Wikisource Diskussion:Projekte

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Inhaltsverzeichnis


Regel für neue Projekte [Bearbeiten]

Jedes neue Projekt mit Umfang über 50 Seiten muss folgenden Punkten genügen:

  • 1. Textgrundlage entspricht unseren Anforderungen. Siehe Textgrundlage.
  • 2. Scanqualität ist ausreichend für das Korrekturlesen.
  • 3. Zur Erhaltung unseres 4-Augen-Prinzips ist entweder Punkt a) oder b) zu erfüllen:
    • a) Vor oder während der Arbeit wird eine Gegenleistung ähnlichen Umfangs in anderen Projekten erbracht (z. B. Korrekturlesen)
      oder
    • b) Das Projekt hat genügend Unterstützung gefunden, um in überschaubarer Zeit fertig gestellt zu werden. Für die Suche nach Mitarbeitern kann diese Seite benutzt werden.
  • 4. Damit kein Missverständnis entsteht, sollte jedes größere Projekt über 50 Seiten vor Projektbeginn hier vorgestellt werden.

Es wird dringend empfohlen, auch kleinere Projekte mit einem relevanten Anteil nichtlateinischer Schriftzeichen wie Griechisch, Hebräisch u.s.w. sowie handschriftliche Vorlagen hier vorzustellen.


beschlossen im März 2010 (Permalink zum SKR)

Siehe auch:

Projektbörse [Bearbeiten]

Maßgeblich ist die oben beschlossene Regel.

Wie im Skriptorium angeregt, dient diese Seite versuchshalber ab sofort dazu,

  • Unterstützer zu finden, die bei der Korrektur/Fertigstellung bereits bestehender Projekte mitzuwirken bereit sind
  • Unterstützung bei der Realisierung neuer Projekte anzufragen bzw. nachzuweisen, dass deren Fertigstellung gewährleistet ist, so dass keine Projektruine entsteht.
  • Die Zusage zur Mitarbeit kann von der Erfüllung konkreter Gegenwünsche abhängig gemacht werden
  • Für die Mitarbeit können Gegenleistungen ausgelobt werden.
  • Die WS-Community erwartet, dass gemachte Zusagen auch eingehalten werden.

Wir empfehlen, bei Neuprojekten folgende Details kurz anzugeben:

  • eigener Benutzername
  • Autor (mit Lebensdaten)
  • Titel des Werkes und Jahr der Erstausgabe
  • Umfang (Seitenzahl) Sprache und Schriftart
  • Link zum Scan (Commons, Internet-Archiv, Google oder Andere)
  • Begründung, was die Transkription rechtfertigt (siehe auch WS:TG) und Art der gewünschten Unterstützung

- Zusagen zur Mitarbeit können in Art und Umfang begrenzt werden
- Zusagen können konditioniert werden.
- Einverständnisse werden durch Ok  gekennzeichnet.
- weitergehende Details werden auf die Benutzer-Diskussionsseiten ausgelagert


Mitarbeiter gesucht (nicht nur für neue Projekte) [Bearbeiten]

Das neueste Projekt steht unten

Topographia Germaniae [Bearbeiten]

Meines Erachtens ein sehr wichtiges Werk, dass mehr Mitarbeiter benötigt.

Dringend zu beachten, dass die Topographia Bavariae hier nicht bearbeitet wird, weil dies bereits bei GenWiki geschieht. Sonst konnte ich nach meinen Recherchen keine Websites finden, wo eine Texterfassung schon stattgefunden hätte. Wenn doch, wäre gut, wenn an dieser Stelle darauf hingewiesen werden könnte, damit es nicht zu unnötigen Dopplungen kommt.

Topographia Hassiae scheint so ziemlich fertig zu sein, Topographia Franconiae benötigt noch eine 2. Korrektur, bei der Topographia Sueviae erfolgt derzeit die Texterfassung bzw. die Erstkorrektur. Bei den übrigen Topographien (mit Ausnahme von Elsaß) sieht es noch ziemlich dürftig aus.--Moros 13:37, 18. Mär. 2010 (CET)

Meine Anregungen http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Skriptorium#Topographia_Franconiae wurden ignoriert --FrobenChristoph 16:53, 18. Mär. 2010 (CET)

Ich bemühe mich, sie nicht zu ignorieren. --Moros 18:07, 10. Apr. 2010 (CEST)

Nur zur Aktualisierung, da die obrigen Beiträge nun einmal veraltet sind:

Topographia Hassiae, Topographia Colonia et al. und Topographia Westphaliae sind fertig.

Topographia Franconiae ist fast fertig.

Bei der Topographia Circuli Burgundici fehlt noch die komplette Texterfassung (mit Ausnahme der Widmung). Hier werden fleißige Handwerker benötigt um den Rohbau fertig zu stellen!

Bei alle anderen Topographia Germaniae ist der Text bereits erfaßt, teilweise auch schon erstkorrigiert und, weil es oben anders steht, ist noch zu erwähnen, dass die Topographia Bavariae hier sehr wohl weiter bearbeitet wird; unsere Bearbeitungsstand ist auch wesentlich fortgeschrittener als der auf GenWiki. Also bitte nicht davon abschrecken lassen.--Wassermann 16:05, 29. Dez. 2011 (CET)

Topographia Franconiae und Topographia Sueviae sind zwischenzeitlich auch fertig geworden.--Wassermann (Diskussion) 16:48, 10. Apr. 2012 (CEST)

Der aktuelle Projektstand ist jetzt auf der Diskussionsseite. Es gibt noch einige formelle Dinge, die um die Topographia enstanden sind. Siehe dazu auch auf der Diskussionseite. --Spielertyp (Diskussion) 01:55, 27. Feb. 2013 (CET)

Liste der Apokryphen und Pseudepigraphen zum AT [Bearbeiten]

Ich würde gerne so etwas (seit langem nicht mehr verbessert) auf WS erstellen. Schwerpunkt sind die jeweiligen, meist freien Urtextausgaben, Links zu (ursprachigen) Internetausgaben, sowie zu Übersetzungen (freie Bücher und Volltexte, vor allem auf WS). Welche Struktur sollte das Projekt erhalten? Z.B. Eine große Listenseite oder jede Schrift eine Seite, die über eine Kategorie oder Einführungsseite verbunden sind? Was bietet sich an? --Batchheizer 17:20, 16. Aug. 2011 (CEST)

Starte doch einfach mal auf einer Benutzerunterseite bis ein wenig vorzeigbares beisammen ist, zunächst mit allem auf einer Seite und wenn du siehst was da so zusammenkommt, dann lagere bei Bedarf auf Unterseiten aus, die direkt am betreffenden Abschnitt in der Hauptseite verlinkt ist, ähnlich wie oben im Link. So machten wir es bei Listen schon immer, wenn wir nicht wissen was für ein Umfang zu erwarten ist. Die Unterseiten sollten mit demselben Listennamen beginnen wobei nach einem / der Name der Unterseite angehängt wird, diese brauchen dann nicht unbedingt nochmal eine Textbox. Der Name der Liste muss nicht "Liste der" enthalten, da die Listeneigenschaft aus der Textbox hervorgeht. Kategorien sind meines Wissen nur für Werke reserviert, nicht für Listen und andere Metasachen. --Rumpelsteig 21:21, 2. Sep. 2011 (CEST)
Ich habe hier mal begonnen und freue mich über weiterführende Hinweise. --Batchheizer 08:17, 8. Sep. 2011 (CEST)

Robert Schumann: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker Band 1 [Bearbeiten]

Ich möchte als nächstes Projekt angehen:
Robert Schumann Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Leipzig 1854, Georg Wigand's Verlag.
Es handelt sich um die von Schumann selbst herausgegebene Sammlung seiner im wesentlichen 1836-43 für die von ihm gegründete Neue Zeitschrift für Musik geschriebenen Aufsätze und Rezensionen, die 1854 in vier Bänden erschienen sind. Hier ist an den ersten Band gedacht, der 351 Seiten umfasst und bereits bei Commons ist [1]. Die Texte sind für die Musikgeschichte und die Musikkritik von größter Wichtigkeit und es ist äußerst erstaunlich, das sie bislang noch nicht im Internet ediert sind. Sie zeigen Schumanns Doppelbegabung (zum Komponisten und Schriftsteller) und sind selbst in den Werkrezensionen poetischer Natur und nur sehr selten musiktheoretisch oder -technisch und daher auch für Leser/Zweitkorrektoren bestens geeignet, die von sich glauben, von Musik nichts zu verstehen. Die Gegenleistung habe ich bereits erbracht, siehe Bilanz. Ich hoffe auf Euere Zustimmung, --Konrad Stein 16:45, 21. Sep. 2011 (CEST)

Werde mich beteiligen. --D.H 12:38, 12. Okt. 2011 (CEST)
Wäre das nicht etwas für die Kategorie unvollständig (geplant)? Ich stecke zu wenig in der Materie, um beurteilen zu können, ob jeder Text der Sammlung von schwergewichtiger Bedeutung für Musikgeschichte ist. Aber bei Gesammelten Schriften denke ich immer, dass man solche Projekte auch auszugsweise, nach und nach einstellen könnte und es nicht in einem Rutsch abgearbeitet werden muß. --Wassermann 14:19, 12. Okt. 2011 (CEST)
Nun, da er es offenbar nach 3a macht, hätte er sowieso schon loslegen können, aber vielleicht hofft er auf weitere Beteiligung. --D.H 16:55, 12. Okt. 2011 (CEST)
@D.H: Dank für Deine Zusage, natürlich bin ich froh über jede Beteiligung. Und: es lebe Darwin! (einer der ganz großen im vorvergangenen Jahrhundert).
@Wassermann: Die Schriften zu fragmentieren macht wenig Sinn. Schumann hat seinen Nachlass (zu Lebzeiten) "komponiert", dh umgeformt, neu angeordnet, aufeinander abgestimmt – also: ein Gesamtwerk daraus geschaffen. Der Titel "Gesammelte Schriften" ist eines der größten Understatements des vorvergangenen Jahrhunderts. Im übrigen sind die Seiten nur halb so umfangreich wie Quantz (und bei weitem weniger fern unseres Sprachgebrauchs) oder Darwins. Erst alle vier Bände sind ein Corpus von Gewicht (aber darüber sprechen wir momentan ja nicht). Und ja: I am fishing for Schumann lovers. Mach doch mit. Dein --Konrad Stein 23:58, 13. Okt. 2011 (CEST)
Ich werde auf alle Fälle reinschnuppern, wenn Du es gestartet hast. Ein paar Seiten werde ich hierzu also schon beitragen. --Wassermann 11:52, 24. Okt. 2011 (CEST)
Werde mich auch beteiligen. Bin aber Neuling hier und brauche Hinweise.--Franz Schroeder 10:43, 12. Nov. 2011 (CET)
Ich bin auch Neuling und verstehe hier vieles noch nicht. Ist das hier der Versuch einer Konsensbildung? "Ich hoffe auf eure Zustimmung". Was heißt das? Und werben um Helfer: ab wieviel Mitmachenden würde es denn losgehen sollen? Bis jetzt scheinen es so eindreiviertel etwa zu sein und wohl zu wenig, denn es tut sich nichts. Mir scheint der Text evtl. interessant, jedenfalls mehr als einer, der schon x-mal woanders erschienen ist. Nur müsste ich erst sehen, ob ich die Scan-Vorlage überhaupt lesen kann (ich nehme an, es gibt eine, der Link zu Commons funktioniert bei mir nicht). Fest zusagen kann ich also nicht, aber.... --Dlugacz 00:11, 25. Nov. 2011 (CET)
Das ist ein Missverständnis. Er hätte schon längst loslegen können, da er die entsprechenden Vorleistungen erbracht hat (siehe oben Regel 3a). Durch die Zusagen wäre allerdings auch sichergestellt, dass es nach 3b geht. Warum das Projekt noch nicht begonnen wurde, musst du den Einsteller fragen. --D.H 10:12, 25. Nov. 2011 (CET)
Hallo ihr Drei. Ich freue mich auf Euere Teilnahme. Der Konsens ist bereits erreicht, ich bin jetzt dabei die Vorlagen herzustellen, insbesondere die Notenbeispiele zusammenzustellen. Das werde ich am Wochenende abschließen können und dann kann das Korrekturlesen losgehen. Ich melde mich dann und gebe auch gerne sachdienliche Hinweise. Bis bald also, Euer --Konrad Stein 10:22, 25. Nov. 2011 (CET)
Leider kann mein Adobe-Reader die Index-Datei nicht lesen. --Dlugacz 23:05, 12. Dez. 2011 (CET) Inzwischen kann er, dafür ist mein PC mit dem "großen" Monitor in den voräufigen Ruhestand getreten, so dass ich nur noch mit dem alten Laptop mit kleinem Monitor arbeiten kann, eine Zumutung. Meine Mitarbeit wird sich daher in Grenzen halten, bis das Problem behoben ist. Dann wieder gern. --Dlugacz 21:06, 23. Feb. 2012 (CET)

Nun sind alle Seiten des Bandes angelegt und korrigiert. 100 Seiten Kommentare fehlen noch und ebensoviele Seiten warten noch auf die fertig-Lesung. Ich danke allen, die geholfen haben. --Konrad Stein (Diskussion) 21:25, 24. Dez. 2012 (CET)

Chronicon der mecklenburgischen Regenten [Bearbeiten]

Werte Gemeindschaft, ich bin erst jetzt auf die Projektvorschriften innerhalb Wikisource aufmerksam geworden und möchte mich zunächst für das verspäte Vorstellen entschuldigen. Seit gut einem Jahr bin ich dabei, oben genannten Werk in der Wikisource verfügbar zu machen. Die Chronik bietet einen schönen subjektiven Blick auf die Geschichte Mecklenburgs, Stand Anfang des 16. Jahrhunderts. Ich möchte hiermit zu einer fruchtbaren Mitarbeit anregen. Ich wünsche mir, in den kommenden Wochen, die noch ausstehenden 44 Seiten im ersten Buch hier verfügbar zu haben. Förderlich ist weiterhin eine Wikipedia-Verlinkung der aufgeführten Themen im Bemerkungsfeld. ---Patrice77 17:07, 1. Dez. 2011 (CET)

Ich seh keinen Konsens, ja noch nicht mal ne Diskussion zum Projekt, das nicht hätte angefangen werden dürfen --FrobenChristoph 22:50, 6. Jan. 2012 (CET)

Es ist nicht das einzigste >50 Seiten Projekt, welches in den letzten Monaten ohne jegliche Vorstellung auf dieser Seite durchgeflutscht ist. Insofern ist es ja schon ein Fortschritt, wenn man nachträglich noch darauf hingewiesen wird.

Patrice77: Liest Dir bitte nachfolgende Anleitung einmal durch: Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien. So, wie Du das Projekt bisher eingestellt hast, ist es nicht ausreichend. Da hast Du noch einiges zu tuen.--Wassermann 11:31, 12. Jan. 2012 (CET)

Danke für die Rückmeldungen. Wie nun weiter? Wassermann, Du regst das weitere Einstellen der Begleitdokumente an. Ist dies nötig, wo doch die Originalquelle via Link verfügbar ist? FrobenChristoph, ist ein Konsens nötig? Ich würde die fehlenden Seiten eigenverantwortlich erstellen. Gelegen ist mir an einem stringenten Abschluß des Projektes. --Patrice77 14:18, 15. Feb. 2012 (CET)
Nun, so sind unsere Regeln auf Wikisource.de ... alle Begeitdokumente mussen auf commons um einen zuverlässigen Link zu haben, wie es in der Anleitung beschrieben ist. Auch muß das Projekt so aufgebaut werden, dass es korrekturgelesen werden kann. Wie, das steht auch in der Anleitung ... Du schriebst, dass Du ein Jahr daran gearbeitet hast. Da Du nun schon soviel Zeit aufgebracht hast, solltest Du Dir jetzt auch noch die Zeit nehmen und Dich mit unserem üblichen Projektaufbau vertraut machen und das Projekt dementsprechend angleichen. Die ersten Gehversuche mußt Du schon selber anhand der Anleitung machen. Dafür ist die ja auch gedacht. Und ein Konsens ist schon nötig, damit Du die Hilfestellung (und Korrekturleser) bekommst, die Du letztlich benötigst um das Projekt abzuschließen. Das geht nämlich, allein wegen der hier nötigen Erst- und Zweitkorrektur, nur im Team. Und Du benötigst hier mindestens zwei weiter Bearbeiter (Freiwillige), die Dich unterstützen. Und genau um diese zu finden, dazu dient diese Seite ... und ohne die nötige Unterstützung sollte man nicht loslegen, ansonst fängt sich das Projekt einen Löschantrag ein und die ganze Vorarbeit war für die Katz’.--Wassermann 15:36, 15. Feb. 2012 (CET)

Bolte-Polívka [Bearbeiten]

Anlässlich des Jubiläumsjahres der KHM will ich mich endlich an Boltes und Polívkas Anmerkungen zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm wagen. Zum Werk an sich brauche ich nicht viel zu sagen: Wer es nicht kennt, dem hilft auch eine schmeichelnde Umschreibung nichts; und wer es kennt, dem brauche ich wohl keinen Honig mehr um den Bart schmieren.

Hier ein paar Daten dazu: Die Scans liegen schon seit einer Weile auf Commons vor. Es handelt sich um 5 Bände:

  1. Band (KHM 1–60), 1913, X + 556 S.
  2. Band (KHM 61–120), 1915, VI + 566 S.
  3. Band (KHM 121–225, Lit.), 1918, VI + 624 S.
  4. Band (Geschichte der Märchen I–VIII), 1930, VI + 488 S. (VI und VII wohl noch nicht gemeinfrei)
  5. Band (Geschichte der Märchen IX–XIV, Register), 1932, VI + 305 S.

Natürlich ist es auf Grund seiner Größe nicht in einer Hau-Ruck-Akion zu schaffen und bedarf deshalb natürlich der Hilfe der Community. --enomil 12:19, 17. Jan. 2012 (CET)

Ich helfe gerne mit. Gruß -- Finanzer 12:22, 17. Jan. 2012 (CET)
+1 --D.H 22:12, 21. Jan. 2012 (CET)
+1 --Lydia 22:18, 21. Jan. 2012 (CET)
+1 -- Paulis 17:00, 30. Jan. 2012 (CET)

Ist viel zu riesig, weit über 2000 Seiten! Wir haben noch genügend Altlasten und bis auf Lydia sind diejenigen, die sich zur Mithilfe angeboten haben, nicht dafür bekannt, Massen wegzuschaffen. Das Werk ist wichtig, aber durch Uthers Handbuch zu den KHM überholt. --FrobenChristoph 12:27, 22. Jan. 2012 (CET)

(Wegen gewünschter Archivierung:) Projekt wurde begonnen, s. Anmerkungen zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm I. --Dorades (Diskussion) 13:16, 10. Mär. 2013 (CET)

Der Ackermann aus Böhmen [Bearbeiten]

Bei Der Ackermann aus Böhmen (entstanden um 1400) handelt es sich um ein bekanntes literarisches Werk, das am Übergang zwischen spätmittelalterlicher und frühneuhochdeutscher Literatur steht. Autor ist Johannes von Tepl (um 1350–1414). Überliefert sind mehrere Handschriften und Drucke, wobei hier als Textgrundlage die Heidelberger Handschrift (Cod. Pal. germ. 76, UB Heidelberg, taucht meist als „Handschrift B“ auf) dienen soll. Die Qualität des Scans ist denk ich sehr gut, es sind 76 Seiten, davon 62 beschriftet, wobei viel Platz von den 35 enthaltenen Illustrationen eingenommen wird (zu finden bei Commons). Da die Handschrift nicht ganz einfach zu entziffern ist, empfiehlt es sich vielleicht für das Korrekturlesen zusätzliche Literatur aus der Bibliothek zu besorgen. Die wissenschaftliche Bearbeitung des Textes ist ziemlich umfangreich, eine vollständige Transkription der Heidelberger Handschrift habe ich allerdings noch nicht ausfindig gemacht. Die ersten angelegten Seiten konnte ich bisher mit

  • Günther Jungbluth : Johannes von Tepl. Der Ackermann aus Böhmen. Heidelberg 1969.

und

  • Johannes von Saaz: Der Ackermann aus Böhmen. Hg. und mit dem tschechischen Gegenstück "Tkadlecek" verglichen von Johann Knieschek. Prag 1877. Internet Archive

ganz gut entschlüsseln.

Bei Mithilfe würde ich mich gerne für Korrekturen ähnlicher Werke (oder sonstiger) zur Verfügung stellen.--Sinuhe20 (Diskussion) 12:02, 5. Mär. 2012 (CET)

Dagegen. Es müssen mindestens drei paläographisch gut versierte aktive Wikisource-Mitarbeiter vorhanden sein, die die komplexe Aufgabe der Transkription eines mittelalterlichen Handschriftentextes wirklich souverän meistern können. Das sehe ich überhaupt nicht. Wir verspielen unseren guten Ruf, wenn wir hier herumdilettieren. --FrobenChristoph (Diskussion) 15:31, 5. Mär. 2012 (CET)

@FrobenChristoph Also so schwer ist die Handschrift eigentlich garnicht zu lesen (selbst für mich als Anfänger). Da gibt es wahrscheinlich Druckausgaben, die schwieriger zu lesen sind. Hast du dir das Digitalisat mal genauer angesehen? Außerdem wurde das Werk des öfteren schon von Philologen bearbeitet, deshalb auch die obigen Literaturangaben.--Sinuhe20 (Diskussion) 16:17, 5. Mär. 2012 (CET)
Ich habe eine halbe Seite kollationiert und keinen Fehler gefunden. Das sagt aber nicht das geringste zumal die Gefahr besteht, dass nicht so kundige Mitarbeiter nach anderen Editionen, die natürlich andere Handschriften zugrundelegen, in Zweifelsfällen falsche Lesungen einbringen. Schon bei alten Drucken ist es hier umstritten, ob das Korrigieren nach dem E-Text einer anderen Ausgabe sinnvoll ist. Die ER sind ein Witz
  • Es gelten die Wikisource:Editionsrichtlinien.
  • Sperrschrift wird gesperrt wiedergegeben. [???]
  • Striche über Buchstaben zu n oder m, im Fall von vn zu vnd, vm zu vmb
  • Der Seitenwechsel erfolgt bei Worttrennung nach dem gesamten Wort
  • Im übrigen folgt die Transkription der Vorlage
Die entsprechenden Entscheidungen können vom Wald- und Wiesenmitarbeiter gar nicht getroffen werden. Getrennt- und Zusammenschreibung ist beispielsweise in den allgemeinen ER nicht geregelt. Ich bin Historiker und unterrichte seit vielen Jahren Paläographie - als Lehrbeauftragter in Freiburg und Aachen und Archivar und auch für Wikiversity/Wikisource - und weiß daher, wovon ich spreche --FrobenChristoph (Diskussion) 17:02, 5. Mär. 2012 (CET)
Also ich habe mir die Seiten angesehen und würde bei dem Projekt mithelfen, wenn Du hier die Fachliche Betreuung übernimmst. Mehr als gesunden Dilettantismus kann ich bei Handschriften nicht anbieten und ich denke, dass geht hier einigen so, die zwar willig sind, sich aber so recht nicht trauen. Die von Saaz-Transkription hat übrigens einige Abweichungen zur Handschrift, da sollte man Vorsicht walten lassen (z.B. do statt da; des statt der). Wäre eine nettes Übungsprojekt, wenn Du micht fragst ... --Wassermann (Diskussion) 17:46, 5. Mär. 2012 (CET)
von Saaz-Transkription? Mehr als der Wassermann habe ich auch nicht zu bieten, d.h.: wenn Froben das Projekt betreut bin ich bei der Korrektur dabei. -- Paulis 17:54, 5. Mär. 2012 (CET)

@FrobenChristoph Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich dir als Fachkundigen gerne die Leitung des Projektes überlassen. Andere Editionsrichtlinien als die von mir provisorisch aufgestellten würde ich auch akzeptieren.--Sinuhe20 (Diskussion) 18:12, 5. Mär. 2012 (CET) P.S. zu den beiden obigen Büchern ist noch zu sagen, dass dort alle bekannten Handschriften (auch die Heidelberger) berücksichtigt wurden, und dass dort die wichtigsten Abweichungen angeführt werden (was beim Lesen des Digitalisats ungemein hilft).

Was mich bei Wikisource gelegentlich (und so auch bei diesem Projektvorschlag) irritiert: Da wird irgendeine Textfassung als Grundlage genommen, ohne zu begründen, warum das eine sinnvolle Vorlage sein soll. Ich kenn mich beim Ackermann nicht so gut aus, aber laut VL gibt es "seit 1917 nicht weniger als 9 selbständige kritische Ausgaben". Soweit ich sehe, ist seitdem mindestens eine weitere erschienen (Bertau 1994), die aber wegen der Schutzfrist wohl nicht in Betracht kommt, nehme ich an. Wenn man den Text haben will, dann macht man sich schlau, welche Vor- und Nachteile die Editionen haben, und welche urheberrechtlich überhaupt in Frage kommen. Oder soll bei Wikisource exakt diese Handschrift abgetippt werden? Warum? Wurde sie bisher ignoriert, in keiner Edition mitberücksichtigt? (Laut Sinuhes Aussage zu Knieschek und Jungbluth nicht.) Oder weil sie zufällig im Netz verfügbar und hübsch ist? Ohne Angabe von Gründen ließe so eine Handschriftentranskription - auch wenn sie sauber ausgeführt wäre - Wikisource eher in einem fragwürdigen Licht erscheinen, was ich schade fände. --Jonas kork (Diskussion) 15:55, 27. Mär. 2012 (CEST)
Ein paar Gründe gibt es schon, warum gerade diese Handschrift gewählt wurde. Zum einen wollte ich eine Ausgabe nehmen, die es bisher noch nicht digital im Netz gab (etwa wie bei Projekt Gutenberg-DE), zum anderen aber handelt es sich hier um eine besonders schön illustrierte Handschrift (die andere illuminierte Handschrift P befindet sich in Jena, weist aber nur 5 Bilder auf). Die Heidelberger Handschrift wird zwar bei Knieschek und Jungbluth mitunter berücksichtigt, eine vollständige Transkription hat es jedoch meines Wissens bisher noch nicht gegeben. Ich denke, wenn wir hier wirklich eine korrekte Transkription hinbekommen sollten, würde das den Ruf von Wikisource eher erhöhen statt verschlechtern.--Sinuhe20 (Diskussion) 21:45, 27. Mär. 2012 (CEST)

Das ist ein berechtigter Einwand, der mit Wikisource:Textgrundlage in Verbindung steht. Wenn die jüngeren (in der Regel: besseren) kritischen Editionen aus urheberrechtlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen, ist eine Handschriftentranskription vertretbar, auch wenn sie "zufällig" im Netz vorhanden und ansprechend illustriert ist. Ich bin bereit, das Projekt im Rahmen eines Paläographiekurses zu betreuen, sofern wir jeweils mindestens zu dritt sind, also Seiten auf fertig setzen können --FrobenChristoph (Diskussion) 17:34, 27. Mär. 2012 (CEST)

Die Gründe für die Transkription leuchten mir noch nicht so recht ein - vermutlich schätze ich einfach den Eigenwert einer Abschrift geringer ein als Du, Sinuhe20. @FrobenChristoph: Wie weit haben wir damals die Hexenurgicht im Paläographiekurs bekommen? Das müsste mindestens erstkorrigiert gewesen sein; bei Wikisource finde ich sie spontan nicht. Ich hab das aus Zeitgründen nicht weiter verfolgt; die Frage ist tatsächlich rein neugierig gemeint. (habs gefunden) Und ganz am Rande: der Ackermann ist wirklich ein schöner Text. Ich wär trotzdem eher dafür, eine ältere Edition bei Wikisource wiederzugeben (erstens: mehr Korrekturleser; zweitens dürfte die Ausgabe für ein breiteres Spektrum unterschiedlicher Zwecke (und Nutzer) interessant sein). Die Abbildungen könnte man ja trotzdem einbinden. Aber ich will euch das Handschriftenprojekt nicht ausreden. --Jonas kork (Diskussion) 17:19, 28. Mär. 2012 (CEST)
Begonnen hatte die Diskussion eigentlich schon im Skriptorium. Benutzerin:Zabia hatte z.B. angemerkt, dass es für einige Leser schwer ist, solche Handschriften zu entziffern, dass man solche Werke aber durchaus gerne mal "im Original" lesen möchte. Ich hätte nicht dagegen, wenn noch ein paralleles Projekt gestartet wird, dass auf einer kritischen Edition basieren würde. Es gibt ja bereits einige Texte hier in Wikisource, die in mehreren Versionen vorhanden sind (z.B. Romeo und Julia).--Sinuhe20 (Diskussion) 17:42, 28. Mär. 2012 (CEST)
Ich würde sagen, das hat überhaupt keine Priorität. Wir sollten schaun, dass wir diese leider nun einmal begonnene Ruine zu Ende bringen --FrobenChristoph (Diskussion) 18:53, 1. Apr. 2012 (CEST)
Gibt es eigentlich zu Handschriften oder auch zu Drucken aus dieser Zeit Hilfstafeln wie diese oder diese für Fraktur? Kolja Pastor (Diskussion) 16:50, 2. Apr. 2012 (CEST)
Ich hab mal eine Seite 1.Korrektur gemacht. Eine Frage: Capittel/Capitel. Aus den ER geht eigentlich nicht hervor, woher das „el“ kommt. Tatsächlich las ich dort „Capittl/Capitl“. Gruß Zabia (Diskussion) 01:44, 3. Apr. 2012 (CEST)
@Zabia So weit ich weiß, deutet der Querstrich häufig ein ausgelassenes "e" an.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:11, 3. Apr. 2012 (CEST)
@Sinuhe, meinst, den Strich, der durch die Schlaufe des „l“ geht? Ich hab es eh vermutet, aber es würde doch Unsicherheiten beseitigen, wenn das wo (in den ER) steht. Zweitens, was mir eingefallen ist: Sollten bei derartigen Texten nicht auch Zeilennummern eingefügt werden? Irgendwo in der weiten Wikisourcewelt las ich mal den Hinweis, dass „wissenschaftlich“ gearbeitet werden soll ... Nun, bei diesen Handschriften, kann man sich korrekt wohl nur genau austauschen, wenn man Werk, Seite, Zeilennummer angibt. Zabia (Diskussion) 11:41, 3. Apr. 2012 (CEST)
Der Strich scheint ein vielfach eingesetztes Abkürzungszeichen zu sein. In den normalen ER ist ein Link zu Wikisource:Abkürzungen und von dort kommt man hierher. Dort wird "der Strich" unter Punkt 5.1.4. erklärt. Manchmal ist es gar nicht so einfach herauszufinden, welcher ausgelassene Buchstabe mit dem waagerechten Strich angedeutet werden soll. :( --Sinuhe20 (Diskussion) 21:44, 3. Apr. 2012 (CEST)
Danke sehr, ist zwar echt mühsam für meine Augen, aber ungeheuer informativ! Gruß Zabia (Diskussion) 22:32, 3. Apr. 2012 (CEST)

Zeilennummern sind bei solchen Ausgaben unüblich. --FrobenChristoph (Diskussion) 16:23, 3. Apr. 2012 (CEST)

Danke für die schnelle Auskunft! Zabia (Diskussion) 18:45, 3. Apr. 2012 (CEST)
Ich hab mir das Reclamsheftchen besorgt. Nr. 18075 (Christian Kiening). Jedenfalls sind da die Zeilen nummeriert. Ich hab allerdings nur kurz hineingeblickt, habs erst gestern bekommen. Zabia (Diskussion) 17:57, 26. Apr. 2012 (CEST)
Aktuell fehlen noch ca. 7 Seiten, die noch angelegt werden sollten. Die anderen sind zumindest erstkorrigiert. Zabia (Diskussion) 19:35, 17. Jul. 2012 (CEST)

Deutscher Liederhort [Bearbeiten]

…von Ludwig Erk zusammengetragen und im Jahre 1856 herausgegeben ist eine umfangreiche Sammlung deutschsprachiger Volkslieder mit Noten. Den Scan habe ich auf Commons gefunden. Mein Anliegen bei der Transkription ist die Förderung freier Musik. Insbesondere bringt die Transkription der Noten ins Lilypond-Format den Vorteil mit sich, dass sie für der Notenschrift Unkundige per Midi anhörbar werden. -- Sloyment (Diskussion) 00:17, 1. Jun. 2012 (CEST)

Geschichte von Kloster Heilsbronn [Bearbeiten]

Dieses Werk wurde von Georg Muck, dem damaligen Pfarrer von Heilsbronn, verfasst. Beschrieben wird die Geschichte des Zisterzienserklosters Heilsbronn (vorreformatorisch) bzw. der Fürstenschule (nachreformatorisch), dessen Einflussbereich von Würzburg bis nach Nördlingen bzw. von Nürnberg bis nach Crailsheim reichte.

  • Textumfang: Drei Bände (658 Seiten, 571 Seiten und 380 Seiten).
  • Sprache: Deutsch und Latein (Zitate).
  • Schriftart: Fraktur bzw. Antiqua.
  • Textgrundlage: .pdfs auf Commons (Band 1, Band 2, Band 3)
  • Textqualität: 600 dpi in Schwarz/Weiß ohne Textverderbnis
  • OCR und Korrektur ist von mir bereits erfolgt (s. Benutzer:Moros/Muck Band 1, Band 2, Band 3), d.h. es wäre nur noch eine Zweitkorrektur nötig. Da die einzelnen Abschnitte des dreibändigen Werkes unabhängig von den anderen verständlich sind, ist modularisiertes Korrekturlesen möglich. Das Grundgerüst, an dem man sich dann orientieren könnte, würde ich anlegen.

Eine entsprechende Gegenleistung habe ich schon im Voraus zur Genüge erbracht (s. meine Projekte), bin aber bereit weiteres zu erbringen, z.B. Korrektur der überaus schwierigen Werke Die Offenbarung Johannis (470 Seiten, altgriechische und hebräische Zitate) und Historisch-antiquarische Untersuchungen über Aegypten (270 Seiten, altgriechische Zitate teilweise noch nicht einmal texterfasst). Darüber hinaus bin ich gerne bereit, auf Vorschläge der dieses Werk Korrigierenden einzugehen. --Moros (Diskussion) 16:30, 26. Jun. 2012 (CEST)

ich bin dabei --Pfaerrich (Diskussion) 23:43, 12. Jul. 2012 (CEST)
Anmerkung: Das Grundgerüst steht jetzt. Jeder kann sich nun nach Belieben einen von den vielen Abschnitten vornehmen. Das sind in der Regel 10 bis 50 Seiten. --Moros (Diskussion) 20:08, 23. Jul. 2012 (CEST)

Die sieben Worte Jesu am Kreuz [Bearbeiten]

Das sind sieben Predigten von Hermann von Bezzel (Oberkonsistorialpräsident der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Rektor der Diakonissenanstalt Neuendettelsau). Das Digitalisat, das ich erstellt habe, liegt als .pdf bei Commons vor (commons:File:Hermann von Bezzel - Die sieben Worte Jesu am Kreuz.pdf). 100 Seiten in Fraktur, 400dpi, b/w, keine Textverderbnis, Sprache: Deutsch. OCR und 1. Korrektur habe ich bereits erledigt. Benötigt wäre eine 2. Korrektur. Die Gegenleistung habe ich bereits erbracht mit der Korrektur von mehreren tausend Seiten Fremdprojekten, bin aber immer bereit auf besondere Wünsche einzugehen, wenn dies zur Fertigstellung dieses Werkes führen würde. --Moros (Diskussion) 20:16, 23. Jul. 2012 (CEST)

Ich über nehme ein Kapitel. Catrin (Diskussion) 11:28, 27. Jul. 2012 (CEST)

Sächsisches Schriftsteller-Lexicon [Bearbeiten]

Da ich von Paulis gebeten wurde, hier nun die Vorstellung meines Projekts: Ich werde Wilhelm Haans Sächsisches Schriftsteller-Lexicon transkribieren. Die ersten Seiten habe ich schon angelegt. Hilfe ist wie überall gern gesehen. Ich habe vor, das Projekt in etwa wie die ADB aufzubauen (jede Person bekommt einen eigenen Artikel). Der Grund ist, da ich selbst GNDs anlegen kann und ich später eine eigene Beacon-Datei nachschieben will (Andreas Praefcke muss mir nur noch sagen, wie das geht ;-) )

PS: Wie kann ich mit euren Regeln vertraut sein, wenn ihr 1) keinen richtigen Einstieg bietet (ich habe ja schon mal damit angefangen, aber auf meine Anfrage hat sich bisher auch niemand gemeldet ...) und 2) die Regeln für neue Projekte hier in der Diskussion geparkt sind. Wäre es nicht sinnvoller, wenn ihr/wir eine Einstiegsseite entwerfen, um es Anfängern leichter zu machen? Oder wollte ihr jeden Monat dieselben Fragen immer und immer wieder beantworten? Seht meine Ansprache als konstruktive Kritik, denn ich sehe in WS soviel Potential, das m.E. verbaut wird, weil viele Anfänger durch die hier herrschende Undurchsichtigkeit abgeschreckt werden. Beste Grüße zum Sonntag --Das Robert (Diskussion) 17:45, 12. Aug. 2012 (CEST)
Es stimmt, dass eine übergreifende Einführungsseite fehlt. Auf die Regeln für neue Projekte wird aber auf der Hauptseite, Wikisource:FAQ, Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien und an anderen Stellen hingewiesen. --Dorades (Diskussion) 18:01, 12. Aug. 2012 (CEST)
(BK) Unsere Hilfe mag ja nicht ganz uptodate sein, aber die wichtigsten Regeln bekommt jeder mit seiner Begrüßung, u.a. die für neue Projekte. Und nun lesen wir gern noch etwas zum Punkt 3 der Regeln. -- Paulis 18:03, 12. Aug. 2012 (CEST)
Ich werde natürlich bei anderen Projekte Korrekturlesen (hauptsächlich RE und ADB). Das ist ja selbstverständlich. Interessant: Ich wusste bis jetzt nicht, dass es die Seite Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien gibt. -.- Das hätte mir viel Sucherei erspart. --Das Robert (Diskussion) 18:10, 12. Aug. 2012 (CEST)

Nachdem ich die vorhandene Beispielseite korrekturgelesen habe, ein paar Hinweise:

  1. Es sollten dringend projektspezifische Editionsrichtlinien aufgestellt werden (vgl. die der ADB und des BLKÖ). Dabei sollten die wichtigsten Punkte zuerst kommen, anschließend in Ausführlichkeit der ganze Rest. Beispielsweise ist für mich nicht klar, warum Wörter in nichtgebrochener Schrift nicht als solche kenntlich gemacht wurden (meinem Verständnis nach fällt das unter „Grundlegende Layoutinformationen wie Fettdruck, kursiv etc. bleiben erhalten“).
    Mir persönlich missfällt die Kursivität des Anhangapparates. Lieber hätte ich eine Einrückung mittels Doppelpunkt (:) oder meinetwegen auch eine unnummerierte Liste (*). Dies entspricht zwar ebenfalls beides nicht der Vorlage, ist jedoch besser lesbar und für Korrektoren im Quelltext besser handhabbar. Damit würden auch die HTML-Breaks am Ende der Zeilen entfallen. (Die Listenzeichen könnte man eventuell mittels CSS-Anweisung ausblenden.)
  2. Da offensichtlich die Anlage des gesamten Werkes gedacht ist, wird es auch für alle enthaltenen Biographien Artikel geben. Deren Namen sollten frühzeitig geklärt werden (Präfix SSL?), damit eine Verlinkung möglich wird. Sinnvollerweise wird eine Arbeitsliste aufgestellt, die alle vorhandenen/gewünschten Biographieartikel der Reihe nach (rot-)verlinkt. (Werden die auf Seite 4 vorhandenen Artikel also unter SSL:Wilhelm Eduard Albrecht und SSL:Karl Hermann Albrecht zu finden sein? Ggf. sogar mit leerzeichen nach dem Präfix?)
  3. Eine Infobox und eine (WS- und WP-kompatible) Verlinkungs-/Zitiervorlage analog der ADB ist wünschenswert. (Die Zitiervorlage evtl. für zukünftige Nutzungen gleich mit Einbindung der GND wie bei der NDB-Vorlage.)
  4. Die Verlinkung zur Wikipedia ist zu klären. Beispielsweise war mir unklar, warum Hauschild verlinkt ist, nicht jedoch Gabelsberger.
  5. Die stillschweigende Fehlerkorrektur (P(r)ivatdocent) hat den Nachteil, dass sie nur bei offensichtlichen Fehlern und typographischen Unfällen anwendbar ist. Mir fällt spontan ADB:Nostitz-Jänkendorf, Gottlob Adolf Ernst von ein, dessen Pseudonym Arthur vom Nordstern dort als Arthur von Nordstern wiedergegeben wurde. Ein kleiner Bogen mehr oder weniger am Ende eines Buchstaben kann bereits eine große Bedeutungsänderung mit sich führen. (Die WS-Suche zeigt jedoch, dass auch Gartenlaube und BLKÖ diesen Fehler begingen.)

Und da es einigen Leuten wichtig ist: Es sind einige für mich interessante Artikel dabei. Selbst wenn sie so kurz wie der über Christian Traugott Pfuhl sind (S. 265 f.), werde ich wohl jeweils die gesammte Seite korrekturlesen. --René Mettke (Diskussion) 12:10, 17. Sep. 2012 (CEST)

Die BEACON-Datei ist kein riesiges Problem, die kann ich entweder einmalig extern erstellen, sobald alle Artikel mal irgendwie angelegt sind (bei etwa 400 Seiten Lexikon ist das nicht zuviel Arbeit), oder man macht ein GND-Feld (wie beim BLKÖ etc.) und könnte dann automatisch immer wieder eine erstellen (das kann ich persönlich allerdings nicht, das macht bei ADB und BLKÖ Benutzer:Apper, wenn ich mich recht erinnere). --AndreasPraefcke (Diskussion) 15:05, 17. Sep. 2012 (CEST)

Erst einmal eine dickes Danke an René und Andreas für die ersten Probelesungen. Das bringt ein wenig Motivation :) Zu den Kritikpunkten:
  1. Da hast du Recht. Ich wollte erstmal noch ein paar Seiten Korrektur warten, damit ich über alle Eventualitäten im Bilde bin und nicht jede Woche die ER überarbeiten muss. Darüberhinaus aber habe ich mir noch keinen großen Gedanken gemacht. Das werde ich aber alsbald nachholen.
  2. Auch hier hast du Recht: Es soll zu jeder Biografie einen Artikel geben. Ich habe mich für das Präfix "Haan:..." entschieden, da es genauer ist als SSL. Thema Arbeitsliste: Die Kraft, die ich darin stecken müsste, würde ich gern "sinnvoller" einsetzen und von vorn jeden Artikel abarbeiten.
  3. Habe ich gerade erstellt: hier die Vorlage und der Probeartikel. Über das Layout können wir uns noch streiten :) Die Zitiervorlage ist in Arbeit, bin aber grad zu müde, um mich damit zu beschäftigen. Werde ich morgen machen.
  4. Auch wenn es vielen nicht passen wird, ich will den Biografien so viele Links wie möglich spendieren. Ich denke, Wikisource wird hauptsächlich online genutzt und da bieten sich einfach Links an. Wenn darüberhinaus erläuternde Kommentare gewünscht sind, kann man das ja immer noch einrichten.
  5. Das Problem habe ich auch mitbekommen. Habe die ER entsprechend geändert.
  6. Eine Beacon-Datei wäre richtig super. Würde es auch gern selbst machen, allerdings weiß ich nicht, wie ich GNDs auslesen kann.

Noch eine Sache: Da alle Biografien Schriftsteller behandeln, will ich zu jeder auch eine Autorenseite einrichten. Nicht vorhandene GNDs kann ich mittels WinIBW selbst generieren. Da wird natürlich ein Haufen Zeit in Anspruch nehmen, aber ich denke, es lohnt sich. --Das Robert (Diskussion) 00:59, 18. Sep. 2012 (CEST)

Wie gesagt, die BEACON-Datei ist kein Problem, vor allem nicht, wenn wir das ganze irgendwann sogar absehbar komplett haben (durch Deine Möglichkeit, GND zu generieren). Denn dann braucht man keine dynamische BEACON-Datei generieren, sondern einfach nur einmalig eine. Das mach ich dann gerne. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:40, 26. Sep. 2012 (CEST)

Was meinst Du mit "soviele Links wie möglich"? Einen Abschnitt "Weblinks"? Der gehört in dei Wikipedia oder notfalls auf die WS-Autorenseite, und die wichtigsten sind eh schon über den GND-AKS-Link velinkt. Oder meinst Du "interne Links" zu a) anderen Artikeln im Lexikon (selbstverständlich sinnvoll) b) zu Personenseiten bei Wikisource (bei Personen m. E. sehr sinnvoll, bei Orten weniger, da wir nur die großen ohnehin bekannten mit eigenen Seiten haben) oder c) in die Wikipedia? Für Geburts- und Wirkungsorte z. B. nicht uninteressant, ob es gewünscht wird, wage ich aber zu bezweifeln. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:46, 26. Sep. 2012 (CEST)

Ich hab mal eine Mini-BEACON-Datei für die paar bereits transkribierten eingerichtet. Über den Link "Weitere Angebote" sieht man sie schon in Aktion... --AndreasPraefcke (Diskussion) 13:20, 27. Sep. 2012 (CEST)

Annalen der Physik und Chemie, Band LXIII [Bearbeiten]

Ursprünglich von mir für einen Artikel von 12 Seiten als geplant unvollständig begonnen, sind inzwischen durch andere Benutzer weitere (unkorr.) Seiten hinzugekommen. Darum stelle ich das Projekt erst jetzt hier vor. Falls jemand Lust hat, sich zu erbarmen. Viele Grüße -- Mapmarks (Diskussion) 15:21, 10. Okt. 2012 (CEST)

Gretter der Starke (Interessierte Zweitkorrektoren gesucht) [Bearbeiten]

Neues Projekt einer Nacherzählung einer isländischen Sage von Dagobert Schoenfeld (gest. 1916). Vorlage ist ein Google-Scan. Der Text ist in Fraktur und wurde mit tessaract in Text gewandelt und ist fertig mit Status unkorrigiert eingestellt, teilweise mit Anmerkungen zum Text. Leider habe ich nur teilweise Druckfehler ordentlich markiert mit Fußnote, das müsste noch gemacht werden. Ich gehe das nochmal durch (es sind ja nicht viele Druckfehler drin), aber wer als Zweitkorrektor da noch Lust hat mitzuhelfen. Bitte gerne!

Die Sage (auch in der vorliegenden Form) ist übrigens richtig toll zu lesen und erscheint unglaublich modern mit Action, Drama und Witz!

Hier gehts zum Projekt: Gretter der Starke

Vielen Dank für die Mithilfe! --The blanz (Diskussion) 20:06, 22. Okt. 2012 (CEST)

Einsegnungsunterricht 1912 und Einsegnungsstunden 1916 [Bearbeiten]

Diese Werke wurden von Wilhelm Eichhorn, dem damaligen Rektor der Diakonissenanstalt Neuendettelsau, verfasst.

  • Textumfang: 112 bzw. 135 Seiten
  • Sprache: Deutsch und Latein (Zitate)
  • Schriftart: Fraktur bzw. Antiqua
  • Textgrundlage: .pdfs auf Commons (Einsegnungsunterricht 1912, Einsegnungsstunden 1916)
  • Textqualität: 400 dpi in Schwarz/Weiß ohne Textverderbnis
  • OCR und Korrektur ist von mir bereits erfolgt, d.h. es wäre nur noch eine Zweitkorrektur nötig.

Eine entsprechende Gegenleistung habe ich schon im Voraus zur Genüge erbracht (s. meine Projekte), bin aber bereit weiteres zu erbringen, z.B. Korrektur der überaus schwierigen Werke Das vierte Buch Esra (70 Seiten, altgriechische und hebräische Zitate), Die Sibyllinen (40 Seiten) und Historisch-antiquarische Untersuchungen über Aegypten (270 Seiten, altgriechische Zitate teilweise noch nicht einmal texterfasst). --Moros (Diskussion) 13:30, 21. Jan. 2013 (CET)

Rote Tage [Bearbeiten]

Ich möchte den Novellenband Rote Tage: baltische Novellen aus der Revolutionszeit von Frances Külpe vor- und einstellen. Es sind drei Novellen, die in Kurland während der Russischen Revolution von 1905 spielen und die vorletzte Erschütterung des Deutschbaltentums vor seinem Untergang beschreiben, dies im Spannungsfeld von Russifizierung, nationalem Erwachen der Letten und aufkommendem sozialistischen Gedankengut. Es liest sich leicht und wie ich finde spannend. Die Vorlage aus Tartu musste für Commons auf 150 ppi heruntergerechnet werden; es müsste sich um die Erstausgabe handeln. Nach 1945 gibt es von Frances Külpe keine Neuauflagen. 280 Seiten klingt zunächst nach viel, ich schätze das aber eher auf 70-100 Gartenlauben-Seitenäquivalente. Erste Bearbeitung erfolgt durch mich, ich würde hier berichten, ab wann sich Korrekturlesen lohnt (nach abgeschlossenen Novellen). --Gf1961 (Diskussion) 08:36, 29. Mär. 2013 (CET)

Nicht übertreiben :) Wenn schon der GL-Vergleich kommt 40–45 eher hin. --Jowinix 12:44, 29. Mär. 2013 (CET)
Im Sinne von Aufrechnung eigener GL-Leistungen gegen erbetene Fremdleistungen erschien mir ein potentiell übertreibender Ansatz der fairste :-> Danke für bereits erfolgte Unterstützungsmassnahmen --Gf1961 (Diskussion) 13:58, 29. Mär. 2013 (CET)

Mittlerweile harren alle drei Novellen der weiteren Korrektur. Meine erste Durchsicht ist recht hurtig erfolgt, deshalb habe ich den Bearbeitungsstatus auf "unkorrigiert" belassen. Wie beschrieben: Ernstes Thema, aber leichte Lektüre. Viel Spass. --Gf1961 (Diskussion) 13:12, 1. Apr. 2013 (CEST)

Noch etwas Hintergrund. Und Kritik. --Gf1961 (Diskussion) 13:22, 1. Apr. 2013 (CEST)