Wikisource Diskussion:Projekte
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[Bearbeiten] Regel für neue Projekte
Jedes neue Projekt mit Umfang über 50 Seiten muss folgenden Punkten genügen:
- 1. Textgrundlage entspricht unseren Anforderungen. Siehe Textgrundlage.
- 2. Scanqualität ist ausreichend für das Korrekturlesen.
- 3. Zur Erhaltung unseres 4-Augen-Prinzips ist entweder Punkt a) oder b) zu erfüllen:
- a) Vor oder während der Arbeit wird eine Gegenleistung ähnlichen Umfangs in anderen Projekten erbracht (z. B. Korrekturlesen)
oder - b) Das Projekt hat genügend Unterstützung gefunden, um in überschaubarer Zeit fertig gestellt zu werden. Für die Suche nach Mitarbeitern kann diese Seite benutzt werden.
- a) Vor oder während der Arbeit wird eine Gegenleistung ähnlichen Umfangs in anderen Projekten erbracht (z. B. Korrekturlesen)
- 4. Damit kein Missverständnis entsteht, sollte jedes größere Projekt über 50 Seiten vor Projektbeginn hier vorgestellt werden.
Es wird dringend empfohlen, auch kleinere Projekte mit einem relevanten Anteil nichtlateinischer Schriftzeichen wie Griechisch, Hebräisch u.s.w. sowie handschriftliche Vorlagen hier vorzustellen.
beschlossen im März 2010 (Permalink zum SKR)
Siehe auch:
[Bearbeiten] Projektbörse
Maßgeblich ist die oben beschlossene Regel.
Wie im Skriptorium angeregt, dient diese Seite versuchshalber ab sofort dazu,
- Unterstützer zu finden, die bei der Korrektur/Fertigstellung bereits bestehender Projekte mitzuwirken bereit sind
- Unterstützung bei der Realisierung neuer Projekte anzufragen bzw. nachzuweisen, dass deren Fertigstellung gewährleistet ist, so dass keine Projektruine entsteht.
- Die Zusage zur Mitarbeit kann von der Erfüllung konkreter Gegenwünsche abhängig gemacht werden
- Für die Mitarbeit können Gegenleistungen ausgelobt werden.
- Die WS-Community erwartet, dass gemachte Zusagen auch eingehalten werden.
Wir empfehlen, bei Neuprojekten folgende Details kurz anzugeben:
- eigener Benutzername
- Autor (+ JJ - JJ)
- Titel des Werkes und Jahr der Erstausgabe
- Umfang (Seitenzahl) Sprache und Schriftart
- Link zum Scan bzw. IA
- Begründung, was die Transkription rechtfertigt (siehe auch WS:TG) und Art der gewünschten Unterstützung
- Zusagen zur Mitarbeit können in Art und Umfang begrenzt werden
- Zusagen können konditioniert werden.
- Einverständnisse werden durch
gekennzeichnet.
- weitergehende Details werden auf die Benutzer-Diskussionsseiten ausgelagert
[Bearbeiten] Mitarbeiter gesucht (nicht nur für neue Projekte)
Das neueste Projekt steht unten
[Bearbeiten] Topographia Germaniae
Meines Erachtens ein sehr wichtiges Werk, dass mehr Mitarbeiter benötigt.
Dringend zu beachten, dass die Topographia Bavariae hier nicht bearbeitet wird, weil dies bereits bei GenWiki geschieht. Sonst konnte ich nach meinen Recherchen keine Websites finden, wo eine Texterfassung schon stattgefunden hätte. Wenn doch, wäre gut, wenn an dieser Stelle darauf hingewiesen werden könnte, damit es nicht zu unnötigen Dopplungen kommt.
Topographia Hassiae scheint so ziemlich fertig zu sein, Topographia Franconiae benötigt noch eine 2. Korrektur, bei der Topographia Sueviae erfolgt derzeit die Texterfassung bzw. die Erstkorrektur. Bei den übrigen Topographien (mit Ausnahme von Elsaß) sieht es noch ziemlich dürftig aus.--Moros 13:37, 18. Mär. 2010 (CET)
Meine Anregungen http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Skriptorium#Topographia_Franconiae wurden ignoriert --FrobenChristoph 16:53, 18. Mär. 2010 (CET)
- Ich bemühe mich, sie nicht zu ignorieren. --Moros 18:07, 10. Apr. 2010 (CEST)
Nur zur Aktualisierung, da die obrigen Beiträge nun einmal veraltet sind:
Topographia Hassiae, Topographia Colonia et al. und Topographia Westphaliae sind fertig.
Topographia Franconiae ist fast fertig.
Bei der Topographia Circuli Burgundici fehlt noch die komplette Texterfassung (mit Ausnahme der Widmung). Hier werden fleißige Handwerker benötigt um den Rohbau fertig zu stellen!
Bei alle anderen Topographia Germaniae ist der Text bereits erfaßt, teilweise auch schon erstkorrigiert und, weil es oben anders steht, ist noch zu erwähnen, dass die Topographia Bavariae hier sehr wohl weiter bearbeitet wird; unsere Bearbeitungsstand ist auch wesentlich fortgeschrittener als der auf GenWiki. Also bitte nicht davon abschrecken lassen.--Wassermann 16:05, 29. Dez. 2011 (CET)
- Topographia Franconiae und Topographia Sueviae sind zwischenzeitlich auch fertig geworden.--Wassermann (Diskussion) 16:48, 10. Apr. 2012 (CEST)
[Bearbeiten] Gedichte von G. A. Bürger
Werte Mitarbeiter von Wikisource, ich möchte Euch fragen, ob ich die Gedichte Gottfried August Bürgers (1747–1794) in der Ausgabe von 1778 (PDF auf commons) weiter vervollständigen kann, und gleichzeitig möchte ich um Eure geschätzte Hilfe beim Korrekturlesen werben. Da einzelne Gedichte schon vorhanden sind, möchten sich diejenigen, welche damit angefangen hatten vielleicht auch beteiligen, oder haben Einwände dagegen? Mir geht es neben der schönen Lyrik um die Vorstellungen Bürgers zur deutschen Rechtschreibung. Dazu habe ich die Vorrede des Dichters auf meine Benutzerseite gestellt. --Mapmarks 16:14, 11. Aug. 2011 (CEST)
- 40 Seiten bis Jahresende. Machst du noch eine Erstkorrektur, oder hast du die Texte abgeschrieben? --René Mettke 14:01, 10. Okt. 2011 (CEST)
- Die Seiten sind von mir – laut WS-Hilfe bin ich damit Person A – abgetippt und darum unkorrigiert gesetzt, was nicht heißen soll, das ich nicht möglichst alle Fehler, die ich vorher noch finde, korriere :) Jedenfalls kein E-Text oder OCR, Du kannst also sofort loslegen. Danke für Dein Interesse, darüber freue ich mich sehr. Wenn gewünscht, übernehme ich gerne Korrekturen in ähnlichem Umfang bei einem Deiner Projekte. -- Mapmarks 18:21, 10. Okt. 2011 (CEST)
- Zum letzten Satz verweise ich auf eine frühere Aussage: „Die Korrekturen sind, wie in der damaligen Zusage, frei von Gegenleistungen. Such dir zum Ausgleich eigener Einstellungen lieber ein paar Seiten von Wikisource:Projekte nach persönlichem Interesse, da hast du mehr davon.“ Die Erfahrung zeigt, dass man dann deutlich eher gewillt ist, auch mal mehr als den Pflichtteil zu übernehmen, und hin und wieder ein lange brachliegendes Werk komplett begrünt wird (bei mir waren es Erinnerungen). --René Mettke 20:17, 13. Okt. 2011 (CEST)
- Die Seiten sind von mir – laut WS-Hilfe bin ich damit Person A – abgetippt und darum unkorrigiert gesetzt, was nicht heißen soll, das ich nicht möglichst alle Fehler, die ich vorher noch finde, korriere :) Jedenfalls kein E-Text oder OCR, Du kannst also sofort loslegen. Danke für Dein Interesse, darüber freue ich mich sehr. Wenn gewünscht, übernehme ich gerne Korrekturen in ähnlichem Umfang bei einem Deiner Projekte. -- Mapmarks 18:21, 10. Okt. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Liste der Apokryphen und Pseudepigraphen zum AT
Ich würde gerne so etwas (seit langem nicht mehr verbessert) auf WS erstellen. Schwerpunkt sind die jeweiligen, meist freien Urtextausgaben, Links zu (ursprachigen) Internetausgaben, sowie zu Übersetzungen (freie Bücher und Volltexte, vor allem auf WS). Welche Struktur sollte das Projekt erhalten? Z.B. Eine große Listenseite oder jede Schrift eine Seite, die über eine Kategorie oder Einführungsseite verbunden sind? Was bietet sich an? --Batchheizer 17:20, 16. Aug. 2011 (CEST)
- Starte doch einfach mal auf einer Benutzerunterseite bis ein wenig vorzeigbares beisammen ist, zunächst mit allem auf einer Seite und wenn du siehst was da so zusammenkommt, dann lagere bei Bedarf auf Unterseiten aus, die direkt am betreffenden Abschnitt in der Hauptseite verlinkt ist, ähnlich wie oben im Link. So machten wir es bei Listen schon immer, wenn wir nicht wissen was für ein Umfang zu erwarten ist. Die Unterseiten sollten mit demselben Listennamen beginnen wobei nach einem / der Name der Unterseite angehängt wird, diese brauchen dann nicht unbedingt nochmal eine Textbox. Der Name der Liste muss nicht "Liste der" enthalten, da die Listeneigenschaft aus der Textbox hervorgeht. Kategorien sind meines Wissen nur für Werke reserviert, nicht für Listen und andere Metasachen. --Rumpelsteig 21:21, 2. Sep. 2011 (CEST)
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- Ich habe hier mal begonnen und freue mich über weiterführende Hinweise. --Batchheizer 08:17, 8. Sep. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Stunden der Andacht von Fanny Neuda
Stunden der Andacht: Das erste (jüdische) Gebetbuch für Frauen, welches auch aus der Feder einer Frau stammte. Erlebte 30 Auflagen und wurde in Nordamerika in englischer Übersetzung erneut populär. Es enstand 1855 und wurde bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts immer wieder gedruckt. Es ist also ein Textzeugnis jüdischen Lebens in Deutschland.
Die Idee, das Werk wieder einer breiten Öffentlichkeit zur (eventuellen) Weiternutzung verfügbar zu machen, entstand auf Initiative einer englischsprachigen Plattform für die freie Nutzung jüdischer Texte (opensiddur.org). Dort hat man bereits die englische Übersetzung von 1867 digitalisiert und zur Verfügung gestellt. Wikisource erschien nun als gutes Mittel, das deutsche Original mit einem guten Werkzeug korrigieren zu können und zugleich eine etwas größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Der Text wurde bereits durch ein OCR-Programm gejagt und steht hier unkorrigiert als Grundlage zur Verfügung: Fanny_Neuda_-_Stunden_der_Andacht-1858.txt Es besteht die Absicht, diesen nun schrittweise in Wikisource zu übertragen und anschließend zu korrigieren. Zumindest von opensiddur wird jemand bei der Einarbeitung der Textdateien zu den entsprechenden Scanseiten behilflich sein (dort sollten eigentlich auch weitere Helfer rekrutiert werden. Es wäre natürlich großartig, wenn noch andere Nutzer ein gewisses Grundinteresse für dieses Werk hätten. Zumindest ich wäre bei ähnlich gelagerten Projekten bereit, ebenfalls einen Beitrag zu leisten (wenn etwa Hebräisch benötigt werden würde). --Chajm 13:39, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Ich halte das Projekt für sinnvoll und hier willkommen. Wenn du neben Hebräisch auch noch ein wenig Griechisch kannst, könntest du, Chajm, um Projektregel 3a zu erfüllen eine oder mehrere Schriften dieser Liste auf fertig bringen: Das vierte Buch Esra, Die Psalmen Salomos oder Die Sibyllinen. --Batchheizer 16:03, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Ich habe einen Blick auf die Projekte geworfen, mit Altgriechisch kann ich aber leider nicht dienen, hatte nur als Schüler ein Halbjahr Altgriechisch (bis die AG mangels Interesse aufgelöst wurde). Kann also nur lesen und einfache Formen erkennen. Alles andere korrigiere/überprüfe ich sehr gern. -- Chajm 16:28, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Für den zweiten Korrekturvorgang werden deine Kenntnisse (nur lesen) ausreichend sein. Nachfragen kannst du jederzeit Stellen. Die Psalmen Salomos sind das einfachste der drei genannten Projekte. --Batchheizer 16:47, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Ich habe einen Blick auf die Projekte geworfen, mit Altgriechisch kann ich aber leider nicht dienen, hatte nur als Schüler ein Halbjahr Altgriechisch (bis die AG mangels Interesse aufgelöst wurde). Kann also nur lesen und einfache Formen erkennen. Alles andere korrigiere/überprüfe ich sehr gern. -- Chajm 16:28, 5. Sep. 2011 (CEST)
Unsere Regel sieht leider keine Fristen vor, aber ganz ersichtlich verstößt es gegen ihren Sinn, wenn hier vollendete Tatsachen geschaffen werden, bevor eine Diskussion über Wert oder Unwert des Projekts auch nur ansatzweise stattfinden konnte. Ein Projekt darf erst dann begonnen werden, wenn ein Konsens über seine Zulässigkeit erzielt wurde, wobei natürlich eine Gegenstimme (in der Regel meine) entkräftet werden kann. Ein Hauruckverfahren ist nur eine Farce und verkennt, dass es noch zahllose Texte , die ich als Altlasten bezeichne, gibt, die vor sich hin gammeln ohne dass sich jemand darum kümmert. --FrobenChristoph 18:35, 5. Sep. 2011 (CEST)
- ich empfehle einfach die Lektüre dieser Seiten [1] und Wikisource:Statistik, dort ist klar erkennbar, dass sich sehr wohl viele Leute darum kümmern. Deine unnachahmlich freundliche Art engagierte Wikisource-Mitarbeiter anzumachen, trägt sicherlich mehr zum Erfolg bei als diese Arbeit. -- Finanzer 18:39, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Da ich schon eine Weile bei der Wikipedia aktiv bin (seit 2004) und sporadisch etwas beitrage, ging ich auch (vielleicht naiv) davon aus, dass es hier recht ähnlich funktioniert und man auch mal falsch beginnen darf. Das ist tatsächlich auch geschehen. Es standen ja recht schnell Personen bereit, die das Projekt in den richtigen Rahmen gepackt haben. Ich hoffe, die Skepsis entkräften zu können (und andere Beitragende gewinnen zu können, auch welche, die derzeit hier nicht aktiv sind). Wie das Projekt zu Stande kam, schilderte ich ja weiter oben. Es entwickelte sich also nicht explizit aus der Arbeit hier, sondern eher umgekehrt. -- Chajm 22:56, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Nachdem das Projekt schon auf einem guten Weg ist und ganz viel versprechend aussieht, solltest du, Chajm, hier noch kurz darlegen, wie du gedenkst, die Regeln 3a oder 3b zu erfüllen. Willst du andere Texte Korrekturlesen oder hast du Mitarbeiter gefunden, die zur Fertigstellung des Projekts beitragen? --Batchheizer 08:15, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Vermutlich muss ich beide Wege einschlagen, damit das ganze erfolgreich abgewickelt werden kann. Es haben sich potentielle Interessenten gemeldet, allerdings scheint es Vorbehalte hinsichtlich der Technik zu geben - wenngleich das hier schon recht einfach ist. Ich habe jedenfalls vor, am Ball zu bleiben. Es sind ja erst drei Tage vergangen? -- Chajm 08:48, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Batchheizer hat ja schon drei seiner Projekte vorgeschlagen und nimmt damit Bezug auf 3b. Hilft Du Ihm seine Projekte fertig zu stellen, hilft er sicherlich auch Dir bei Deinem Projekt. In den Altlasten haben wir dann auch noch von Glikl bas Judah Leib Die Memoiren der Glückel von Hameln, was Dich thematisch interessieren könnte. Das wäre etwas für 3a. Mithilfe beim Aufräumen unter den sog. Altlasten wird immer gerne gesehen. Übrigens kann man sich durch die Korrektur an anderen Texten sehr schnell die hier benötigte Technik aneignen, bzw. vieles abschauen und für eigene Projekte übernehmen.--Wassermann 09:34, 8. Sep. 2011 (CEST)
- So viele Befürworter und keiner kümmert sich mit ums Projekt? Der Einsteller scheint ja von ganz allein und ohne Mobbing über alle Berge zu sein. Die Projekt-Unterseiten bedürfen vordringlich erstmal der Hilfe. -- Paulis 22:16, 1. Okt. 2011 (CEST)
- Vermutlich muss ich beide Wege einschlagen, damit das ganze erfolgreich abgewickelt werden kann. Es haben sich potentielle Interessenten gemeldet, allerdings scheint es Vorbehalte hinsichtlich der Technik zu geben - wenngleich das hier schon recht einfach ist. Ich habe jedenfalls vor, am Ball zu bleiben. Es sind ja erst drei Tage vergangen? -- Chajm 08:48, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Nachdem das Projekt schon auf einem guten Weg ist und ganz viel versprechend aussieht, solltest du, Chajm, hier noch kurz darlegen, wie du gedenkst, die Regeln 3a oder 3b zu erfüllen. Willst du andere Texte Korrekturlesen oder hast du Mitarbeiter gefunden, die zur Fertigstellung des Projekts beitragen? --Batchheizer 08:15, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Da ich schon eine Weile bei der Wikipedia aktiv bin (seit 2004) und sporadisch etwas beitrage, ging ich auch (vielleicht naiv) davon aus, dass es hier recht ähnlich funktioniert und man auch mal falsch beginnen darf. Das ist tatsächlich auch geschehen. Es standen ja recht schnell Personen bereit, die das Projekt in den richtigen Rahmen gepackt haben. Ich hoffe, die Skepsis entkräften zu können (und andere Beitragende gewinnen zu können, auch welche, die derzeit hier nicht aktiv sind). Wie das Projekt zu Stande kam, schilderte ich ja weiter oben. Es entwickelte sich also nicht explizit aus der Arbeit hier, sondern eher umgekehrt. -- Chajm 22:56, 5. Sep. 2011 (CEST)
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- +1 --Histo 21:44, 5. Okt. 2011 (CEST)
- Dass der Einsteller von ganz allein und ohne Mobbing über alle Berge zu sein scheint, ist natürlich sehr schade. Glücklicherweise scheint Batchheizer ihn zurückholen zu wollen, so dass man mit vereinten Kräften auch diesen Makel beheben kann. Derweil habe ich auch ohne meine Unterstützung zuzusagen, zwei Seiten korrigiert. Damit kann ich mich in der Generosität sonnen, mehr als der +1-Mann getan zu haben. --René Mettke 23:30, 9. Okt. 2011 (CEST)
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[Bearbeiten] Robert Schumann: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker Band 1
Ich möchte als nächstes Projekt angehen:
Robert Schumann Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Leipzig 1854, Georg Wigand's Verlag.
Es handelt sich um die von Schumann selbst herausgegebene Sammlung seiner im wesentlichen 1836-43 für die von ihm gegründete Neue Zeitschrift für Musik geschriebenen Aufsätze und Rezensionen, die 1854 in vier Bänden erschienen sind. Hier ist an den ersten Band gedacht, der 351 Seiten umfasst und bereits bei Commons ist [2]. Die Texte sind für die Musikgeschichte und die Musikkritik von größter Wichtigkeit und es ist äußerst erstaunlich, das sie bislang noch nicht im Internet ediert sind. Sie zeigen Schumanns Doppelbegabung (zum Komponisten und Schriftsteller) und sind selbst in den Werkrezensionen poetischer Natur und nur sehr selten musiktheoretisch oder -technisch und daher auch für Leser/Zweitkorrektoren bestens geeignet, die von sich glauben, von Musik nichts zu verstehen. Die Gegenleistung habe ich bereits erbracht, siehe Bilanz. Ich hoffe auf Euere Zustimmung, --Konrad Stein 16:45, 21. Sep. 2011 (CEST)
- Werde mich beteiligen. --D.H 12:38, 12. Okt. 2011 (CEST)
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- Wäre das nicht etwas für die Kategorie unvollständig (geplant)? Ich stecke zu wenig in der Materie, um beurteilen zu können, ob jeder Text der Sammlung von schwergewichtiger Bedeutung für Musikgeschichte ist. Aber bei Gesammelten Schriften denke ich immer, dass man solche Projekte auch auszugsweise, nach und nach einstellen könnte und es nicht in einem Rutsch abgearbeitet werden muß. --Wassermann 14:19, 12. Okt. 2011 (CEST)
- Nun, da er es offenbar nach 3a macht, hätte er sowieso schon loslegen können, aber vielleicht hofft er auf weitere Beteiligung. --D.H 16:55, 12. Okt. 2011 (CEST)
- Wäre das nicht etwas für die Kategorie unvollständig (geplant)? Ich stecke zu wenig in der Materie, um beurteilen zu können, ob jeder Text der Sammlung von schwergewichtiger Bedeutung für Musikgeschichte ist. Aber bei Gesammelten Schriften denke ich immer, dass man solche Projekte auch auszugsweise, nach und nach einstellen könnte und es nicht in einem Rutsch abgearbeitet werden muß. --Wassermann 14:19, 12. Okt. 2011 (CEST)
- @D.H: Dank für Deine Zusage, natürlich bin ich froh über jede Beteiligung. Und: es lebe Darwin! (einer der ganz großen im vorvergangenen Jahrhundert).
- @Wassermann: Die Schriften zu fragmentieren macht wenig Sinn. Schumann hat seinen Nachlass (zu Lebzeiten) "komponiert", dh umgeformt, neu angeordnet, aufeinander abgestimmt – also: ein Gesamtwerk daraus geschaffen. Der Titel "Gesammelte Schriften" ist eines der größten Understatements des vorvergangenen Jahrhunderts. Im übrigen sind die Seiten nur halb so umfangreich wie Quantz (und bei weitem weniger fern unseres Sprachgebrauchs) oder Darwins. Erst alle vier Bände sind ein Corpus von Gewicht (aber darüber sprechen wir momentan ja nicht). Und ja: I am fishing for Schumann lovers. Mach doch mit. Dein --Konrad Stein 23:58, 13. Okt. 2011 (CEST)
- Ich werde auf alle Fälle reinschnuppern, wenn Du es gestartet hast. Ein paar Seiten werde ich hierzu also schon beitragen. --Wassermann 11:52, 24. Okt. 2011 (CEST)
- Werde mich auch beteiligen. Bin aber Neuling hier und brauche Hinweise.--Franz Schroeder 10:43, 12. Nov. 2011 (CET)
- Ich bin auch Neuling und verstehe hier vieles noch nicht. Ist das hier der Versuch einer Konsensbildung? "Ich hoffe auf eure Zustimmung". Was heißt das? Und werben um Helfer: ab wieviel Mitmachenden würde es denn losgehen sollen? Bis jetzt scheinen es so eindreiviertel etwa zu sein und wohl zu wenig, denn es tut sich nichts. Mir scheint der Text evtl. interessant, jedenfalls mehr als einer, der schon x-mal woanders erschienen ist. Nur müsste ich erst sehen, ob ich die Scan-Vorlage überhaupt lesen kann (ich nehme an, es gibt eine, der Link zu Commons funktioniert bei mir nicht). Fest zusagen kann ich also nicht, aber.... --Dlugacz 00:11, 25. Nov. 2011 (CET)
- Das ist ein Missverständnis. Er hätte schon längst loslegen können, da er die entsprechenden Vorleistungen erbracht hat (siehe oben Regel 3a). Durch die Zusagen wäre allerdings auch sichergestellt, dass es nach 3b geht. Warum das Projekt noch nicht begonnen wurde, musst du den Einsteller fragen. --D.H 10:12, 25. Nov. 2011 (CET)
- Ich bin auch Neuling und verstehe hier vieles noch nicht. Ist das hier der Versuch einer Konsensbildung? "Ich hoffe auf eure Zustimmung". Was heißt das? Und werben um Helfer: ab wieviel Mitmachenden würde es denn losgehen sollen? Bis jetzt scheinen es so eindreiviertel etwa zu sein und wohl zu wenig, denn es tut sich nichts. Mir scheint der Text evtl. interessant, jedenfalls mehr als einer, der schon x-mal woanders erschienen ist. Nur müsste ich erst sehen, ob ich die Scan-Vorlage überhaupt lesen kann (ich nehme an, es gibt eine, der Link zu Commons funktioniert bei mir nicht). Fest zusagen kann ich also nicht, aber.... --Dlugacz 00:11, 25. Nov. 2011 (CET)
- Hallo ihr Drei. Ich freue mich auf Euere Teilnahme. Der Konsens ist bereits erreicht, ich bin jetzt dabei die Vorlagen herzustellen, insbesondere die Notenbeispiele zusammenzustellen. Das werde ich am Wochenende abschließen können und dann kann das Korrekturlesen losgehen. Ich melde mich dann und gebe auch gerne sachdienliche Hinweise. Bis bald also, Euer --Konrad Stein 10:22, 25. Nov. 2011 (CET)
- Leider kann mein Adobe-Reader die Index-Datei nicht lesen. --Dlugacz 23:05, 12. Dez. 2011 (CET) Inzwischen kann er, dafür ist mein PC mit dem "großen" Monitor in den voräufigen Ruhestand getreten, so dass ich nur noch mit dem alten Laptop mit kleinem Monitor arbeiten kann, eine Zumutung. Meine Mitarbeit wird sich daher in Grenzen halten, bis das Problem behoben ist. Dann wieder gern. --Dlugacz 21:06, 23. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Chronicon der mecklenburgischen Regenten
Werte Gemeindschaft, ich bin erst jetzt auf die Projektvorschriften innerhalb Wikisource aufmerksam geworden und möchte mich zunächst für das verspäte Vorstellen entschuldigen. Seit gut einem Jahr bin ich dabei, oben genannten Werk in der Wikisource verfügbar zu machen. Die Chronik bietet einen schönen subjektiven Blick auf die Geschichte Mecklenburgs, Stand Anfang des 16. Jahrhunderts. Ich möchte hiermit zu einer fruchtbaren Mitarbeit anregen. Ich wünsche mir, in den kommenden Wochen, die noch ausstehenden 44 Seiten im ersten Buch hier verfügbar zu haben. Förderlich ist weiterhin eine Wikipedia-Verlinkung der aufgeführten Themen im Bemerkungsfeld. ---Patrice77 17:07, 1. Dez. 2011 (CET)
Ich seh keinen Konsens, ja noch nicht mal ne Diskussion zum Projekt, das nicht hätte angefangen werden dürfen --FrobenChristoph 22:50, 6. Jan. 2012 (CET)
- Es ist nicht das einzigste >50 Seiten Projekt, welches in den letzten Monaten ohne jegliche Vorstellung auf dieser Seite durchgeflutscht ist. Insofern ist es ja schon ein Fortschritt, wenn man nachträglich noch darauf hingewiesen wird.
Patrice77: Liest Dir bitte nachfolgende Anleitung einmal durch: Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien. So, wie Du das Projekt bisher eingestellt hast, ist es nicht ausreichend. Da hast Du noch einiges zu tuen.--Wassermann 11:31, 12. Jan. 2012 (CET)
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- Danke für die Rückmeldungen. Wie nun weiter? Wassermann, Du regst das weitere Einstellen der Begleitdokumente an. Ist dies nötig, wo doch die Originalquelle via Link verfügbar ist? FrobenChristoph, ist ein Konsens nötig? Ich würde die fehlenden Seiten eigenverantwortlich erstellen. Gelegen ist mir an einem stringenten Abschluß des Projektes. --Patrice77 14:18, 15. Feb. 2012 (CET)
- Nun, so sind unsere Regeln auf Wikisource.de ... alle Begeitdokumente mussen auf commons um einen zuverlässigen Link zu haben, wie es in der Anleitung beschrieben ist. Auch muß das Projekt so aufgebaut werden, dass es korrekturgelesen werden kann. Wie, das steht auch in der Anleitung ... Du schriebst, dass Du ein Jahr daran gearbeitet hast. Da Du nun schon soviel Zeit aufgebracht hast, solltest Du Dir jetzt auch noch die Zeit nehmen und Dich mit unserem üblichen Projektaufbau vertraut machen und das Projekt dementsprechend angleichen. Die ersten Gehversuche mußt Du schon selber anhand der Anleitung machen. Dafür ist die ja auch gedacht. Und ein Konsens ist schon nötig, damit Du die Hilfestellung (und Korrekturleser) bekommst, die Du letztlich benötigst um das Projekt abzuschließen. Das geht nämlich, allein wegen der hier nötigen Erst- und Zweitkorrektur, nur im Team. Und Du benötigst hier mindestens zwei weiter Bearbeiter (Freiwillige), die Dich unterstützen. Und genau um diese zu finden, dazu dient diese Seite ... und ohne die nötige Unterstützung sollte man nicht loslegen, ansonst fängt sich das Projekt einen Löschantrag ein und die ganze Vorarbeit war für die Katz’.--Wassermann 15:36, 15. Feb. 2012 (CET)
- Danke für die Rückmeldungen. Wie nun weiter? Wassermann, Du regst das weitere Einstellen der Begleitdokumente an. Ist dies nötig, wo doch die Originalquelle via Link verfügbar ist? FrobenChristoph, ist ein Konsens nötig? Ich würde die fehlenden Seiten eigenverantwortlich erstellen. Gelegen ist mir an einem stringenten Abschluß des Projektes. --Patrice77 14:18, 15. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Bolte-Polívka
Anlässlich des Jubiläumsjahres der KHM will ich mich endlich an Boltes und Polívkas Anmerkungen zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm wagen. Zum Werk an sich brauche ich nicht viel zu sagen: Wer es nicht kennt, dem hilft auch eine schmeichelnde Umschreibung nichts; und wer es kennt, dem brauche ich wohl keinen Honig mehr um den Bart schmieren.
Hier ein paar Daten dazu: Die Scans liegen schon seit einer Weile auf Commons vor. Es handelt sich um 5 Bände:
- Band (KHM 1–60), 1913, X + 556 S.
- Band (KHM 61–120), 1915, VI + 566 S.
- Band (KHM 121–225, Lit.), 1918, VI + 624 S.
- Band (Geschichte der Märchen I–VIII), 1930, VI + 488 S. (VI und VII wohl noch nicht gemeinfrei)
- Band (Geschichte der Märchen IX–XIV, Register), 1932, VI + 305 S.
Natürlich ist es auf Grund seiner Größe nicht in einer Hau-Ruck-Akion zu schaffen und bedarf deshalb natürlich der Hilfe der Community. --enomil 12:19, 17. Jan. 2012 (CET)
- Ich helfe gerne mit. Gruß -- Finanzer 12:22, 17. Jan. 2012 (CET)
- +1 --D.H 22:12, 21. Jan. 2012 (CET)
- +1 --Lydia 22:18, 21. Jan. 2012 (CET)
- +1 -- Paulis 17:00, 30. Jan. 2012 (CET)
Ist viel zu riesig, weit über 2000 Seiten! Wir haben noch genügend Altlasten und bis auf Lydia sind diejenigen, die sich zur Mithilfe angeboten haben, nicht dafür bekannt, Massen wegzuschaffen. Das Werk ist wichtig, aber durch Uthers Handbuch zu den KHM überholt. --FrobenChristoph 12:27, 22. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Über die Strafe des Steintragens
Werte Kollegen und Kolleginnen,
ich habe vor kurzem begonnen ein Artikel zu dem Werk „Über die Strafe des Steintragens“ zu erstellen. Dieses Werk von dem Autor Eberhard Frh. von Künßberg ist vor kurzem gemeinfrei geworden, weshalb ich nun dieses Werk gerne hier beisteuern möchte.
Es handelt sich dabei um ein max. 70-seitiges Werk (eigentlich 76, aber einige Seiten sind Verlagswerbung oder leere Seiten) was durch pdf sehr gut lesbar ist. Die Schrift und die deutsche Grammatik, sowie Rechtschreibung sind, soweit ich es gesehen habe, einfach und nicht kompliziert zu lesen. --Funkruf 03:36, 9. Feb. 2012 (CET)
- Ein paar Seiten werde ich gewiß beisteuern, da es ein interessantes Thema zu sein scheint. Allerdings gebe ich zu Bedenken, dass der Text schon anspruchsvoll zu Editiren sein wird; der Quellentext aufgrund der unzähligen Formatierungen in Kursiv, in SperrSchrift (es kommt beides vor) und aufgrund der vielen Fußnoten sich auch nicht gerade als korrekturlesefreundlich darstellen wird. Sonderzeichen zu Währungen habe ich auch gefunden. Für ein erstes Projekt hast Du Dir da diesbezüglich schon einiges vorgenommen ... ich hoffe, Du unterschätzt da den Aufwand nicht.--Wassermann 12:40, 9. Feb. 2012 (CET)
- Hallo Wassermann,
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- danke für deine Unterstützung. Ja, da habe ich mir was vorgenommen, aber es motiviert mich richtig, den Beitrag zu liefern. Mit dem Fußnoten habe ich keine Probleme, da ich sie via Referenz einbinden werde. --Funkruf 00:10, 10. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Der Ackermann aus Böhmen
Bei Der Ackermann aus Böhmen (entstanden um 1400) handelt es sich um ein bekanntes literarisches Werk, das am Übergang zwischen spätmittelalterlicher und frühneuhochdeutscher Literatur steht. Autor ist Johannes von Tepl (um 1350–1414). Überliefert sind mehrere Handschriften und Drucke, wobei hier als Textgrundlage die Heidelberger Handschrift (Cod. Pal. germ. 76, UB Heidelberg, taucht meist als „Handschrift B“ auf) dienen soll. Die Qualität des Scans ist denk ich sehr gut, es sind 76 Seiten, davon 62 beschriftet, wobei viel Platz von den 35 enthaltenen Illustrationen eingenommen wird (zu finden bei Commons). Da die Handschrift nicht ganz einfach zu entziffern ist, empfiehlt es sich vielleicht für das Korrekturlesen zusätzliche Literatur aus der Bibliothek zu besorgen. Die wissenschaftliche Bearbeitung des Textes ist ziemlich umfangreich, eine vollständige Transkription der Heidelberger Handschrift habe ich allerdings noch nicht ausfindig gemacht. Die ersten angelegten Seiten konnte ich bisher mit
- Günther Jungbluth : Johannes von Tepl. Der Ackermann aus Böhmen. Heidelberg 1969.
und
- Johannes von Saaz: Der Ackermann aus Böhmen. Hg. und mit dem tschechischen Gegenstück "Tkadlecek" verglichen von Johann Knieschek. Prag 1877. Internet Archive
ganz gut entschlüsseln.
Bei Mithilfe würde ich mich gerne für Korrekturen ähnlicher Werke (oder sonstiger) zur Verfügung stellen.--Sinuhe20 (Diskussion) 12:02, 5. Mär. 2012 (CET)
Dagegen. Es müssen mindestens drei paläographisch gut versierte aktive Wikisource-Mitarbeiter vorhanden sein, die die komplexe Aufgabe der Transkription eines mittelalterlichen Handschriftentextes wirklich souverän meistern können. Das sehe ich überhaupt nicht. Wir verspielen unseren guten Ruf, wenn wir hier herumdilettieren. --FrobenChristoph (Diskussion) 15:31, 5. Mär. 2012 (CET)
- @FrobenChristoph Also so schwer ist die Handschrift eigentlich garnicht zu lesen (selbst für mich als Anfänger). Da gibt es wahrscheinlich Druckausgaben, die schwieriger zu lesen sind. Hast du dir das Digitalisat mal genauer angesehen? Außerdem wurde das Werk des öfteren schon von Philologen bearbeitet, deshalb auch die obigen Literaturangaben.--Sinuhe20 (Diskussion) 16:17, 5. Mär. 2012 (CET)
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- Ich habe eine halbe Seite kollationiert und keinen Fehler gefunden. Das sagt aber nicht das geringste zumal die Gefahr besteht, dass nicht so kundige Mitarbeiter nach anderen Editionen, die natürlich andere Handschriften zugrundelegen, in Zweifelsfällen falsche Lesungen einbringen. Schon bei alten Drucken ist es hier umstritten, ob das Korrigieren nach dem E-Text einer anderen Ausgabe sinnvoll ist. Die ER sind ein Witz
- Es gelten die Wikisource:Editionsrichtlinien.
- Sperrschrift wird gesperrt wiedergegeben. [???]
- Striche über Buchstaben zu n oder m, im Fall von vn zu vnd, vm zu vmb
- Der Seitenwechsel erfolgt bei Worttrennung nach dem gesamten Wort
- Im übrigen folgt die Transkription der Vorlage
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- Die entsprechenden Entscheidungen können vom Wald- und Wiesenmitarbeiter gar nicht getroffen werden. Getrennt- und Zusammenschreibung ist beispielsweise in den allgemeinen ER nicht geregelt. Ich bin Historiker und unterrichte seit vielen Jahren Paläographie - als Lehrbeauftragter in Freiburg und Aachen und Archivar und auch für Wikiversity/Wikisource - und weiß daher, wovon ich spreche --FrobenChristoph (Diskussion) 17:02, 5. Mär. 2012 (CET)
- Also ich habe mir die Seiten angesehen und würde bei dem Projekt mithelfen, wenn Du hier die Fachliche Betreuung übernimmst. Mehr als gesunden Dilettantismus kann ich bei Handschriften nicht anbieten und ich denke, dass geht hier einigen so, die zwar willig sind, sich aber so recht nicht trauen. Die von Saaz-Transkription hat übrigens einige Abweichungen zur Handschrift, da sollte man Vorsicht walten lassen (z.B. do statt da; des statt der). Wäre eine nettes Übungsprojekt, wenn Du micht fragst ... --Wassermann (Diskussion) 17:46, 5. Mär. 2012 (CET)
- von Saaz-Transkription? Mehr als der Wassermann habe ich auch nicht zu bieten, d.h.: wenn Froben das Projekt betreut bin ich bei der Korrektur dabei. -- Paulis 17:54, 5. Mär. 2012 (CET)
- Also ich habe mir die Seiten angesehen und würde bei dem Projekt mithelfen, wenn Du hier die Fachliche Betreuung übernimmst. Mehr als gesunden Dilettantismus kann ich bei Handschriften nicht anbieten und ich denke, dass geht hier einigen so, die zwar willig sind, sich aber so recht nicht trauen. Die von Saaz-Transkription hat übrigens einige Abweichungen zur Handschrift, da sollte man Vorsicht walten lassen (z.B. do statt da; des statt der). Wäre eine nettes Übungsprojekt, wenn Du micht fragst ... --Wassermann (Diskussion) 17:46, 5. Mär. 2012 (CET)
- Die entsprechenden Entscheidungen können vom Wald- und Wiesenmitarbeiter gar nicht getroffen werden. Getrennt- und Zusammenschreibung ist beispielsweise in den allgemeinen ER nicht geregelt. Ich bin Historiker und unterrichte seit vielen Jahren Paläographie - als Lehrbeauftragter in Freiburg und Aachen und Archivar und auch für Wikiversity/Wikisource - und weiß daher, wovon ich spreche --FrobenChristoph (Diskussion) 17:02, 5. Mär. 2012 (CET)
@FrobenChristoph Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich dir als Fachkundigen gerne die Leitung des Projektes überlassen. Andere Editionsrichtlinien als die von mir provisorisch aufgestellten würde ich auch akzeptieren.--Sinuhe20 (Diskussion) 18:12, 5. Mär. 2012 (CET) P.S. zu den beiden obigen Büchern ist noch zu sagen, dass dort alle bekannten Handschriften (auch die Heidelberger) berücksichtigt wurden, und dass dort die wichtigsten Abweichungen angeführt werden (was beim Lesen des Digitalisats ungemein hilft).
- Was mich bei Wikisource gelegentlich (und so auch bei diesem Projektvorschlag) irritiert: Da wird irgendeine Textfassung als Grundlage genommen, ohne zu begründen, warum das eine sinnvolle Vorlage sein soll. Ich kenn mich beim Ackermann nicht so gut aus, aber laut VL gibt es "seit 1917 nicht weniger als 9 selbständige kritische Ausgaben". Soweit ich sehe, ist seitdem mindestens eine weitere erschienen (Bertau 1994), die aber wegen der Schutzfrist wohl nicht in Betracht kommt, nehme ich an. Wenn man den Text haben will, dann macht man sich schlau, welche Vor- und Nachteile die Editionen haben, und welche urheberrechtlich überhaupt in Frage kommen. Oder soll bei Wikisource exakt diese Handschrift abgetippt werden? Warum? Wurde sie bisher ignoriert, in keiner Edition mitberücksichtigt? (Laut Sinuhes Aussage zu Knieschek und Jungbluth nicht.) Oder weil sie zufällig im Netz verfügbar und hübsch ist? Ohne Angabe von Gründen ließe so eine Handschriftentranskription - auch wenn sie sauber ausgeführt wäre - Wikisource eher in einem fragwürdigen Licht erscheinen, was ich schade fände. --Jonas kork (Diskussion) 15:55, 27. Mär. 2012 (CEST)
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- Ein paar Gründe gibt es schon, warum gerade diese Handschrift gewählt wurde. Zum einen wollte ich eine Ausgabe nehmen, die es bisher noch nicht digital im Netz gab (etwa wie bei Projekt Gutenberg-DE), zum anderen aber handelt es sich hier um eine besonders schön illustrierte Handschrift (die andere illuminierte Handschrift P befindet sich in Jena, weist aber nur 5 Bilder auf). Die Heidelberger Handschrift wird zwar bei Knieschek und Jungbluth mitunter berücksichtigt, eine vollständige Transkription hat es jedoch meines Wissens bisher noch nicht gegeben. Ich denke, wenn wir hier wirklich eine korrekte Transkription hinbekommen sollten, würde das den Ruf von Wikisource eher erhöhen statt verschlechtern.--Sinuhe20 (Diskussion) 21:45, 27. Mär. 2012 (CEST)
Das ist ein berechtigter Einwand, der mit Wikisource:Textgrundlage in Verbindung steht. Wenn die jüngeren (in der Regel: besseren) kritischen Editionen aus urheberrechtlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen, ist eine Handschriftentranskription vertretbar, auch wenn sie "zufällig" im Netz vorhanden und ansprechend illustriert ist. Ich bin bereit, das Projekt im Rahmen eines Paläographiekurses zu betreuen, sofern wir jeweils mindestens zu dritt sind, also Seiten auf fertig setzen können --FrobenChristoph (Diskussion) 17:34, 27. Mär. 2012 (CEST)
- Die Gründe für die Transkription leuchten mir noch nicht so recht ein - vermutlich schätze ich einfach den Eigenwert einer Abschrift geringer ein als Du, Sinuhe20.
@FrobenChristoph: Wie weit haben wir damals die Hexenurgicht im Paläographiekurs bekommen? Das müsste mindestens erstkorrigiert gewesen sein; bei Wikisource finde ich sie spontan nicht. Ich hab das aus Zeitgründen nicht weiter verfolgt; die Frage ist tatsächlich rein neugierig gemeint.(habs gefunden) Und ganz am Rande: der Ackermann ist wirklich ein schöner Text. Ich wär trotzdem eher dafür, eine ältere Edition bei Wikisource wiederzugeben (erstens: mehr Korrekturleser; zweitens dürfte die Ausgabe für ein breiteres Spektrum unterschiedlicher Zwecke (und Nutzer) interessant sein). Die Abbildungen könnte man ja trotzdem einbinden. Aber ich will euch das Handschriftenprojekt nicht ausreden. --Jonas kork (Diskussion) 17:19, 28. Mär. 2012 (CEST)
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- Begonnen hatte die Diskussion eigentlich schon im Skriptorium. Benutzerin:Zabia hatte z.B. angemerkt, dass es für einige Leser schwer ist, solche Handschriften zu entziffern, dass man solche Werke aber durchaus gerne mal "im Original" lesen möchte. Ich hätte nicht dagegen, wenn noch ein paralleles Projekt gestartet wird, dass auf einer kritischen Edition basieren würde. Es gibt ja bereits einige Texte hier in Wikisource, die in mehreren Versionen vorhanden sind (z.B. Romeo und Julia).--Sinuhe20 (Diskussion) 17:42, 28. Mär. 2012 (CEST)
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- Ich würde sagen, das hat überhaupt keine Priorität. Wir sollten schaun, dass wir diese leider nun einmal begonnene Ruine zu Ende bringen --FrobenChristoph (Diskussion) 18:53, 1. Apr. 2012 (CEST)
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- Gibt es eigentlich zu Handschriften oder auch zu Drucken aus dieser Zeit Hilfstafeln wie diese oder diese für Fraktur? Kolja Pastor (Diskussion) 16:50, 2. Apr. 2012 (CEST)
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- Ich hab mal eine Seite 1.Korrektur gemacht. Eine Frage: Capittel/Capitel. Aus den ER geht eigentlich nicht hervor, woher das „el“ kommt. Tatsächlich las ich dort „Capittl/Capitl“. Gruß Zabia (Diskussion) 01:44, 3. Apr. 2012 (CEST)
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- @Zabia So weit ich weiß, deutet der Querstrich häufig ein ausgelassenes "e" an.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:11, 3. Apr. 2012 (CEST)
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- @Sinuhe, meinst, den Strich, der durch die Schlaufe des „l“ geht? Ich hab es eh vermutet, aber es würde doch Unsicherheiten beseitigen, wenn das wo (in den ER) steht. Zweitens, was mir eingefallen ist: Sollten bei derartigen Texten nicht auch Zeilennummern eingefügt werden? Irgendwo in der weiten Wikisourcewelt las ich mal den Hinweis, dass „wissenschaftlich“ gearbeitet werden soll ... Nun, bei diesen Handschriften, kann man sich korrekt wohl nur genau austauschen, wenn man Werk, Seite, Zeilennummer angibt. Zabia (Diskussion) 11:41, 3. Apr. 2012 (CEST)
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- Der Strich scheint ein vielfach eingesetztes Abkürzungszeichen zu sein. In den normalen ER ist ein Link zu Wikisource:Abkürzungen und von dort kommt man hierher. Dort wird "der Strich" unter Punkt 5.1.4. erklärt. Manchmal ist es gar nicht so einfach herauszufinden, welcher ausgelassene Buchstabe mit dem waagerechten Strich angedeutet werden soll. :( --Sinuhe20 (Diskussion) 21:44, 3. Apr. 2012 (CEST)
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- Danke sehr, ist zwar echt mühsam für meine Augen, aber ungeheuer informativ! Gruß Zabia (Diskussion) 22:32, 3. Apr. 2012 (CEST)
Zeilennummern sind bei solchen Ausgaben unüblich. --FrobenChristoph (Diskussion) 16:23, 3. Apr. 2012 (CEST)
- Danke für die schnelle Auskunft! Zabia (Diskussion) 18:45, 3. Apr. 2012 (CEST)
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- Ich hab mir das Reclamsheftchen besorgt. Nr. 18075 (Christian Kiening). Jedenfalls sind da die Zeilen nummeriert. Ich hab allerdings nur kurz hineingeblickt, habs erst gestern bekommen. Zabia (Diskussion) 17:57, 26. Apr. 2012 (CEST)
[Bearbeiten] Beschreibung des Oberamts Neckarsulm
Ich möchte die Reihe der Württembergischen Oberamtsbeschreibungen fortsetzen mit der
- Beschreibung des Oberamts Neckarsulm. 1881, 716 Seiten (inkl. Tabellen), Fraktur.
Die Scans sind sehr gut und vollständig, so dass keine größeren Probleme zu erwarten sind. Wegen des Umfangs (geschätzte 6 Wochen für OCR und Erstkorrektur) suche ich vor Beginn der OCR Zusagen für die Zweitkorrektur um das Werk im üblichen Zeitrahmen fertigstellen zu können.
Wer einen Aufhänger braucht: In der Gegend zwischen Heilbronn, Neckarsulm und Weinsberg fanden 1525 einige der wesentlichen Ereignisse des Bauernkriegs statt. In diesem Oberamtsbezirk liegen u. a. Jagsthausen, Sitz der Familie von Berlichingen, und Cleversulzbach, wo Eduard Mörike Pfarrer war. --9xl (Diskussion) 14:46, 7. Apr. 2012 (CEST)
- +1 --Lydia (Diskussion) 14:54, 7. Apr. 2012 (CEST)
- +1 --Pfaerrich (Diskussion) 21:20, 7. Apr. 2012 (CEST)
- +1 --Wassermann (Diskussion) 00:30, 8. Apr. 2012 (CEST)
- +1 -- Rosenzweig (Diskussion) 01:08, 8. Apr. 2012 (CEST)
Ist viel zu riesig, weit über 500 Seiten! Wir haben noch genügend Altlasten und bis auf Lydia sind diejenigen, die sich zur Mithilfe angeboten haben, nicht dafür bekannt, Massen wegzuschaffen. --32X (Diskussion) 19:11, 7. Apr. 2012 (CEST)
- Künzelsau hatte knapp 900 Seiten, und das haben wir zu sechst in fünf Wochen geschafft. Wenn Neckarsulm jetzt zwei oder drei Monate braucht, was soll's? Nicht jeder will und kann hier nur das wegschaffen, was eben weg muss, sondern engagiert sich eben für das, was ihn wirklich interessiert. So ist das in einem Freiwilligenprojekt. -- Rosenzweig (Diskussion) 01:08, 8. Apr. 2012 (CEST)
- Ich kann einen gewissen Sarkasmus bei 32X' Zitat nicht verkennen... Das kommt mir doch sehr bekannt vor... ;-) --89.183.2.140 01:27, 8. Apr. 2012 (CEST)
Danke für die Zusagen, mit diesem Team geht das. Irgendwann gegen Ende Mai wird es losgehen. --9xl (Diskussion) 20:12, 8. Apr. 2012 (CEST)
- Index:Beschreibung des Oberamts Neckarsulm Es geht langsam los. --9xl (Diskussion) 12:22, 21. Mai 2012 (CEST)
[Bearbeiten] Gerstäcker
Tauschangebot für zwei kleine Projekte (Scanqualität gut)
- Index:Ein neuer Weg, alte Schulden einzucassiren 11 Seiten
- Index:Der Osage 4 zweispaltige Seiten (8 „normale“)
zusammen ca 30 Seiten. --Jowinix 18:25, 15. Mai 2012 (CEST)
- Ich muss zwischendurch mal was anderes als GL machen, vielleicht könntest Du als Gegenleistung mal versuchen vernünftiges OCR für die restlichen Seiten der Deutsch-Französische Jahrbücher zu erstellen. --Starshollow (Diskussion) 18:35, 15. Mai 2012 (CEST)
- OK, aber mit erster Korrektur. --Jowinix 19:42, 15. Mai 2012 (CEST)
- Nun vollständig und korrigiert --Jowinix 00:16, 16. Mai 2012 (CEST)
- Super Danke, so viel hätte ich gar nicht erwartet, ich konnte die letzte Seite gestern nicht mehr korrigieren, aber Wassermann ist dann ja dankenswerterweise eingesprungen. --Starshollow (Diskussion) 15:37, 16. Mai 2012 (CEST)
- OK, aber mit erster Korrektur. --Jowinix 19:42, 15. Mai 2012 (CEST)
[Bearbeiten] Die Zauberinsel
Die Zauberinsel von Walther Kabel (als W. Belka) ist eine nette Robinsonade aus der Reihe Erlebnisse einsamer Menschen. Es handelt sich um Band 4 in der ersten Auflage von 1916 zu 64 Seiten. Die zweite Auflage von 1919 hatte nur noch 32 Seiten.
Die Erstkorrektur der OCR für habe ich bereits durchgeführt.
Ich stelle gemäß 3a ein. Siehe meine Statistik. Gegenleistungen für das Korrekturlesen werden von mir aber auch gezielt erbracht, wenn gewünscht.
Ich habe in den letzten Wochen eine umfangreichen Bestand aus der Reihe Erlebnisse einsamer Menschen bekommen, und werde die Heftchen, es sind ca. 80 Stück, so nach und nach auf Commons einstellen. Einige natürlich auch als WS Projekt auswählen … Die Heftchen sind alle in einem schlechten, teilweise sehr schlechten Zustand, und der Druck auf dem Kriegspapier ist auch nicht prickelnd. Die Heftchen weisen aber keinen Textverlust auf …
Es grüßt der --Wassermann (Diskussion) 16:27, 24. Mai 2012 (CEST)