandenen Bibzugängen allemal. -- Paulis 21:16, 18. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Kochbücher
Wer meinen Adventskalender noch nicht kennt: http://archiv.twoday.net/stories/55778684/ --Historiograf 03:10, 13. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Neue Liste
Bitte ergänzen: Digitale Sammlungen von Archiven --Historiograf 00:13, 18. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Heilig-Rock-Wallfahrt 2012
Guten Morgen liebe Gemeinde, ich bin auf der Suche nach einem Scan des Liedes Freifrau von Droste Vischering. Angeblich gibt es einen Abdruck im Kladderadatsch, ich finds aber nicht oder bin zu doof. Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar. Grüße, --Kellerkind 09:48, 22. Dez. 2011 (CET)
- Danke, ich denke die Version von 1875 tuts auch. Grüße, --Kellerkind 11:45, 22. Dez. 2011 (CET)
Im Kladderadatsch erwähnt (mittlere Spalte) :) Google; Text: Commers-Buch für den deutschen Studenten Teubner, 1862 Google -- Jowinix 14:47, 22. Dez. 2011 (CET)
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- Zu spät 0:-) --Kellerkind 15:25, 22. Dez. 2011 (CET)
- Ich dachte die sammelst die (und zu spät ist es fast nie). Scans waren nämlich schon reichlich bei deinen Liederlexikon Link. :D und die haben alle verschiedene Texte. Musenklänge aus Deutschlands Leierkasten. Elfte Auflage. Berhard Schlicke, Leipzig 1867 Google -- Jowinix 15:38, 22. Dez. 2011 (CET)
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- Ich wurde stutzig, weil im Wikipedia-Artikel steht (Wikipedia lügt!): "Zur Trierer Wallfahrt von 1844 kamen in den 7 Wochen über eine Million Pilger. Diese Zurschaustellung führte zu heftigen öffentlichen Debatten. Sie war Auslöser für Otto von Corvins antiklerikales Buch Pfaffenspiegel und Rudolf Löwensteins Spottgedicht Freifrau von Droste-Vischering zum heil’gen Rock nach Trier ging im Kladderadatsch." Ich habe im Kladderadatsch aber erstmal nix gefunden.... :-/ Grüße, --Kellerkind 15:45, 22. Dez. 2011 (CET)
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- Tja das finde ich wörtlich auch woanders, (wer da wohl von wem kopiert?) Löwenstein, Kladderadatsch in Verbindung mit dem Titel findet man oft, sieht aber nicht danach aus als wüßte jemand wos denn stehen soll. – Auch wiederholtes Gequatsche wird keine Tatsache; auch nicht wenns WP wiederholt. :) -- Jowinix 16:49, 22. Dez. 2011 (CET)
- Ich dachte die sammelst die (und zu spät ist es fast nie). Scans waren nämlich schon reichlich bei deinen Liederlexikon Link. :D und die haben alle verschiedene Texte. Musenklänge aus Deutschlands Leierkasten. Elfte Auflage. Berhard Schlicke, Leipzig 1867 Google -- Jowinix 15:38, 22. Dez. 2011 (CET)
- Zu spät 0:-) --Kellerkind 15:25, 22. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Doch eine Zukunft für Lilypond?
Für Leute, die die Wikisource Mailinglist nicht abonniert haben: oldwikisource:Wikisource:Scriptorium#Music module. --enomil 14:03, 22. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Mordgrube zu Freyberg
Abgesehen davon, dass diesen kurzen Text jemand zweitkorrigieren könnte: In Chrome sehen die Randnoten schlecht aus (fast sich überschneidend). Solange sie nicht in jedem Browswer gut aussehen, sollten wir uns überlegen, ob wir auf dieses Feature nicht grundsätzlich verzichten, denn meiner Erinnerung nach ist es nicht das erste Mal, dass sie Ärger verursachen --FrobenChristoph 01:21, 23. Dez. 2011 (CET)
- Ich habe den Text zweitkorrigiert und die Anmerkungen um ein kleines bisschen auseinandergezogen, so dass sie jetzt eigentlich nicht mehr ineinanderlaufen sollten. Bei Firefox jedenfalls sind sie alle einzeln erkennbar. --Jmb1982 04:05, 23. Dez. 2011 (CET)
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- Bei mir hat es sich noch immer überschnitten. Ich habe jetzt einmal den Rand verbreitert und einzelne Wörter aneinander gekettet. Alternativ zu den Randnotizen könnten man auch an den jeweiligen Rand nur eine Referenz setzen ( {{NotizLinks|<ref group="RN"> </ref>}} ) und die Notiz dann wie bei den Fußnote üblich unter den Text setzen. Ich denke mit einer Nummerierten Referenz am Rand sollte es grundsätzlich weniger Platzprobleme geben. Wenn die Referenzzahl am Rand zu klein ist, kann die Schriftgröße z.B. noch mit einen <big> </big> vergrößert werden. --Wassermann 09:23, 23. Dez. 2011 (CET)
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- Mit IE/Ff/Chrome/Opera/Safari getestet, sieht bei mir jetzt mit allen korrekt aus. --9xl 09:38, 23. Dez. 2011 (CET)
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Zunächst mal Danke für Korrektur & Schrauben, ich wäre aber dafür, dass man zu Wartungszwecken alle Texte mit Randnoten zusammenstellt, überprüft ob sie in den gebräuchlichsten Browsern funzen und eine verbindliche Anleitung für den Gebrauch des Features schreibt, immerhin stehen tausende Randnoten bei der Lutherbibel zur Erfassung an --FrobenChristoph 20:10, 23. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Fialenbüchlein
http://archiv.twoday.net/stories/59211625/ - http://de.wikisource.org/wiki/Index:Fialenb%C3%BCchlein Soviel zum Thema vertrauenwürdige und dauerhafte Bibliotheksadresse. Vielleicht könnte sich jemand der wenigen Seiten, die noch fertigzustellen sind, über die Tage erbarmen? --Histo 03:59, 25. Dez. 2011 (CET)
Herzlichen Dank an Finanzer --FrobenChristoph 01:29, 13. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] æ versus ae
Ich habe gesehen, dass æ zu ae korrigiert wird. Ist das hier üblich (auch wegen Suchfunktionen)? --Hubertl 17:18, 26. Dez. 2011 (CET)
- Genau aus diesem Grund, siehe auch Wikisource:Editionsrichtlinien#Sonderzeichen. -- Paulis 19:03, 26. Dez. 2011 (CET)
- Danke! Es benötigt schon eine Einarbeitungszeit - auch im Umgang mit der Benutzeroberfläche. Dazu kommt noch, dass man eigentlich bei jedem Buch die Sache anders angehen muss. Anderer Setzer, anderes Deutsch, keine Vereinheitlichung. Aber nach ein paar Seiten hat man meistens den besonderen Stil erkannt. Man merkt auch, dass der Setzer für das Gesamtbild weit stärker mitverantwortlich ist, als es heute der Fall ist. --Hubertl 11:33, 27. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Publizieren:Archiv
Guten Tag, Ich hätte da eine Frage zum Publizieren. Ich will eine Zeugenaussage, entnommen einem Gerichtsarchiv hiereinstellen (allerdings nicht in der Deutscher Sektion). So. Was das Urheberrecht angeht, ist alles positiv geklärt worden, allerdings ein Nutzer der wohl was zu sagen hat weigert sich wehenemnt da grünes Licht zu geben mit der Begründung dass die diese art der Quellen nicht als "Publiziert" gelten kann. Warum das so sein soll führt es nicht aus sondern überlässt mir die Beweisführung. Wie sieht es damit aus in der Deutschen version ? Darf ich die materialien aus einem abgeschlossenen Kriminalfall (vorausgesetzt die Urheberrechtsfragen wären geklärt) publizieren ?Sheepdog85 20:27, 26. Dez. 2011 (CET)
- Inwieweit hast du die Urheberrechtsfrage geklärt, kommen da nicht auch noch Persönlichkeitsrechte ins Spiel, war die Gerichtsverhandlung - bezogen auf diese Aussage öffentlich? Durften außer dem stenografischen Protokoll auch andere Mitschnitte gemacht werden? All das fällt mir dazu ein. --Hubertl 11:36, 27. Dez. 2011 (CET)
- Also es geht um Russland. In Russland sind die "die Materielen judicativen charakters" (worunter die Zeugenaussagen fallen) nicht Gegenstand des Urheberrechtes (Verweis auf entsprechendes Gesetzestext bei bedarf). Persönlichkeitsrechte: die Persоn ist allerdings schon lange tot. Nein alle anderen Fragen sind da echt grün - das ist die einzige die zu klären wäre: kann solcher Text als bereits "Publiziert" gelten oder nicht. Sheepdog85 13:22, 27. Dez. 2011 (CET)
Neue Abschnitte hier kommen nach unten. herunterverschoben spes 09:14, 27. Dez. 2011 (CET)
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- Bei de.wikisource gibt es die Forderung nach einer vorherigen Publikation nicht unbedingt. In Ausnahmefällen, also wenn es sich z.B. um einen handschriftlichen Brief, der vorher noch nie publizierte wurde o.ä. handelt, dann kann der auf de.wikisource eingebracht werden. Kurz gesagt, wenn es ein gewisses wissenschaftliches Interesse an diesem Text gibt, dann sind solche Texte willkommen. Solch einen Fall wie den von dir geschilderten Fall hatten wir allerdings noch nicht. In solch einem Fall wäre angebracht vorab zu diskutieren, z.B. hier im Skriptorium, ob wir den Text dennoch hier einstellen wollen oder nicht. Gruß -- Finanzer 15:08, 27. Dez. 2011 (CET)
- Also ich habe im Netz eine abfotografierte beglaubigte Kopie der Zeugenaussage Sergey Magnitskis[2] gefunden (siehe Artikel). Da ich des Russischen mächtig bin, will ich die auf der Russischen Wikisource veröffentlichen, mit dem Hintergrund später eine Übersetzung davon anzufertigen und die als Quelle für den Artikel in der Deutschen Wikipedia zu verwenden. Angesichts der Aktuellen Bundestagsdebatte über Menschenrechtsverletzungen in Russland (der Artikel hat unmittelbar damit zu tun) ist "wissenschaftliches Interesse" nicht der Begriff der den Bezug zu diesen Dokument überhaupt fassen kann. Sheepdog85 P.S.: sorry die Ausdrucksweise hoffe keiner fühlt sich angegriffen.
Ist eher nichts für uns --Historiograf 17:20, 27. Dez. 2011 (CET)
- Hmmm ... wie meinst du das ? Warum ? Und "für uns" in der DE.wikisource oder wikisource allgemein ? Sheepdog85
Wir sind hier in der deutschen Sektion, jede Sprachversion ist eigenständig --Historiograf 01:20, 29. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] E-Books
Wichtig: http://www.finanzer.org/blog/2011/12/27/e-books-fur-wikisource/ --Historiograf 17:20, 27. Dez. 2011 (CET)
http://www.finanzer.org/blog/2011/12/28/e-books-fur-wikisource-2/ --Historiograf 01:21, 29. Dez. 2011 (CET)
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/59213914/ Wäre schön, wenn die Technikwerkstatt das Thema mal bearbeiten könnte --84.62.87.123 15:51, 29. Dez. 2011 (CET)
http://archiv.twoday.net/stories/59212896/#comments --Historiograf 20:10, 29. Dez. 2011 (CET)
- For your information oldwikisource:Wikisource:Scriptorium#Wsexport : an automatic export tool for Wikisource fr. Pyb 22:30, 29. Dez. 2011 (CET)
Das Export-Tool der französischen Kollegen ist mittlerweile für alle Wikisources als Testversion auf dem Toolserver installiert worden: http://toolserver.org/~tpt/wsexport/book.php. Ich habe hier bei de.ws dafür gesorgt das einerseits die Textdatenbox nicht mehr im exportierten EPUB erscheint, andererseits aber die wichtigsten Metadaten (Autor, Titel, Titelbild etc.) in das EPUB übernommen wird. Ausserdem hab ich eine css-Datei angelegt, die die wichtigsten Formatierungen in das EPUB übernimmt Mediawiki:Epub.css. Probleme gibt es noch bei Bilder die aus PDFs oder aus DJVUs in der Textdatenbox eingebunden werden. Das sollte sich aber in den nächsten Tagen auch lösen lassen. Fehlermeldung etc. die das Export-Tool an sich betraffen können vermutlich im Skriptorium des allgemeinen WS (siehe Link eins drüber) hinterlassen werden, zumindest gab es dort schon einige Rückmeldungen auf Fehler und Probleme. Gruß -- Finanzer 16:43, 30. Dez. 2011 (CET)
Sieht ganz so aus, als würde der Subach Verlag (dort nicht alle E-Books, komplette Liste bei amazon) die Arbeit hier kommerziell auswerten. Gefunden habe ich (zuerst über Amazon Eiland der Toten und Dämon Chanawutu 1 bzw. 3 Tage nach E-Book-Veröffentlichung bei Finanzer) Die Chinesische Mauer (gleiche Ausgabe wie WS), Kinder und Hausmärchen (Ausgabe letzter Hand, „Besonderer Wert wurde auf eine authentische Wiedergabe der Schreibweise und Textgestaltung gelegt, um den Charakter der Originalausgabe zu bewahren. So heißt es beispielsweise »Sneewittchen« und »Rothkäppchen« statt wie üblich »Schneewittchen« und »Rotkäppchen«.“), Alice im Wunderland (gleiche Ausgabe wie WS, Einleitungstext bei Suhrbach von WP ohne Lizenzangabe übernommen; zusätzliche Illustrationen einer späteren Ausgabe), die komplette Robert Kraft-Reihe (wie WS; auch hier Autorenbeschreibung aus WP ohne Lizenzangabe), Der Prosector in der Westentasche (wie WS, sogar Fußnoten sind übernommen!) und die zwei oben erwähnte Kabel-Bücher. Die Autorenbeschreibung zu Walther Kabel ist übrigens eine Kurfassung von laptop-krimis.de. Ich nehme an, die meisten der anderen E-Books beruhen auf anderen Internet-Angeboten, gesucht habe ich danach noch nicht.
Wie ich nun nach dem Sermon bemerke, entspricht Benutzer:Hasenläufer dem netten Mann namens Eckhard Henkel. Auf seiner WP-Seite weist er freundlicherweise auch auf die kommerzielle Nachnutzung hin: „Mein Engagement im Korrekturlesen betrachte ich als „Revanche“ dafür, dass ich ausgewählte gemeinfreie Texte nutze, um sie als eBook auf der Amazon Kindle-Plattform zu veröffentlichen.“ Es bleibt also abzuwarten, welche Arbeit von WS als nächstes verkauft wird. -- Dorades 00:40, 29. Jan. 2012 (CET)
- Tja, der frischgebackene Herr E-Verleger und E-Herausgeber, der da auch noch die Chuzpe hat, unter uns zu weilen ist ganz und gar nicht soo verlegen, wenns ums Geschäft oder vielleicht noch mehr um das eigene E-go geht. Dass andere den Job gemacht haben, die Inhalte bereitzustellen, wird nirgends erwähnt, wozu auch, e-gal, stört doch nur den Cashflow, wenn etwa Wikisource als Quelle angegeben wird, schließlich kostets lesen hier nichts und ob man den Text dann noch als E-Book für Kindle braucht? Nun ja, einer muss den Scheiß ja herausgeben, wenn wir Idioten vor lauter Korrekturlesen zu nichts kommen, gelle? Auch ngiyaw dürfte ihm als Quelle gedient haben für http://www.subach.de/index.htm#Becker_Beischlaf, daneben noch Gutenberg.de und ein kleines Ortswiki wurde wohl erst als Inspiration und Quelle genommen und dann wegen angeblich ein paar Mängel geschasst, also den Wikipedia-Lesern vorenthalten. Wie schön sich also Artikelarbeit in der WP mit dem Geschäft verbinden lässt. Nachdem er den w:Postraub in der Subach von einem Kapitel im Ortsartikel zu einem eigenen Artikel ausgebaut hat, hat wegen ein paar Übertragungsfehlern den Link zum E-Text auf dem Ortswiki, der einzigen frei einsehbaren Quelle im Internet des bisher noch nicht digitalisierten Buches gelöscht und wenig später sein E-Book unter die Literatur reingesetzt. Schön, jetzt darf der interessierte Artikelleser entweder ein Reprint oder sein! E-Book kaufen oder in die Bibliothek latschen, nur instantan kostenlos lesen darf er nicht mehr, der Benutzer könnte ja an den Typos möglicherweise noch geistigen Schaden nehmen. Könnte mal jemand nachsehen, ob er noch weitere Schadensbegrenzung zum Besten der eigenen Kasse betrieben hat? Mir iss grad schlecht. --92.75.218.67 05:58, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Steirische Literaturpfade des Mittelalters
Das ist ja recht interessant, vielleicht kann man hier mit der Uni Graz gemeinsam die verwendeten Werke auch über Wikisource zur Verfügung stellen. --Hubertl 14:00, 2. Jan. 2012 (CET)
- danke für den Vorschlag, aber du siehst, das stößt auf keinen Enthusiasmus. --Historiograf 21:01, 3. Jan. 2012 (CET)
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- kann es sein - und das bitte keinesfalls als Häme zu verstehen - dass es einfach Ausdruck mangelnder Human-Ressourcen dieses Projektes ist? Anderes, was am Abarbeiten anliegt, ist einfach wichtiger? --Hubertl 22:31, 3. Jan. 2012 (CET)
Naja es spielt alles ein wenig rein, denke ich:
- Wir haben zu wenig Leute für dieses Projekt und diese haben mit ihren eigenen Projekten genug zu tun
- Lähmend liegt über allem ein unüberschaubarer Berg von Altlasten, der, wie ich das sehe, auch die eifrigste Korrekturen des Monats nicht in den nächsten Jahren abzubauen ist
- Mittelalterliche Literatur erfordert ein hohes Maß an Fachkenntnissen und Aufopferungsbereitschaft, da Mittelhochdeutsches hier die wenigsten begeistert --Historiograf 00:41, 4. Jan. 2012 (CET)
- Kommt noch hinzu, dass sich mir der gepostete weblink nicht erschließt. Wo findet man da die "verwendeten Werke" und welche sind das? Du kannst ja einfach erst mal link auf den entsprechenden autorenseiten einbauen. --Keichwa 07:21, 4. Jan. 2012 (CET)
- Es geht hier weniger um einzelne Werke, sondern um die Frage, ob nicht WikiSource Partner dieser oder ähnlicher Aktivitäten werden kann. Wir in Ö haben ja gute Erfahrungen mit Kooperationen (sie werden eigentlich immer sehr positiv aufgenommen), aber das ist halt Wikipedia udn die Folge des Denkmalschutzprojekts Österreich. --Hubertl 15:14, 4. Jan. 2012 (CET)
- mangelnder Human-Ressourcen ist ein Problem, ein anderes könnte die mangelnde Vorstellung sein. Ich kann anhand des Linkes bestenfalls erahnen, welches Ziel du verfolgst, könnte aber auch völlig daneben liegen.
- Ich vermute mal du meinst so etwas wie das Projekt zur Digitalisierung des Polytechnischen Journals. Da braucht es
- jemanden, der die Werke (alle) vorrätig hat, z.B. eine Bibliothek
- jemanden, der die Werke digitalisiert
- jemanden, der eine Texterkennung durchführt
- jemanden, der die Werke erschließt und
- jemanden, der die Volltexte online zur Verfügung stellt.
- Wobei soll dir jetzt WS helfen? Bei der Bereitstellung der Wikimedia-Software? Als Plattform zur Veröffentlichung der Volltexte? Als Lager der Digitalisate? Als Digitalisierungscenter? Texterkenner? Texterschließer? Formatierer? Tippse? Wachsame Hausmeister? Mädchen für alles?
- Also welches Projekt stellst du dir vor, wobei soll WS unterstützen und welche Unterstützung erhält WS durch das Projekt oder die österreichische WP-Community?
- Was schwebt dir vor? und beachte der Mangel der Human-Ressourcen erfordert eine Menge Eigeninitiative... --WikiAnika 23:52, 4. Jan. 2012 (CET)
- Es geht hier weniger um einzelne Werke, sondern um die Frage, ob nicht WikiSource Partner dieser oder ähnlicher Aktivitäten werden kann. Wir in Ö haben ja gute Erfahrungen mit Kooperationen (sie werden eigentlich immer sehr positiv aufgenommen), aber das ist halt Wikipedia udn die Folge des Denkmalschutzprojekts Österreich. --Hubertl 15:14, 4. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Vorlage:URN: Ich kriegs nicht selber hin
Könnte wohl jemand so nett sein und mittels der Vorlage:URN die Dissertation von Ludwig Jeep auf der Autorenseite eintragen? Die Diss. ist digitalisiert in der Bayerischen Staatsbibliothek, die URN lautet urn:nbn:de:bvb:12-bsb10241207-1 Viele Dank! Jonathan Groß 20:08, 6. Jan. 2012 (CET)
- Erledigt: urn:nbn:de:bvb:12-bsb10241207-1 = {{MDZ|10241207-1}} -- Jowinix 20:16, 6. Jan. 2012 (CET)
- Super, so einfach geht das also! Jonathan Groß 20:17, 6. Jan. 2012 (CET)
Wär schön, wenn man das auch auf der Vorlagenseite so einfach erklärt bekäme. --FrobenChristoph 00:13, 7. Jan. 2012 (CET)
Man sollte bei der Vorlage:URN vielleicht noch darauf hinweisen, dass sie nicht direkt vom Benutzer verwendet, sondern von anderen Vorlagen eingebunden wird und für allen wichtigen Anbieter eigene Vorlagen vorhanden sind. Merken braucht man sich nur die Seite Wikisource:Verlinkungen und dort ist es unter Wikisource:Verlinkungen#BSB München genau so einfach erklärt. Mich wundert, ja bin fast schockiert, dass man diese Seite doch so wenig kennt. Wir sollten die WS-Seiten viel stärker oder deutlicher hervorgehoben miteinander verlinken. Wie dort oben beschrieben, findet sich im Bearbeitungsfenster jeder Seite unter dem Kartenreiter „Verlinkungen“ (wo auch die Sonderzeichen ausgewählt werden) auch eine Auswahl der Vorlagen direkt zum Anklicken nebst Link auf die genannte Seite. Diese Liste müsste übrigens einmal überberarbeitet werden (MediaWiki:Edittools), was ich demnächst mal angehe, dazu sind zahlreiche der von den Vorlagen benutzten externen Links nicht für IPs freigeschaltet. Ich wäre dankbar, wenn ein Admin alle restlichen Links, die auf Wikisource:Verlinkungen vorkommen auch noch auf die Positivliste setzen würde, dazu auch den PND-Link in der Textbox der Autorenseite vorkommt. --188.105.81.123 11:04, 13. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wie sieht die Gemeinde bookprep?
http://www.bookprep.com/ Siehe http://archiv.twoday.net/stories/64026022/ --FrobenChristoph 00:13, 7. Jan. 2012 (CET)
- Oh, habe ich leider nicht früher gesehen! Siehe Kommentare dort, insbesondere den letzten. Es geht halt nichts über ein dauerhaftes, leicht zugängliches und dann wirklich weit und breit bekannt gemachtes Proxyangebot, wenn nicht nur ein paar, meist die immer gleichen Spezis an die gesperrten Quellen kommen sollen, wie man auch wieder an diesem Telepolis-Beiträger sehen kann.
- Fragt sich nur, ob wir jemals einen Proxy kriegen, auf den man sich wenigstens mal ein paar Jahre verlassen, also dauerhaft im ganzen WEB (und nicht nur hier per Vorlage) verlinken kann und ob dann bei einem wirklich gut bekannten Angebot sich die Anbieter der Digitalisate nicht weitere Gegenmassnahmen einfallen lassen würden, die zumindest das Abspeichern erschweren, z.b. durch Kacheln der Bildseiten a la Zoomify.
- Auch Google rückt schon seit geraumer Zeit kein PDF mehr ohne Captcha raus, ausserdem haben viele PDF-Reader lokal, aber auch online, z. B. beim Internet-Archive Probleme mit der Darstellung dessen, was Google dermaleinst als Grafik erkannt und offenbar separiert (overlays?) in seine übrigens auch über die Jahre immer stärker komprimierten PDFs gepresst hat. Diese Teile werden dann nicht angezeigt und der gemeine Leser hält dies für googletypische Scanfehler und denkt folglich auch nicht daran, sich die PDF herunterzuladen, um sein Glück mit einem anderen Reader zu probieren. --188.105.85.132 11:38, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Überzeugt mich nicht. --Hubertl 12:27, 7. Jan. 2012 (CET)
- Weil der freie Zugang über Bookprep (zusätzlich neben dem Hathi-Link!) doch ganz nützlich ist, habe ich mal eine Vorlage dafür angelegt und unter der Hathi-Beschreibung dokumentiert (siehe Wikisource:Verlinkungen#Hathi Trust und Vorlage:Book) weil Bookprep derzeit nur bei Hathi-Proxy Titel Sinn macht, nicht bei den ohnehin frei zugänglichen Titel von Hathi und dem Internet Archive. Andere Quellen von Bookprep sind mir noch nicht aufgefallen. Von einer massiven Verlinkung von Bookprep würde derzeit noch abraten. In der Firma HP kriselt es bekanntlich und dieses Angebot hat auch noch den Beta-Status. Falls es wieder eingestellt wird, kann man die Vorlagen Book in den Listen per Bot entfernen und es bleibt der Hathi-Proxy Link erhalten, weshalb letzterer auch zwingend mit dem Bookprep-Link zusammen aufgeführt werden sollte. --188.105.81.196 11:37, 11. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wsexport: an automatic export tool for Wikisource
Hello, and first sorry for this automatic delivery message.
An export tool for Wikisource books, Wsexport, is currently in active development. It is a tool for exporting Wikisource's texts in EPUB, ODT and other file formats. It was created for French Wikisource, but it's also available for the other Wikisource subdomains. It can be used directly from its page on Toolserver.org (for texts in all languages, use "www" for oldwikisource), or browsing http://wsexport.fr.nf (currently only for French Wikisource's texts).
In order to work, the tool need some configuration from your Wikisource subdomain, This page explains how to do it. Currently French, Italian, English, and German Wikisource does it.
You will find more information on The global Scriptorium. Ask here for all question.
This message was distributed to all Wikisources using the Global message delivery system. If you want to use it to send your messages, ask for permission here. Tpt (d) 22:16, 15. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Tausende Commons-Dateien von Löschung bedroht
Betrifft denke ich auch WS: Tausende Commons-Dateien von Löschung bedroht (Golan v. Holder, Entscheidung des US Supreme Court). -- Rosenzweig 19:50, 18. Jan. 2012 (CET)
- Definitiv, auf Ringelnatz-Werke laufen schon Löschanträge. Wobei da wahrscheinlich nicht nach 7 Tagen ruckzuck gelöscht werden wird. -- Rosenzweig 21:24, 18. Jan. 2012 (CET)
Ja das ist US-Schwachsinn. Wir sollten dort eine politische Entscheidung treffen. 70 Jahre pma sind genug und nicht löschen. Wenn doch gelöscht wird, sollten alle für uns relevanten Dateien hierher umgezogen werden --Historiograf 21:42, 18. Jan. 2012 (CET)
LA: http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/All_files_copyrighted_in_the_US_under_the_URAA?uselang=de Files: http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Special:WhatLinksHere/Template:Not-PD-US-URAA&limit=500&uselang=de auch Tucholsky Mit 5 PS dabei, Meyers Blitz-Lexikon, unmengen alte, oft dt. Ansichtskarten, massig Fotos die das Archiv eines Geschichtsvereins bereitstellte usw. und ich denke diese 3475 Files sind erst der Anfang. Kann man den ganzen Kram nicht irgendwie mal per Bot mit Beschreibung sichern, um es später in Ruhe auf lokale WP und WS oder Flickr uns so zu verteilen? Wenn das Zeug einfach so verschwindet, kann mich Commons künftig mal gern haben. Am besten wäre, Commons würde nach Kanada umziehen und die en-WP am besten gleich mit, damit sie den Kram selbst auch wieder einbinden können, aber wie die Amis so sind, und die sind nun mal die Erfinder der ganzen Chose, gehen sie wohl lieber damit im eigenen Land den Bach runter als in irgendeinen Hinterhof im Rest der Welt auszuweichen. Die illegalen Filesharer dagegen wissen meist sehr gut wo man die Server am besten hinstellt oder wenn es Zeit wird umzuziehen und die chinesische WP läuft ja auch nicht in Peking. --88.67.120.110 00:12, 19. Jan. 2012 (CET)
- Wenn ich die Dateiliste richtig sehe, ist darin nicht nur ein Foto vom Bübchen Gustav Mahler von 1865, weil's Programm das Veröffentlichungsdatum "1913" "gelesen" hat, sondern sind auch de-Wikisource-Scans von Karl Kraus, Klabund und der komplette Ringelnatz dran - nennt man so etwas nun Ironie der Geschichte oder gibt's dafür gar keinen Begriff?;-) Eigenartig ist, dass die History der Dateien bei Commons nicht anzeigt, "wer" das "delete"-Schild da jeweils eingestellt hat, z. B. bei Ringelnatz. Ist das keiner gewesen, sondern ein Programm mit Tarnkappe? --Felistoria 01:27, 19. Jan. 2012 (CET)
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- Das war der DcoetzeeBot (der Bot vom LA-Steller); bei sowas wie Ringelnatz steckt der Deletehinweis im jeweiligen Template (filter einfach mal dessen Beiträge nach Template). --enomil 01:53, 19. Jan. 2012 (CET)
- Danke. Hab' keine Kenntnisse der Löschbotanik bei Commons. Offenbar ist Wikisource(de) besonders betroffen, weil hier vorzüglich mit Scans gearbeitet wird. Die Commons-Löschbuddies wissen doch nicht, worauf ihr Bot da zielt (und hat jemand der WMF schon gesagt, dass kein deutscher Verlag bei irgendeinem Gerichtshof dieser Welt auf "Löschung" der hier lizenzfreien Scans von Werken Tucholskys, Klabunds oder Ringelnatzens klagen wird, ebensowenig wie auf "Entschädigung"...?). --Felistoria 02:30, 19. Jan. 2012 (CET)
- Das war der DcoetzeeBot (der Bot vom LA-Steller); bei sowas wie Ringelnatz steckt der Deletehinweis im jeweiligen Template (filter einfach mal dessen Beiträge nach Template). --enomil 01:53, 19. Jan. 2012 (CET)
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- P.S.: Wenn ich das richtig sehe, ist das also 1 Commons-Benutzer und -administrator, der 1 Bot gebastelt hat, der die Scans von in Europa lizenzfreien Buchseiten von Werken Tucholskis, Klabunds, Ringelnatz', Karls Kraus'... komplett mit Löschbutton versehen hat? Und dafür, dass der Bot da noch haufenweise alte Postkarten und noch allerlei sehr europäisch-jüdisches Fotomaterial allerlei Herkunft eingesammelt hat, soll nun der US-Supreme Court herhalten? Na, der wird sich bedanken. 1 Benutzer, so was... --Felistoria 03:43, 19. Jan. 2012 (CET)
- Das ist nicht nur ein Benutzer; der eine hat nur die Debatte, die schon seit langem lief und nur einige Zeit ruhte, wieder auf die Tagesordnung gebracht. Wenn nicht er, hätte es jemand anders gemacht. Commons wird um Löschung nicht drumrumkommen (wenn auch vermutlich nicht überaus schnell), jetzt muss man sehen, ob man die Dateien in die lokalen Projekte retten kann, sofern die WMF nicht querschießt. -- Rosenzweig 07:05, 19. Jan. 2012 (CET)
- P.S.: Wenn ich das richtig sehe, ist das also 1 Commons-Benutzer und -administrator, der 1 Bot gebastelt hat, der die Scans von in Europa lizenzfreien Buchseiten von Werken Tucholskis, Klabunds, Ringelnatz', Karls Kraus'... komplett mit Löschbutton versehen hat? Und dafür, dass der Bot da noch haufenweise alte Postkarten und noch allerlei sehr europäisch-jüdisches Fotomaterial allerlei Herkunft eingesammelt hat, soll nun der US-Supreme Court herhalten? Na, der wird sich bedanken. 1 Benutzer, so was... --Felistoria 03:43, 19. Jan. 2012 (CET)
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- PS: Es ist nicht der ganze Ringelnatz bedroht, sondern „nur“ der ab 1923, denn vor 1923 veröffentlichte Werke sind in den USA gemeinfrei. Das überträgt sich auch auf besagte ausländische Werke, s. Hirtle chart. Falls so ein Werk vor 1923 eine Löschmarkierung hat, lässt sich das korrigieren. -- Rosenzweig 08:31, 19. Jan. 2012 (CET)
- Ich denke der Bot hat jetzt ersteinmal nur jene Dateien aufgeführt, die mit dem Template {{Not-PD-US-URAA}} markiert sind. Insofern ist auch nicht der ganze Ringelnatz auf LA gestellt. Allerdings wird der jetztige LA nur die Spitze vom Eisberg sein, da der besagte Template nicht überall gesetzt ist.--Wassermann 10:24, 19. Jan. 2012 (CET)
- PS: Es ist nicht der ganze Ringelnatz bedroht, sondern „nur“ der ab 1923, denn vor 1923 veröffentlichte Werke sind in den USA gemeinfrei. Das überträgt sich auch auf besagte ausländische Werke, s. Hirtle chart. Falls so ein Werk vor 1923 eine Löschmarkierung hat, lässt sich das korrigieren. -- Rosenzweig 08:31, 19. Jan. 2012 (CET)
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Auch de.wikisource ist ein amerikanischer Server, und also sind wohl die Dateien auch nicht hier sicher? Oder? --LA2 13:59, 19. Jan. 2012 (CET)
Sicher ist in WMF-Projekten gar nichts. Da Rosenzweig mich auf WP:UF angegriffen hat, gebe ich gern zurück, dass seine Position besonders dümmlicher Vorabgehorsam ist. Wir können auf Commons sehr wohl deutlich machen, dass wir dieses Urteil nicht akzeptieren und daher auch nichts gelöscht werden sollte, ohne dass Rechteinhaber konkret protestieren. Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/64038866/ und http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Autoren_nach_1925_verstorben (sollte aktualisiert werden). Nicht nur die Dateien sind hier nicht sicher, sondern auch die Texte, wenn mans genau nimmt. Also sollte man der WMF verklickern, dass wir massive Probleme bekommen mit einer voreiligen "Umsetzung" eines inakzeptablen Urteils --Histo 15:27, 19. Jan. 2012 (CET)
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- Der „Angriff“ sah so aus, dass ich klargestellt hatte, dass Historiograf kein Fürst ist, der par ordre du mufti dekretieren kann, wie Commons sich zu entscheiden hat. Aber was von derlei Behauptungen Historiografs zu halten ist, wissen hier sicher so ziemlich alle. -- Rosenzweig 13:23, 20. Jan. 2012 (CET)
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- Natürlich verpackt man persönliche Angriffe und nichts anderes lag vor gern sachlich. Die sprachliche Formulierunfg, die ich gewählt hatte, ist nur so zu deuten, wenn man vom Schlechtesten ausgeht. Natürlich hat sich Commons so aus meiner Sicht zu entscheiden. Commons muss sich für den Verbleib dieser zentral wichtigen Dateien einsetzen. Und mit dieser Auffassung stehe ich weissgott nicht allein. Aber Rosenzweig gehts ja nicht mehr um die Sache, sondern nur darum, mir wieder mal was am Zeug zu flicken. Ein mieses Anpissen, nichts weiter --Historiograf 16:00, 21. Jan. 2012 (CET)
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- Einige schlagen den „Umzug“ von Dateien nach Wikilivres vor. Wenn es wirklich so knüppeldicke kommen sollte, dass auch unsere mühsam editierten Quellentexte selbst betroffen wären, könnte man diese wohl dorthin evakuieren. --Wassermann 17:43, 19. Jan. 2012 (CET)
Nabend, Finanzer hat das Präsidium auf der Mailingliste darum gebeten zeitnah einen Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Gibt es eine Vorstellung wie schnell ein Umzug organisiert werden müsste oder können wir davon ausgehen, dass die Amis uns alles unter dem Arsch weglöschen? Sauer, --Kellerkind 20:47, 19. Jan. 2012 (CET)
- Ich persönlich glaub nicht, dass es sehr kurzfristig, d.h. innerhalb weniger Tage, notwendig sein sollte, eine Alternative zu haben. Aber bis Mitte diesen Jahres sollte man schon wissen, wie wir im Falle der erzwungenen Löschung von in DACH gemeinfreien Werken weiterverfahren wollen und können. Gruß -- Finanzer 20:54, 19. Jan. 2012 (CET)
- P.S. Zur Info: Antwort eines stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums: "Das schieben wir an.".
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- Ich habe mir jetzt einmal wikilivres angesehen. Es scheint wirklich als Alternative bei Urheberrechtsproblemen auf wikisource konzipiert zu sein. Nicht perfekt, aber eventuell schon brauchbar. PR2 geht hier auch ... Indexbeispiel. Nur die Seitenzahlen fehlen. Ich werde die nächten Tage einmal versuchen dort eine Harald Harst Roman einzustellen. Einen Versuch ist es wert und man sollte dann besser abschätzen können wie brauchbar wikilivres für uns im Notfall wäre. --Wassermann 21:24, 19. Jan. 2012 (CET)
Bevor jetzt Wikilivres überrant wird, kann man erstmal abwarten, wie Yann dazu steht? (Der bezahlte nämlich bis Mitte 2010 den ganzen Quatsch allein (da waren seine Angaben "75 US$/mois, soit 900 US$/an"), und wieviel zur Zeit über Donations reinkommt, weis ich nicht.) --enomil 22:10, 19. Jan. 2012 (CET) P. S. Btw der ganze PR2 Kram funktioniert dort mehr oder weniger (irgendwo ein Kompromiss zwischen der Standard-PR2 Extension und ein paar Einflüssen von fr, en, ru und de.ws). Hab selbst dort noch ein angefangenes Projekt rumfliegen und von D.H stammen auch ein paar, Doug hat letztens sogar die SperrSchrift-Vorlage importiert.
- Zur Information: Yann hat heute geantwortet.--Wassermann 17:07, 23. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Fehlende Autoren
- Hallo, klar sollte man "abwarten". Gleichwohl freue ich mich über "Finanzers" Vorstoß und möchte dazu noch etwas sagen. Finanzer benutzt in der Mailinglist den Begriff "Verbrannte Dichter", ein Buchtitel 1977, mit dem der Autor Jürgen Serke in D den Anstoß gab, überhaupt erst mal zu erfahren über das, was heute den Begriff "Exilliteratur" trägt und, wie's scheint, wieder zu verschwinden scheint. (Wenn der Kanzler Kohl nicht irgendwann mal von "seinem Tucho" geplaudert hätte, wäre wahrscheinlich auch Tucholsky noch weniger Schulstoff, als er's heute, 30 Jahre später, bereits wieder zu sein scheint.) Diese Literatur, eine radikal abgebrochene deutsche literarische Tendenz im 20.Jahrhundert, gehört nicht wirklich zum "Bildungsgut" der Deutschen. Jürgen Serke verfasste 1987 noch ein weiteres Buch, "Böhmische Dörfer" (schon lange vergriffen...), in dem er die Literatur der heute bereits völlig unbekannten und vor dem WK I starken literarischen Schiene Berlin-Prag, die im WK II sozusagen bis ins Hirn hinein "gesprengt" wurde, wieder aufrollt. Den meisten heute sagt z.B. Rilkes Geburtsort "Prag" üebrhaupt nichts, selbst als gymnasialer Schulstoff ist er heute ein "deutscher" Dichter. Und in der Wikisource fehlt Franz Werfel († 1945) noch als Name wie viele andere auch. Ein Projekt wie Wikisource könnte womöglich ein unschätzbarer Ort kulturellen Gedächtnisses sein, da keine andere Sprache einen vergleichbaren und so radikalen Schnitt in seiner literarischen Entwicklung aufweist wie D Mitte des 20. Jh.s. Wie auch immer: In drei Jahren kommt Franz Werfel hier gebläut und mit Werk, alles andere wäre eine traurige Ironie... --Felistoria 23:04, 19. Jan. 2012 (CET)
Deine Bemerkung betrifft ein neues Thema. Ich füge mal eine Überschrift ein.
Autoren wie Werfel († 1945) fehlen hier, weil Froben und Histo nicht wollen, dass wir für diese Autoren Seiten anlegen. Konkret für Werfel ginge das Seitenanlegen erst 2015. Die frühesten seiner Werke könnten US-Amerikaner übrigens schon z.B. bei gutenberg.org veröffentlichen. Und bei IA gibt es entsprechend bereits einige (Google-)Digitalisate. --Keichwa 07:41, 20. Jan. 2012 (CET)
Du hast Historiograf vergessen ... Dass wir nicht in großem Umfang noch nicht gemeinfreie Autoren aufnehmen war Konsens und nicht meine persönliche Entscheidung. Wenn es sich um wenige Jahre handelte, ist mW auch nie etwas gelöscht worden. Von daher weise ich diesen persönlichen Angriff zurück und bitte doch dringend darum, die Sache in den Vordergrund zu stellen. Das alles ist nicht in Stein gemeisselt. Wenn es gemeinfreie Sekundärliteratur zu einem Autor gibt (z.B. Thomas Mann) könnte man überlegen, ihn zuzulassen - "man" = Community, nicht ich --Historiograf 12:49, 20. Jan. 2012 (CET)
- Im gegensatz zu manch anderem habe ich die sache eigentlich immer in den vordergrund gestellt. Aber wenn man hier negativpunkte anspricht, ist man bei einigen wenigen (allerdings lautstarken) nicht gern gesehen, und die heben dann ihr bein (was ich im gewissen maße hinzunehmen bereit bin) oder setzen ihre machtmittel ein (Sperrung, Seitenlöschung):
(Lösch-Logbuch); 20:03:00 . . Paulis (Diskussion | Beiträge) Franz Werfel wurde gelöscht
(darf 2014 wiederkommen - Inhalt war: „{{Personendaten |NACHNAME=Werfel |VORNAMEN=Franz
|ALTERNATIVNAMEN= |SORTIERUNG= |PERSON= |KURZBESCHREIBUNG= |SONSTIGES=
|GEBURTSDATUM=10. September 1890 |GEBURTSORT=Pra…“
|(einziger Bearbeiter: [[Special:Contrib)
- Der "einzige Bearbeiter" war ich; bringt das bitte in Ordung.
- Warum darf der "Paulis" eigentlich selbstherrlich festlegen, dass Werfel 2014 eine Autorenseite bekommen darf? Wenn er sich schon streng an die angeblich nicht in Stein gemeißelten richtlinien halten will, dann wäre das Jahr 2015 anzusetzen... Wie auch immer: ich werde frühestens mit Werfel wiederkommen. --Keichwa 09:11, 21. Jan. 2012 (CET)
- PS. Es ist ausgesprochen sinnvoll, für autoren wie Werfel autorenseiten anzulegen, weil man so z.b. von Klabunds Literaturgeschichte elegant verlinken kann.
- Warum darf das "Keichwa" selbstherrlich Autorenseiten einstellen, die außer einem Link zur Erwähnung bei Klabund nichts weiter enthalten? --enomil 12:29, 21. Jan. 2012 (CET)
- @Keichwa: da fühle ich mich missverstanden. Völlig fern lag mir, die Tatsache, dass Werfel JETZT hier nicht genannt ist (ebensowenig wie andere "verbrannte Dichter" seiner Generation, deren Werk noch nicht gemeinfrei ist, auch) zu schelten - im Gegenteil: ich versuchte Wunsch & Hoffnung zu formulieren, dass eben die Veröffentlichung z. B. der von mir genannten "Prager Szene" in den kommenden Jahren nicht verhindert werden möge durch die angesprochene Commons-Problematik. An die Frage, ob ein Autor auch schon zuvor einen Eintrag haben sollte, hatte ich gar nicht gedacht (bin aber der Meinung, dass Wikisource als Quellensammlung den Leser nicht via Google ohne jede Quelle bzw. deren Link nur mit einer Nennung bedienen sollte). --Felistoria 14:07, 20. Jan. 2012 (CET)
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- Ich erlaube mir nochmals die Anmerkung, dass mein Beitrag oben zu dem Abschnitt eins drüber verfasst worden war (der Zwischentitel ist nicht von mir) und ich damit die hier unterdessen (eingeschoben) diskutierte Problematik nicht avisierte. Bitte um Pardon, wenn mein Beitrag diesbezüglich missverständlich gewesen ist, mir war sie beim Verfassen meines Kommentars nicht bewusst. --Felistoria 00:27, 22. Jan. 2012 (CET)
Mir ist bereits die Autorenseite Alfred Kerr gelöscht worden, eine Seite, die Dutzende von funktionierenden Links zu pdfs (IA) enthielt. Ich denke, es ist an der Zeit sich von alten Konventionen zu lösen und hier zu einer angemesseneren Lösung zu kommen. Mein Vorschlag:
- Autoren, die tot sind (und sei es auch erst seit gestern), können eine Autorenseite bekommen. Denn dass man nicht die Schwemme der geltungssüchtigen Autoren, die ihre Texte unter freie Lizenz ins Netz stellen, nach WS schwappen sehen will, ist auch klar. --Konrad Stein 00:40, 23. Jan. 2012 (CET)
- Lieber Konrad Stein, ich schätze deinen außerordentlich aktiven Einsatz für den Zugang zu vielen Digitalisaten, hinter der auch eine Menge Offline-Arbeit steht, was so hier gar nicht so sichtbar ist, aber ich denke, gewisse Grenzen im WS-Angebot habe ihre Gründe. Auf der Startseite steht: „Wikisource ist eine Sammlung von Quellentexten, die entweder urheberrechtsfrei sind oder unter einer freien Lizenz stehen“ (Zum zweiten Teil, den Texten unter freier Lizenz gibt es noch besondere Einschränkungen um zu verhindern, dass uns tatsächlich allerlei lebende Autoren mit ihren Werken beglücken). Urheberrechtsfrei meint im deutschen Sprachraum, wofür de-WS zuständig ist, wie dies auch beim Einbinden von Bildern in der dtsp. WP gehandhabt wird, wo auch keine fair-use Bilder nach US-Recht verlinkt werden und dies gilt auch für den ergänzenden oder ersatzweisen Nachweis von Digitalisaten auf den Autoren- und Themenseiten.
- Urheberrechtsfrei meint also nicht irgendwo in der Welt, weil sich beim Herunterladen aus Staaten mit anderem Urheberrecht die Nutzer unseres Sprachraumes möglicherweise strafbar machen (und dass ist wegen dem Browser-Cache in der Rechtsprechung meines Wissens bereits schon das blose anschauen bzw. lesen, wenn es auch bei so alten Werken nahezu keine aktive Verfolgung wie von der Film- oder Musikbranche oder den Verlagen der aktuellen Buchproduktion gibt (und wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter)
- Wir haben soweit ich weiß noch nie einzelne Titel, etwa in einer Sammlung von Digitalisaten zu einem Thema rausgeworfen, weil sie z. Z. nur in der USA frei sind, oft auch mit dem Hinweis „Nicht gemeinfrei“ versehen, aber wenn wir hier gleich ganze Autorenseiten nicht gemeinfreier Autoren zulassen würden, dann würden wir doch allzu offensichtlich dazu einladen, mittels Internet das hier geltende Recht zu umgehen (Ich persönlich halte die 70 J. p.m. schon für zu lange und fordere auch eine sehr publikumsfreundliche Lösung für verwaiste Werke und mindestens einen freien Zugang zu allen mit öffentlichen Mitteln finanzierten, vor allem wissenschaftlichen Arbeiten, aber ich bin ja auch kein erfolgreicher Autor, womöglich noch mit einer reichen Schar an Erben versehen, die man gerne versorgt sieht) Man kann natürlich auch argumentieren, dass es z. B. in der USA und Kanada auch nicht wenige Leser deutschsprachiger Texte auf de-WS gibt, aber dann könnten wir auch gleich diskutieren, warum man nicht alle Server in Kanada, wo die Schutzfrist 20 Jahre kürzer ist oder gar auf den Marshallinseln aufstellt, wo es überhaupt kein Urheberrecht gibt.
- Was bei den umstrittenen Dateien in der aktuellen Diskussion auf Commons noch Sinn machen würde (habe mich ja oben gehörig darüber aufgeregt), würde aber im Extremfall, den Marshallinseln die Wikimedia-Angebote in vielen Teilen zu einem für die Mehrheit der Nutzer weltweit in ihrem eigenen Staat illegalen und entsprechend schlecht nachnutzbaren Angebot werden lassen, wenn man die Sache zu Ende denkt und dass kann ja auch keiner wollen. Wir sollten also eine klare Grenze beibehalten, zumindest wenn es um so offensichtliche Dinge geht wie Autorenseiten nicht gemeinfreier Autoren auf WS. Ich hoffe, dass diese gegenteilige Auffassung dein weiteres Engagement nicht allzu sehr belastet. --92.75.213.113 14:31, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Liebe IP 92.75…, danke für die freundliche Ansprache besonders ob unserer abweichenden Meinungen. Für mich ist Wikisource eine zeitgemäße, vielleicht sogar ideale Form von Bibliothek (nur, dass sie natürlich noch längst nicht genug bereithält – aber daran arbeiten wir ja). Und in dieser Hinsicht ist WS weitaus mehr als nur eine Textsammlung. Nämlich auch: Katalog, insbesondere Verzeichnis von Quellen. Dazu gehören auch Werkverzeichnisse und zwar – wie ich finde – möglichst vollständige. Ein Autor wie Alfred Kerr ist längst Bestandteil unserer Kultur und jede Bibliothek, die ihn nicht im Zettelkasten führte, hätte eine eklatante Lücke. Es wäre zynisch, solche wirkungsmächtige Autoren auszusperren, nur weil sie "zu lange" gelebt haben. Jeder, der auf der Suche nach einer gründlichen Übersicht der Schriften Thomas Manns, Kerrs, Werfels ist, sollte von uns willkommen geheißen und versorgt werden – wo im Wikiversum wäre sonst der angestammte Platz für so etwas.
- Wenn nun unser Katalog Hinweise darauf gibt, wo ein Werk gegebenenfalls einsehbar ist, dann verhalten wir uns auch nicht anders als die Kataloge "echter" Bibliotheken, die soetwas ja auch verzeichnen – und zwar unabhängig davon, ob die Schriften gemeinfrei sind oder nicht. Denn schließlich ist ja nicht der Gebrauch von nicht-gemeinfreien Werken schon eine Urheberrechtsverletzung. Ich kann ja in jeder besseren Bibliothek die Bücher Kerrs einsehen, ja ich kann sie mit nach Hause nehmen und sie sogar photokopieren oder scannen – oft sogar in der Bibliothek selbst – ohne dass ich der Besitzer des Buches wäre und ohne das dies ein Rechtsbruch wäre.
- Eine Autorenseite anzulegen ist ja etwas anderes, als einen Volltext dieses Autoren bereit zu halten. Mehrere der großen Projekte wie ADB, Pauly oder Weltbühne haben Autoren mit höchst unterschiedlichen Sterbedaten beschäftigt, die Un-Toten hier auszuklammern, würde diese Projekte beschädigen. Ich denke, hier bei Wikisource sollte Platz für alle relevanten Autoren sein, auch wenn wir keine Texte von ihnen einstellen können, denn über diese Werke gründlich zu informieren, ist Legitimation genug.
- Zum Urheberrechtsbruch noch zwei Gedanken. 1.) wie auch schon von Histo angedeutet, entstehen Urheberrechtsgesetze ja nicht zum Schutze von Autoren oder deren Lebensunterhalt (samt dem seiner Nachfahren), sondern, wie die Vorgänge in Amerika gerade zeigen, werden von Lobbys der Unterhaltungsindustrie betrieben, um weiter Profite einfahren zu können. Beim amerikanischen Producer-Recht kann der Autor bei so einer Verlängerung durchaus leer ausgehen. 2.) Server auf den Caiman-Inseln? Warum nicht gar. Wie entzieht sich die Industrie, wenn ihr hier die Sozialabgaben zu hoch werden? Sie zieht in Gegenden, wo es so etwas nicht gibt. Ihre Produkte kommen dennoch hier auf den Markt.
- Schließlich noch eine rein persönliche Sicht: mich ärgert es maßlos – das bitte ich nicht als nationalistisch zu interpretieren – zu sehen, das deutschsprachige Bücher von Amerikanern leichtfüßig einzusehen sind (Hathi, Google-Books), dem danach lechzendem europäischen Leser aber vorenthalten werden – und zwar auch dann, wenn diese längst gemeinfrei sind (1922-Grenze bei Hathi, 1870er-Grenze bei Google). Aber da stimmen wir wahrscheinlich ja sehr überein. Soviel erst einmal, Viele Grüße von --Konrad Stein 20:03, 24. Jan. 2012 (CET)
Nach der herrschenden Meinung, von der jüngst ein Amtsrichter abwich (in Sachen kino.to), ist das Nutzen illegaler Streaming-Angebote NICHT strafbar. Hier verhält es sich ja nun ganz anders: Nach § 53 I ist die Browser-Cache-Kopie nur dann unzulässig, wenn die Vorlage offensichtlich rechtswidrig hergestellt wurde, was man bei Werken, die in anderen Staaten mit kürzerer Frist legal ins Netz gestellt werden, verneinen kann. Ich plädiere dafür eine liberalere Grenze als bisher zu ziehen und Autoren zuzulassen, die in den nächsten 5 Jahren gemeinfrei werden und solche, über die es gemeinfreie (i.S. von 70 pma) Sekundärliteratur gibt (z.B. Thomas Mann). Die URAA-Absurdität des Supreme Court (siehe oben) hat meinen ohnehin verkümmerten Respekt vor nationalen Urheberrechtsfristen weiter schrumpfen lassen. --Historiograf 20:12, 23. Jan. 2012 (CET)
- Das ist zumindest ein akzeptables kompromissangebot. Zu Werfel gibt es natuerlich bereits freie literatur:
http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Specht : http://openlibrary.org/books/OL22442099M/Franz_Werfel --Keichwa 13:01, 24. Jan. 2012 (CET)- Was sollen jetzt 5 Jahre bringen, eine Auferstehung von Kerr, nur weil das IA einiges an Werken hat? Der nächste jammert, weil sein Autor in 7 Jahren PD wird und will ebenfalls eine Autorenseite. Ich für meinen Teil halte eine Änderung der Regeln für unnötig, wir sind mit der bisherigen wunderbar klar gekommen. Ich kann mir Keichwas Neuerstellungen auch schon lebhaft vorstellen, wir schaun nur mal den eben angegebenen Link - Buch liegt digital vor? nee tuts nicht. -- Paulis 15:13, 24. Jan. 2012 (CET)
Wir sollten bitte bei der Sache bleiben, mir gefällt Keichwas Gebaren auch nicht, aber bei der ADB haben wir ja auch Ausnahmen. Thomas Mann darf keine Autorenseite haben, aber es ist nicht verboten, ihm eine Personenseite zu widmen. Der einzige Unterschied ist die Kategorie und die Belegung eines Textbox-Felds, was so gut wie niemand merkt. ENTWEDER wir ergänzen unsere Regeln durch "Personenseiten dürfen das Verbot von Autorenseiten nicht-gemeinfreier Autoren nicht umgehen", was wieder einen Konsens voraussetzen würde ODER wir lassen solche Förmelei --FrobenChristoph 14:14, 25. Jan. 2012 (CET)
Die Diskussion oben zeigt, dass eine Metadaten-plus-Digitalisat-oder-Volltext-Link Datenbank im Netz fehlt. Notfalls kann openlibrary.org herhalten. Ich würde mir allerdings eine rein deutschsprachige Lösung wünschen. --Ayacop 11:58, 5. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] OCR-Wäsche
Liebe Leute. Fast jeder, der mit Fraktur-OCR zu tun hat, stößt auf mehr oder weniger ähnliche Probleme – selbst bei avancierten OCR-Programmen wie die neuere Google-OCR oder Finereader-Fraktur-OCR. Welche Strategien zur OCR-Wäsche habt ihr entwickelt, wie ließe sich das gegebenenfalls für Andere nutzbar machen? Für OCR aus zweite Hälfte 19.Jhdt scheinen mir folgende Probleme endemisch zu sein:
- s/f (bidirektional, aus s wird f und umgekehrt)
- n/u (bidirektional)
- B/V (aus B wird V)
Was wären mögliche Wege dies zu richten?
- Wörterbücher plus automatische Rechtschreibekorrekturen in Word?
- Makros (also: Makrolisten) für Word?
- anderes?
Für Lösungswege dankbar: --Konrad Stein 00:53, 23. Jan. 2012 (CET)
- Mir fällt dazu ein Workshop ein. Eventuell bei der WikiCon oder bei einem Treffen. Ich würde auch gerne lernen. --Hubertl 14:14, 23. Jan. 2012 (CET)
- Es gab mal für die Vorbereitung der ADB-OCR einige brauchbare Hinweise, Ersetzungslisten in Verbindung mit einem Wörterbuch für das 19. Jh., muss man aber erst mal wieder alles zusammensuchen. Dabei kommt es aber auch zu deutlichen Unterschieden zwischen verschiedene Büchern wie auch verschiedenen OCR-Quellen, bei der ADB war beides einheitlich. Die typischen Fehler können dann wieder ganz andere sein. Es bleibt aber eine Menge Handarbeit und ein falscher Fehler kann die ganze Arbeit versauen, weshalb ständig Backups angelegt werden müssen und am besten ist es, wenn wie bei der ADB alle Bände in einem gleich der ganze Text mehrerer Bücher in einem bearbeitet wird, entweder alle in eine Datei kopiert, was die sofortige Kontrolle über die Rechtschreibprüfung ermöglicht oder wo es der Editor kann, in mehreren Dateien gleichzeitig, da man die unzähligen Schritte dann immer nur einmal machen muss. Voraussetzung ist aber eine einigermaßen gleiche OCR-Quelle für das Konvolut, etwa Google und nützlich ist auch ein guter eigener Wortschatz sowie Sprachverständnis bzw. Allgemeinwissen für die Zeit, aus der die Texte stammen, denn das ganze macht nur Sinn, wenn man eben nicht laufend im Scan nachsehen muss, sonst wäre das normale Korrekturlesen schneller.
- Es wäre in der Tat schön, wenn hier eine permanente Arbeits- bzw. Hilfeseite entstehen würde, die alles zusammenfassen würde, was uns diese Vorkorrektur erleichtern könnte und nicht nur WS-Beiträger dürften dafür dankbar sein. Workshop auf Treffen ist immer gut, aber ich glaube, es geht zum Glück auch alleine mit den WS-Möglichkeiten. --188.98.155.79 15:43, 23. Jan. 2012 (CET)
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- (BK) ::Ein paar Sachen gibts hier: Wikisource:OCR. Da hat wohl jeder seine eigene Methode; je nach Scan/Text und OCR-Programm. Meine: schauen was falsch ist und häufiges automatisch (z. B. fch > sch; Jch > Ich; etc.) ersetzen; anderes mit suchen-ersetzen: z. B.: fein > sein. -- Jowinix 15:49, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Hier das erwähnte ADB-Wörterbuch. -- Dorades 15:58, 23. Jan. 2012 (CET)
Woran ich dachte ist: gibt es Erfahrungswerte wie:
- "ersetze alle ff gegen ss, denn dann hast Du 4 Fälle verbessert aber nur 1 verschlechtert".
- Oder Erkenntnisse darüber wieviel mal öfter die Kombination "fr" auftritt als "sr"?
- Welche Silben können bedenkenlos ausgetauscht werden, welche sind gefährlich.
- lohnt es sich alle "J" gegen "I" (großes i) auszutauschen.
Eine andere Frage ist:
- mit welchen Programmen kann man ganze Listen solcher Ersetzungen durchführen.
- Kann man solche Listen austauschen, damit nicht jeder allein von vorne anfängt. Fälle wie "nnd" gegen "und" zu ersetzen etc.
- kann man Programme ganze Wörterbücher abarbeiten lassen?
Vielleicht können wir ja eine Seite erstellen, wo solche Erfahrungen einfliessen können. --Konrad Stein 17:17, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe mit der "Alle ersetzen"-Funktion von Word und ähnlichen Programmen sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Man vergisst oft Ausnahmefälle, in denen eine Ersetzung falsch ist. Du schreibst "dann hast Du 4 Fälle verbessert aber nur 1 verschlechtert". Du willst also auf die Ausnahmefälle vorbereitet sein. Ich glaube kaum, dass das geht. Und selbst wenn: dann müsstest du diese ja wieder zurückersetzen. Ich fürchte, es gibt Texte, da hilft nur noch abtippen :-( Kolja Pastor 17:41, 23. Jan. 2012 (CET)
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- So dramatisch sehe ich das nicht, auch bei schlechter OCR lässt sich viel Zeit gegenüber dem abtippen sparen. Sicher bleiben bei "Alle ersetzen" einige seltene Wörter auf der Strecke, aber 20% falsche würde ich bei einer Ersetzung so auch nicht akzeptieren (mit der Suchfunktion vorher testen), d. h. dann eben tiefer gehen und die wichtigsten Wörter dieses Komplexes einzeln behandeln. Wie ich schon sagte, Arbeit macht es, aber bei so großen Brocken wie z. Z. der ADB lohnte es sich wirklich, weil ein Ersetzungsgang bis zu einigen hundert, bei den genannten echten Massenfehler gar zigtausende einzelner Edits den späteren Korrekturlesern erspart bleiben. --92.75.217.135 00:02, 24. Jan. 2012 (CET)
- Wer hatte denn seinerzeit die ADB-OCR durchgewaschen? Vielleicht lässt sich ja von den da gemachten Erfahrungen etwas nutzbar machen. --Konrad Stein 18:58, 24. Jan. 2012 (CET)
- So dramatisch sehe ich das nicht, auch bei schlechter OCR lässt sich viel Zeit gegenüber dem abtippen sparen. Sicher bleiben bei "Alle ersetzen" einige seltene Wörter auf der Strecke, aber 20% falsche würde ich bei einer Ersetzung so auch nicht akzeptieren (mit der Suchfunktion vorher testen), d. h. dann eben tiefer gehen und die wichtigsten Wörter dieses Komplexes einzeln behandeln. Wie ich schon sagte, Arbeit macht es, aber bei so großen Brocken wie z. Z. der ADB lohnte es sich wirklich, weil ein Ersetzungsgang bis zu einigen hundert, bei den genannten echten Massenfehler gar zigtausende einzelner Edits den späteren Korrekturlesern erspart bleiben. --92.75.217.135 00:02, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Zu I und J: Je nach Vorlage such ich entweder in Word alle I+Vokale/Umlaute und ersetze die mit J+Vokale/Umlaute, oder eben Suchen nach Jc, Jh, Jt, ... und hole mir damit die Ich, Ihr, Italien raus. Die einzigen, die falsch waren, waren „Iota“.
- Außerdem nehm ich bevorzugt, wegen der vielen Ersetzungen, gern ganze Bände. Da geht anfangs Word in die Knie, mein Handgelenk auch, aber nach einem halben Tag gehts wieder. Suchen nach den falschen Apostrophen, und Anführungszeichen, ... Da ist die Reihenfolge wichtig, besonders bei der Gartenlaube. Weil ja 2 Kommas für „ stehen oder auch , , für „. Hilfreich ist es, wenn man mal nur ein, zwei Fälle ersetzt. Oder, wenn unerwartet viele Ersetzungen gemacht wurden, die ev. sofort zurücksetzt, und nochmal vorsichtig nachsieht. Ich helf mir oft auch mit Wortteilen, anstatt einzelnen Buchstaben. Bei der Gartenlaube bin ich auch die „Eon“ (Con) oder R/N u. B/V durchgegangen, einzeln. Dauert, aber ist doch schneller, als bei jedem Wort extra. Wenn ich die Gartenlaube grob durchhatte, dann hab ich noch gerne die „eu“ gesucht. Das waren wohl, bei 100 Seiten an die 4-500. Aber 50/50 standen die für „en“. Analog au/an, oder aus/auf/ans (nnd, uud, (und) uug, nng, (ung) nnn (mm <- meist), solche Teile sind eindeutig). Bevor ich ss gegen ff tausch, such ich lieber fs und sf. Und Wassen oder Waffer. Ich geh sowieso Texte mehrmals durch. Und am Schluß entferne ich die doppelten Leerzeichen, und laß eine Rechtschreibprüfung drüber laufen. Neue Wörter füg ich meinem Programm hinzu. Fremdsprachig wird ignoriert. (Irgendwann muß ich wohl mal mein Deutschwörterbuch auf Standard rücksetzen, wenns geht.) „Sein“ und „fein“ finde ich beim Lesen. Aber z.B. „sinden“ oder so, das kann nur „finden“ heißen. Sinnvoll ist es auch, wenn man damit experimentiert, dass man Wortanfänge oder Wortenden, Wortteile extra sucht. „ nn“ (mit Leerzeichen vorne) damit erwischt man die Wörter, die mit „un“ beginnen. - Sicherheitshalber mach ich aber auch eine Sicherung zwischendurch, auch wenn Word 100e Bearbeitungen wohl rückgängig machen kann. Hilfreich ist auch, sich eine Liste zu machen, in welcher Reihenfolge man ersetzen muss. Und dazu, für welches Werk die Liste gilt. Ich entferne z.B. irgendwann sämtliche - (für Worttrennungen). Dann muss ich aber extra alle - und, - oder, - ob, - als, - wie, ... wieder reparieren. Doch lohnt sich das, finde ich. Da setz ich dann das Sonderformat „beliebiger Buchstabe“+„und“ ... ein. Ist viel Arbeit, zugegeben, aber es macht doch Spaß. Besonders, wenn z.B. beim Wurzbach, ich mit 1000 Wordseiten anfang, und schnell bei 350 bin, und dann kontinuierlich runter geh bis 0. Zabia 01:39, 24. Jan. 2012 (CET)
- Liebe Zabia, danke, genau solche Vorgehensweisen meine ich. In vielen Dingen gehe ich genauso vor. Ich frage mich, ob sich die vielen Einzelschritte automatiseren lassen (bzw. welche davon). Aber es ist gut ersteinmal die Strategien zu sammeln. Viele Grüße --Konrad Stein 18:58, 24. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] 1-Euro-Jobs bei WS
Ist WS nicht gemeinnützig? Könnte man nicht 1-Euro-Jobs einrichten? Vielleicht wäre das eine Lösung für das obenbesprochene Problem OCR-Wäsche. Und langzeitarbeitslose Sekretärinnen würden sich freuen. Das ist kein Witz. Ich meine das ernst. Man sollte die rechtlichen Möglichkeiten prüfen. Kolja Pastor 17:56, 23. Jan. 2012 (CET)
- Wir sind hier gerade ein kleiner Kreis, möchte aber nicht wirklich wissen, wie diese Idee in WP von den Berufszerreissern zerrissen wird. Bin mir aber selbst etwas unsicher, weil ich grundsätzlich gegen 1-Euro-Jobs bin. --Hubertl 21:26, 23. Jan. 2012 (CET)
- Dann eher arbeitslose Geisteswissschaftler/innen, denn richtig schmutzig ist nur die Fraktur-OCR und lesen von Fraktur nebst den anderen genannten Kenntnissen gehört beim großen Rest der heute im Arbeitsalter befindlichen Bevölkerung eher zur Ausnahme. Bestenfalls Scannen geht noch ohne solche Voraussetzungen, wenn sie auch da angebracht wären, um im Zweifel auch Unregelmäßigkeiten in der Vorlage zu erkennen. --92.75.218.122 23:19, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn das kein Scherz ist: Wikisource lebt von der Gratisarbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Geldspender und Geldspenderinnen unterstützen genau diese Tatsache. Davon abgesehen ist die Arbeit unbezahlbar, jedenfalls mehr als 1 Euro/h wert. Jobs bzw, Dumpingjobs zu schaffen ist die Aufgabe der Wirtschaftsunternehmen. Google. z.B. wenn wir denen Tipps geben, wie man das Frakturproblem locker lösen kann, sind wohl in 0kommaJosef alle Googlescans versteckt und als Googlebücher kostenpflichtig verfügbar. Google würde uns wohl rechts überholen, wie das bei der ADB durch die Münchner geschehen ist. Noch was: Die WikimedianerInnen wären in 2 Gruppen geteilt. In Arbeitnehmer und ... (?). Zabia 14:21, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Bist du wirklich Zabia? So einen Beitrag habe ich von dir noch nie gelesen. Damit ich dir nicht ungewollt im selben Ton antworte, muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen. Kolja Pastor 18:16, 24. Jan. 2012 (CET)
- Moment, ich hab das ohne jede Emotion geschrieben. Ist ehrlich meine Meinung, so wie Du ehrlich Deine Meinung geäußert hast. (Als Österreicherin mit fast Mindestpension steh ich den 1€-Jobs und der deutschen Familien- bzw. Arbeitspolitik eher kritisch gegenüber.) Lieben Gruß Zabia 20:35, 24. Jan. 2012 (CET)
- Bist du wirklich Zabia? So einen Beitrag habe ich von dir noch nie gelesen. Damit ich dir nicht ungewollt im selben Ton antworte, muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen. Kolja Pastor 18:16, 24. Jan. 2012 (CET)
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- Hallo Zabia, ich bin froh, dass du deine Intention klargestellt hast. Dein ursprünglicher Beitrag kam nämlich fast wütend rüber. Ich möchte gerne auf deine Kritikpunkte eingehen.
- Du schreibst: "Wikisource lebt von der Gratisarbeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Geldspender und Geldspenderinnen unterstützen genau diese Tatsache." Anscheinend befürchtest du, dass das Spendengeld an die 1-Euro-Jobber weiterfliesst. Tatsächlich kommt es aber vom Staat.
- "Die WikimedianerInnen wären in 2 Gruppen geteilt. In Arbeitnehmer und ... " 1-Euro-Jobber sind keine Arbeitnehmer und die Institutionen, bei denen sie arbeiten, sind keine Arbeitgeber.
- "Jobs bzw, Dumpingjobs zu schaffen ist die Aufgabe der Wirtschaftsunternehmen. " Da bin ich anderer Meinung. Firmen haben nicht die Aufgabe, Dumpingjobs zu schaffen. Und vernünftig bezahlte Jobs werden nicht nur von Firmen geschaffen, sondern auch von Vereinen, Stiftungen, Gewerkschaften, öffentlichen Verwaltungen, genossenschaftlichen Institutionen wie Sparkassen, öffentlichen-rechtlichen Einrichtungen wie Fersehen, gemeinnützigen Instituten wie Museen und Büchereien usw.
- Du sagst, du befürchtest, dass "alle Googlescans versteckt und als Googlebücher kostenpflichtig verfügbar" werden. Das glaube ich nicht. Denn die Scans kommen doch meist von Bibliotheken, Museen, Universitäten und anderen Einrichtungen, die meist in staatlichem Besitz sind oder vom Staat unterstützt werden. Soweit ich die Gesetze kenne, kann es nicht sein, dass der Staat Geld an Institutionen gibt, die sich dann verhalten wie Firmen, die nur an Gewinn orientiert sind. In Amerika werden diese Institutionen oft von Stiftungen getragen, aber für die rechtliche Situation gilt das gleiche.
- "Google würde uns wohl rechts überholen, wie das bei der ADB durch die Münchner geschehen ist." Das verstehe ich nicht. Was meinst du damit?
- Hallo Zabia, ich bin froh, dass du deine Intention klargestellt hast. Dein ursprünglicher Beitrag kam nämlich fast wütend rüber. Ich möchte gerne auf deine Kritikpunkte eingehen.
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- Wikisource richtete sich bei der ADB streng nach (auch unsinnigen) Vorgaben der Münchener. Lemmabezeichnung und so. Und Monate bevor die jahrelange Arbeit in WS auf korrigiert gestellt war, gingen die mit ihrer Version online. Was natürlich meinen Argwohn erregte. Die Vorarbeit wurde wohl, m. M., in WS geleistet. Jahrelang. Zabia 15:05, 25. Jan. 2012 (CET)
- Aus meiner eigenen Erfahrung: Ich bin selbst langzeitarbeitslos. Das Jobcenter hat mir einen 1-Euro-Job bei der Stadtverwaltung vermittelt. Die Arbeit (Büroarbeit) hat mir sehr gefallen, meine Vorgesetzte war mit mir zufrieden, und ich habe ein gutes Zeugnis bekommen, mit dem ich mich jetzt bewerben kann. Was ist daran falsch?
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- Gar nix. Auch ich war lange Jahre "arbeitslos". Während ich meine Kinder allein erzog, bekam ich ewig keinen Job. Allerdings dann doch noch für 10 Jahre normal- (eigentlich sehr gut)bezahlte Arbeit, so daß ich nun auch zumindest eine kl. Penion hab. Ich musste auch mal, "Schulung" wurde das genannt, beim öst. Bundesheer arbeiten. Sowas Asozioales hab ich bis dahin nie gekannt. Die konnten mit Frauen nicht. Schon gar nicht, wenn die, wie ich mit einem iranstämmigen Politiker verschwägert ist. Offen wurde da gar nix gemacht. Aber sekkant ... Un dfür die Kinderbetrueung hab ich mehr bezahlt, als ich "Schulungsgeld" bekam.Zabia 15:05, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Meine Idee, 1-Euro-Jobs bei WS einzurichten, ist eben das: eine Idee. Mir ist klar, dass sie sich verrückt anhört. Ob sie wirklich verrückt oder doch brauchbar ist, kann ich selbst nicht beurteilen. Deshalb habe ich sie zur Diskussion gestellt.
- Gruss Kolja Pastor 12:35, 25. Jan. 2012 (CET)
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- @Wikimedia-DE (ernst gemeint!): Suche Minijob (12h/W für 400€/M), biete langjährige PGDP/PG-Erfahrung sowie ein fertiggestelltes Buch bei Wikisource (incl. LaTeX). --Ayacop 12:09, 5. Feb. 2012 (CET)
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- Ein 1-Euro-Job und ein Minijob haben nichts miteinander zu tun. Ein 1-Euro-Job ist eine Massnahme für Langzeitarbeitslose, die von einem Massnahmeträger (typischerweise einer gemeinnützigen Einrichtung) angeboten und vom Jobcenter durchgeführt wird. Ein Minijob ist ein Arbeitsplatz, der von einem Arbeitgeber (typischerweise einer auf Gewinnerzielung ausgerichteten Firma) angeboten wird. Als 1-Euro-Jobber nimmt man an einer Massnahme teil, als Minijobber ist man Arbeitnehmer. Was mich betrifft: Ich bin gegen bezahlte Arbeitsplätze bei WS. Kolja Pastor 14:05, 7. Feb. 2012 (CET)
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- Kleiner Einwurf Googlescans: Google kann damit machen, was es will, hat aber versprochen, sie kostenfrei zugänglich zu halten. Die Bibliotheken, bei denen Goggle gescannt hat, haben von jedem einzelnen Buch eine Kopie des Digitalisates bekommen und dürfen ihrerseits damit machen was sie wollen, also auch auf ihren eigenen Seiten ins Internet stellen, was viele Bibs auch tun, wie München oder der Hathi-Verbund in der USA. Es liegt also an den Bibliotheken, ob sie die Sachen bereitstellen, falls Goggle mal zicken sollte. --188.98.183.17 12:47, 25. Jan. 2012 (CET)
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- Zum letzten Punkt: Google scannt unsere öst. Nationalbibl. Hat dafür, nach Medienberichten, ca. 300 000 Euro bezahlt. Und die Chefin der Nationalbibliothek hat geschwärmt davon, dass man nun bald keine teuren Archive braucht... (Ich kenn mind. eine Bibliothekschefin, die deswegen schäumt und wütend ist.). Zabia 15:05, 25. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Wir warten auf die Entscheidung der WMF in Sachen URAA
Bitte auf Wikisource-l (auf Englisch) mitdiskutieren! http://lists.wikimedia.org/pipermail/wikisource-l/2012-January/date.html --FrobenChristoph 14:24, 25. Jan. 2012 (CET)
Danke für den Link zur Diskussion! Der dort gefallene Verweis auf die neuen Nutzungsbedingungen ist interessant. Der Absatz 1. b. der Nutzungsbedingungen dürfte wichtig sein:
- Zu den anwendbaren Rechtsordnungen zählt mindestens das Recht der Vereinigten Staaten von Amerika ... daher kann ich mir fast schon denken, wie eine Antwort der WMF (die nur eine Empfehlung sein kann, da die Verantwortung diesbezüglich ja auf den Anwender übertragen wurde; Du bist für deine eigenen Handlungen selbst verantwortlich) aussehen würde.
Ein weiter noch entscheidenderer Abschnitt dürfte aber 7. f. zur Gemeinfreiheit sein. Die Deutsche Übersetzung ist hier etwas schwammig ausgefallen, aber die Englisch Formulierung ist umso eindeutiger:
- It is important however that you confirm the public domain status of the content under the law of the United States of America as well as the laws of any other countries as required by the specific Project edition ... die Gemeinfreiheit in den USA ist damit zwingend vorgeschrieben. Nur was weitere länderspezifische Einschänkungen hinsichtlich der Gemeinfreiheit betrifft, können die einzelnen Projekte noch mitreden.
Das ist im Übrigen meine Lesart zu den Abschnitten 1. b. und 7. f. Jeder mag muß (siehe 1. b.) sich hier bitte seine eigene, ganz persönliche Meinung dazu bilden.
Die neuen Nutzungsbedingungen sind noch nicht gültig, werden es aber wohl bald sein (siehe Info-Box; In January 2012 or shortly afterwards, the legal department then expects to recommend the final version to the Board of Wikimedia Foundation for review and approval.) und das wäre dann meiner Meinung nach gleichzeitig auch eine finale Antwort der WMF zu Gültigkeit der URAA. Ich persönlich erwarte nicht, dass wir vor der Entscheidung über die neuen Nutzungsbedingungen eine Antwort/Entscheidung/Stellungnahme der WMF zur URAA gesondert bekommen werden, lasse mich aber gerne überraschen. --Wassermann 16:15, 25. Jan. 2012 (CET)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechtsfragen#WMF_hat_in_Sachen_URAA_gesprochen:_Auf_zum_fr.C3.B6hlichen_Dateil.C3.B6schen --Historiograf 17:32, 14. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Tondokumente von Bismarck und Moltke
Moin, bin gerade über einen Artikel bei einestages (Spiegel Online) gestolpert, der die Auffindung von Tonaufnahmen aus den Jahren 1889 und 1890 beschreibt. Zu hören sind die Stimmen Bismarcks und Moltkes und mir kam spontan die Idee, ob es wohl möglich und wünschenswert wäre, diese historischen Dokumente hier auf Wikisource zu transkribieren (natürlich in Kombination mit einem Upload der Tondokumente auf Commons). Wollte nur kurz auf die Existenz dieser Aufnahmen hinweisen, da ich vermute, dass die Meldung ansonsten im allgemeinen Medienrauschen untergegangen sein könnte. Der genannte Artikel findet sich unter Sensationelle Tonaufnahmen – So klang Bismarck!. Herzliche Grüße --Frank Schulenburg 03:07, 1. Feb. 2012 (CET)
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- Der Text steht ja teilweise/ nebendran. Ich habe übrigens den Verdacht dass man die Rollen jetzt durch Abspielen unnötig verschleisst, statt sie per Laser o.ä. abzutasten und so die maximale Toninformation herauszuholen und zu konservieren. --Itu 04:16, 1. Feb. 2012 (CET)
- Jesus Maria, dass der alte Katholiken- und Soziallistenfeind Otto von Bismarck zu uns spricht hat gerade noch gefehlt. Ein Teil des Textes haben wir ja schon: La Marseillaise, die lieben Nachbarn wirds ganz besonders freuen, falls ausgerechnet dies die älteste Tonaufnahme dazu wäre. Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Aufnahme digital remastered ist und der erste Rap auf youdepp auftaucht. Möglichkeiten gibts ja einige, vielleicht dürfen wir uns bald auf Bismarcks „Gedanken und Erinnerungen“ als Hörbuch, von ihm selbst gelesen freuen.
- Nachtrag: Mehr dazu und eine etwas bereinigte Version auf http://www.cylinder.de/deeplink_resource_bismarck.html (Hinweis aus den Kommentaren)
Otto von Bismarck (1815-1898), Friedrichsruh, 7. Oktober 1889.
[Ansage:] Friedrichsruh am siebten Oktober achtzehnhundertneunundachtzig.
[Bismarck:] In good old colony times,
When we lived under the King,
Three roguish chaps fell into mishaps
Because they could not sing.
[Als] Kaiser Rotbart lobesam
Zum heil'gen Land gezogen kam,
Da mußt er mit dem frommen Heer
Durch ein Gebirge wüst und leer.
Gaudeamus igitur,
juvenes dum sumus.
Post jucundam juventutem,
post molestam senectutem
nos habebit humus.
Allons enfants de la Patrie
Le jour de gloire est arrivé
Contre nous de la tyrannie
L'étendard sanglant est levé.
Treibe alles in Maßen und Sittlichkeit, namentlich das Arbeiten, dann aber auch das Essen,
und im Übrigen gerade auch das Trinken.
Rat eines Vaters an seinen Sohn.
Quelle: Stephan Puille, Berlin. The Cylinder Archive - http://www.cylinder.de
--188.98.180.247 14:18, 1. Feb. 2012 (CET)
Sowas hat uns grade noch gefehlt. Rechenbuch wäre vordringlicher --FrobenChristoph 22:43, 1. Feb. 2012 (CET)
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- Ein Kapitel aus „Altlasten – Gedanken und Erinnerungen“ --92.75.206.169 03:35, 2. Feb. 2012 (CET)
- Hinweis: die Audiodateien aus http://www.cylinder.de/deeplink_resource_bismarck.html habe ich grad rausgezogen. Wenn die jemand hochladen möchte kann ich die gern weitergeben. --Itu 00:19, 2. Feb. 2012 (CET)
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- Zumindest Bismarck ist auch schon auf deren Seiten im Internet Archive, was fürs verlässliche verlinken auf den Wikimedia-Projekten auch schon reicht. Deren CC-Lizenz http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/us/ ist übrigens nicht kompatibel mit Commons, was man bei PD natürlich ignorieren kann. --92.75.206.169 03:35, 2. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Stealthy geht nicht mehr
Mit HT gehts, aber bei GBS lässt sich bei mir nichts mehr machen (auch wenn man US extra abspeichert und google.com wählt, weder in Chrome noch FF). Hat jemand nen Tipp? --FrobenChristoph 22:43, 1. Feb. 2012 (CET)
- Eben getestet Stealthy mit Firefox 9.0.1 und Google-USA* sowie California-USA*, beides geht bei mir, ohne seit der Installation irgend etwas manuell verändert zu haben. Vielleicht ist dein Rechner schon zu „vergoogelt“. Ich habe nichts von denen installiert, keinen Account und spätestens nach jeder Sitzung im Web gibts die Vollwäsche mit den Spurenbeseitiger, ich pfeife auf den Komfort des „Wiedererkanntwerdens“. Dafür hatte ich aber in der letzten Zeit gerade mit Hathi Probleme. Unter Stealthy bekam ich regelmäßig statt der Titelseite die Arschseite präsentiert, wie man sie eben als Ausländer ohne Proxy zu sehen bekommt. Ich fühlte mich von Hathi „ertappt“ und wollte hier schon fragen woran es liegen könnte, ob Hathi vielleicht aktiv dagegen vorgeht und die von Stealthy verwendeten US-IPs zu Ausländern degradiert hat. Nun bin ich ganz froh, dass es wieder geht. Aber auch Google präsentiert immer wieder mal ein Captcha, etwa bei der erweiterten Suche, weil sie zu viel Traffic von einer IP feststellten und dies wird bei beliebten Proxys oder gar den einen für alle, den wir ja so gerne empfehlen würden, immer so bleiben. Ich frage mich, ob dies bei Zugriffen aus den Universitäten auch schon der Fall ist, wo doch ebenfalls mit zahlreichen Besuchern der Buchsuche von einer IP aus zu rechnen ist, falls ja, dann tut sich Google damit einen Bärendienst, wenn ausgerechnet den Wissenszentren der Zugang zum "Weltwissen" erschwert wird, aus Angst, ein Bot könnte es ihnen absaugen. --88.67.114.62 04:40, 2. Feb. 2012 (CET)
- Stealthy hatte wohl letzte Woche Probleme - jetzt geht es wieder - zumindest bei mir. --Ngiyaw 09:47, 2. Feb. 2012 (CET)
- So ein Mist! Stealthy kann man für dir Google-Buchsuche und der Pflege der Listen hier bald vergessen. Zum wiederholten Mal bleiben Bücher gesperrt, die mit den anderen Proxys aus unserer Liste einsehbar sind, obwohl er gleichzeitig bei Hathi funktioniert --92.75.195.135 01:01, 15. Feb. 2012 (CET)
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- Stealthy ist wundersam, in der Tat - aber ich denke eher, dass es an den Proxies im allgemeinen liegt, zumindest insbesondere bei GoogleBooks (gesperrt ?). Nach mehrmaligen Neustarts von Chrome und Ändern der Einstellungen bei Stealthy only allowed from US zu enter country code und wieder zurück funktioniert es dann auf einmal und das dann gut und schnell. Auch nicht alle US-Proxy-Server, die funktionieren sollten, funktionieren; wie schon erwähnt, bleiben manchmal Bücher gesperrt. Was bleibt ist wohl mit Stealthy, wie oben angegeben, zu experimentieren - umständlich, aber better than nothing. --Ngiyaw 12:26, 20. Feb. 2012 (CET)
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- Meiner Erfahrung nach gibt es weniger mit Google als häufiger mit Hathi Probleme. Stealthy aus- und anschalten reicht aber in der Regel, um Zugriff zu bekommen. --Dorades (Diskussion) 22:14, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wer Visionen hat, sollte in dieser Community zum Arzt gehen, oder: zur Nachnutzbarkeit bibliographischer Angaben in WS
Jedes Jahr wieder sollte man eigentlich die vielen Orts-, Autoren-/Personenseiten auf freigewordene Google-US-Digitalisate (heuer: 1871) durchgehen. Hätten wir eine zentrale bibliografische Datenbank, könnte man das besser automatisieren. Eine solche Datenbank oder Liste in einem offenen bibliografischen Format sollte als Open Data unter CC0 angeboten werden. Jeder hier erfasste Literaturtitel sollte dort in strukturierter Form vorliegen, nachnutzbar für Literaturverwaltungsprogramme (wie Citavi oder Zotero) oder Bibliothekstaloge (zu unseren Texten siehe auch http://www.finanzer.org/blog/2009/08/09/integration-von-wikisource-in-den-koelner-universitaetsgesamtkatalog/).
Die Lösung der Wikipedia - strukturierte Eingabe - erscheint mir nicht glücklich oder übertragbar: a) http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Literatur wird in der Wikipedia kaum eingesetzt und dann auch vorzugsweise dort, wo sie am meisten schadet, nämlich im Artikeltext in den Anmerkungen, was einen völlig unlesbaren Quelltext zur Folge hat. Die Akzeptanz ist bisher eher gering; b) die Akzeptanz einer solchen Eingabe für WS dürfte in dieser von wenigen Individualisten geprägten Community nahe null sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die unflätige/fleißige IP (Rüpelsteig o.ä.) nun gern Felder nach folgendem Muster ausfüllen möchte:
Kurzversion (Buch)
{{Literatur
| Autor=
| Titel=
| Auflage=
| Verlag=
| Ort=
| Jahr=
| URL=
}}
Um eine solche Datenbank/Liste zu befüllen, bleibt also nur w:Web Scraping übrig, man versucht also strukturierte bibliografische Angaben zu "erraten", was bei Verwendung von WS:LIT also Einschluss des Titels in '' theoretisch durchaus programmierbar sein sollte. Natürlich müsste man die Einträge manuell korrigieren. Wer bereit ist, sich mit mir zu diesem Fernziel auszutauschen, möge bitte diesbezüglich sein Interesse ausdrücklich bekunden --FrobenChristoph 21:42, 5. Feb. 2012 (CET)
- Ich denke, dass auch Wikisource von dem Projekt WikiData, das dieses Jahr von WMDE begonnen wird umzusetzen, in Bezug auf das beschriebene Problem nutzbar sein sollte. Wann es dann aber einsetzbar ist, vermag ich nicht zu sagen, da ich nicht weiß, wie der Zeitplan gestrickt ist. Vielleicht ist es ja aber etwas was sich lohnt anzudenken und bei der Entwicklung in diese Richtung mit Einfluß zu nehmen. Ich versuch die nächsten Tage mal rauszubekommen, ob es zu diesem Projekt mittlerweile mehr Informationen gibt, als nur den Fakt, dass es umgesetzt werden soll. Gruß -- Finanzer 23:14, 5. Feb. 2012 (CET)
- Erstrebenswert ist das sicherlich. -- Dorades 23:57, 5. Feb. 2012 (CET)
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- @FrobenChristoph: openlibrary.org zeigt, dass es auch im Wikistil funktioniert (natürlich nicht mit MediaWiki). Deren Daten können im Bulk gezogen werden. Die einzige Datenbank, die rein zahlenmäßig größer sein dürfte, ist worldcat.org. --Ayacop 11:44, 6. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Aus dem Reich der Phantasie (Titelbilder)
Ich wurde heute freundlich darauf aufmerksam gemacht, von Hr. Thomas Braatz, daß die Titelbilder der von uns (mir) verwendeten Vorlagen (Nachdrucke) von Hr. Thomas Braatz und Gerd-Michael Rose nachbearbeitet wurden. Ein Umstand, der aus den Vorlagen so nicht hervorging, da der Nachdruck wohl auf einen Nachdruck basiert. Hr. Braatz widerspricht hier auch nicht der Veröffentlichung durch uns, würde aber gerne seinen Namen und den von Hr. Rose diesbezüglich erwähnt haben. Ich habe jetzt einmal bei Das Stahlroß eine WS Fußnote eingebracht. Natürlich können wir auch die Grafiken entfernen, wenn das eher Zustimmung finden sollte.--Wassermann 15:21, 14. Feb. 2012 (CET)
- Solange die Nachbearbeitung selbst keine Schöpfungshöhe erreicht hat, dann besteht kein Grund die Bilder zu entfernen. Den Hinweis auf die Nachbearbeitung und durch wen die erfolgte, kann man aber gern hinzufügen. Gruß -- Finanzer 16:17, 14. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wir müssen unsere URAA-Dateien alle hierher umziehen
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechtsfragen#WMF_hat_in_Sachen_URAA_gesprochen:_Auf_zum_fr.C3.B6hlichen_Dateil.C3.B6schen --Historiograf 17:31, 14. Feb. 2012 (CET)
- Nun, die Antwort ist eigentlich wie er erwartet.
- Durch den fehlenden Schutzfristenvergleich und dank Abkommen wie ACTA wird hier die Rechtsunsicherheit im Web deutlich verstärkt. Ein Schutzfristenvergleich sollte doch eigentlich eine zwingende Vorraussetzung für derartige Abkommen sein. Ich denke, daß sich viele Anwender gar nicht damit auseinander setzen wollen, welchem nationalen Urheberrecht bestimmte Seiten unterliegen und wie die einzelnen Werke z.B. eines Ringelnatz nach 1922 (und in der anderen Richtung eines Thomas Mann vor 1923) nun zu bewerten sind. Im Resultat werden dann doch viele kleinere Websites sicherlich z.B. den Ringelnatz der Einfachheit halber komplett aus dem Programm nehmen.
- Auf die US-Gesetzgebung haben wir keinen Einfluß, aber wir könnten eine Petition im Bundestag einreichen, damit die Problematik, welche für das Internet aufgrund des fehlenden Schutzfristenvergleiches entsteht, einmal sichtbarer wird https://epetitionen.bundestag.de/ . --Wassermann 09:26, 16. Feb. 2012 (CET)
- Haben wir eine Übersicht, welche Texte konkret betroffen sind? Sind das erstmal die, die wir auf dieser Seite Wikisource:Autoren nach 1925 verstorben gesammelt hatten? Dann würde ich in den nächsten Tagen mit dem Transfer beginnen. Gruß -- Finanzer 18:06, 16. Feb. 2012 (CET)
- Ich mach auch mit, und würde mit den betroffenen Ringelnatzen beginnen. Irgendwie ist mir gleich die Lust vergangen, überhaupt noch irgendwas nach commons hochzuladen :( -- Paulis 18:53, 16. Feb. 2012 (CET)
Da vielleicht nicht jedem die Dramatik klar ist:
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Urheberrecht#Pragmatische_Regelung
Auf Commons wird derzeit eine Deadline zum Jahresende diskutiert. Ist es eindeutig, dass der Text in den USA geschützt ist, wird dort gelöscht. Die WMF wird außerdem auch TEXTE von WS löschen, wenn sich ein Rechteinhaber beschwert. In einem solchen Fall würden wir auf Wikilivres ausweichen müssen, da der deutsche Verein sich in dieser Sache ja anscheinend nicht engagiert (europäischer Server) --Histo 18:39, 20. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Luthers Septembertestament: größerer Abschnitt korrigiert - Feedback gewünscht
Nachdem ein Teil (genauer: die Offenbarung) der Lutherbibel korrigiert wurde, würde ich mich über Rückmeldungen und Hilfszusagen hier freuen. --Batchheizer 16:45, 15. Feb. 2012 (CET)
- Ich find dieses Projekt großartig! Leider fühl ich mich selber nicht in der Lage da mitzukorrigieren, ist nicht mein Gebiet. Tolle Leistung! Zabia 17:06, 15. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Bot flag for GedawyBot
- Bot : GedawyBot
- Operator : M.Gedawy
- Programming Language(s) : Python (pywikipedia)
- Function Summary : Interwiki
- Contributions : see here
- Already has bot flag on : +150 wikis
I will make another request on meta. Thank you.--M.Gedawy 14:13, 16. Feb. 2012 (CET)
- Please leave a message for this edit and related things (interwiki links from subpage/template). The interwiki links are transcluded from Template:Skriptorium. --enomil 15:57, 16. Feb. 2012 (CET)
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- I'm sorry for this mistake, I won't run the bot on "Wikisource" namespace again.--M.Gedawy 14:15, 21. Feb. 2012 (CET)
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- I gave your bot the flag. Greetings -- Finanzer 19:42, 21. Feb. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] ADB ist dank MDZ grad offline
Natürlich auch die NDB --FrobenChristoph 17:32, 19. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] ... plötzlich in Farbe ... und Bunt ...
Die KDM wirkt jetzt grausig bunt, und in den Quelltexten machen sich die vielen grünen, gelben oder roten Seitenzahlen-Kästenchen auch nicht gut ... bei römischen Zahlen wie in Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel extrem aufdringlich ... Wer hat den bei den Seitenzahlen die farbige Unterlegung gewünscht? Bestimmt niemand von WS.de, nehme ich an ... aber den sprichwörtlichen Farbensalat haben wir jetzt trotzdem :( ... --Wassermann (Diskussion) 11:20, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Ich schließe mich der Meinung von Wassermann voll und ganz an, was soll dass? Bitte asap rückgängig. --Starshollow (Diskussion) 11:48, 24. Feb. 2012 (CET)
- Die bunten Kleckse in den Texten sind wieder weg. Kam daher, dass offenbar durch ein Update nun auch die Seitenzahlen mit der CSS-Klasse für den Bearbeitungsstand ausgezeichnet wurde (an sich ja keine schlechte Idee). Hab die farbige Markierung deshalb für die Textseiten per CSS wieder ausgeschaltet. Gruß --Finanzer (Diskussion) 12:44, 24. Feb. 2012 (CET)
- Kannst Du es auch im Seitenraum Seite: entfernen? Seite:De_DZfG_1891_06_A03.jpg sieht grausig aus... --Jmb1982 (Diskussion) 13:42, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Alle Links (egal in welchem Namenraum) die auf eine Seite zeigen, haben nun die CSS-Klasse erhalten, deshalb waren die auch bunt und nicht nur die aus der Vorlage:SeitePR, wie von mir ursprünglich gedacht. Deshalb habe ich die Buntheit dieser Links nun auf den Namensraum Index beschränkt. Woanders bleiben die wie gewohnt in Schwarz. Falls jedoch irgendwo anders auch bunte Links gewünscht werden, müsste man diese Fälle wieder explizit einfärben. Gruß --Finanzer (Diskussion) 14:08, 24. Feb. 2012 (CET)
- Prima, vielen Dank! --Jmb1982 (Diskussion) 14:19, 24. Feb. 2012 (CET) Kann es sein, dass du die "korrigierten" Seiten vergessen hast? Auf der verlinkten Seite DZfG sind die unkorrigierten wieder normal verlinkt, die korrigierten Seiten jedoch noch gelb hinterlegt. --Benutzer:Jmb1982 (Diskussion) 14:21, 24. Feb. 2012 (CET)
- Alle Links (egal in welchem Namenraum) die auf eine Seite zeigen, haben nun die CSS-Klasse erhalten, deshalb waren die auch bunt und nicht nur die aus der Vorlage:SeitePR, wie von mir ursprünglich gedacht. Deshalb habe ich die Buntheit dieser Links nun auf den Namensraum Index beschränkt. Woanders bleiben die wie gewohnt in Schwarz. Falls jedoch irgendwo anders auch bunte Links gewünscht werden, müsste man diese Fälle wieder explizit einfärben. Gruß --Finanzer (Diskussion) 14:08, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Bei mir sind alle Links wieder im alten Zustand und ich seh auch keine CSS-Anweisung, die diese einfärben könnte. Ansonsten wäre ja dein Link oben ebenfalls eingefärbt, da der ja auch auf eine korrigierte Seite zeigt. Vll. mal den Browser-Cache mit F5 oder Strg-F5 leeren. Gruß --Finanzer (Diskussion) 15:07, 24. Feb. 2012 (CET)
- Der link oben IST bei mir eingefärbt... --Jmb1982 (Diskussion) 15:11, 24. Feb. 2012 (CET)
- Bei mir sind alle Links wieder im alten Zustand und ich seh auch keine CSS-Anweisung, die diese einfärben könnte. Ansonsten wäre ja dein Link oben ebenfalls eingefärbt, da der ja auch auf eine korrigierte Seite zeigt. Vll. mal den Browser-Cache mit F5 oder Strg-F5 leeren. Gruß --Finanzer (Diskussion) 15:07, 24. Feb. 2012 (CET)
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Bei mir nicht wie gesagt. Vll. kann ja jemand Drittes noch mitteilen, ob er die noch farbig sieht oder nicht, damit ich erahnen kann, an was es liegt. Gruß --Finanzer (Diskussion) 15:46, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Hab mir mal erlaubt deine Monobook.css zu editieren und die entsprechenden CSS-Definitionen anzupassen. Wenn du Monobook verwendest sollten jetzt keine bunten Klötze mehr erscheinen. Gruß --Finanzer (Diskussion) 20:20, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Ersteinmal danke für das rasche Eingreifen, Michail! Im PR2-Bearbeitungsfenster fehlt bei mir aber jetzt die farbige Unterlegung der runden Felder für die Änderung des Seitenstatus. Ich hoffe das läßt sich einzeln einfärben?--Wassermann (Diskussion) 15:19, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Sollte ich hinbekommen. Gruß --Finanzer (Diskussion) 15:46, 24. Feb. 2012 (CET)
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- Sind wieder bunt. Gruß --Finanzer (Diskussion) 15:52, 24. Feb. 2012 (CET)
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Geht das auch ohne bunte Bauklötze? Heinrich Leutemann, Richard Püttner; so sieht das auch auf anderen Autoren- und Themenseiten mit Seitenlinks aus. -- Jowinix 19:17, 24. Feb. 2012 (CET)
- Bei mir sind alle normal (Auch mit Zweit- und Dritt-Browser ausprobiert). Browser-Cache löschen würde ich sagen. Gruß --Finanzer (Diskussion) 19:52, 24. Feb. 2012 (CET)
Wer sich eigene Farben in seiner Vector oder Monobook.css eingestellt hat, bitte diese Einstellungen an die Definitionen in der Mediawiki:Common.css anpassen. Gruß --Finanzer (Diskussion) 20:11, 24. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Hotlinking
Nur zur Info: Etliche pdf sind auch von wikisource direkt eingebunden. Ich habe für meine Site ngiyaw eBooks das Hotlinking unterbunden, da es in der letzten Zeit leider Überhand genommen hat. de.wikisource wurde ausgenommen und ich hoffe, es funktioniert auch so, wie ich angenommen. --Ngiyaw (Diskussion) 13:17, 25. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Facebook
Ich habe gerade eine neue internationale Facebook-Seite für Wikisource eingerichtet, mit mehreren Administratoren, http://www.facebook.com/Wikisource
Ich hoffe dass sie ein nützlicher Informationskanal für Wikisource werden kann, und dass mehr leute daran mitarbeiten wollen. Hertzlich willkommen! --LA2 (Diskussion) 19:37, 3. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] US-Server-Problematik mit ihren eigenen Waffen schlagen?
Wie wäre es denn, wenn wir Werke/Autoren, die in DACH zwar noch nicht gemeinfrei sind, nach den Regeln der USA aber schon (also vor 1923 veröffentlicht) jetzt doch aufnehmen? Dürfte ja eigentlich nichts dagegen sprechen... Wir könnten die US-Server-Logik ja auch zu unserem Vorteil ausnutzen, oder? --Jmb1982 (Diskussion) 20:11, 3. Mär. 2012 (CET)
Wir können dadurch in Deutschland abgemahnt werden, also dagegen. "Ein Quellentext, der nachweislich vor 1923 (also 1922 oder früher) veröffentlicht wurde, kann eingebracht werden, sofern sich bei gründlicher Recherche, die vor Einstellung im Skriptorium nachzuweisen ist, keine Anhaltspunkte ergeben haben, dass der Autor keine 70 Jahre tot ist." ist unsere jetzige Regelung. Wir können sie gern ein wenig entschärfen: ""Ein Quellentext, der nachweislich vor 1923 (also 1922 oder früher) veröffentlicht wurde, kann eingebracht werden, sofern keine Anhaltspunkte ersichtlich sind, dass der Autor keine 70 Jahre tot ist." Was eine gründliche Recherche ist, ist ohnehin nicht eindeutig festlegbar. Es genügt, wenn Google, Google Book Search, WBIS und eine Auskunft von QuestionPoint negativen Befund liefern. --FrobenChristoph (Diskussion) 23:31, 4. Mär. 2012 (CET)
- Können wir uns bei einer Abmahnung nicht auch auf den Standpunkt zurückziehen, dass die Server in USA stehen und daher US-Recht anzuwenden ist? --Jmb1982 (Diskussion) 23:42, 4. Mär. 2012 (CET)
- nein --FrobenChristoph (Diskussion) 16:37, 5. Mär. 2012 (CET)
- Stichwort: Regelung entschärfen. Ich wäre dafür, den Vorschlag so aufzunehmen und auch den Hinweis dazu, was wir unter einer gründlichen Recherche verstehen. --188.99.182.75 12:49, 8. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Der Ackermann aus Böhmen
Wozu haben wir unsere Projektvorstellungsregel, wenn sie ständig gebrochen wird und wir dann Texte an der Backe kleben haben, die nur mühsam weggeschafft werden können? Ich bin strikt gegen die Aufnahme von handschriften solange wir in diesem Bereich Altlasten haben. Außer Paulis und mir gibt es hier, wenn ich sehe, niemand von der Activitas, der kompetent Handschriftliches korrekturlesen kann. Ich wäre dafür, das Projekt zu löschen, bis eine ordnungsgemäße Projektvorstellung durchgeführt ist --FrobenChristoph (Diskussion) 23:24, 4. Mär. 2012 (CET)
- Nana, ein paar mehr die das lesen können haben wir schon. Das Projekt ist nicht einfach und hätte vorgestellt werden müssen, aber jetzt ist der Ackermann nun mal da und lange nicht so langweilig wie zB. das Rechenbuch. Es wäre doch schön, wenn du die Handschrift mit deinem Fachwissen begleiten könntest? Vielleicht springt sogar eine Themenseite dabei raus? -- Paulis 08:35, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Laut http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Spezialisten_gesucht#Pal.C3.A4ographie haben wir außer mir nur Katharos24, die nicht mehr aktiv ist. Wäre schön, wenn du die benennen würdest, die noch diese Handschrift korrekt lesen können --FrobenChristoph (Diskussion) 15:20, 5. Mär. 2012 (CET)
- Wenn ich ein Spezialist wäre, würde ich mich dort eintragen, ich bin aber nunmal keiner - vermutlich geht es den anderen Laien genauso. -- Paulis 15:39, 5. Mär. 2012 (CET)
- Laut http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Spezialisten_gesucht#Pal.C3.A4ographie haben wir außer mir nur Katharos24, die nicht mehr aktiv ist. Wäre schön, wenn du die benennen würdest, die noch diese Handschrift korrekt lesen können --FrobenChristoph (Diskussion) 15:20, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Hallo, tut mir wirklich leid, ich habe die Projektvorstellung irgendwie verschlafen. Ich bin neu dabei und fange gerade an, mich mit den Regeln und der Arbeitsweise von Wikisource auseinandersetzen. So schlecht sieht es eigentlich gar nicht aus, Benutzer:Michail und Benutzer:Paulis haben sich bereits kurz nach der Erstellung des Projektes hilfreich als Korrektoren angeboten. Ich wäre auch gerne bereit, beim Korrekturlesen anderer Projekte mitzuhelfen.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:43, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Bei uns gibts ein Sprichwort: „Der Appetit kommt beim Essen“. Ich denke, wenn es Wikisource schafft, Handschriften in excellenter, verläßlicher Qualität auch für Otto und Emma Normalverbraucher online verfügbar zu machen, müssen wir uns um Nachwuchs weniger Sorgen machen. Dann wird wohl auch im Unterricht auf Wikisource hingewiesen, bzw. unser Angebot verwendet.
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- Ich kann leider diese Handschriften nicht lesen. Aber ich (auch z. B. meine Eltern) schätzen es, wenn wir sozusagen nachfühlen können, wie z.B. Luther (in der Vorrede zur Offenbarung, auf WS), oder eben im „Ackermann aus Böhmen“, die Menschen vor Jahrhunderten gesprochen (Man versuche es, diese Texte laut zu lesen), gedacht haben, was sie bewegt hat. Zabia (Diskussion) 09:49, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Nunja, ich hätte auch ne Menge Handschriftenideen, die ich gern in Ws sehen würde. Es fehlen einfach die Leute, die sich an solchen Texten beteiligen wollen. Froben hat ja recht, wenn er auf die Altlasten verweist, man siehe nur auf das "Vorzeigeprojekt" Drei Register Arithmetischer ahnfeng zur Practic, das immer noch unkorrigiert rumdümpelt, da dort sinnvolle ER fehlen. Liebe Zabia, "excellente, verläßliche Qualität" macht Mühe und braucht in unserm Fall auch Fachwissen, welches ich weder bei Sinuhe20, Michail oder bei mir sehe. Auf "ich-glaube-weiß-aber-nicht-genau-ER" habe ich nämlich keine Lust, also bitte nicht immer ermuntern, sondern auch über die Machbarkeit und die Arbeit nachdenken, die dahintersteckt. -- Paulis 10:45, 5. Mär. 2012 (CET)
Das das Projekt etwas komplexer ist, bitte ich um eine nachträgliche Vorstellung in der Projektbörse. --Wassermann (Diskussion) 11:02, 5. Mär. 2012 (CET)
- Wie läuft das denn jetzt genau ab, also ich stelle dort mein Projekt vor und warte auf Unterstützung. Wie viele Leute müssen denn genau zusagen, bevor man das Projekt dann wirklich starten darf oder ist es auch möglich, dass es gar nicht erst zur Projekterstellung kommen darf?--Sinuhe20 (Diskussion) 11:33, 5. Mär. 2012 (CET)
- Die Anzahl der benötigten Unterstützer hängt vom Projekt ab. Bei einer OCR die man selbst erst-korrigiert reicht schon eine Person aus; wenn man selber abtippt benötigt man wenigstens zwei Personen. Was den letzten Punkt betrifft ... nun ja ... wenn alle dagegen sind und niemand dafür ... ist auch schon vorgekommen ... Es macht unter solchen Vorraussetzungen dann ja auch wenig Sinn anzufangen ... Außerdem kann es auch noch Rechtliche Gründe geben, die gegen ein Projekt sprechen und es wäre schade um die aufgewendete Zeit, wenn es deshalb im Nachhinein wieder gelöscht werden müßte.--Wassermann (Diskussion) 12:38, 5. Mär. 2012 (CET)
Unabhängig davon ob dieses Projekt hier fertig wird oder nicht, bin ich der Meinung dass die hier verlinkten Bilder auf Commons viel zu klein sind, für WS wie für Commons, da sie ja auch für andere Zwecke brauchbar sind bzw. sein sollen. Da lässt sich einiges mehr rausholen http://de.wikisource.org/wiki/Datei:Ackermann_icon_04v.JPG vs. http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg76/0016?sid=f2143cc68461719d77bb731fce057fb8&zoomlevel=4 auch die verlinkte PDF hat eine deutlich reduzierte Qualität gegenüber der Einzelseite in der höchsten Auflösung, die der Zoom in Heidelberg liefert http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e8/Der_Ackermann_aus_Böhmen.pdf/page8-1260px-Der_Ackermann_aus_Böhmen.pdf.jpg --178.7.47.36 15:07, 5. Mär. 2012 (CET)
- Mit den kleinen Bildern magst du recht haben, aber die pdf ist schon ok, es liegt an unserer PR-Extension, siehe dazu https://bugzilla.wikimedia.org/show_bug.cgi?id=33613 -- Paulis 15:39, 5. Mär. 2012 (CET)
- Stimmt, die Bilder auf der Uni-Seite sind um einiges besser aufgelöst als in dem Pdf, ist mir vorher garnicht aufgefallen. Ich werde die Bilder auf Commons gegebenenfalls nochmal austauschen. Ich überlege auch, ob ich die Nummerierung statt römisch lieber wieder arabisch mache.--Sinuhe20 (Diskussion) 15:30, 5. Mär. 2012 (CET)
@Paulis: Zum Glück (für Heidelberg). Ich dachte schon, die machen es jetzt wie Dilibri, wo im PDF nur eine deutlich geringere Auflösung zu kriegen ist als im Zoom, in dem die Seiten bekanntlich auch noch gekachelt sind. --178.7.47.36 16:26, 5. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Projektvorstellungsregel
Ich würde vorschlagen, dass wir den Hinweis auf die Projektvorstellungregel in der Vorlage:Hallo etwas deutlicher hervorheben. Zurzeit findet sich da nur der Hinweis auf die besondere Regelung, und erst dort der Satz: Damit kein Missverständnis entsteht, wird es dringend empfohlen, jedes größere Projekt hier vorzustellen.. Unmißverständlicher wäre m. E. bereits in der Vorlage ein Satz wie: Jedes Projekt mit mehr als 50 Seiten muß vor Beginn zuerst hier vorgestellt werden. aufzunehmen. Und vielleicht sollte auch auf der Hautseite noch ein Hinweis, etwa unter Hilf mit als Punkt 3. Eigene Texte einbringen plaziert werden, der auf die Projektregeln verweist.--Wassermann (Diskussion) 10:39, 5. Mär. 2012 (CET)
- Ich danke dir für den Vorschlag und möchte noch ergänzen, dass wir ab und zu auch mal den Neuling spielen sollten und unsere Infoseiten darauf überprüfen, wie schnell wir an die wichtigsten Informationen kommen. Vor allem auf diese Projektvorstellungsregel sollten ausgehend von der Hauptseite auf allen hier erreichbaren Info- und Hilfeseiten möglichst früh ohne erst zu scrollen, also weit oben und deutlich, vielleicht sogar gefettet hingewiesen werden. So in den von dem oberen Kasten der Hauptseite verlinkten Seiten Wikisource:Über Wikisource, Wikisource:FAQ und hier im Skriptorium am besten auch schon oberhalb des Suchschlitzes für das Archiv und auch auf Wikisource:Hilfe in der linken Spalte bzw. Kasten Hauptseite. Dann sollte auch tiefer in den Hilfeseiten keine passende Gelegenheit dazu ausgelassen werden. Dass Handschriften hier schon immer problematisch waren und wahrscheinlich auch auf Dauer bleiben, wissen zwar die Eingeweihten, man findet dazu aber außer in alten Skriptoriumsbeiträgen nichts. Es wäre gut, wenn ein Hinweis dazu auf unseren Hilfeseiten aufgenommen wird, da nicht alle Texte vom Umfang her Vorstellungspflichtig sind, also dort auch nicht darauf hingewiesen werden kann und so fällt das Kind erst in den Brunnen. Ausweiten würde ich diesen Hinweis auch auf Texte mit einem relevanten Anteil nichtlateinischer Schriftzeichen wie Griechisch, Hebräisch, Kyrillisch, Arabisch, Farsi, Sanskrit usw. wo ebenfalls immer erst geklärt werden muss, ob überhaupt Gegenleser vorhanden sind. --178.7.47.36 14:36, 5. Mär. 2012 (CET)
Wir haben eine Seite, auf der man angeben kann, ob man spezielle Kenntnisse (z.B. paläographische) hat. Gibt man links hilfe ein, kommt man auf unsere zentrale Hilfeseite, auf der ich sie aber nicht finde. Ich suche weiter, meine aber, das illustriert sehr schön den Punkt der IP ... --FrobenChristoph (Diskussion) 15:14, 5. Mär. 2012 (CET)
- http://de.wikisource.org/wiki/Spezial:Linkliste/Wikisource:Spezialisten_gesucht gefunden mit Links auf die Benutzerseite von Katharos24, weil ich mich daran erinnerte, dass sie sich für Handschriften eingetragen hatte. Die Benutzerin ist aber seit längerem inaktiv, es liegt ein von ihr "gewonnener" Band aus meinem Buchangebot bei mir verpackt herum, nachdem dieser aus Luxemburg wg. unzutreffender Adresse zurückkam und sie nicht willens war, eine deutsche Anschrift anzugeben --FrobenChristoph (Diskussion) 15:17, 5. Mär. 2012 (CET)
Man kann noch auf die Möglichkeit hinweisen, bei Bildhandschriften mit wenig Text die Transkription auch auf Commons in die Beschreibung aufzunehmen. Ich hatte mal den Text aus bei uns gelöschten Auszügen der Chronicon der mecklenburgischen Regenten dorthin gerettet und der ist dort sogar noch korrigiert worden: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nikolaus_marschalik_seekrieg_albrecht_III_und_margareta_von_daenemark.jpg
Wenn man sich so den Fortschritt bei der Korrektur des letzten verblieben Fechtbuches, Fechtbuch (Talhoffer) ansieht, welches nun wirklich nicht viel Text hat Fechtbuch_(Talhoffer)/Kapitel_1, dann würde ich einem heute bei uns anfragenden Benutzer empfehlen, die Transkription bei Commons zu wagen. Man kann ja fairerweise ein „Transkription (Ohne Gewähr):“ darüber setzen. --178.7.47.36 16:26, 5. Mär. 2012 (CET)
- Naja, eine Handschrift muß aber auch (viel mehr noch als ein Fraktur-Projekt) das Interesse eines Korrekturlesers wecken. Das der Talhoffer und das Rechenbuch noch in der Abstellkammer versauern, ist ja nicht nur der Tatsache geschuldet, dass es Handschriften sind. Das Rechenbuch würde sicherlich auch eine Altlast sein, wenn es Frakturschrift wäre. Ein handschriftlicher Reiseberich hätte sicherlich wesentlich bessere Vorraussetzungen um als WS-Projekt fertig zu werden. --Wassermann (Diskussion) 16:54, 5. Mär. 2012 (CET)
Ich habe jetzt die Regeln etwas deutlicher formuliert: Wikisource Diskussion:Projekte#Regel für neue Projekte --Wassermann (Diskussion) 09:45, 6. Mär. 2012 (CET)
Ich habe nun auch die Vorlage:Hallo überarbeitet. --Wassermann (Diskussion) 10:01, 6. Mär. 2012 (CET)
Und nun auch auf der Hauptseite. Ich habe hier das Rad nicht neu erfunden und eine Formulierung aus den FAQ’s genommen. Ich bitte Euch aber einmal drüber zu schauen und bei Bedarf Verbesserungen am Text vorzunehmen. Danke.--Wassermann (Diskussion) 10:13, 6. Mär. 2012 (CET)
- Dankeschön! Ich schau ob mir dazu noch etwas einfällt. --188.99.176.20 11:17, 6. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Welche Fehler macht Wimmer? (Er zitiert Wikisource)
http://archiv.twoday.net/stories/75224454/ --FrobenChristoph (Diskussion) 15:36, 5. Mär. 2012 (CET)
- Viele genannte Ungereimtheiten bei Google Books kann ich bestätigen, manches war sogar mir neu, obwohl ich es seit 2007 recht ausgiebig nutze und diese Liste könnte ich wohl auch noch weiter fortsetzen, sofern mein Gedächtnis mitspielt, denn ich habe eigentlich aufgehört, mir diese ganzen Eigenheiten noch bewusst zu merken.
- Ein Hinweis zur Ehrenrettung des Internet Archive in Sachen "entfernter" Abbildungen bei der Google-Kopie im Internet Archive auf S. 93 mit dem Beispieltitel "Karl Koopmann: Ihre Klassifikation, Kultur und Vermehrung im freien Lande":
- Zunächst entfernt das Internet Archive definitiv keine Seiten, zumindest nicht physisch, weder manuell noch durch irgendwelche automatischen Prozesse, ersteres schon weil dort niemand Zeit hat, eine manuelle Begutachtung oder sonstige Behandlung vorzunehmen, genau wie auch bei Google, ausgenommen vielleicht auf bestimmte Benutzerhinweise hin, aber wie auch im Artikel erwähnt eher sehr selten. Es handelt sich hier um einen Anzeigefehler im Reader des IA, der diese Seiten, bzw. die Bilder „entfernt“ und zumindest alle Kopien der Google-PDFs betrifft und sollte das IA dringend mal nachbessern. Die Masse der Google-Bücher (ca. 900.000), die von dem angeblichen Benutzer tpb in das Internet Archive hochgeladen wurden sind so wie sie damals von Google als PDF zu erhalten waren (heute sind die PDFs der gleichen Titel z. B. stärker komprimiert und vielleicht auch noch irgendwie anders optimiert worden, Google schraubt ja ständig daran herum, aber nicht individuell sondern in Massendurchläufen) im Internet Archive unverändert abgelegt. Es wurden lediglich aus der PDF weitere Dateiformate erzeugt und auch die OCR (als Textdatei oder Epub) ist eine Eigenproduktion des IA, die aber nur für Antiquaschriften bestimmt ist und nur da einigermaßen brauchbare Ergebnisse liefert, wenn auch lange nicht so gut wie bei Google. Bei Fraktur versagt sie natürlich völlig.
- Der Reader vom Internet Archive hat Probleme mit der Darstellung von bestimmten Abbildungen, weniger bei Textzeichnungen, insbesondere aber bei Fotos oder was Google als solche erkannt hat. Diese Bestandteile bilden im PDF eine irgendwie einen eigene Schicht (ich kenne die Technik und Fachbegriffe dafür nicht, "overlay" würde mir noch einfallen) und machen auch Probleme bei der Zerlegung ganzer PDFs in Einzelseiten, oder dem Extrahieren einer entsprechenden einzelnen Seiten wie wir es manchmal brauchen.
- In der downloadbaren PDF des besagten Titels (Link in der Box mit dem Thumbnail am linken Rand, ganz unten, nicht unter PDF (Google.com), unter „All Files: HTTP“ sind diese im Reader nicht angezeigten Bilder enthalten und mit dem PDF-Reader auf dem eigenen Rechner wieder so zu sehen wie auch in der Onlineversion bei Google. --178.7.47.36 18:54, 5. Mär. 2012 (CET)
- Die Aussage, dass diese Reprints von Google-Digitalisaten den Markt überschwemmen trifft ja eigentlich so nicht zu, jedenfalls nicht physisch, denn sie werden als „book on demand“ nur auf Bestellung gedruckt. Ich denke auch, die meisten kaufen diesen Schrott nur einmal, vor allem, weil sie vielleicht nur nicht wussten, dass das Digitalisat bei Google oder anderen Anbietern vorhanden und frei oder mit Proxy frei zugänglich ist, oder wenn es denn unbedingt Papier sein soll, auch der nächste Copyshop ein PDF ausdrucken und binden kann. In den Buchläden gibt es keine Spur davon. Überschwemmt wird man leider überall von diesem millionenfachen Spam dafür, gleich ob in der Google-Buchsuche, der normalen Google-Websuche, bei Amazon, ABE-Books und neuerdings sogar auf der Antiquariatsplattform ZVAB über die Neubuchhändler dort, nicht über die klassischen Antiquariate, für die dies natürlich nur ein weiterer Sargnagel sein kann. Da das ZVAB wie ABE-Books inzwischen auch zu Amazon gehört, wird sich der Müll dort wohl auch noch weiter verbreiten, denn Amazon ist das klassische Antiquariat genauso schnuppe wie Ebay schon seit Jahren der klassische Gebrauchtmarkt, insbesondere von Privat. War man früher froh, zu bestimmten Titel überhaupt Informationen im Web zu finden, findet man heute vor lauter Spam auch nicht mehr zu den richtigen Treffen, entweder denen mit nützlichen Hintergrundinformationen oder zum Digitalisat selbst.
- Ich bezweifle auch, dass diese Anbieter diese Millionen Bücher überhaupt schon als PDF vorhalten. Ich denke, sie haben nur die Metadaten irgendwo gecrawlt und laden sich erst bei Bestellung den Titel runter. Wie das allerdings gehen soll, wenn wie im Artikel beschrieben, häufig ausgerechnet die diese in der Buchsuche von Reprintern beworbenen Titel bei Google so gesperrt sind (was mir auch schon aufgefallen ist), dass sie wirklich nicht mehr erreichbar sind (also auch für uns Ausseramerikanische mit Proxy nicht, von den restlichen Aliens der Galaxis ganz zu schweigen, die event. ein wenig am Fortschritt durch Altwissen teilhaben möchten;) wäre dann ein Rätsel.
- Wenn diese Firmen für Google ein Dorn im Auge wären, dann könnten diese Sperrungen eine Gegenmaßnahme sein. Nur frage ich mich dann, wieso Google nicht andere Mittel hat, diese Firmen da rauszuhalten. Es kann ja nicht jeder seine Daten in die Buchsuche einspielen. Wenn aber Google selbst ein Interesse an diesen Firmen hätte, indirekt oder sogar direkt geschäftlich mit ihnen verbunden wären, dann könnte diese Sperrung eine versteckte Protektion für diese Firmen und den damit verbundenen eigenen Interessen sein, vielleicht als Ersatz dafür, dass sie einmal versprochen haben, alle gemeinfreien Bücher kostenfrei zugänglich zu halten und daher keine offene Verkaufspolitik wollen, bzw. nicht damit in Verbindung gebracht werden wollen. Fragen über Fragen. Die Informationspolitik von Google (wir wollen alles über dich wissen, aber alles über uns ist Geschäftsgeheimnis) trägt jedenfalls zu allerlei Kaffeesatzleserei bei und stärkt sicher auch nicht das Vertrauen in den Datenschutz dieser Firma. --178.7.47.36 21:10, 5. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wer weist außer uns in größerem Umfang Google-Digitalisate nach?
- http://www.indologica.de/drupal/?q=node/62
- http://www.historischegaerten.de/Gartenbaubuecherei/digilinks.html
- http://www.luc.edu/faculty/mhooker/google_books-latin_lit.html
- http://www.luc.edu/faculty/mhooker/google_books-bible_judaism_christianity.html bzw. http://www.luc.edu/faculty/mhooker/
- http://www.prdl.org/
- http://emto.fernuni-hagen.de
- GenWiki
- Regesta Imperii
- MGH-Bibliothek
- Deutsches Rechtswörterbuch
- ggf. Partner-OPACs
Wer noch? --FrobenChristoph (Diskussion) 21:45, 5. Mär. 2012 (CET)
- Also mir fällt aus dem Stand nichts weiter ein, ich komme auch nicht mehr soviel herum. Bei http://www.rambow.de kann man wohl noch nicht von größerem Umfang sprechen, was Google alleine betrifft und das Internet Archive zählt zwar theoretisch auch dazu, hostet aber die „nachgewiesenen“ Bände auch gleich selbst. --188.99.176.20 11:38, 6. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Survey invitation
First, I apologize that part of this message is in English. If you can assist by translating it for your local community, I would greatly appreciate it.
The Wikimedia Foundation would like to invite you to take part in a brief survey.
Mit dieser Umfrage hofft die Stiftung (Wikimedia Foundation) herauszufinden, welche Hilfsmittel Wikimedianer wollen und brauchen (einige können finanzielle Mittel benötigen) und mit welcher Priorität. Nicht alle Programme der Stiftung werden hier aufgeführt (der Kernbetrieb ist insbesondere ausgenommen) – nur Hilfsmittel, die individuelle Mitwirkende oder an Wikimedia angeschlossene Organisationen wie die lokalen Verbände eventuell wünschen.
Es ist hier das Ziel zu bestimmen, woran SIE (oder Gruppen wie lokale Verbände oder Clubs) interessiert sein könnten und die Antwortmöglichkeiten nach Vorliebe einzustufen. Wir haben in diese Liste nicht Dinge wie „die Server am Laufen erhalten“ aufgenommen, denn sie liegen nicht in der Verantwortlichkeit individueller Mitwirkender oder freiwilliger Organisationen. Diese Umfrage ist dazu vorgesehen, uns zu verraten, bei welchen Finanzierungsprioritäten die Mitwirkenden übereinstimmen oder nicht übereinstimmen.
To read more about the survey, and to take part, please visit the survey page. You may select the language in which to take the survey with the pull-down menu at the top.
This invitation is being sent only to those projects where the survey has been translated in full or in majority into your language. It is, however, open to any contributor from any project. Please feel free to share the link with other Wikimedians and to invite their participation.
If you have any questions for me, please address them to my talk page, since I won’t be able to keep an eye at every point where I place the notice.
Thank you! --Mdennis (WMF) (Diskussion) 23:11, 5. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Buttons sind weg?
Ich hab momentan mal wieder nur die ersten 5 Buttons, also [+], die drei Scangröße-Buttons und den für die vertikale/horizontale Ausrichtung des Scans... Wurde da schon wieder was umgestellt? --Jmb1982 (Diskussion) 10:23, 7. Mär. 2012 (CET)
- Es ist doch zum Mäusemelken, ganze zwei Tage ging wieder alles, jetzt sind gerade noch die PR2-Buttons sind da. w:Wikipedia:Projektneuheiten#6._M.C3.A4rz -- Paulis 16:47, 7. Mär. 2012 (CET) (sogar signieren muss man per Tastatur *seufz*)
[Bearbeiten] Neues vom Internet Archive
Das Internet Archive schraubt an der Darstellung der Metadatenseiten herum, mitten in meiner Arbeit haben sie gewechselt. Wer rauskriegt, wo man jetzt ein Buch mit dem Reader aufruft, kriegt ein Keks von mir gegessen. Wo wir auf Einzelseiten verlinkt haben, kommt weiterhin der Reader. Der Google-Link und die anderen Dateiformate in linken Spalte fehlen jetzt auch, die Google-ID muss man nun aus den Metadaten kramen, falls sie da überhaupt immer steht. Die Dateiformate sind dafür in einer Tabelle unten und das neue „Play / Download (help)“ in der linken Spalte verlinkt auf die FAQ für Movies. Klasse! Ich hoffe, sie arbeiten noch daran. Ich habe keine Lust, bei so vielen Titeln, die ich für die Listen einsehen muss, noch lange mit der Reader-URL herumzuspielen. Die Bildbeispiele auf WS:Internet Archive dürften wie Teile der Beschreibung nun auch überholt sein. --92.74.68.172 11:29, 7. Mär. 2012 (CET)
- Auf den Reader kommt man anscheinend nur noch, wenn man oben in der Browser-URL „details“ durch „stream“ ersetzt.--Sinuhe20 (Diskussion) 16:16, 7. Mär. 2012 (CET)
- Kann es sein, dass das nur temporär war? Ich sah kurz die neue Darstellung, nun aber wieder die altbekannte Ansicht Internet Archive. -- Paulis 16:55, 7. Mär. 2012 (CET)
Ist weg, soll ein Bug gewesen sein, d. h. es wird nicht geschraubt, siehe http://www.archive.org/post/413933/is-this-going-to-be-the-new-format, wo jemand ein Capture der linken Spalte verlinkt hat http://ergoiamtoo.com/pics/bookcapers/internetarchiveproblem.jpg
Im Reply freut sich Jeff Kaplan: „Nice to know folks are using the the bookreader“. Mal abgesehen davon, dass ich mit der Bedienung dieses Readers alles andere als zufrieden bin, erklärt ihm vielleicht mal jemand, der besser englisch fluchen, äh schreiben kann als ich, dass der Reader Mist ist bei Google-Kopien von Büchern mit Fotos oder fotoartigen Grafiken wie oben unter Betreff „Welche Fehler macht Wimmer?“ schon mit konkretem Beispiel dargelegt. Der Reader stellt nicht alles dar, was die mir bekannten lokalen PDF-Reader anzeigen und das wissen sie offenbar nicht. Der Gartenbaumann hat sie laut seinem Artikel wegen dieser fehlenden Bilder angeschrieben und sie hatten keine Erklärung dafür. --188.99.182.75 02:12, 8. Mär. 2012 (CET)
- Ich hatte im August 2011 mal den support wegen fehlender Bilder im reader bemüht (Internet Archive), und bekam folgendes zur Antwort: "It's not clear that this book was scanned at the Internet Archive (which does its very best to generate high-quality, realistic images of pages). It looks like these books were probably scanned elsewhere, and/or processed at low quality." Tja, das half auch nicht weiter, na jedenfalls erstelle ich meine pdfs nur noch mit gifs als Grundlage, da zeigts dann wenigstens auch die Bilder an. -- Paulis 15:39, 8. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Autorenrecherche
Ich möchte vorschlagen zur Autorenrecherche eine eigene Hilfseite anzulegen. Diese Hilfsseite sollte zum einen die Links zu bekannten online-Katalogen enthalten, die für jedermann frei zugänglich sind (z.B. hbz-Verbundkatalog … alle kenne ich nicht), so daß man sich ggf. selber helfen kann. Zum anderen aber auch die Möglichkeit bieten, gezielt die Community bei bestimmten Autoren um Hilfe zu bitten, da jetzt sicherlich nicht jeder sich wegen einer Einzelauskunft bei WBIS oder QuestionPoint anmelden will. Ich denke, es würde uns auch bei der pramatischen Regelung helfen, wo es zu belegen gilt, dass die Community sich mit der Recherche befaßt hat. An den Aufbau einer solchen Seite würde ich mich beteiligen. --Wassermann (Diskussion) 08:56, 8. Mär. 2012 (CET)
- Unter Einbeziehung von Wikisource:Biographische Recherche könnten wir schon so eine Hilfeseite anlegen. Man kann ja auf der dortigen Disku ganz locker anfangen zusammenzutragen und dann weitersehen. Ich würde gerne die Gemeinschaft noch bitten, ggf. gegenteilige Meinungen zu dem Vorschlag von Froben unter Wikisource:Skriptorium#US-Server-Problematik mit ihren eigenen Waffen schlagen? zu äußern, was ja auch zu dem Thema gehört, dann kann dies gleich entsprechend mitberücksichtigt werden. --188.99.182.75 13:43, 8. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Quellen wie z.B. Zeitungsartikel hier hinterlegen?
Hallo! Ich habe einige Artikel bei Wikipedia aufgrund von alten Zeitungsartikeln ergänzt, nun habe ich mir gedacht, vielleicht wäre es für andere interessant nun noch einmal den ganzen Artikel zu lesen. Wäre es im sinne der Sache diesen Artikel hier zu hinterlegen? -- Gernek (Diskussion) 18:35, 8. Mär. 2012 (CET)