Wikisource Diskussion:Projekte

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Inhaltsverzeichnis

Regel für neue Projekte[Bearbeiten]

Jedes neue Projekt mit einem Umfang von über 50 Seiten muss folgenden Punkten genügen:[1]

  • 1. Die Textgrundlage entspricht unseren Anforderungen. Siehe Textgrundlage.
  • 2. Scans müssen bei Commons hinterlegt sein und die Scanqualität muss für das Korrekturlesen ausreichend sein.
  • 3. Zur Erhaltung unseres 4-Augen-Prinzips ist entweder Punkt a) oder b) zu erfüllen:
    • a) Vor oder während der Arbeit wird eine Gegenleistung ähnlichen Umfangs in anderen Projekten erbracht (z. B. Korrekturlesen)
      oder
    • b) Das Projekt hat genügend Unterstützung gefunden, um in überschaubarer Zeit fertig gestellt zu werden. Für die Suche nach Mitarbeitern kann diese Seite benutzt werden.
  • 4. Damit kein Missverständnis entsteht, muss jedes größere Projekt über 50 Seiten vor Projektbeginn hier vorgestellt werden. Vor Projektbeginn bedeutet: bevor Aktivitäten bei Wikisource wie das Anlegen von Index-, Einzel- oder Projektseiten begonnen werden. Erfolgt binnen 10 Werktagen kein Widerspruch kann das Projekt gestartet werden.[2]

Es wird dringend empfohlen, auch kleinere Projekte mit einem relevanten Anteil nichtlateinischer Schriftzeichen wie Griechisch, Hebräisch u.s.w. sowie handschriftliche Vorlagen hier vorzustellen.

Eigene Übersetzungen sind nicht erwünscht, begründete Ausnahmen müssen hier erörtert und diskutiert werden.[3]

Siehe auch:

English Translation[Bearbeiten]

Each new project with an extent of more than 50 pages must meet the following points:[1]

  • 1. The script meets our requirements. See text base.
  • 2. Scans must be uploaded to Commons and the quality of the scan has to be good enough for proofreading.
  • 3. To meet the requirement of the 4-eyes principle the point a) or b) must be fulfilled:
    • a) Before or while the work on the project a quid pro quo in an equal extent is expected. (e. g. Proofreading)
      or
    • b) The project has found enough backers to be finished in a comprehensible timespan. To search for helpers this page can be used.
  • 4. To be clear, every project over 50 pages must be announced here, before start. Before start means: No index nor articles should be created before approving of the project. Is there no concern in the span of ten days the project can start.[2]

It is strongly recommended to also announce little projects with big parts of non latin letters, like greek, hebrew or handwritten scripts.

Also look at:

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b beschlossen im März 2010 (Permalink zum SKR)
  2. a b Siehe Diskussion Juli 2015
  3. Siehe Diskussion Juli 2016

Projektbörse[Bearbeiten]

Maßgeblich ist die oben beschlossene Regel.

Wie im Skriptorium angeregt, dient diese Seite versuchshalber ab sofort dazu,

  • Unterstützer zu finden, die bei der Korrektur/Fertigstellung bereits bestehender Projekte mitzuwirken bereit sind
  • Unterstützung bei der Realisierung neuer Projekte anzufragen bzw. nachzuweisen, dass deren Fertigstellung gewährleistet ist, so dass keine Projektruine entsteht.
  • Die Zusage zur Mitarbeit kann von der Erfüllung konkreter Gegenwünsche abhängig gemacht werden
  • Für die Mitarbeit können Gegenleistungen ausgelobt werden.
  • Die WS-Community erwartet, dass gemachte Zusagen auch eingehalten werden.

Wir empfehlen, bei Neuprojekten folgende Details kurz anzugeben:

  • eigener Benutzername
  • Autor (mit Lebensdaten)
  • Titel des Werkes und Jahr der Erstausgabe
  • Umfang (Seitenzahl) Sprache und Schriftart
  • Link zum Scan (Commons, Internet-Archiv, Google oder Andere)
  • Begründung, was die Transkription rechtfertigt (siehe auch WS:TG) und Art der gewünschten Unterstützung

- Zusagen zur Mitarbeit können in Art und Umfang begrenzt werden
- Zusagen können konditioniert werden.
- Einverständnisse werden durch Ok  gekennzeichnet.
- weitergehende Details werden auf die Benutzer-Diskussionsseiten ausgelagert



Mitarbeiter gesucht (nicht nur für neue Projekte)[Bearbeiten]

Das neueste Projekt steht unten

Topographia Germaniae[Bearbeiten]

Meines Erachtens ein sehr wichtiges Werk, dass mehr Mitarbeiter benötigt.

Dringend zu beachten, dass die Topographia Bavariae hier nicht bearbeitet wird, weil dies bereits bei GenWiki geschieht. Sonst konnte ich nach meinen Recherchen keine Websites finden, wo eine Texterfassung schon stattgefunden hätte. Wenn doch, wäre gut, wenn an dieser Stelle darauf hingewiesen werden könnte, damit es nicht zu unnötigen Dopplungen kommt.

Topographia Hassiae scheint so ziemlich fertig zu sein, Topographia Franconiae benötigt noch eine 2. Korrektur, bei der Topographia Sueviae erfolgt derzeit die Texterfassung bzw. die Erstkorrektur. Bei den übrigen Topographien (mit Ausnahme von Elsaß) sieht es noch ziemlich dürftig aus.--Moros 13:37, 18. Mär. 2010 (CET)

Meine Anregungen http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Skriptorium#Topographia_Franconiae wurden ignoriert --FrobenChristoph 16:53, 18. Mär. 2010 (CET)

Ich bemühe mich, sie nicht zu ignorieren. --Moros 18:07, 10. Apr. 2010 (CEST)

Nur zur Aktualisierung, da die obrigen Beiträge nun einmal veraltet sind:

Topographia Hassiae, Topographia Colonia et al. und Topographia Westphaliae sind fertig.

Topographia Franconiae ist fast fertig.

Bei der Topographia Circuli Burgundici fehlt noch die komplette Texterfassung (mit Ausnahme der Widmung). Hier werden fleißige Handwerker benötigt um den Rohbau fertig zu stellen!

Bei alle anderen Topographia Germaniae ist der Text bereits erfaßt, teilweise auch schon erstkorrigiert und, weil es oben anders steht, ist noch zu erwähnen, dass die Topographia Bavariae hier sehr wohl weiter bearbeitet wird; unsere Bearbeitungsstand ist auch wesentlich fortgeschrittener als der auf GenWiki. Also bitte nicht davon abschrecken lassen.--Wassermann 16:05, 29. Dez. 2011 (CET)

Topographia Franconiae und Topographia Sueviae sind zwischenzeitlich auch fertig geworden.--Wassermann (Diskussion) 16:48, 10. Apr. 2012 (CEST)

Der aktuelle Projektstand ist jetzt auf der Diskussionsseite. Es gibt noch einige formelle Dinge, die um die Topographia enstanden sind. Siehe dazu auch auf der Diskussionseite. --Spielertyp (Diskussion) 01:55, 27. Feb. 2013 (CET)

Der Ackermann aus Böhmen[Bearbeiten]

Bei Der Ackermann aus Böhmen (entstanden um 1400) handelt es sich um ein bekanntes literarisches Werk, das am Übergang zwischen spätmittelalterlicher und frühneuhochdeutscher Literatur steht. Autor ist Johannes von Tepl (um 1350–1414). Überliefert sind mehrere Handschriften und Drucke, wobei hier als Textgrundlage die Heidelberger Handschrift (Cod. Pal. germ. 76, UB Heidelberg, taucht meist als „Handschrift B“ auf) dienen soll. Die Qualität des Scans ist denk ich sehr gut, es sind 76 Seiten, davon 62 beschriftet, wobei viel Platz von den 35 enthaltenen Illustrationen eingenommen wird (zu finden bei Commons). Da die Handschrift nicht ganz einfach zu entziffern ist, empfiehlt es sich vielleicht für das Korrekturlesen zusätzliche Literatur aus der Bibliothek zu besorgen. Die wissenschaftliche Bearbeitung des Textes ist ziemlich umfangreich, eine vollständige Transkription der Heidelberger Handschrift habe ich allerdings noch nicht ausfindig gemacht. Die ersten angelegten Seiten konnte ich bisher mit

  • Günther Jungbluth : Johannes von Tepl. Der Ackermann aus Böhmen. Heidelberg 1969.

und

  • Johannes von Saaz: Der Ackermann aus Böhmen. Hg. und mit dem tschechischen Gegenstück "Tkadlecek" verglichen von Johann Knieschek. Prag 1877. Internet Archive

ganz gut entschlüsseln.

Bei Mithilfe würde ich mich gerne für Korrekturen ähnlicher Werke (oder sonstiger) zur Verfügung stellen.--Sinuhe20 (Diskussion) 12:02, 5. Mär. 2012 (CET)

Dagegen. Es müssen mindestens drei paläographisch gut versierte aktive Wikisource-Mitarbeiter vorhanden sein, die die komplexe Aufgabe der Transkription eines mittelalterlichen Handschriftentextes wirklich souverän meistern können. Das sehe ich überhaupt nicht. Wir verspielen unseren guten Ruf, wenn wir hier herumdilettieren. --FrobenChristoph (Diskussion) 15:31, 5. Mär. 2012 (CET)

@FrobenChristoph Also so schwer ist die Handschrift eigentlich garnicht zu lesen (selbst für mich als Anfänger). Da gibt es wahrscheinlich Druckausgaben, die schwieriger zu lesen sind. Hast du dir das Digitalisat mal genauer angesehen? Außerdem wurde das Werk des öfteren schon von Philologen bearbeitet, deshalb auch die obigen Literaturangaben.--Sinuhe20 (Diskussion) 16:17, 5. Mär. 2012 (CET)
Ich habe eine halbe Seite kollationiert und keinen Fehler gefunden. Das sagt aber nicht das geringste zumal die Gefahr besteht, dass nicht so kundige Mitarbeiter nach anderen Editionen, die natürlich andere Handschriften zugrundelegen, in Zweifelsfällen falsche Lesungen einbringen. Schon bei alten Drucken ist es hier umstritten, ob das Korrigieren nach dem E-Text einer anderen Ausgabe sinnvoll ist. Die ER sind ein Witz
  • Es gelten die Wikisource:Editionsrichtlinien.
  • Sperrschrift wird gesperrt wiedergegeben. [???]
  • Striche über Buchstaben zu n oder m, im Fall von vn zu vnd, vm zu vmb
  • Der Seitenwechsel erfolgt bei Worttrennung nach dem gesamten Wort
  • Im übrigen folgt die Transkription der Vorlage
Die entsprechenden Entscheidungen können vom Wald- und Wiesenmitarbeiter gar nicht getroffen werden. Getrennt- und Zusammenschreibung ist beispielsweise in den allgemeinen ER nicht geregelt. Ich bin Historiker und unterrichte seit vielen Jahren Paläographie - als Lehrbeauftragter in Freiburg und Aachen und Archivar und auch für Wikiversity/Wikisource - und weiß daher, wovon ich spreche --FrobenChristoph (Diskussion) 17:02, 5. Mär. 2012 (CET)
Also ich habe mir die Seiten angesehen und würde bei dem Projekt mithelfen, wenn Du hier die Fachliche Betreuung übernimmst. Mehr als gesunden Dilettantismus kann ich bei Handschriften nicht anbieten und ich denke, dass geht hier einigen so, die zwar willig sind, sich aber so recht nicht trauen. Die von Saaz-Transkription hat übrigens einige Abweichungen zur Handschrift, da sollte man Vorsicht walten lassen (z.B. do statt da; des statt der). Wäre eine nettes Übungsprojekt, wenn Du micht fragst ... --Wassermann (Diskussion) 17:46, 5. Mär. 2012 (CET)
von Saaz-Transkription? Mehr als der Wassermann habe ich auch nicht zu bieten, d.h.: wenn Froben das Projekt betreut bin ich bei der Korrektur dabei. -- Paulis 17:54, 5. Mär. 2012 (CET)

@FrobenChristoph Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich dir als Fachkundigen gerne die Leitung des Projektes überlassen. Andere Editionsrichtlinien als die von mir provisorisch aufgestellten würde ich auch akzeptieren.--Sinuhe20 (Diskussion) 18:12, 5. Mär. 2012 (CET) P.S. zu den beiden obigen Büchern ist noch zu sagen, dass dort alle bekannten Handschriften (auch die Heidelberger) berücksichtigt wurden, und dass dort die wichtigsten Abweichungen angeführt werden (was beim Lesen des Digitalisats ungemein hilft).

Was mich bei Wikisource gelegentlich (und so auch bei diesem Projektvorschlag) irritiert: Da wird irgendeine Textfassung als Grundlage genommen, ohne zu begründen, warum das eine sinnvolle Vorlage sein soll. Ich kenn mich beim Ackermann nicht so gut aus, aber laut VL gibt es "seit 1917 nicht weniger als 9 selbständige kritische Ausgaben". Soweit ich sehe, ist seitdem mindestens eine weitere erschienen (Bertau 1994), die aber wegen der Schutzfrist wohl nicht in Betracht kommt, nehme ich an. Wenn man den Text haben will, dann macht man sich schlau, welche Vor- und Nachteile die Editionen haben, und welche urheberrechtlich überhaupt in Frage kommen. Oder soll bei Wikisource exakt diese Handschrift abgetippt werden? Warum? Wurde sie bisher ignoriert, in keiner Edition mitberücksichtigt? (Laut Sinuhes Aussage zu Knieschek und Jungbluth nicht.) Oder weil sie zufällig im Netz verfügbar und hübsch ist? Ohne Angabe von Gründen ließe so eine Handschriftentranskription - auch wenn sie sauber ausgeführt wäre - Wikisource eher in einem fragwürdigen Licht erscheinen, was ich schade fände. --Jonas kork (Diskussion) 15:55, 27. Mär. 2012 (CEST)
Ein paar Gründe gibt es schon, warum gerade diese Handschrift gewählt wurde. Zum einen wollte ich eine Ausgabe nehmen, die es bisher noch nicht digital im Netz gab (etwa wie bei Projekt Gutenberg-DE), zum anderen aber handelt es sich hier um eine besonders schön illustrierte Handschrift (die andere illuminierte Handschrift P befindet sich in Jena, weist aber nur 5 Bilder auf). Die Heidelberger Handschrift wird zwar bei Knieschek und Jungbluth mitunter berücksichtigt, eine vollständige Transkription hat es jedoch meines Wissens bisher noch nicht gegeben. Ich denke, wenn wir hier wirklich eine korrekte Transkription hinbekommen sollten, würde das den Ruf von Wikisource eher erhöhen statt verschlechtern.--Sinuhe20 (Diskussion) 21:45, 27. Mär. 2012 (CEST)

Das ist ein berechtigter Einwand, der mit Wikisource:Textgrundlage in Verbindung steht. Wenn die jüngeren (in der Regel: besseren) kritischen Editionen aus urheberrechtlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen, ist eine Handschriftentranskription vertretbar, auch wenn sie "zufällig" im Netz vorhanden und ansprechend illustriert ist. Ich bin bereit, das Projekt im Rahmen eines Paläographiekurses zu betreuen, sofern wir jeweils mindestens zu dritt sind, also Seiten auf fertig setzen können --FrobenChristoph (Diskussion) 17:34, 27. Mär. 2012 (CEST)

Die Gründe für die Transkription leuchten mir noch nicht so recht ein - vermutlich schätze ich einfach den Eigenwert einer Abschrift geringer ein als Du, Sinuhe20. @FrobenChristoph: Wie weit haben wir damals die Hexenurgicht im Paläographiekurs bekommen? Das müsste mindestens erstkorrigiert gewesen sein; bei Wikisource finde ich sie spontan nicht. Ich hab das aus Zeitgründen nicht weiter verfolgt; die Frage ist tatsächlich rein neugierig gemeint. (habs gefunden) Und ganz am Rande: der Ackermann ist wirklich ein schöner Text. Ich wär trotzdem eher dafür, eine ältere Edition bei Wikisource wiederzugeben (erstens: mehr Korrekturleser; zweitens dürfte die Ausgabe für ein breiteres Spektrum unterschiedlicher Zwecke (und Nutzer) interessant sein). Die Abbildungen könnte man ja trotzdem einbinden. Aber ich will euch das Handschriftenprojekt nicht ausreden. --Jonas kork (Diskussion) 17:19, 28. Mär. 2012 (CEST)
Begonnen hatte die Diskussion eigentlich schon im Skriptorium. Benutzerin:Zabia hatte z.B. angemerkt, dass es für einige Leser schwer ist, solche Handschriften zu entziffern, dass man solche Werke aber durchaus gerne mal "im Original" lesen möchte. Ich hätte nicht dagegen, wenn noch ein paralleles Projekt gestartet wird, dass auf einer kritischen Edition basieren würde. Es gibt ja bereits einige Texte hier in Wikisource, die in mehreren Versionen vorhanden sind (z.B. Romeo und Julia).--Sinuhe20 (Diskussion) 17:42, 28. Mär. 2012 (CEST)
Ich würde sagen, das hat überhaupt keine Priorität. Wir sollten schaun, dass wir diese leider nun einmal begonnene Ruine zu Ende bringen --FrobenChristoph (Diskussion) 18:53, 1. Apr. 2012 (CEST)
Gibt es eigentlich zu Handschriften oder auch zu Drucken aus dieser Zeit Hilfstafeln wie diese oder diese für Fraktur? Kolja Pastor (Diskussion) 16:50, 2. Apr. 2012 (CEST)
Ich hab mal eine Seite 1.Korrektur gemacht. Eine Frage: Capittel/Capitel. Aus den ER geht eigentlich nicht hervor, woher das „el“ kommt. Tatsächlich las ich dort „Capittl/Capitl“. Gruß Zabia (Diskussion) 01:44, 3. Apr. 2012 (CEST)
@Zabia So weit ich weiß, deutet der Querstrich häufig ein ausgelassenes "e" an.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:11, 3. Apr. 2012 (CEST)
@Sinuhe, meinst, den Strich, der durch die Schlaufe des „l“ geht? Ich hab es eh vermutet, aber es würde doch Unsicherheiten beseitigen, wenn das wo (in den ER) steht. Zweitens, was mir eingefallen ist: Sollten bei derartigen Texten nicht auch Zeilennummern eingefügt werden? Irgendwo in der weiten Wikisourcewelt las ich mal den Hinweis, dass „wissenschaftlich“ gearbeitet werden soll ... Nun, bei diesen Handschriften, kann man sich korrekt wohl nur genau austauschen, wenn man Werk, Seite, Zeilennummer angibt. Zabia (Diskussion) 11:41, 3. Apr. 2012 (CEST)
Der Strich scheint ein vielfach eingesetztes Abkürzungszeichen zu sein. In den normalen ER ist ein Link zu Wikisource:Abkürzungen und von dort kommt man hierher. Dort wird "der Strich" unter Punkt 5.1.4. erklärt. Manchmal ist es gar nicht so einfach herauszufinden, welcher ausgelassene Buchstabe mit dem waagerechten Strich angedeutet werden soll. :( --Sinuhe20 (Diskussion) 21:44, 3. Apr. 2012 (CEST)
Danke sehr, ist zwar echt mühsam für meine Augen, aber ungeheuer informativ! Gruß Zabia (Diskussion) 22:32, 3. Apr. 2012 (CEST)

Zeilennummern sind bei solchen Ausgaben unüblich. --FrobenChristoph (Diskussion) 16:23, 3. Apr. 2012 (CEST)

Danke für die schnelle Auskunft! Zabia (Diskussion) 18:45, 3. Apr. 2012 (CEST)
Ich hab mir das Reclamsheftchen besorgt. Nr. 18075 (Christian Kiening). Jedenfalls sind da die Zeilen nummeriert. Ich hab allerdings nur kurz hineingeblickt, habs erst gestern bekommen. Zabia (Diskussion) 17:57, 26. Apr. 2012 (CEST)
Aktuell fehlen noch ca. 7 Seiten, die noch angelegt werden sollten. Die anderen sind zumindest erstkorrigiert. Zabia (Diskussion) 19:35, 17. Jul. 2012 (CEST)

Der Ackermann ist nun vollständig, dazu erstkorrigiert. Die Zweitkorrektur sollte allerdings jemand machen, der echt Fachmann auf diesem Sprachgebiet ist, oder zumindest mit Unterstützung eines Fachmannes. Allfällige Anmerkungen zu Versionsunterschieden (Handschrift B zu Handschrift A) hab ich auf der Diskussionsseite Grob Abweichendes eingetragen. Zabia (Diskussion) 18:14, 11. Sep. 2013 (CEST)

Sächsisches Schriftsteller-Lexicon[Bearbeiten]

Da ich von Paulis gebeten wurde, hier nun die Vorstellung meines Projekts: Ich werde Wilhelm Haans Sächsisches Schriftsteller-Lexicon transkribieren. Die ersten Seiten habe ich schon angelegt. Hilfe ist wie überall gern gesehen. Ich habe vor, das Projekt in etwa wie die ADB aufzubauen (jede Person bekommt einen eigenen Artikel). Der Grund ist, da ich selbst GNDs anlegen kann und ich später eine eigene Beacon-Datei nachschieben will (Andreas Praefcke muss mir nur noch sagen, wie das geht ;-) )

PS: Wie kann ich mit euren Regeln vertraut sein, wenn ihr 1) keinen richtigen Einstieg bietet (ich habe ja schon mal damit angefangen, aber auf meine Anfrage hat sich bisher auch niemand gemeldet ...) und 2) die Regeln für neue Projekte hier in der Diskussion geparkt sind. Wäre es nicht sinnvoller, wenn ihr/wir eine Einstiegsseite entwerfen, um es Anfängern leichter zu machen? Oder wollte ihr jeden Monat dieselben Fragen immer und immer wieder beantworten? Seht meine Ansprache als konstruktive Kritik, denn ich sehe in WS soviel Potential, das m.E. verbaut wird, weil viele Anfänger durch die hier herrschende Undurchsichtigkeit abgeschreckt werden. Beste Grüße zum Sonntag --Das Robert (Diskussion) 17:45, 12. Aug. 2012 (CEST)
Es stimmt, dass eine übergreifende Einführungsseite fehlt. Auf die Regeln für neue Projekte wird aber auf der Hauptseite, Wikisource:FAQ, Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien und an anderen Stellen hingewiesen. --Dorades (Diskussion) 18:01, 12. Aug. 2012 (CEST)
(BK) Unsere Hilfe mag ja nicht ganz uptodate sein, aber die wichtigsten Regeln bekommt jeder mit seiner Begrüßung, u.a. die für neue Projekte. Und nun lesen wir gern noch etwas zum Punkt 3 der Regeln. -- Paulis 18:03, 12. Aug. 2012 (CEST)
Ich werde natürlich bei anderen Projekte Korrekturlesen (hauptsächlich RE und ADB). Das ist ja selbstverständlich. Interessant: Ich wusste bis jetzt nicht, dass es die Seite Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien gibt. -.- Das hätte mir viel Sucherei erspart. --Das Robert (Diskussion) 18:10, 12. Aug. 2012 (CEST)

Nachdem ich die vorhandene Beispielseite korrekturgelesen habe, ein paar Hinweise:

  1. Es sollten dringend projektspezifische Editionsrichtlinien aufgestellt werden (vgl. die der ADB und des BLKÖ). Dabei sollten die wichtigsten Punkte zuerst kommen, anschließend in Ausführlichkeit der ganze Rest. Beispielsweise ist für mich nicht klar, warum Wörter in nichtgebrochener Schrift nicht als solche kenntlich gemacht wurden (meinem Verständnis nach fällt das unter „Grundlegende Layoutinformationen wie Fettdruck, kursiv etc. bleiben erhalten“).
    Mir persönlich missfällt die Kursivität des Anhangapparates. Lieber hätte ich eine Einrückung mittels Doppelpunkt (:) oder meinetwegen auch eine unnummerierte Liste (*). Dies entspricht zwar ebenfalls beides nicht der Vorlage, ist jedoch besser lesbar und für Korrektoren im Quelltext besser handhabbar. Damit würden auch die HTML-Breaks am Ende der Zeilen entfallen. (Die Listenzeichen könnte man eventuell mittels CSS-Anweisung ausblenden.)
  2. Da offensichtlich die Anlage des gesamten Werkes gedacht ist, wird es auch für alle enthaltenen Biographien Artikel geben. Deren Namen sollten frühzeitig geklärt werden (Präfix SSL?), damit eine Verlinkung möglich wird. Sinnvollerweise wird eine Arbeitsliste aufgestellt, die alle vorhandenen/gewünschten Biographieartikel der Reihe nach (rot-)verlinkt. (Werden die auf Seite 4 vorhandenen Artikel also unter SSL:Wilhelm Eduard Albrecht und SSL:Karl Hermann Albrecht zu finden sein? Ggf. sogar mit leerzeichen nach dem Präfix?)
  3. Eine Infobox und eine (WS- und WP-kompatible) Verlinkungs-/Zitiervorlage analog der ADB ist wünschenswert. (Die Zitiervorlage evtl. für zukünftige Nutzungen gleich mit Einbindung der GND wie bei der NDB-Vorlage.)
  4. Die Verlinkung zur Wikipedia ist zu klären. Beispielsweise war mir unklar, warum Hauschild verlinkt ist, nicht jedoch Gabelsberger.
  5. Die stillschweigende Fehlerkorrektur (P(r)ivatdocent) hat den Nachteil, dass sie nur bei offensichtlichen Fehlern und typographischen Unfällen anwendbar ist. Mir fällt spontan ADB:Nostitz-Jänkendorf, Gottlob Adolf Ernst von ein, dessen Pseudonym Arthur vom Nordstern dort als Arthur von Nordstern wiedergegeben wurde. Ein kleiner Bogen mehr oder weniger am Ende eines Buchstaben kann bereits eine große Bedeutungsänderung mit sich führen. (Die WS-Suche zeigt jedoch, dass auch Gartenlaube und BLKÖ diesen Fehler begingen.)

Und da es einigen Leuten wichtig ist: Es sind einige für mich interessante Artikel dabei. Selbst wenn sie so kurz wie der über Christian Traugott Pfuhl sind (S. 265 f.), werde ich wohl jeweils die gesammte Seite korrekturlesen. --René Mettke (Diskussion) 12:10, 17. Sep. 2012 (CEST)

Die BEACON-Datei ist kein riesiges Problem, die kann ich entweder einmalig extern erstellen, sobald alle Artikel mal irgendwie angelegt sind (bei etwa 400 Seiten Lexikon ist das nicht zuviel Arbeit), oder man macht ein GND-Feld (wie beim BLKÖ etc.) und könnte dann automatisch immer wieder eine erstellen (das kann ich persönlich allerdings nicht, das macht bei ADB und BLKÖ Benutzer:Apper, wenn ich mich recht erinnere). --AndreasPraefcke (Diskussion) 15:05, 17. Sep. 2012 (CEST)

Erst einmal eine dickes Danke an René und Andreas für die ersten Probelesungen. Das bringt ein wenig Motivation :) Zu den Kritikpunkten:
  1. Da hast du Recht. Ich wollte erstmal noch ein paar Seiten Korrektur warten, damit ich über alle Eventualitäten im Bilde bin und nicht jede Woche die ER überarbeiten muss. Darüberhinaus aber habe ich mir noch keinen großen Gedanken gemacht. Das werde ich aber alsbald nachholen.
  2. Auch hier hast du Recht: Es soll zu jeder Biografie einen Artikel geben. Ich habe mich für das Präfix "Haan:..." entschieden, da es genauer ist als SSL. Thema Arbeitsliste: Die Kraft, die ich darin stecken müsste, würde ich gern "sinnvoller" einsetzen und von vorn jeden Artikel abarbeiten.
  3. Habe ich gerade erstellt: hier die Vorlage und der Probeartikel. Über das Layout können wir uns noch streiten :) Die Zitiervorlage ist in Arbeit, bin aber grad zu müde, um mich damit zu beschäftigen. Werde ich morgen machen.
  4. Auch wenn es vielen nicht passen wird, ich will den Biografien so viele Links wie möglich spendieren. Ich denke, Wikisource wird hauptsächlich online genutzt und da bieten sich einfach Links an. Wenn darüberhinaus erläuternde Kommentare gewünscht sind, kann man das ja immer noch einrichten.
  5. Das Problem habe ich auch mitbekommen. Habe die ER entsprechend geändert.
  6. Eine Beacon-Datei wäre richtig super. Würde es auch gern selbst machen, allerdings weiß ich nicht, wie ich GNDs auslesen kann.

Noch eine Sache: Da alle Biografien Schriftsteller behandeln, will ich zu jeder auch eine Autorenseite einrichten. Nicht vorhandene GNDs kann ich mittels WinIBW selbst generieren. Da wird natürlich ein Haufen Zeit in Anspruch nehmen, aber ich denke, es lohnt sich. --Das Robert (Diskussion) 00:59, 18. Sep. 2012 (CEST)

Wie gesagt, die BEACON-Datei ist kein Problem, vor allem nicht, wenn wir das ganze irgendwann sogar absehbar komplett haben (durch Deine Möglichkeit, GND zu generieren). Denn dann braucht man keine dynamische BEACON-Datei generieren, sondern einfach nur einmalig eine. Das mach ich dann gerne. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:40, 26. Sep. 2012 (CEST)

Was meinst Du mit "soviele Links wie möglich"? Einen Abschnitt "Weblinks"? Der gehört in dei Wikipedia oder notfalls auf die WS-Autorenseite, und die wichtigsten sind eh schon über den GND-AKS-Link velinkt. Oder meinst Du "interne Links" zu a) anderen Artikeln im Lexikon (selbstverständlich sinnvoll) b) zu Personenseiten bei Wikisource (bei Personen m. E. sehr sinnvoll, bei Orten weniger, da wir nur die großen ohnehin bekannten mit eigenen Seiten haben) oder c) in die Wikipedia? Für Geburts- und Wirkungsorte z. B. nicht uninteressant, ob es gewünscht wird, wage ich aber zu bezweifeln. --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:46, 26. Sep. 2012 (CEST)

Ich hab mal eine Mini-BEACON-Datei für die paar bereits transkribierten eingerichtet. Über den Link "Weitere Angebote" sieht man sie schon in Aktion... --AndreasPraefcke (Diskussion) 13:20, 27. Sep. 2012 (CEST)

David Hilbert: Gesammelte Abhandlungen - Band I[Bearbeiten]

Der erste Band über Zahlentheorie. Umfang: 600 Seiten. Gemeinfrei ab 2014. Würde dann gerne mit der Digitalisierung beginnen. Digitalisate sind schon auf der Autorenseite verlinkt, würde sie dann noch nach Commons hochladen. Über Mitarbeit wäre ich natürlich hocherfreut. Da es mein erstes eigenes Projekt sein würde, wäre es vielleicht auch schön, wenn mir jemand beim Erstellen der Projektseite über die Schulter schauen würde. --THE IT (Diskussion) 11:57, 11. Dez. 2013 (CET)

Bin ein großer Fan von D. Hilbert (besonders nachdem ich seine Milleniums-Vorlesung gelesen habe). Bei Formeln etc. (und damit: Korrekturlesen) kann ich wenig tun, bin aber gerne bereit den Projektaufbau zu betreuen. 600 Seiten sind allerdings schon ein ziemlicher Hammer. Vorteilhaft wäre wahrscheinlich, Du würdest Dich persönlich an einen weiteren Mathe-Crack zwecks Kooperation wenden. Bis zum 1sten 1sten 2014 (frühester Zeitpunkt für Aktivitäten) ist ja noch etwas Zeit. Das Projekt finde ich wünschenswert. Dein --Konrad Stein (Diskussion) 18:02, 14. Dez. 2013 (CET)
Bin auch dabei. --D.H (Diskussion) 20:21, 14. Dez. 2013 (CET)
Dann freue ich mich mal auf Neujahr --THE IT (Diskussion) 23:44, 14. Dez. 2013 (CET)

Projektseiten und Unterteilung angelegt --THE IT (Diskussion) 23:22, 1. Jan. 2014 (CET)

Leider scheint mir mein Mitstreiter bedauernswerter Weise auf Dauer abhanden gekommen zu sein, daher wäre es schön, noch jemand zu finden der hier mitstreiten möchte. --THE IT (Diskussion) 16:37, 22. Feb. 2014 (CET)
Ich wäre interessiert, mitzuhelfen und korrekturzulesen. Mir ist dieses Projekt aufgefallen, weil ich selber die Grundlagen der Geometrie digitalisieren möchte. --FUZxxl (Diskussion) 14:07, 14. Dez. 2015 (CET)
Wir sind momentan wieder zu zweit dabei. Aber natürlich wäre Hilfe jederzeit wünschenswert. Vor dem ersten großen eigenen Projekt eigenen sich Korrekturen und einzelne Seiten auch erstmal gut als Übung. Also immer ran. Gelbe Seiten können noch einen Korrekturdurchgang vertragen. Wenn du eine neue Seite erstellst kannst du nach OCR und eigener Bearbeitung den Status auf korrigiert setzten. Bei weiteren Fragen steht dir meine Diskussionsseite weit offen. --THE IT (Diskussion) 14:32, 14. Dez. 2015 (CET)
THE IT: Ich weiß nicht, ob ich 220 noch offene Seiten (< 40 % des Gesamtprojekts) schaffe, würde aber zumindest einige übernehmen. Unabhängig davon ob du die Erstkorrektur durchführen kannst/darfst oder nicht: Wie sieht es denn mit der Formatierung des OCR-Textes aus? Für mich ist dieser Aufwand zu groß und die Zeit wäre angesichts weiterer offener Projekte andernorts zweckmäßiger investiert.
Nebenbei: Die Kombination „Wort Leerzeichen Fußnote Satzzeichen“ sorgt mitunter dafür, dass die Fußnote mit dem Satzzeichen am Anfang einer neuen Zeile steht. Besonders schön oder elegant ist das nicht. --René Mettke (Diskussion) 14:21, 6. Sep. 2016 (CEST)

Hallo René, über Zweitkorrekturen bin ich natürlich froh. Die OCR-Formatierung wird durch mich und Nobelium gemacht und ist leider sehr aufwendig (wurde ehrlich gesagt auch unterschätzt).

Deinen Einwurf habe ich auch schon bemerkt... habe aber leider auch keine vernünftige Idee dafür. --THE IT (Diskussion) 23:33, 6. Sep. 2016 (CEST)

Einfach (und nicht falsch) wäre das Leerzeichen einfach wegzulassen. Alternativ ginge auch non-breaking space (wird euch sicher nicht neu sein). --Dorades (Diskussion) 00:01, 7. Sep. 2016 (CEST)

Hallo zusammen, ich bin relativ neu hier, würde aber gerne mithelfen, wenn ich mithelfen kann. Interessiere mich als Mathematiker für Hilbert, habe auch die gesammelten Werke daheim liegen, mich aber noch nie durchgekämpft. TeX sollte daher kein Problem sein, ich frage mich aber, ob es außer den Editionsrichtlinien in Index:David Hilbert Gesammelte Abhandlungen Bd 1.djvu und Wikisource:Editionsrichtlinien/Bücher mit Formeln noch Besonderheiten gibt, die ich beachten sollte. Ich würde mich dann in den nächsten Tagen einfach an ein paar Seiten versuchen und fände es gut, wenn mir dabei jemand über die Schulter schauen könnte und eine Rückmeldung zu den Bearbeitungen geben könnte. Grüße --SigmaB (Diskussion) 09:36, 24. Sep. 2016 (CEST)

Isis[Bearbeiten]

Scans sind hier vorhande. Mehr Informationen in der Wikipedia--Kopiersperre (Diskussion) 21:55, 19. Jan. 2014 (CET)

Würde mich vorerst für die erste Ausgabe interessieren.--Sinuhe20 (Diskussion) 21:29, 11. Feb. 2014 (CET)
Ich würde dringend davon abraten, als relativer Neuling diese Baustelle aufzumachen, außer Du hast einen verdammt guten OCR und/oder eine perfekte 10-Finger-Fertigkeit und schon viel Erfahrung mit dem Einstellen gesammelt. Wenn nicht, wirst Du spätestens nach der 20ten Seite Abtippens das Handtuch werfen. Bis dahin hast Du aber eine Menge Zeit in den Sand gesetzt und dann doch eine Ruine hinterlassen. Und denke daran, dass Du viele Erst- und/oder Zweitkorrekturen finden müsstest, was ich als eher utopisch ansehe. --Pfaerrich (Diskussion) 22:50, 11. Feb. 2014 (CET)
Ebenso utopisch, wie die tausenden vom FinanzerBot eingestellten Seiten der Deutschen Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, von denen der Großteil noch unkorrigiert ist? ;) --Sinuhe20 (Diskussion) 10:48, 27. Feb. 2014 (CET)
Wenn da etwas schlecht gelaufen ist, müssen wir das ja nicht unbedingt wiederholen. --9xl (Diskussion) 13:17, 27. Feb. 2014 (CET)
Ja, das stimmt. Ich bin auch eher dafür, von jeder Zeitschrift erstmal nur eine exemplarische Erstausgabe einzustellen. Das wäre zumindest realistischer umsetzbar und in diesem Fall ein guter Einstieg für jemanden, der neu im Projekt dabei ist.--Sinuhe20 (Diskussion) 16:14, 27. Feb. 2014 (CET)
In der Zeitschrift sind auch einige Beiträge in lateinischer Sprache, die hier oft eine Ewigkeit auf die Korrektur warten. Siehe: Index:Michael Hummelberger. Eine biographische Skizze.djvu. Ich würde daher vorschlagen auf eine komplette Erfassung der Jahrgänge grundsätzlich zu verzichten und hier nur selektiv (unter Ausschluß der lateinischen Texte) vorzugehen. --Wassermann (Diskussion) 22:16, 27. Feb. 2014 (CET)
Kann jemand den Upload der Erstausgabe übernehmen?--Kopiersperre (Diskussion) 20:37, 23. Mär. 2014 (CET)

Unter Isis (1817) habe ich schon einmal angefangen. Überraschend antibürgerlich, der Text.--Kopiersperre (Diskussion) 21:18, 31. Mär. 2014 (CEST)

da gibt es seit zwei Monaten keine Fortschritte mehr. Ich schlage vor, das Thema zu vergessen. Der Appetit war doch, wie vorauszusehen, größer als der Magen.--Pfaerrich (Diskussion) 13:28, 31. Mai 2014 (CEST)

Hallo, die erste Ausgabe ist jetzt unter Isis (1817, Heft 1) zu finden, eine der beiden Korrekturen wollte ich auf jeden Fall noch machen.--Sinuhe20 (Diskussion) 18:34, 1. Jun. 2014 (CEST)
Hallo, bevor ich mich tatsächlich erbarme und ein paar Seiten Zweitkorrektur mache, noch eine Frage: Die obere halbe Seite auf Seite 1 - wird das nicht übertragen? Viele Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 23:55, 21. Jan. 2015 (CET)
Eigentlich gehört sie mit dazu. Ich würde sie mit aufnehmen, falls Benutzer:Kopiersperre nichts dagegen hat.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:36, 23. Jan. 2015 (CET)
Ich habe nun mal die Zweitkorrektur der vorhandenen Seiten (und eingestellten Texte) übernommen. --Bodhi-Baum (Diskussion) 18:04, 11. Jan. 2016 (CET)
Danke! Prima! --Unendlicheweiten (Diskussion) 20:21, 11. Jan. 2016 (CET)

Illustrirte Zeitung[Bearbeiten]

Mit einigen Artikeln hatte ich zunächst angefangen, mittlerweile bin ich beim 3. Heft angelangt. Die Artikel benötigen noch Korrekturen. Nebenbei versuche ich einzelne Artikel bei Wikipedia und auf Themenseiten bei Wikisource zu verlinken (mit Jahrgang 1843 bin ich bereits durch), als Hilfsmittel dient jeweils die Vorlage:IZ (w:Vorlage:IZ). Eine weitere Herausforderung ist das Hochladen der Illustrationen (mitsamt Beschreibungen und Kategorisierung) auf Commons, in der commons:Category:Illustrirte Zeitung (1843) sind bereits mehr als 250 Bilder enthalten (bis Heft 9 komplett).--Sinuhe20 (Diskussion) 10:59, 28. Aug. 2014 (CEST)

Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen[Bearbeiten]

Liebe Leute, ich möchte die Schrift Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen (1759) von Carl Philipp Emanuel Bach bei uns einstellen. Der Textbestand ist von Deutsches Textarchiv, ist dort im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst worden und kann daher von uns mit dem Status "korrigiert" übernommen werden. Meine Lesung ist dann die 2. Korrektur. Eine Mehrbelastung für die Community entsteht daher nicht. Viele Grüße --Konrad Stein (Diskussion) 23:04, 3. Okt. 2014 (CEST)

Lieber Konrad, kann es sein, dass hier seit über einem Jahr keine Taste mehr angeschlagen wurde? --Pfaerrich (Diskussion) 09:33, 15. Nov. 2015 (CET)

Bester Pfaerrich, ja da hast Du recht. Nach den großen und zeitraubenden Bibliographierungs- und Zeitschriften-Projekten will ich das letzte Drittel jetzt zeitnah durchziehen. Viele Grüße von --Konrad Stein (Diskussion) 11:28, 15. Nov. 2015 (CET)

Band 1 ist fertig. Ich würde mich nun an Band 2 machen. Scans sind bei Commons, der Textbestand bei Deutsches Textarchiv. Das Procedere wie bei Band 1. Viele Grüße von --Konrad Stein (Diskussion) 11:47, 15. Mär. 2016 (CET)

Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.[Bearbeiten]

Als ein Ergebnis einer langen Ideenfindung will ich versuchen den bei der DTA vorhanden digitalisierten Volltext mit einem Bot nach Wikisource zu übernehmen. Hierbei soll versucht werden dies mit einem minimalen manuellen Aufwand zu tun um auch eine Grundlage für vielleicht spätere Konvertierungen zu sammeln. Daher wird das auch allgemeiner angelegt und ein Verfahren auf der Seite Wikisource:DTA-Werkstatt entwickelt und diskutiert. Ich möchte daher hier einladen an dieser Diskussion und der Entwicklung von Konvertierungsregeln teilzunehmen.

Als Beispiel soll hier das in der Überschrift erwähnte Werk von Franz Brümmer in der 6. Auflage von 1913 dienen, welches vom DTA digitalisiert wurde (Band1 - Band8)

--THE IT (Diskussion) 16:03, 1. Nov. 2014 (CET)

Taras Schewtschenko. Ein ukrainisches Dichterleben“[Bearbeiten]

Hallo Kollegen!
200-jähriger Geburtstag des großen Dichters der Ukraine Taras Schewtschenkos hat im letzten Jahr gefeiert. Und ich präsentiere Index:Taras Schewtschenko. Ein ukrainisches Dichterleben. Von Alfred Jensen (1916).djvu. --Максим Пе (Diskussion) 17:09, 13. Jan. 2015 (CET)

Service:Alfred Anton Jensen, född 30 september 1859 i Hälsingtuna socken, Gävleborgs län, död 15 september 1921 i Wien. --Maasikaru (Diskussion) 04:40, 3. Feb. 2015 (CET)

Das Ausland[Bearbeiten]

Für den ersten Jahrgang der Zeitschrift Das Ausland stehen ein paar erste Artikel bereit und dazu ein paar Scans auf Commons. Für die Zeitschrift haben einige bekannte Autoren wie Charles Sealsfield, Alexander von Humboldt und Julius Klaproth geschrieben, die meisten Artikel scheinen jedoch Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen zu sein. Möglicherweise kommen noch ein paar Artikel hinzu, eine vollständige Erfassung ist aber nicht geplant.--Sinuhe20 (Diskussion) 13:07, 14. Feb. 2015 (CET)

Handbuch der Politik[Bearbeiten]

wird u. a. als theoretischer Unterbau für das Projekt Reichsgesetzblatt (Deutschland) gebraucht und als Sammelwerk geplant unvollständig eingestellt. Ich bitte um Mithilfe bei der biographischen Recherche. --A. Wagner (Diskussion) 00:05, 5. Jul. 2015 (CEST)

Unterstützung bräuchte ich auch noch bei der Verlinkung von Literaturstellen mit Digitalisaten aus dem Internet, siehe hier: Die materielle Gesetzgebung#Literatur:. Ich denke, das würde unstrittig einen Mehrwert darstellen. Besten Dank im Voraus. --A. Wagner (Diskussion) 17:35, 5. Jul. 2015 (CEST)

Schindlers Liste[Bearbeiten]

Eine Frage auf der Diskussionsseite von WP:Liste der Schindlerjuden hat mich angeregt, hier nachzufragen, ob Interesse an der Aufnahme der beiden Listen in Wikisource besteht. Anlegen könnte ich übernehmen, für die Korrektur bräuchte ich Unterstützung.

Die Texte der deutschen und englischen WP können als Ausgangspunkt dienen, müssen aber nachbearbeitet werden, da sie nicht den Originalen entsprechen (Spalten umsortiert, Abkürzungen ausgeschrieben, ...).

--Stefan Weil (Diskussion) 06:34, 25. Jul. 2015 (CEST)

Völlig übersehen. Die Liste wurde 1958 verfasst und ist nicht gemeinfrei. Ich glaube nicht, dass wir sie aufnehmen können. --Koffeeinist (Diskussion) 16:36, 1. Dez. 2015 (CET)
Hallo Koffeinist. In der Sache, ob wir sollen, oder nicht, bin ich neutral. Allerdings teile ich deine Einschätzung zur Gemeinfreiheit nicht. Zum einen wurde eine erste Liste 1944 erstellt und 1958 übergeben. Zum zweiten wurde die in Yad Vashem veröffentlichte Liste 1945 erstellt. Zum dritten ist das Publikationsjahr ja ohnehin unerheblich, das hoffentlich spätere Todesjahr der Ersteller zählt. Zum letzten möchte ich aber die Schöpfungshöhe einer tabellarischen Liste in Frage stellen. --Maasikaru (Diskussion) 17:11, 1. Dez. 2015 (CET)
Hallo zusammen! Auf Commons findet sich diese Datei: c:File:Schindlers Liste Auszug Jerzy Gross.jpg. In der Lizenzierung dieser Datei heißt es: „Dieses Bild mit Text besitzt keine Schöpfungshöhe und ist daher gemeinfrei, weil es ausschließlich Information darstellt, die Allgemeingut ist ohne ausreichende kreative Autorenschaft. Fakten, Daten und nicht originelle Information in herkömmlichem Schriftsatz oder einfacher Handschrift und einfache geometrische Formen sind nicht durch das Urheberrecht geschützt.“
So hätte ich das eigentlich insgesamt für Schindlers Liste gesehen. Es handelt sich hierbei um eine Namensliste. Hat der Ersteller einer solchen Liste eine kreative, schützenswerte Leistung erbracht? Denke ich eigentlich nicht! Zudem sind die Namen und Angaben dieser Liste ja eigentlich bereits auf Wikipedia: w:Liste von Schindlerjuden, offenbar ohne dass dies bisher auf Bedenken gestoßen wäre. Was bleibt dann an zusätzlicher Schöpfungshöhe von der ursprünglichen Liste noch übrig?
Sollten dennoch noch Zweifel bestehen, könnte vielleicht noch auf Commons nachgefragt werden, wie das dort gesehen wird? Es wäre ja ohnehin sinnvoll, die Liste (wie üblich) zunächst auf Commons zu deponieren, um sie dann in WS zu transkribieren. Allerdings fände ich es richtig, zuvor bei Yad Vashem nachzufragen, ob es dort Vorbehalte dagegen gibt.
Generell würde ich es richtig finden, die Liste auf WS zu haben. Es handelt sich um ein zeitgeschichtlich sehr bedeutsames Dokument. Viele Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 21:34, 1. Dez. 2015 (CET)
Dem bleibt aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen, volle Zustimmung. Ich könnte bei der Umsetzung mit einer initialen OCR und natürlich auch beim anschließenden Korrigieren helfen. Aber zunächst wären die Anfragen bei Commons und Yad Vashem fällig. Gibt's dafür Freiwillige? --Stefan Weil (Diskussion) 22:39, 1. Dez. 2015 (CET)
Yad Vashem ist schon in die Wege geleitet. Ebenso eine Anfrage nach Koblenz, die Aufnahmen dieser Listen auf Mikrofilm haben. Persönlich wurde mir zugesichert, dass Yad Vashem nichts gegen die Übernahme der Liste habe (Auftrag der Institution, Lizenzhinweise habe ich noch nicht gesehen). Außerdem wird das USHMM nach Dateien "ihrer Liste" gefragt (gleiches Datum, wie die beiden Yad-Vashem-Listen aus dem Koffer Schindlers). Eine Liste von 44 findet sich beim Internationalen Suchdienst des Roten Kreuzes (erstellt nach der Ankunft in Großrosen). Eine weitere Liste soll im Archiv von Auschwitz aufgetaucht sein. Diese letzten beiden Anfragen sind noch nicht in die Wege geleitet. --WikiAnika (Diskussion) 09:43, 2. Dez. 2015 (CET)
Das hört sich doch gut an. Natürlich ist das Todesdatum maßgeblich, ich hab die Zeile gestern kurz vor dem Losgehen geschrieben. Mangelnde Gestaltungshöhe kannte ich bisher nur aus der Diskussion um Bilder, weniger bei Texten. Spätestens mit den Anfragen bei möglichen Rechteinhabern sind wir ja erfolgreich abgesichert. --Koffeeinist (Diskussion) 09:56, 2. Dez. 2015 (CET)
zum aktuellen Stand der Recherche: Das USHMM greift auf Digitalisate anderer Institutionen zurück u.a. auch des ITS. Mails an das Bundesarchiv, den ITS, Yad Vashem, Museum und Archiv Auschwitz-Birkenau sind noch unbeantwortet. Das Jüdische Museum Berlin hat auf vorgenannte Institutionen verwiesen. --WikiAnika (Diskussion) 18:41, 16. Dez. 2015 (CET)
Vielen Dank für Deine Bemühungen, WikiAnika, und für den Zwischenbescheid! Ich hoffe, Du bekommst bald positive Antworten! Viele Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 19:19, 16. Dez. 2015 (CET)
Auschwitz hat (s)eine Kopie vom ITS. Als weiterer möglicher Ansprechpartner wurde das The Historical Museum of Krakow – Oskar Schindler’s Factory genannt. Bin weiter drann. --WikiAnika (Diskussion) 13:40, 18. Dez. 2015 (CET)
Wie ist der Stand? Wird daran noch gearbeitet oder bleibt es ein totgeborenes Kind? --Pfaerrich (Diskussion) 09:40, 21. Mär. 2016 (CET)
Die Reaktion der Behörden steht nach wie vor noch aus. --Anika (Diskussion) 21:37, 30. Mär. 2016 (CEST)
Hallo Anika, gibt es immer noch nichts Neues? Hilft es, wenn ich auch noch beim Bundesarchiv nachfrage? --Stefan Weil (Diskussion) 16:16, 2. Sep. 2016 (CEST)
nee, habe grade (heute!) nochmal Post bekommen. Versuche es grade über Bildfreigaben, Flugblätter (III und IV sind beim BArch auch online verfügbar, andere nur über die bpb) und andere Dokumente zu Sophie Scholl und will das dann (nachdem sich der MA in Sachen Fotos nochmal gemeldet hat) mit dieser Referenz dann noch einmal nach der Liste fragen... --Anika (Diskussion) 17:29, 2. Sep. 2016 (CEST) (manchmal muss man halt erstmal lange Wassertreten und dann an die "richtigen" Leute kommen...)
gestern habe ich einen hochauflösenden sehr gut lesbaren Scan einer scheinbar originalen Liste (kein Durchschlag) zur Kenntnis erhalten. Wir arbeiten jetzt noch an der Freigabe... --Anika (Diskussion) 11:42, 3. Okt. 2016 (CEST)

Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel, Vorstellung Band 3[Bearbeiten]

Wir, Mitarbeitende von Universitätsbibliothek Basel und dem Schweizerischen Wirtschaftsarchiv, möchten uns nach ein paar kleineren Sachen, nun an einen ziemlichen Brocken wagen. Die Geschichte der Stadt Basel von Rudolf Wackernagel. Der Rahmen, in dem das stattfindet (und das Bekenntnis zu den Zielen und Prinzipien der community ...) ist auf Benutzer:UBBasel-408 beschrieben. Wir möchten, auch wegen der von uns geteilten "Ruinophobie" zunächst mit dem 600-seitigen Band 3 beginnen. Ich habe einen Scan des Bandes auf wikimedia commons platziert und werde mich demnächst an die Erstbearbeitung machen. --UBBasel-408 (Diskussion) 12:56, 1. Dez. 2015 (CET)

Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel, Vorstellung Band 1[Bearbeiten]

Kleiner Hinweis noch an alle. Es kann gut sein, dass wir mit dem ersten Band anfangen, bevor wir den dritten abgeschlossen haben. Zum Einen hoffe ich, noch ein zweites Team an den Start zu bringen. Zum Anderen gibt es einen Bereich, wo ich mir noch nicht schlüssig bin, ob wir den nicht besser tippen (lassen). Es handelt sich um 120 Seiten Anmerkungen, bunte Mischung aus Fraktur und Antiqua. Für den Rest sind wir aber auf gutem Kurs. --UBBasel-408 (Diskussion) 09:45, 12. Jan. 2016 (CET)

Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel, Vorstellung Band 2,1[Bearbeiten]

Nach Sichtung unserer beiden Indexseiten für Band 1 und Band 3 kann ich zuversichtlich die Fertigstellung der zugehörigen Bände garantieren, auch wenn uns mit den Anmerkungen des Bandes 3 noch ein veritables pièce-de-résistance bleibt. Da ich jeweils umfangreiche Vorarbeiten leisten muss, bevor meine KollegInnen Korrektur lesen können, werde ich deshalb bereits nächste Woche mit der Einrichtung des ersten Halbbandes des zweiten Bandes beginnen. --UBBasel-408 (Diskussion) 12:43, 4. Mai 2016 (CEST)

Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel, Vorstellung Band 2,2[Bearbeiten]

Mit Band 1 und Band 3 auf der Zielgeraden und der Aussicht, für Band 2,1 noch 2 zusätzliche Kolleg*innen gewinnen zu können, werde ich nächste Woche mit der Einrichtung des abschliessenden zweiten Halbbandes des zweiten Bandes beginnen. --UBBasel-408 (Diskussion) 13:52, 1. Jun. 2016 (CEST)

Neue Gedichte von Rilke[Bearbeiten]

Ich möchte Links aus einer englischen Übersetzung zum deutsche Urtext stellen, und dafür habe ich dieses neue Projekt angefangen. Bitte Entschuldigung das ich Deutsch nur sehr schlecht schreiben mag. Mudbringer (Diskussion) 18:37, 14. Dez. 2015 (CET)

Hallo Mudbringer, vielen Dank für Dein Engagement bei der deutschen Wikisource! Sicher ist der Gedichtbank von Rilke eine Bereicherung für unser Projekt! Bei der Gestaltung hast Du Dich an einem hier bereits vorhandenen Gedichtband von Rilke orientiert. Das ist verständlich. Persönlich hätte ich es allerdings schöner gefunden, wenn Du zu diesem Buch auch eine Indexseite erstellt hättest. Vergleiche: Wikisource:Projektaufbau mit mehrseitigen Dateien. Dadurch wäre das alles viel übersichtlicher geworden. Grundsätzlich solltest Du nach der Ankündigung hier noch etwas abwarten, ob sich Mitarbeiter finden, die die Zweitkorrektur übernehmen. Wir haben hier schon zu viele unfertige Werke und wollen deshalb gerne sicherstellen, dass neue Texte auch in absehbarer Zeit fertiggestellt werden können. Dennoch: es ist schön, dass Du Dich hier einbringst! Viele Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 18:09, 20. Dez. 2015 (CET)
Bin dran an der Zweitkorrektur! Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 00:31, 4. Mär. 2016 (CET)
Es ist getan!
Dank an Mudbringer für die exzellente Vorarbeit!
Bitte noch die Indexseite: Neue Gedichte prüfen und ggf. auf den Status "Fertig" setzen!
Viele Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 18:54, 16. Mai 2016 (CEST)

Daodejing-Übersetzung[Bearbeiten]

Hallo. Ich habe in den letzten zwei Jahren offline eine Übersetzung des Daodejing angefertigt, mit dem Ziel, sie hier hochzuladen, was ich heute Nacht hier auch tat. Aufgrund eines Missverständnisses, dass die Übersetzung von jemand anderem, Ansgar Gerstner, stamme, wurde sie dann schnellgelöscht. Mit den verantwortlichen Wikisource-Mitgliedern habe ich bereits hier und hier gesprochen. Ich folge nun deren Empfehlung, mein Projekt auf dieser Seite zur Diskussion zu stellen.

Es existiert bereits eine Reihe von Wikisource-Übersetzungen des Daodejing, z.B. ins Englische, Spanische und Portugiesische, aber keine ins Deutsche. Daneben wurden auch bereits existierende, gemeinfreie Übersetzungen eingestellt. Da sich bereits bei dem Wikipedia-Artikel das Problem ergibt, bezüglich des Inhalts des Daodejing auf externe Quellen verweisen zu müssen, und da mich dieses Buch bereits seit 20 Jahren beschäftigt, hatte ich beschlossen, diese Sache in die Hand zu nehmen.

Die von mir erstellte und eingestellte Übersetzung, die derzeit leider nicht sichtbar ist, besteht aus drei Teilen: Dem chinesischen Original, der Pinyin-Umschrift und meiner Übersetzung. Was das Original betrifft, gibt es zahlreiche Varianten des tradierten Textes, auch die bei den Wissenschaftlern Ansgar Gerstner, Jörn Jacobs, Rainald Simon und Viktor Kalinke angeführten unterscheiden sich alle ein wenig. Eine materielle Quelle aus der Zeit Wang Bis gibt es aber leider nicht. Ich entschied mich, auf die Textversion Gerstners zurückzugreifen, da mir diese als tatsächlich am zuverlässigsten erscheint. Das ist gemeint, wenn im Betreff "Wang Bi nach Ansgar Gerstner, 2008" steht.

Pinyin-Umschriften sind bei Jacobs und Simon angegeben, sowie für die einzelnen Zeichen im Zeichenlexikon von Kalinke. Durch den Vergleich dieser drei Quellen konnte ich die richtige Umschrift einigermaßen zuverlässig festzurren. Kalinkes Zeichenlexikon ist überhaupt nur anhand der Umschriften der beiden anderen sinnvoll zu nutzen, und um die Nutzbarkeit noch zu erhöhen, habe ich es überall angegeben, wo Kalinkes Schreibweise von den anderen abweicht.

Meine Übersetzung schließlich fußt auf dem akribischen Vergleich von den 10 zumeist wissenschaftlichen Übersetzungen, die ich unter Literatur angegeben habe. Zeichen für Zeichen habe ich die Verwendung der einzelnen Schriftzeichen in den Übersetzungen erfasst, und auf diese Weise ein eigenes Zeichenlexikon angelegt. Erfreulicherweise gibt es eine Vielzahl von Schriftzeichen, die bei nahezu allen stets in gleicher Weise verwendet werden. Diese Einträge umfassen oft nur einen einzigen Begriff. Etliche andere sind jedoch weniger eindeutig, und entsprechend viele Übersetzungs-Möglichkeiten bzw. -Vorschläge habe ich dann zusammengetragen. Ich spare dabei nicht mit Verweisen auf die einzelnen Autoren, insbesondere bei interessanten Abweichungen. Keineswegs habe ich jedoch alle gefundenen Möglichkeiten aufgeführt, sondern vielmehr jeweils sinnvoll zusammengefasst. Im Ergebnis entstand ein Lexikon, das sich von dem Kalinkes eklatant unterscheidet und geeignet ist, jenes zu ergänzen, aber auch für sich stehen kann.

Zu gu­ter Letzt habe ich ein Übersetzer-Programm entwickelt, welches das Zeichenlexikon im Wikitable-Format, sowie den mit Steuerzeichen modifizierten Quelltext aus Dateien einliest und die vorliegende (bzw. nicht vorliegende) Übersetzung daraus generiert. Selbstverständlich fand die Entwicklung von alledem parallel statt. Ich habe außerdem einen erheblichen Aufwand zur Qualitätssicherung betrieben und alles systematisch noch einmal überprüft, was euch das Gegenlesen allerdings nicht ersparen wird. Letztlich ist meine Wikisource-Übersetzung auch nur als erster Entwurf anzusehen, der nach dem Wiki-Prinzip von interessierten Autoren weiterentwickelt werden kann. Sie kann und muss nicht von Anfang an perfekt sein.

Und nun stehe ich hier und ersuche um euer Wohlwollen. Ich habe alles gegeben, was ich konnte, und ich habe es euch gegeben. Damit auch Nicht-Administratoren sich ein Bild machen können, wovon ich eigentlich spreche, sollte der Artikel wiederhergestellt werden - und sei es auch nur vorübergehend, falls das Projekt, aus welchem Grund auch immer, abgelehnt werden sollte. Ich bitte euch jedoch, es in euren Bestand aufzunehmen. --Ai (Diskussion) 20:00, 1. Jan. 2016 (CET)

Das klingt seriös und nachvollziehbar. Für die Community stellt sich allerdings das Riesen-Problem, dass wohl keiner von uns in der Lage ist, die Qualität der Übersetzung auch nur im Entferntesten einzuschätzen, es ggf. als Plagiat und somit evtl. als nicht gemeinfrei zu erkennen, geschweige denn das Werk zweitzukorrigieren. Übersetzungen sind stets angreifbar, weil sie zwangsläufig eine subjektive Auslegung des Übersetzers darstellen, denen andere Experten vehement widersprechen können. dies vor Allem, weil anscheinend auch unterschiedliche Versionen des Urtextes kursieren. Ein krasses, mit dem jetzigen Vorhaben allerdings nicht vergleichbares Beispiel stellen die Bibel- und Koranübersetzungen dar, wo unterschiedliche Auslegungen einzelner Sätze oder gar Worte zu sehr heftigen Kontroversen geführt haben. Also stellen wir in aller Offenheit die Frage, was Dich befähigt, eine authentische Übersetzung zu liefern. Ich mutmaße mal, dass Du Chinesisch und Deutsch auf mehr als rein muttersprachlicher Basis beherrschst, sprich dass Du Linguist und diplomierter Übersetzer bist. Ist dem so? Und zweitens: da wir jedes hier eingestellte Werk in absehbarer Zeit zweitkorrigiert sehen wollen, die Frage nachgereicht, wie Du Dir eine kompetente Zweitkorrektur vorstellst.--Pfaerrich (Diskussion) 00:37, 2. Jan. 2016 (CET)
Die Qualität der Übersetzung kann eingeschätzt werden, indem man sie mit einigen der verlinkten Übersetzungen vergleicht. Man wird feststellen, dass diese zum Teil sehr ähnlich sind, sich stellenweise aber auch erheblich unterscheiden. Keiner jedoch hat wie ich eine vollständige Kennzeichnung der eingesetzten Subjekte, Hilfsverben und notwendigen Ergänzungen, die nicht im Original stehen. Keiner hat jemals wie ich eine zeichenweise Übersetzung vorgenommen, die nichts auslässt, nichts dazudichtet oder auf sinnfällige Umschreibungen komplett verzichtet, stellenweise sogar auf grammatikalische Tadellosigkeit. Der Übersetzer erzeugt ein mehr oder weniger gebrochenes Deutsch, das den Gedankengang des chineschischen Originals unmittelbar nachvollziehbar macht. Zugleich wird in nie dagewesener Weise die Variabilität möglicher Übersetzungen ersichtlich. Zusammengenommen sollte das mehr als hinreichen, um authentisch zu sein im Sinne einer Unterscheidung.
Es gibt natürlich eine Menge Schriftzeichen, deren Verwendung völlig klar ist, und wo alle Mutter sagen, sage auch ich Mutter. Wo alle überwinden oder siegen sagen, sage es auch ich, usw. Manch anderes Schriftzeichen ist jedoch nicht ganz eindeutig / einleuchtend, was mir wie allen Anderen ermöglicht, meiner persönlichen Intuition zu folgen. Einige Begriffe von eigentlich in ihrem Kontext zentraler Bedeutung habe ich sogar explizit als ungeklärt gekennzeichnet, da praktisch jeder sie anders übersetzt. Solche Fälle müssen eben einer sinologischen Klärung harren, während das Wiki-Prinzip es jedem gestattet, da eigene Verbesserungs-Versuche zu unternehmen. Alles zusammengenommen sollte das hinreichen, um authentisch zu sein im Sinne einer möglichsten Originaltreue.
Ich kann kein Chinesisch und bin kein Sinologe. Ich bin Programmierer, habe lediglich die aufgeführten sinologischen Werke eingehend studiert und bin dem Ansatz gefolgt, dass die einzelnen Schriftzeichen des Daodejing isolierbare Bedeutungen haben müssen. Das Ergebnis kann, meine ich, sich durchaus sehen lassen, bzw. mit einigen der besseren Übersetzungen wohl mithalten. Wo aber die Sinologen sich nicht einig sind, kann ich auch keine Klärung herbeiführen, sondern nur verschiedene Möglichkeiten anführen.
Zu deiner zweiten, technischen Frage habe ich folgenden Vorschlag zu machen: Da es keine scanbare Quelle aus der Zeit Wang Bis gibt, der überlieferte Text mit geringfügigen Unterschieden jedoch weit verbreitet ist, kann man auf eine wissenschaftliche Arbeit als Vorlage zurückgreifen. Ansgar Gerstner eignet sich deshalb besonders gut, weil er in seiner Dissertation die verwendete Wang Bi-Textversion (auf Seite 495 findet man unter dem Eintrag xuan eine Folge von fünf Zeichen, welche diese näher bezeichnen) zeilenweise mit den Funden aus Mawangdui und Guodian vergleicht. Aufgrund dessen behandelt er jedes einzelne Zeichen entsprechend bedeutungsvoll. Laut Wikisource:Textgrundlage sind E-Texte ausnahmsweise als Quellen zulässig, wenn die Beibringung von Scans nicht zumutbar ist. Erst- und Zweitkorrektur können sich dann darauf beziehen, mit dieser [Vorlage] abzugleichen. Die Korrektur der Übersetzung hingegen kann sich gemäß Hilfe:Bearbeitungsstand auf eine sprachliche Überprüfung beschränken, falls dies gewünscht wird. Die inhaltliche Qualität ist einstweilen als ausreichend einzustufen. Ohnehin steht zu erwarten, dass sich im Laufe der Zeit kundige Autoren einer inhaltlichen Verbesserung annehmen werden. Ist dieser Vorschlag für alle annehmbar? --Ai (Diskussion) 04:27, 2. Jan. 2016 (CET)
Sehe ich etwas problematisch und nur schwer mit den Qualitätsansprüchen von Wikisource vereinbar. Unsere Texte sollen wie der Name des Projektes schon sagt, als Quelle dienen und dann möglicherweise auch von Wikipedia-Artikeln verlinkt werden. Niemand kann die Qualität deines Textes wirklich beurteilen und wir haben auch niemanden, außer deinen (anonymen) Account, der für die Qualität des Textes bürgt. Wenn du von deiner Übersetzung wirklich überzeugt bist, solltest du sie wissenschaftlich veröffentlichen lassen, erst dann könnte man denke ich über ein Einstellen bei Wikisource nachdenken. --Sinuhe20 (Diskussion) 16:31, 2. Jan. 2016 (CET)
Ich kann die hohen Qualitätsanforderungen von de.wikisource sehr gut nachvollziehen. Aber bitte hängt die Latte nicht zu hoch für mich. Die Übersetzungen der vier genannten Sinologen, von denen nur jene Gerstners im Netz steht, wurden in diesem Jahrhundert veröffentlicht. Sie alle schreiben dicke Bücher, die gespickt sind mit Aussagen der Art "es könnte so sein oder auch so, vielleicht ist das gemeint, vielleicht soll es auch dies heißen", eben weil es oft nicht einfach ist, die ursprüngliche Intention zu ergründen. Sie alle schränken in aller Bescheidenheit die Allgemeingültigkeit ihrer eigenen Auffassung ein und verweisen auf zahlreiche andere Übersetzer - oft englischsprachige - und deren Kommentare. Nichtsdestotrotz - oder gerade deshalb - liefern sie hervorragende Übersetzungen. Weitere ausgezeichnete Übersetzer und Sinologen sind die beiden "Klassiker" Viktor von Strauß und w:Richard Wilhelm (beide schon 70 Jahre tot, nebenbei bemerkt), Ernst Schwarz und w:Günther Debon. Letzteren habe ich im [Webarchiv] von 2007 finden können, danach verschwand er von der ursprünglichen Seite, wahrscheinlich aus Urheberrechtsgründen.
Dann gibt es noch [Hans-Georg Möller], dessen Übersetzung allerdings auf den Mawangdui-Seidentexten beruht. Ab dann geht es bei den im Netz stehenden, deutschen Übersetzungen rapide bergab. Sylvia Luetjohann habe ich ausgewählt, um auch eine Frau dabei zu haben, und weil sie teilweise gar nicht schlecht ist. Bodo Kirchners Übersetzung ähnelt stark der des Übersetzerkreises Tao-Chi und der von Peter Kobbe und ist von diesen die beste. Allerdings verkürzt er meist noch stärker als Schwarz dies tut.
Das Daodejing ist ein Werk von großer historischer Bedeutung, das bis heute und gerade auch im Westen seine Verbreitung findet, in den verschiedensten Ausführungen. Meine Übersetzung, die auf einer Auswertung der genannten fußt, hat nun den Vorteil, gemeinfrei zu sein (oder CC oder wie auch immer ihr wollt). Sie wurde von Anfang an so konzipiert. Das Wiki-Prinzip wird dafür sorgen, dass sie im Laufe der Zeit überprüft, kritisiert, beanstandet, korrigiert, wieder geprüft, verbessert wird, von Leuten, die sich wie ich damit befasst haben. Bis dahin bleibt ihr Status eben "unbestätigt".
Wenn ihr meine Arbeit in dieser Initialversion nicht wollt, wüsste ich nicht, wer es und wie er es überhaupt schaffen könnte. Man könnte dann höchstens noch auf Viktor von Strauß von 1870 zurückgreifen (eine sehr gute Übersetzung und erstaunlich aktuell). Wenn ihr sie dagegen akzeptiert, kann ich etwas Ähnliches auch für die Mawangdui-Seidentexte und die Guodian-Bambusstreifentexte anfertigen. (Deshalb nämlich auch das (Wang Bi) im Titel.) Und zwar außerordentlich konsistent auf dem gleichen, erweiterten und aktualisierten Zeichenlexikon beruhend. Und diesesmal sogar mit Scans, falls mir jemand zeigt, wo ich diese finden kann. --Ai (Diskussion) 03:00, 3. Jan. 2016 (CET)
Was mich etwas skeptisch macht ist, dass – wie du oben selbst erwähnt hast – weder Sinologie studiert hast, noch des Chinesischen mächtig bist. Dein Text beruht auf einer selbst programmierten automatischen Übersetzung, einer autodidaktischen Einzelarbeit, der man womöglich genauso vertrauen kann wie einer Übersetzung von Google-Translate.--Sinuhe20 (Diskussion) 15:21, 3. Jan. 2016 (CET)

Ich bin dafür, die Übersetzung zuzulassen, unter der Vorraussetzung, dass

  1. ein Originaltext aus belastbarer Quelle mit Scans vorliegt
  2. mindestens ein Korrekturleser, des Chinesischen mächtig, den Originaltext abgleicht (möglicherweise in Kooperation mit zh.ws)
  3. die deutsche Übersetzung/Übertragung unter freier Lizenz zur Verfügung gestellt wird
  4. für den Umfang der deutschen Übersetzung Gegenleistungen bei einem anderen Projekt korrekturgelesen wird.

Kann Ai dies zusichern, soll ihr/ihm ein Zeitraum gewährt werden, nach dessen Ablauf geprüft wird, ob das Experiment erfolgreich gewesen ist. Die Qualität der Übersetzung soll nicht von vornherein in Frage gestellt werden, kann aber auch nicht ohne weiteres für ausreichend erklärt werden. Stellt sich im Nachhinein heraus, dass die Übersetzung sehr mangelhaft ist, soll ein normaler Löschantrag gestellt werden. Der Bitte „hängt die Latte nicht zu hoch für mich“ kann jedoch nicht entsprochen werden, die Latte muss zum Wohl des Gesamtprojekts für alle hochhängen. Wohlwollend --Mapmarks (Diskussion) 03:42, 3. Jan. 2016 (CET)

Ich möchte mal noch um Entschuldigung, aber auch um Verständnis für meine nachmitternächtliche, vielleicht übereifrige Aktion nach der Einstellung des Textes in der Silvesternacht bitten. Die endgültige Bewertung möchte ich jetzt anderen überlassen. Meine folgenden Hinweise sind deshalb Ideen, kein Votum. Das mit dem Originaltext wird sich nicht machen lassen, einen originalen Text gibt es nicht. Ai hat sich seinen Angaben zufolge intensiv mit dem Thema beschäftigt und attestiert der Edition von Gerstner eine besondere Qualität, sie beruft sich ihrerseits auf belegte Quellen. Gerstner kann an den chinesischen Texten kein Urheberrecht erworben haben. Wäre es denkbar, die elektronisch verfügbare Diss. nach Commons zu laden, wobei ALLES abgeklebt werden muss, was von Gerstner selbst stammt? Soweit ich gesehen habe, gibt das aber viel Arbeit, weil der "Ur"-Text in den Kommentar eingebettet ist; zudem ist es ja eigentlich nur dann mehr als formale Erfordernis, wenn Mapmarks Bedingung 2 erfüllt wird. Auf en-WS hat eine kollektive Übersetzung stattgefunden. Die Quelle ist unklar. Am Text wird kaum noch gearbeitet, das Ergebnis empfinde ich Laie als recht zweifelhaft. Ich habe mir dort exemplarisch den Abschnitt 80 angeschaut, einen w:Richard Wilhelm aus dem Keller geholt, dann auch online gefunden und AI's Fassung daneben gelegt. AI's Fassung erscheint mir heute schon besser als das englische Äquivalent. Aber eben, wollen wir sowas? (OT: Abschnitt 80 hat interessante Bezüge zur Flüchtlingsproblematik :->). --Maasikaru (Diskussion) 11:34, 3. Jan. 2016 (CET)
@Sinuhe20: Nun ja, der Übersetzer tut natürlich genau das, was man ihm vorgibt. Er sorgt lediglich für Konsistenz und Prägnanz, also dass jedes Schriftzeichen - in einigen Fällen auch Zeichenfolgen - durch genau einen Begriff ersetzt wird. Wenn man im Lexikon etwa ein Verb ändert, wird es an allen Stellen ersetzt und entsprechend gebeugt. Ich habe die Komplexität dieses Vorgangs allerdings bewußt gering gehalten, damit auch der Quellcode bei Bedarf nachvollziehbar bleibt. Und noch etwas: Ich habe in seltenen Fällen ein wenig getrickst, um das Genitiv-Zeichen 之 zhī überall unterzubringen. In Abschnitt 39, Zeile 1 schreibe ich z.B.: die der=einst Einheit erhielten. Um dem Genitiv-Gedanken voll Rechnung zu tragen, müsste ich schreiben: der Vorzeit Einheit-Erhalten=de (wobei dann wiederum das Pronomen 者 zhě mit dem substantivierten Verb verschmilzt) oder so ähnlich. Letztlich kommt es auf dasselbe heraus. Priorität war, möglichst kein Zeichen unter den Tisch fallen zu lassen, wie das offenbar gängige Praxis ist. Ein Chinese könnte hier in der Tat Klarheit hineinbringen.
@Maasikaru und auch an A. Wagner: Vielen Dank für die Entschuldigung, bzw. das Verständnis. Wir alle sind Menschen, daher können wir einander verstehen lernen. Ich finde es inzwischen durchaus sinnvoll und angebracht, diese schweißtreibende Durchleuchtung absolvieren zu müssen. Falls es gewünscht wird, könnte ich über Bildschirmfotos die relevanten Ausschnitte aus Gerstners Buch isolieren und in hoher Auflösung hochladen. Als bmp, png oder so. Aber um die Sache noch etwas spannender zu machen:
@Mapmarks: Wang Bi lebte von 226-249. Er verfasste vielbeachtete, umfangreiche Kommentare zu den einzelnen Kapiteln des Daodejing. Das ihm vorliegende Original ging jedoch verloren oder wurde zerstört, wie auch alle anderen Exemplare der folgenden 1000 Jahre. In Gerstners Buch, Seite 6, Zeile 4, steht: "Laut Rudolf G. Wagner findet man die älteste datierbare Fassung der Wang-Bi-Textversion, die aus der Ming-Zeit (1368-1644) stammt, im Daozang." Diese Angabe habe ich auch schon an anderer Stelle gesehen. Sobald mir jemand den Weg zu entsprechenden Scans weist - oder zu Scans vergleichbarer Bedeutung - kann ich die Übersetzung dementsprechend umarbeiten. Bis dahin plädiere ich aber für den Vorschlag Maasikarus.
3. Wie gesagt, die Übersetzung ist schon jetzt gemeinfrei.
4. In Arbeit. Verbleibt noch
2. ein Korrekturleser, des Chinesischen mächtig muss sich (ein)finden. --Ai (Diskussion) 23:28, 3. Jan. 2016 (CET)
@Ai: Ich kenne mich mit dem Chinesischen nicht aus, aber meine Erfahrung aus anderen Sprachen (englisch, französisch, ägyptische Hieroglyphen) sagt mir, dass eine 1:1-Übersetzung nicht funktioniert. Häufig haben Wörter oder Zeichen mehrere Bedeutungen, die "richtige" Übersetzung erschließt sich dann erst aus dem Kontext. Heutzutage wird bei Übersetzungen zwar immer weiter automatisiert, das durch jahrelange Theorie und Praxis erworbene Sprachgefühl eines Menschen kann aber nie voll und ganz ersetzt werden.--Sinuhe20 (Diskussion) 17:52, 4. Jan. 2016 (CET)
Da sprichst du mir aus der Seele. Es war allerdings sehr aufschlussreich, die verschiedenen Stellen, an denen ein Schriftzeichen verwendet wird, jeweils parallel zu untersuchen. Der Ansatz, mit einfachen Ersetzungs-Regeln zu arbeiten, und die damit verbundenen Einschränkungen, die ich mir selbst auferlegt habe, haben sich in meinen Augen als äußerst fruchtbar erwiesen. Es war mir kaum möglich, eine Zeile niederzuschreiben und dann aus den Augen zu verlieren. Ich war bei jedem Schritt stets gezwungen, Konsistenz (wieder)herzustellen. (Wird dieses Zeichen hier gleich oder anders verwendet? Wieviele Bedeutungsfelder dieses Zeichens sind im Kontext des Daodejing unumgänglich vonnöten?) Ich habe viel gelernt dabei.
Falls es nun darauf hinaus läuft, dass mein Projekt kollektiv akzeptiert wird, stellt sich mir die Frage, wie ich nun weiter vorgehen soll. Falls ich ein Startsignal erhalte, Ausschnitte aus Gerstners Buch nach Commons zu laden,
  • muss ich dann nicht auch die einzelnen Kapitel separieren, damit diese portionsweise korrekturgelesen werden können?
  • Welche weiteren nützlichen/notwendigen Angaben kann/muss ich einfügen?
  • Wie differenziere ich den Korrekturstatus des chinesischen Originals von der unbestätigten Qualität der Übersetzung?
  • Muss ich beides nicht sogar auch getrennt ablegen?
  • Wie finde ich beschleunigt einen Korrekturleser, der Chinesisch kann?
der dann evtl. auch verbleibende Zweifel ausräumt? --Ai (Diskussion) 19:29, 5. Jan. 2016 (CET)

Ich habe begonnen, die Wang-Bi-Textversion Gerstners nach Commons zu laden, und fahre damit fort, ein ordnungsgemäßes Wikisource-Projekt anzulegen. Es erweist sich jedoch als etwas schwierig, Original und Übersetzung abschnittsweise getrennt zu verifizieren. Die elf Übersetzungen der Kategorie:Wikisource-Übersetzung nehmen da keine Trennung vor, und beschränken sich vorwiegend auf sprachliche, nicht inhaltliche Aspekte, wie es Hilfe:Bearbeitungsstand nahelegt. Folgende Varianten stehen zur Auswahl:

a) lediglich der chinesische Text wandert zur Korrektur auf indizierte Seiten, der übrige Content verbleibt auf der Projektseite, wie in diesem Beispiel;

b) zusätzlich wird der Content auf Unterseiten /Abschnitt_nn aufgeteilt;

c) der Content wandert auf indizierte Seiten zur verschärften Überprüfung. (Es hapert hier noch an der Formatierung, wie auch an der Logik, da ja keine Bild-Quelle hinterlegt ist.)

Momentan strebe ich nur die Umsetzung von a) an. (3-4 Tage) Anschließend möchte ich mich bei Wikipedia auf die Suche nach möglichen Korrekturlesern machen. (Wobei der Abgleich von Schriftzeichen ja eigentlich nicht das Problem ist, sondern der unbestätigte Inhalt.) Gut? --Ai (Diskussion) 02:57, 10. Jan. 2016 (CET)

Korinthenkackerei: Wir verwenden durchgehend die typographischen Anführungszeichen: „“ oder ‚‘ (auch, sollte das vorkommen, diesen Strich: –). Bei Textvarianten sollte Klarheit darüber bestehen, wie die gekennzeichnet werden. Normalerweise sind <text> oder derartiges unüblich. Das sollte in den Editionsrichtlinien vorab geklärt und festgehalten werden, damit die Nachbearbeitung und das Verständnis erleichtert wird. Eventuell bieten sich eckige Klammern: [text] an. Jedenfalls sollte das über das ganze Projekt einheitlich sein. Zum übrigen kann ich nichts beitragen, außer den deutschen Text lesen. Gruß Zabia (Diskussion) 11:22, 10. Jan. 2016 (CET)
Yes check.svg Erledigt Selbstverständlich habe ich auch diese wertvollen Hinweise beherzigt. --Ai (Diskussion) 12:00, 14. Jan. 2016 (CET)

Hier wären meine Fragen und Eindrücke zu dem Projekt.
Zunächst die Fragen:

  • 1. Sind alle Bestandteile des Projektes gemeinfrei?
    • a. Text des Autors
    • b. Text des Herausgebers
    • c. Text des Übersetzers
  • 2. Was bedeutet „Korrekturlesen“ bei diesem Projekt? Korrektur zu lesen wäre:
    • a. Übereinstimmung der chinesischen Schriftzeichen mit der Vorlage (道可道)
    • b. Transkription der chinesischen Schriftzeichen ins westliche Schriftsystem ( 道可道。= dào kě dào)
    • c. Übereinstimmung der hier gedruckten Übersetzung (der Weg mag gesagt。) mit der Vorlage der Übersetzung
  • 3. Ist die Übersetzung zu beurteilen?

Anmerkungen zu

  • 1.a. Autor ist hinreichend lange tot, also gemeinfrei. 1.b. Gerstner ist Herausgeber der Vorlage, er scheint sie aber nicht wissenschaftlich erarbeitet zu haben („Zunächst präsentiere ich immer die uns als Wang-Bi-Version überlieferte Standard-Textfassung“, S.3), es ist daher wohl keine editio princeps. Geklärt werden sollte aber (ich habe es bei der Durchsicht seiner Schrift nicht gefunden), wo Gerstner seinen Text her hat. 1.c. Der Übersetzer, Ai, muss sein Werk entsprechend lizenzieren.
  • 2. Als Vorlage sehe ich an: das bei Commons liegende Dokument, der Text nach Gerstner.
    • a. Die Korrektheit der Zeichen könnte zwar von jedem beurteilt werden, der Zeichen miteinander vergleichen kann, sollte aber von zwei Chinesischschriftkundigen vorgenommen werden. Ich sehe Ai als Erstkorrekturleser an (eine Schrift zu kennen heißt ja nicht eine Sprache zu beherrschen).
    • b. Die Transkription – sie muss von einem Sachkundigen korrekturgelesen werden – ist nicht Bestandteil der Vorlage. Wo kommt sie her? Wohl von Ai. Wie ist sie entstanden? Wenn ich recht verstanden habe von einem Programm. Das wäre einer OCR gleichzusetzen, Ai wäre der erste Leser, ein weiterer Leser wäre nötig.
    • c. Die Übersetzung. Sie müsste strenggenommen als Digitalisat bei Commons zum Abgleich vorliegen. Da ist unsere Praxis aber in der Vergangenheit scheinbar laxer gewesen (und die in anderssprachigen Sourcen ebenfalls) und wir können uns das Prozedere wohl auch schenken. Bei der Übersetzungslesung kommt Ai als Korrekturleser hier nicht in Frage (er hat den Text getippt), zwei weitere Durchgänge wären also nötig.
    • Für die Kennzeichnung der drei Korrekturvorgänge (2.a-c.) samt der jeweiligen -durchgänge müsste eine Lösung gefunden werden.
  • 3. Haben wir die Übersetzung zu beurteilen? Ich glaube nicht. „Korrektheit“ der Übersetzung kann nicht gemessen werden und ist auch nicht – wie z.B. die Shakespeare-Übersetzungen des 18.Jhdts zeigen – das relevanteste Kriterium. Letztlich ist es eine Vertrauensentscheidung gegenüber einer Übersetzung, für die wir mal eine bessere (Englisch), weniger gute (Altgriechisch) oder eine geringe (Chinesisch) Grundlage haben. Immerhin kann sich jeder durch einen Vergleich der sechs erreichbaren (und von Ai nachgewiesenen) Übersetzungen ein Bild machen.

Mein Eindruck ist, dass Ai ein sehr gewissenhafter WS-Mitarbeiter ist, der sehr sauber und mit weitgehendem Verständnis für unsere Richtlinien und Arbeitsweisen vorgeht. Ich schließe mich den Forderungen von Mapmarks an (wobei ich Punkt 1 als erfüllt ansehe) und befürworte das Projekt, wenn die Einlösung versprochen wird. Mit vielen Grüßen von --Konrad Stein (Diskussion) 00:56, 16. Jan. 2016 (CET)

Danke, Konrad Stein, dass du dich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzt! Deine Analyse bespricht nochmals alle relevanten Punkte und trifft es sehr gut. Zu
  • 1.b. Die einzige, konkrete Quellenangabe Gerstners bzgl. der verwendeten Wang-Bi-Ausgabe finde ich etwas deplatziert auf S. 495 im Eintrag xuan. Dort ist in Anm. 46 offenbar angegeben, in welchem Gesamtwerk von 1978 diese Ausgabe zu finden ist, identisch mit einer Literaturangabe auf S. 440, dritte von unten.
  • 1.c. Lizenz ist jetzt CC0. Des Weiteren ist GnuFDL bereits angegeben, Wikisource ist die Quelle aller zukünftigen Bearbeitungen.
  • 2.b. Die Umschrift entstand durch Abgleich von Jacobs, Simon und Kalinke, per Mehrheitsentscheid. Wo ein solcher nicht zu ermitteln ist, sähe ich ein Korrekturproblem. Das betrifft sehr wenige Schriftzeichen, mancher Tippfehler korrigiert sich an anderer Stelle wieder selbst. Erschwerend, und da muss ich doch schmunzeln, gibt es Schriftzeichen, die je nach Bedeutung anders transkribiert werden. Weiterhin fragwürdig sind da allerdings nur  強  qiáng/qiǎng  stark, Gewalt/mühsam, erzwingen (in Abschn. 30, 33, 55) und evtl.  長  cháng/zhǎng  lange/leiten (in Abschn. 54), je nachdem, wie sie verwendet werden. (Die ganze Angelegenheit ist reichlich komplex, ich will's nicht unnötig verkomplizieren, aber doch offen sein.) Weitere Umschriften gibt es online ohne und mit Ton-Angabe.
  • 2.a-c. Ich hätte da schon eine Idee: Man kann die einzelnen Teile im Seite-Namensraum unterbringen (insgesamt dann 243). Die Systematik funktioniert wie gewohnt, auch ohne hinterlegte Vorlage auf Commons. (Vielleicht kann man dort sogar Weiterleitungen auf die Original-Abschnitte legen??) Das wäre natürlich die Krönung. Wenn es gewünscht wird, wenn es gut und richtig ist, setze ich das gerne um. Indes, der Arbeitsaufwand steigt, und zwar nicht nur für mich, was ok ist, sondern auch für die noch zu gewinnenden KorrekturleserInnen.
Liebe Grüße, --Ai (Diskussion) 07:26, 17. Jan. 2016 (CET)

1.b. Nachtrag zur Herkunft der Vorlage: An der angegebenen Stelle bei Gerstner (pdf, S. 495) ist davon die Rede, dass er das in seiner Vorlage vorhandene Tabuzeichen 元 yuán wieder durch das ursprüngliche Zeichen 玄 xuán ersetzt hat. Nun Jacobs 2001 auf S. 14:

„In Textausgaben aus der Qīng-Zeit war mit Rücksicht auf den 2. Kaiser dieser Ära, Shèng Zǔrén 聖祖仁 皇帝 (1654-1722), dessen mandschurischer Name Aisin-Gioro Xuanye 愛新覺羅 玄燁 lautete, (er ist bekannter unter der Bezeichnung für seine Regierungsperiode 康熙 Kāngxī, vgl. auch das bekannte monumentale Wörterbuch 康熙字典 Kāngxī Zìdiǎn), das in seinem Eigennamen vorkommende 玄 xuán 'dunkel' tabuisiert; das Zeichen 元 yuán in einer Nebenbedeutung 'schwarz' wurde stattdessen als Tabuform verwendet. Es findet sich deshalb in der zu dieser Zeit gedruckten Wáng Bì-Kommentarausgabe anstelle von 玄. Aus den danach tradierten Fassungen ist diese Tabuform inzwischen wieder verschwunden.“

Gerstners Wang-Bi-Ausgabe datiert demnach in diese Zeit (1654-1722) unmittelbar nach der in seiner Einleitung, S. 6, erwähnten mingzeitlichen (1368-1644) Daozang-Ausgabe (<= 1447), auf welche jene wohl zurückgeht.

2.a-c. Aufteilung des Projekts und Erstkorrektur der Transkription nach den Vorstellungen Konrad Steins Yes check.svg Erledigt (Index, Korrekturprobleme). @todo nach Priorität:

  • KorrekturleserInnen gewinnen
  • Kategorien setzen
  • Lua: Daten aus einer Wikitable auslesen (ist das möglich?)
  • Abschnitte 47-81 der Übersetzung auslagern (scheitert bislang am Einbindungsgrößen-Limit)

--Ai (Diskussion) 17:00, 15. Mär. 2016 (CET)

Und wie geht es jetzt weiter?. Seit Monaten kein Handschlag mehr. Haben wir jetzt eine weitere Edelruine? fragt --Pfaerrich (Diskussion) 09:13, 17. Sep. 2016 (CEST)

Meine Seele erhebet den Herrn[Bearbeiten]

Digitalisat: commons:File:Therese Stählin - Meine Seele erhebet den Herrn.pdf. OCR erfolgt durch ABBYY. Zu korrigieren sind 240 Seiten in Fraktur. Fremdsprachige Zitate, Tabellen udgl. gibt es nicht. Gesucht werden Zweitkorrektoren. Alternativ bzw. ergänzend übernehme ich als Gegenleistung weitere Korrekturen an anderen laufenden Projekten.--Moros (Diskussion) 18:39, 4. Jan. 2016 (CET)

Goldenes Buch zum 70. Geburtstag August Bebel 1910[Bearbeiten]

Ein Leckerli für die Freunde der Epoche, der Sozialdemokratie und der Deutschen Kurrentschrift. Nebenbei können noch jede Menge Autographen gewonnen werden. Die Seiten werden einzeln als PR1 angelegt. In der Hoffnung auf tätige Mithilfe: --A. Wagner (Diskussion) 10:54, 10. Jan. 2016 (CET)

Dauerläufer[Bearbeiten]

wir haben oben einige Projekte, die schon drei Jahre im korrigierten oder sogar unkorrigierten Zustand ihrer weiteren Erlösung harren.

Ich hatte vor Jahren wohl missverstanden, dass die Vorstellung von neuen Projekten mit der Erwartung verknüpft ist, dass diese auch in angemessener Zeit zweitkorrigiert sein sollen. So hatte ich es bei den Württembergischen Oberamtsbeschreibungen gehalten, wo dann spätestens nach drei Monaten dieser Zustand erreicht wurde. Gilt diese Regel nicht mehr? fragt --Pfaerrich (Diskussion) 14:27, 25. Jan. 2016 (CET)

Ich halte diese Regel für weiterhin gültig. Aber vielleicht sollten wir eine gemeinsame Anstrengung unternehmen um ein paar dieser Projekte zu einem Ende zu bringen. --Arnd 14:39, 25. Jan. 2016 (CET)
Die Diskussion gehört sicher ins Skriptorium. Ich halte es für sehr löblich, wenn Projekte innerhalb eines Jahres fertig werden. Aber solange der Einstellende woanders Gegenleistungen erbringt, sehe ich keine Zwang dafür, dass das neue Projekt bald fertig wird – so auch unsere Regeln.
Hier eine Übersicht (die gerne ergänzt werden darf) über die hier gelisteten, noch nicht fertigen Projekte, die vor über einem Jahr angelegt wurden. Im Archiv schlummern wahrscheinlich auch noch einige unfertige Sachen. Außerdem gibt es Projekte, die trotz ihrer Größe hier vorbeigerauscht sind (manchmal, weil der Einstellende das umgangen hat, manchmal auch, weil geplant unvollständige Projekte ohne den Einstellenden weitergeführt wurden):
--Dorades (Diskussion) 21:53, 25. Jan. 2016 (CET) / --Dorades (Diskussion) 21:11, 21. Feb. 2016 (CET) / --Dorades (Diskussion) 19:06, 18. Aug. 2016 (CEST)
Vielleicht sollte man unfertige Projekte, die schon etwas älter sind, in ein Archiv verschieben, damit die Projektseite nicht zu unübersichtlich wird. Oder man stellt einige Seiten bei den Korrekturen des Monats vor, um etwas Interesse zu wecken.--Sinuhe20 (Diskussion) 22:51, 25. Jan. 2016 (CET)

Danke, Dorades, für die Zusammenstellung der Dauerläufer. Claro, es ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn Klopse sich zeitlich in die Länge ziehen, aber wenigstens ein kontinuierlicher Fortschritt ersichtlich ist. Dies ist, wie Du schön darlegst, in einigen Fällen überhaupt nicht gegeben. Vereinbarung war ja, dass der Startschuss für 50+Seiten-Werke erst erfolgt, wenn sich genügend Zweitkorrigierer bereit erklären, für deren Vollendung zu sorgen. Gegenleistungen sollten dafür sorgen, dass das auch passiert. Das ist aber in letzter Zeit fast regelmäßig unterblieben. Stellt sich also die Frage, wie wir diese Regel wieder durchsetzen.

Das temporäre Verschieben unfertiger Werke in ein Archiv dürfte wohl eher in einem Dauerasyl enden. Sie verschwinden dann komplett aus unseren Augen, so wie die nicht angemeldeten, aber dennoch eingestellten zahlreichen Werke. --Pfaerrich (Diskussion) 23:19, 25. Jan. 2016 (CET)

Ok, das Verschieben ins Archiv war eher für die Projekte unter 50 Seiten gemeint. Die von mir vorgestellten Zeitschriften (Illustrirte Zeitung, Ausland) sind eh nicht auf Vollständigkeit ausgelegt und wurden hier nur vorgestellt, um etwas Aufmerksamkeit zu erhalten. Bei 50+Projekten kann es natürlich auch passieren, dass sich am Anfang zwar ein Zweitkorrigierer findet, das Projekt aber später dann doch irgendwie einschläft. Da hilft es vielleicht, die Teilnehmer nochmal direkt anzusprechen oder hier in regelmäßigen Abständen den aktuellen Korrekturstand zu posten, damit das Projekt nicht in Vergessenheit gerät.--Sinuhe20 (Diskussion) 00:33, 26. Jan. 2016 (CET)

Löschen? --Έλβις λεβτ (Diskussion) 11:44, 26. Jan. 2016 (CET)

Natürlich gäbe es robuste Maßnahmen, um den Trend zu stoppen, z. B:
Erstellen einer Liste verwaister Projekte mit Titel, Umfang, Stand, Beginn und Einsteller.
Rührt sich dann trotzdem nichts, ab in einen Löschantrag. Wie wir wissen, bedeutet die Löschung nicht, dass die Daten endgültig verloren gehen, sie können auf Antrag wieder ans Licht gelangen. Als Erinnerungsposten dient dann besagte Waisenliste. --Pfaerrich (Diskussion) 11:57, 26. Jan. 2016 (CET)
Ergänzung obiger Liste:
Also Löschen halte ich jetzt nicht unbedingt für die beste Lösung, zumal einige Werke schon komplett einmal durchkorrigiert wurden. Man sollte schon von Anfang an darauf achten, dass größere Werke erst begonnen werden, wenn sie hier vorgestellt wurden und sich zwei hilfsbereite Korrekteure gefunden haben. Eine Löschung sollte wenn, dann in der Anfangsphase erfolgen und nicht wenn das Projekt schon auf halbem Weg ist (auch wenn es nicht unbedingt den Regeln gemäß begonnen wurde). Ich erinnere auch daran, dass wir hier größere Projekte wie z.B. die Gartenlaube haben, die teilweise noch in OCR-Qualität vorliegt und die auch in absehbarer Zeit nicht zum Abschluß kommen wird. Es schwirren wahrscheinlich noch viele weitere Projekte herum (z.B. Der Hexenhammer), die es garnicht erst bis zur Vorstellung geschafft haben. Warum sollten ausgerechnet die zuerst „bestraft“ werden, die eine Vorstellung hier zumindest versucht haben?--Sinuhe20 (Diskussion) 12:50, 26. Jan. 2016 (CET)

Löschung ist auch in meinen Augen nur eine Notlösung und nur dann angebracht, wenn mit einer Fertigstellung des Werkes augenscheinlich überhaupt nicht mehr zu rechnen ist. Dies ist dann der Fall, wenn der Einsteller inaktiv geworden ist und sich kein Nachfolger findet, der sich der Sache annehmen will. Beispiel genehm? Geschichte der Herrschaft Eisenburg, eingestellt 2010 von Benutzer:Mrilabs. Größtenteils nur scan vorhanden, Beitrag des Einstellers in den letzten zwei Jahren gerade mal 2 unkorrigierte Seiten (Febr. 2014), der Rest der Arbeiten meist von Deppen wie mir. Das Werk mag lokal von Bedeutung sein, für Andere der berühmte Sack Reis.

@9xl: Natürlich gilt die Verwaistenliste nicht nur für die vorgestellten Werke, sondern auch für alle übrigen, die uns als verwaist in die Augen fallen. Aber anfangen können wir mit den unvollständigen und unkorrigierten. Dort ist genügend „Futter im Trog“, ehe man sich an durchgehend erstkorrigierten Artikeln zu schaffen macht. Aber was bedeutet schon erstkorrigiert? Bei guter OCR kann ich in einer Stunde 20 Seiten als erstkorrigiert entlassen, ohne dabei viel nachzubessern. Die wirkliche Drecksarbeit leisten ja dann die Zweitkorrektoren. --Pfaerrich (Diskussion) 14:32, 26. Jan. 2016 (CET)

Ja, das Projekt kommt mir sehr bekannt vor. ;) Der Benutzer scheint gelegentlich bei Wikipedia aktiv zu sein, vielleicht dort mal ansprechen. Ein Problem was ich sehe ist, dass man mit der Zeit an immer mehr Projekten teilnimmt, so dass jedes einzelne irgendwie etwas an Bedeutung verliert. Wenn sich mehrere Leute zeitgleich auf ein Einzelnes konzentrieren würden, könnte dieses viel schneller abgeschlossen werden. Es gibt ja bereits die Korrekturen des Monats, aber dort werden auch nur stückweise mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet. Wir bräuchten so etwas wie den Proofread of the Month in der englischen Wikisource, bei dem eines der „Problemprojekte“ (nach vorheriger Abstimmung in der Community) mit vereinten Kräften angegangen wird.--Sinuhe20 (Diskussion) 17:53, 26. Jan. 2016 (CET)
Zunächst einmal halte ich es für eine gute Idee, eine "Verwaistenliste" zu erstellen, in die alles aufgenommen wird, das nicht mehr so richtig vorangeht. Dadurch erhalten wir schon einmal einen besseren Überblick. Und auch dieses "Proofread of the Month", in der ein Problemprojekt möglichst gemeinsam angegangen wird, wäre m.E. einen Versuch wert. Da sollte dann aber eins nach dem anderen angegangen werden (nicht etwa eins pro Monat), weil wir uns sonst doch wieder verzetteln. Und wenn ein solches Projekt nicht wirklich vorwärts geht, dann kommt ein anderes an die Reihe. Viele Grüße, --Unendlicheweiten (Diskussion) 18:15, 26. Jan. 2016 (CET)

Ich bin mit zwei Projekten involviert, zu denen ich kurz Stellung nehmen will:

  • Adolf Loos – Sämtliche Schriften (2014), eine IP hat den Großteil der Seiten eingestellt, jetzt sind es über 200 korrigierte Seiten. War als „bewusst unvollständig“ gestartet (und der von mir initiiert Teil ist auch abgeschlossen) und hat dann eine erfreuliche Eigendynamik gewonnen. Die Bilanz ist weit besser, als es sich hier liest, denn alles ist angelegt, weit über die Hälfte ist bereits fertig und das Verbleibende sind gute Kandidaten für die „Korrekturen des Monats“. Ich kann, da bereits lesend tätig gewesen, jetzt nicht mehr viel machen (einige wenige Herausgeber-Kommentare sind noch einzuarbeiten).
  • Index:Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen Teil 1 1759.pdf (2014), Übernahme aus dem DTA stockt, bis jetzt 76 korrigierte Seiten. Hier ist mir in der Tat meine nun fast anderthalbjährige Zeitschriftenaktivität dazwischen gefahren. Das Projekt führe ich in jedem Fall zu Ende. Aber auch hier ist die Bilanz besser als sie scheint, denn die bereits gelesenen Seiten können per Bot auf fertig gesetzt werden. Der Text ist also zu zwei Dritteln beisammen, der Rest ist Graphik (Notenbeispiele), an einem Nachmittag zu erledigen.

Mit vielen Grüßen von Euerem --Konrad Stein (Diskussion) 19:23, 26. Jan. 2016 (CET)


Auf der Seite der Korrekturen des Monats kann man alle Indizes abrufen, deren Bearbeitungsstand auf "korrigiert" steht, kann man sicherlich auch für andere Bearbeitungsstände anlegen.
Gruß, -- Peter-K (Diskussion) 00:43, 27. Jan. 2016 (CET)
Zu zwei Projekten möchte ich eine kurze Anmerkung hinterlassen.
--THE IT (Diskussion) 15:44, 27. Jan. 2016 (CET)

Ich begrüße diese Diskussion sehr. Vor Jahren habe ich immer wieder auf unsere Ruinen aufmerksam gemacht, und die Vorstellungsregel wurde eingeführt, um Projektruinen zu verhindern. Die Korrekturen des Monats habe ich dann auch eingeführt bzw. neu aufgestellt, damit die damals Altlasten genannten Projekte gefördert werden. Klar, man verkalkuliert sich manchmal, aber wenn keine Kontrolle der Zusagen erfolgt, können wir die Regel eigentlich vergessen.

Löschen würde ich nach Ermahnung der Säumigen nur, was nicht als in sich abgeschlossene Einheit erhalten werden kann, also Projekte mit wenig Arbeitseinsatz. Die Scans bleiben ja eh auf Commons.

Verschiebung: Aus den Augen aus dem Sinn ... Keine wirkliche Lösung.

Wenn bei der Anmeldung eines Projekts eine klare Vorgabe für den Vorschlagenden und seine Mitstreiter gemacht würde (so und soviele Seiten bei Altlasten-Projekten korrigieren), die erst ab Antragstellung abgeleistet werden kann und dann erst danach losgelegt werden darf, könnte es vielleicht besser werden. --FrobenChristoph (Diskussion) 03:04, 29. Jan. 2016 (CET)

Gut, dann sind wir uns ja größtenteils einig, dass Handlungsbedarf besteht. Ich habe daher unter Wikisource:Verwaistenliste ein Muster eingestellt, wo ich aus dem Fundus der Unvollständigen drei Werke herausgefischt habe. Änderungsvorschläge? Sollten wir etwa durchnummerieren, um dann auf der dortigen Disk. Eindeutigkeit zu gewährleisten? Sollen wir insgesamt die weitere Diskussion dorthin verlagern und diesen Para damit abschließen?
ich denke, wenn wir mit den Unvollständigen anfangen, haben wir schon etwas Futter für die weitere Diskussion, die wir danach führen müssen. Werke, an denen sichtlich gearbeitet wird wie die in obiger Diskussion eingebrachten, würde ich vorläufig total außer Acht lassen.--Pfaerrich (Diskussion) 14:26, 29. Jan. 2016 (CET)
Die Verwaistenliste weist fürs Erste 15 Positionen auf. Ergänzungen willkommen, sofern sie der Kategorie „verwaist“ zuzurechnen sind, sprich seit Jahren im unfertigen Ruhezustand verharren. Auf der dortigen Disk-Seite bitte zu den einzelnen Projekten Kommentare hinterlassen, wie und ob Abhilfe geschaffen werden kann/sollte. --Pfaerrich (Diskussion) 22:20, 1. Feb. 2016 (CET)

F. P. A. Schouwärt: Die Ueberschwemmung (Drama von 1784)[Bearbeiten]

Das Stück ist nach den katastrophalen Überschwemmungen Anfang 1784 entstanden und als Dramatisierung ein interessantes Rezeptionszeugnis (siehe auch die kurze Vorrede des Verfassers). Literaturgeschichtlich ist das Stück nie in Erscheinung getreten, der Verfasser F. P. A. Schouwärt war ein Schauspieler und nur gelegentlich auch Autor. Der Scan stamm aus dem VD 18, das OCR wurde vorkorrigiert, deshalb stelle ich die Texte als erstkorrigiert hier ein. Falls jemand Lust hat, die Zweitkorrektur zu übernehmen, würde ich mich freuen. Bisher wurden 22 von insgesamt 105 Seiten erfasst und erstkorrigiert, das soll peu à peu weitergehen. Beste Grüße, – Funkhauser (Diskussion) 13:30, 4. Feb. 2016 (CET)

Das Stück ist nun fertig digitalisiert und erstkorrigiert: Schouwärt – Die Ueberschwemmung (1784) – ist ein relativ sauberer Text, der nicht viel Aufwand bei der Zweitkorrektur erwarten lässt. Findet sich vielleicht jemand dafür, fände ich toll! – Funkhauser (Diskussion) 10:45, 11. Apr. 2016 (CEST)
Lieber Funkhauser, erstelle doch bitte eine Autorseite für den guten Herrn Schouwärt. --THE IT (Diskussion) 14:04, 11. Apr. 2016 (CEST)
Gute Idee, ist erledigt: ‚Franz Philipp Adolph Schouwärt‘. – Funkhauser (Diskussion) 14:51, 11. Apr. 2016 (CEST)
THEbotIT biegt dann mal kurz die wichtigsten Links um. --THE IT (Diskussion) 15:23, 11. Apr. 2016 (CEST)

Kontrollratsgesetze[Bearbeiten]

Na dann mache ich nun mal den 1. nach dem 2. Schritt. Ich möchte peu a peu die 62 Gesetze des Allierten Kontrollrates hier einstellen. im weitern Verlauf könnten noch wichtige Direktiven des Kontrollrates oder auch z.B. Befehle einzelner Besatzungsmächte hinzukommen. Ich erachte diese Gesetze gerade in heutiger Zeit für wichtig, damit dann endlich auch zu jedem Gesetz ordentliche Artikel in WP erstellt werden können. Die Gesetze sind elementar beim Betrachten der deutschen Nachkriegszeit. Die Probleme zeigen sich natürlich im Detail. Zunächst meinte ich, das ich mit dem Regierungsblatt des Landes Thüringen Teil III, als Digitalisat bei der THULB vorhanden, eine hervorragende Quelle habe. Dort wurden diese Gesetze aber tw. wesentlich später, sprachlich tw. anders und auch mit anderen Beifügungen veröffentlicht. Nunmehr habe ich als Quelle bei der DNB die Official gazette of the Control Council for Germany in viersprachiger Form aufgetan, im Prinzip das Original. Problem dabei ist, das als pdf-Datei immer nur eine Seite angezeigt wird, d.h. schon ein Ausdrucken wäre mühsam. Ich sags mal laienhaft: ich würde viel drum geben, wenn man die Texte im Wortlaut hier einpflegen könnte, das korrigieren etc würde ich schon machen. Wenn jemand dazu eine Idee hat, nur zu.--scif (Diskussion) 19:11, 14. Feb. 2016 (CET)

das ist ja wirklich eine bescheidene Art Digitalisate zu veröffentlichen ... und das von der DNB :-(. Finden sich die Digitalisate nicht irgendwo anders? Ansonsten würde ich da ein Programm zum Download entwickeln. Gruß --THE IT (Diskussion) 21:52, 14. Feb. 2016 (CET)
Ist mir nichts bekannt.--scif (Diskussion) 22:08, 14. Feb. 2016 (CET)
Bevor hier Programmierhacks vom Zaun gebrochen werden: Frage doch bitte einmal hier an (h.steinbach@d-nb.de), ob die Damen und Herren der DNB dir nicht eine bessere Ausgabe zur Verfügung stellen können. --THE IT (Diskussion) 15:44, 15. Feb. 2016 (CET)

Also irgendwie: ich schicke sicherlich keine Mail an eine Adresse, wo ich nicht mal weiß, wer das ist. Könntest du mich mal aufklären, wer H. Steinbach ist?--scif (Diskussion) 09:47, 16. Feb. 2016 (CET)

Klicke einfach auf deinen eigenen Link. Dort ist eine Kontaktperson angegeben. --THE IT (Diskussion) 10:19, 16. Feb. 2016 (CET)

Kam zurück, scheinbar längst veraltet. Habe die Mail an eine Frau Diebel gesendet.--scif (Diskussion) 14:00, 16. Feb. 2016 (CET)

Schaun wir mal. Ich hätte auch nicht das Problem dir das automatisch zu extrahieren. Aber die DNB wollte sehr sicher gehen, dass das maximal schwer ist ... die URL's sind der Horror. --THE IT (Diskussion) 14:10, 16. Feb. 2016 (CET)
Hast du meine Mail erhalten?--scif (Diskussion) 11:59, 20. Feb. 2016 (CET)
Hast du von der DNB eine Rückmeldung erhalten? --THE IT (Diskussion) 14:07, 11. Apr. 2016 (CEST)

Adolf von Stählin - Justin der Märtyrer[Bearbeiten]

Digitalisat: commons:File:Adolf von Stählin - Justin der Märtyrer.pdf. OCR erfolgt durch ABBYY. Zu korrigieren sind 71 Seiten in Fraktur mit einigen Zitaten auf Latein und Altgriechisch. Gesucht werden Zweitkorrektoren. Alternativ bzw. ergänzend übernehme ich als Gegenleistung weitere Korrekturen an anderen laufenden Projekten.--Moros (Diskussion) 16:04, 18. Mär. 2016 (CET)

Ich finde die Herren Theologen sollten sich ersteinmal um die Abarbeitung der stetig wachsenden Liste Wikisource:Projekte#Religionswissenschaft_.2F_Theologie bemühen, statt fortgesetzt neue Projekte aufzusetzen die im Protostadium hinterlassen werden. Damit möchte ich niemandem persönlich zu nahe treten oder gar angreifen – namentlich Moros nicht – und es soll sich auch nicht um eine Art Sippenhaftung handeln – ich möchte aber auch nicht nachrechnen müssen, wer seine Erst/Zweitkorrekturversprechungen nicht eingehalten hat. Die Bilanz ist jedenfalls defizitär. Viele Grüße von --Konrad Stein (Diskussion) 21:55, 22. Mär. 2016

Nach unserem kleinen Disput über die Bedeutung der Worte vor Projektbeginn vor einiger Zeit betrachte Dein abermaliges Foulspiel bitte als Gelbe Karte – über die Bedeutung der Worte „Gelbe Karte“ klärt Dich gerne jederzeit auf: Dein --Konrad Stein (Diskussion) 22:10, 22. Mär. 2016 (CET)

Vom sparsamen Bauen (1918)[Bearbeiten]

Ich würde gerne die Schrift Vom sparsamen Bauen von Peter Behrens bearbeiten. Es sind nur 79 Seiten Fraktur, weswegen keine große Ruinengefahr besteht.--Kopiersperre (Diskussion) 10:25, 14. Apr. 2016 (CEST)

Das passt wohl in mein Beuteschema - falls es also noch aktuell ist, lese ich gerne Zweitkorrektur. --AnnaS.aus I. (Diskussion) 11:49, 7. Jun. 2016 (CEST)

Zahle ich den richtigen Preis?[Bearbeiten]

Eine Broschüre von 1964 mit etwas mehr als 60 Seiten, die vom Rat des Bezirkes Frankfurt in der DDR herausgegeben wurde. Es sind vor allem Listen. Die Broschüre ist interessant, weil sie eine vollständige Liste der Waren und Dienstleistungen in der DDR und deren festgesetzte Preise enthält. --Sebastian Wallroth (Diskussion) 20:59, 29. Mai 2016 (CEST)

Hallo Sebastian Wallroth. Schwierig. Wir alle haben ein allererstes Stopp-Signal im Kopf, das aufleuchtet, wenn eine Publikation jünger als 70 Jahre ist, was hier der Fall ist. Urheberrechtlich problematisch ist beispielsweise das Vorwort des Genossen Schmidt, dem, so er noch lebt, ein langes Leben zu wünschen ist, dessen Ableben dann aber 70 Jahre folgen müssen, damit das Vorwort urheberrechtsfrei ist. Das gilt auch für den frei formulierten Text Seiten 9-15. Den eigentlichen Listen hingegen kann man die Schöpfungshöhe absprechen. Ob die Veröffentlichung durch den Rat des Bezirkes eine andere Betrachtungsweise (als amtliches Werk) möglich macht, übersteigt meine Laienkenntnisse. Interessant fände ich den Text. --Maasikaru (Diskussion) 17:21, 30. Mai 2016 (CEST)
Hi, jetzt weiß ich nicht, ob ich das Projekt anfangen soll oder nicht. Ich halte es für ein amtliches Werk, da es die Ausführungsbestimmung zu Preisanordnungen der Regierung der DDR sind. Daher halte ich die Lizenzbestimmungen für erfüllt. An wen kann ich mich deswegen wenden? --Sebastian Wallroth (Diskussion) 22:13, 2. Jun. 2016 (CEST)
Also, ich halte das Werk für reine Propaganda, das kann man am Vorwort ersehen:
Liebe Bürgerin,
Lieber Bürger des Bezirkes Frankfurt!

Vom Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik wurde im Zusammenhang mit der Industriepreisreform festgelegt, daß die neuen Industriepreise keine Auswirkungen auf die Preise haben, die von der Bevölkerung für Waren und Dienstleistungen gezahlt werden.

In unserer sozialistischen Gesellschaftsordnung gibt es nicht den Automatismus der Preisspirale wie im Kapitalismus. Steigen zum Beispiel in den USA oder in Westdeutschland Kohle-, Stahl- oder Elektroenergiepreise, so werden diese Preiserhöhungen über die verarbeitende Industrie auf die Konsumgüterpreise, also auf die Bevölkerung, abgewälzt.

Verschiedene ungesetzliche Preiserhöhungen in der letzten Zeit waren Anlaß zu kritischen Artikeln im „Neuen Tag“ und anderen Presseorganen.

Die Kontrolle, ob Sie getroffenen Maßnahmen zur Sicherung der Stabilität der Konsumgüterpreise eingehalten werden, kann nicht nur eine Angelegenheit der dafür verantwortlichen Staats- und Wirtschaftsfunktionäre sein, sondern ist Sache aller Werktätigen der Industrie, der Mitarbeiter des Handels, der HO-Beiräte, der Verkaufsstellenausschüsse des Konsums, ja aller Käufer.

Auch Ihre Mitarbeit ist wichtig. Mit Ihrer persönlichen Mitwirkung zur Sicherung der Stabilität der Konsumgüterpreise leisten Sie einen Beitrag dafür, daß die von der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik festgelegten Maßnahmen auch vollinhaltlich gesichert werden.

Die vorliegende Broschüre gibt Ihnen einen Ueberblick über die Preise und Entgelte der wichtigsten Lebens- und Genußmittel sowie einiger anderer Erzeugnisse und Leistungen.

Rat des Bezirkes Frankfurt
Schmidt,
Mitglied des Rates und Leiter der Abteilung Finanzen
Mit einem amtlichen Werk im Sinne des §5 UrhG hat das nichts zu tun, blos weil es vom Rat des Bezirkes herausgegeben wurde. Amtliche Werke wären die zitierten Preisanordnungen, hier wird nur zusammengefasst als eine Handreichung für den Agitator. Hier musste auf eine kritische Berichterstattung in der Presse reagiert werden. Grüße --A. Wagner (Diskussion) 23:09, 2. Jun. 2016 (CEST)
Der Rat des Bezirks war das Exekutivorgan des jeweiligen Bezirks, also die Bezirksregierung. Da gilt §5 Abs. 2: andere amtliche Werke, die im amtlichen Interesse zur allgemeinen Kenntnisnahme veröffentlicht worden sind… Warum das herausgegeben wurde kann gemutmaßt werden, sollte aber urheberrechtlich keine Rolle. Und ob Herr Schmidt oder seine Erben bez. des Begleittextes urheberrechtliche Ansprüche geltend machen (oder überhaupt machen können), darf in Ruhe abgewartet werden. --9xl (Diskussion) 10:40, 4. Jun. 2016 (CEST)

Königlich bayerische Gerichtsentscheidungen[Bearbeiten]

Ich würde gerne in loser Folge ein paar bayerische Gerichtsentscheidungen aus der guten alten Zeit hier einstellen. Die Texte sind kurz, meist so 2–3 Seiten. Hier ein Text zum Reinschnuppern: Oberappellationsgericht München – Anlegung von Düngerstätte. Ich denke mal, da werden sicher noch ein paar schöne alte Schnurren aus dem Königlich Bayerischen Amtsgericht ans Licht gebracht, das lockert das doch eher trockene Gebiet der Rechtstexte etwas auf. Viele Grüße --A. Wagner (Diskussion) 19:09, 21. Jul. 2016 (CEST)

Die Posaune des jüngsten Gerichts über Hegel[Bearbeiten]

Würde gerne das oben genannte Buch von Bruno Bauer transkribieren. Kann das Projekt recht zügig fertigstellen, da das meiste nur copy & paste ist, wo man nur einzelne Buchstaben korrigieren muss. Wenn keiner was dagegen hat, würde ich gleich anfangen.

PS

Ich brauche zwar nicht unbedingt Mitarbeiter, aber über eine Korrektur würde ich mich sehr freuen, würde dann ein Werk mit ähnlichem Umfang für euch Kor­rek­tur­le­sen. --DerAnsager (Diskussion) 20:32, 21. Jul. 2016 (CEST)

Immer gemach, wir bitten Dich, die 10 Tage Karenzzeit nach unseren Regeln einzuhalten. Das ist keine Schikane, sondern eine oftmals hilfreiche Handreichung, unter anderem für Neulinge, und hat uns schon oft vor Ruinen bewahrt. Grüße von --A. Wagner (Diskussion) 21:22, 21. Jul. 2016 (CEST)
Hallo, stell mal das Buch ein wenig vor: Anzahl der Seiten, wieviel verschiedene Schriftarten (kursiv, antiqua, fett, gesperrt) Original in Fraktur, Handschrift etc., Besonderheiten in den Editionsrichtlinien?

Zu Deinem PS: Du brauchst schon Mitarbeiter, bei WS gilt nun mal das Vier-Augen-Prinzip.

Gruß, -- Peter-K (Diskussion) 22:01, 21. Jul. 2016 (CEST)

Will hier mal auf alles eingehen:

  1. Werde die 10 Tage warten, wollte das Projekt hier nur ankündigen.
  2. Das Werk hat um die 400 Seiten, alle genannten Schriftarten werden verwendet, Original in Fraktur, falls du das mit Editionsrichtlinien meinst, wird die Orthographie, Format etc. dem Original entsprechen.
  3. Meine ja, für die Korrektur brauche ich hilfe, aber das transkribieren kann ich selber machen, bin aber natürlich über jede Mitarbeit froh. --DerAnsager (Diskussion) 23:26, 21. Jul. 2016 (CEST)

Seite anlegen mit Copy und Paste hat ja nun wenig mit Arbeit zu tun, gleichzeitig ist wenigstens die 1. Korrektur zu lesen. Die Posaune hat übrigens 168 Seiten, dem Band ist noch "Hegel’s Lehre von der Religion und Kunst" beigebunden Google. – Paulis 14:22, 22. Jul. 2016 (CEST)

Hab jetzt einfach die Seitenanzahl der PDF angegeben, kann dann natürlich das Projekt schneller abschließen. Wäre dann in paar Wochen fertig. Es wird sowieso von mir 1 mal korrekturgelesen bevor ich es veröffentliche. Beim kopieren wird die Fraktur richtig umgewandelt, ausser das s als f gelesen wird und natürlich werden die ganzen Symbole wie * etc. falsch erkannt, also sehr brauch ich da nicht machen.

Will dieses Jahr hier noch mehr Werke der Alt- und Junghegelianer transkribieren, werde das andere Buch über Religion und Kunst auch transkribieren, will aber unbedingt noch ein Buch über Naturphilosphie von Rosenkranz und min. 1 Werk von Göschel machen.

naja wie auch immer, wenn keine Einwände bestehen werde ich das Projekt dann nächste Woche beginnen --DerAnsager (Diskussion) 16:39, 22. Jul. 2016 (CEST)

Wie stehts mit Punkt 3 der Regeln für neue Projekte? – Paulis 20:49, 22. Jul. 2016 (CEST)

Löhe-Literatur – Vom Schmuck der heiligen Orte[Bearbeiten]

Also: ... Ich hab da mal so ein Problem...

Ist das nicht ein schöner Anfang für ein Projekt?!

Es gibt von Wilhelm Löhe ein Diktat, das laut dem Klappentext des 2008 erschienen Buches selbigen Namens aus den Jahren 1857/58 stammt. Ich konnte bisher nur als gedrucktes Exemplare eines aus dem Jahre 1949 aus machen (Kassel: Stauda, 1949. Herausgeber: Arnold Ricker; kart. 77 S.). Da ich über Herausgeberrechte so gar nicht Bescheid weiß, wollte ich das Ding nicht gleich bestellen.

Und dann bin ich Quasi über den Abdruck im Correspondenzblatt der Diakonissen von Neuendettelsau gestolpert. Verteilt über 8 Ausgaben der Jahrgänge 1859/60.

  • 1859/1&2. S. 7-8. §1-4
  • 1859/3&4. S. 11-14 §5-13
  • 1859/5. S. 18-19 §14-19
  • 1859/6. S. 22-23 §20-22
  • 1859/7&8. S. 27-29 §23-31
  • 1859/10. S.39-40 §32-33
  • 1859/12. S. 48
  • 1860/7. S.25-26 §34-35

Das wären dann 18 Seiten.

Eigentlich würde ich gerne vermeiden, das komlette Correspondenzblatt bei Common einzustellen. Im Fall von dem Artikel über die Tractate für die Seelsorge habe ich das zwar gemacht, dass ich die Nr. 7 von 1860 eingestellt habe, aber eigentlich lassen sich die Seiten im MDZ München doch auch ganz gut direkt referenzieren.

1. Kann mir jemand vielleicht eine Beispiel geben, wie ich das sauber und ordentlich hinbekommen könnte?
2. Gibt es Jemanden, der mir helfen mag (2. Korrektur? - ntürlich Gegenleistung eingeschlossen)
3. Ist das rechtlich O.K

Lieben Gruß --Cosmogini (Diskussion) 15:15, 2. Aug. 2016 (CEST)

Hallo Cosmogini. Nach meinem schnell angelesenen Laienverständnis kann der Herausgeber des oben genannten Werkes keine Rechte haben. Ein verwandtes Schutzrecht für den Herausgeber gab es erst 1965 (10 Jahre ab Veröffentlichung, seit 1990 25 Jahre). Und das auch nur bei erkennbarer Bearbeitung (Fussnoten etc., einfaches Zusammensammeln reicht nicht). w:de:Schutz wissenschaftlicher Ausgaben. [1]. Selbst wenn: Das ist alles abgelaufen. Daher erscheint mir das der einfachere Weg. Das Correspondenzblatt ist natürlich die orginalere Quelle. Ich würde die Zweitkorrektur machen. --Maasikaru (Diskussion) 10:52, 5. Aug. 2016 (CEST)

Vom Schmuck der heiligen Orte ist jetzt online. Gruß --Cosmogini (Diskussion) 14:58, 26. Aug. 2016 (CEST)

Einen herzlichen Dank @Maasikaru: für die Fertigstellung des Artikels. Jetzt ist in der Bearbeitung des Artikels eine Frage aufgetaucht, in wie weit, oder in welcher Form angeführte Literaturhinweise weiterführend verlinkt werden sollten oder in Wikisource erwünscht sind. Vielleicht könnte hier jemand von den „alten Hasen/Häsinnen“ weiterhelfen; gerne auch auf der Diskussionsseite des Artikels.... Liebe Grüße --Cosmogini (Diskussion) 19:13, 6. Sep. 2016 (CEST)

Löhe-Literatur ... mal was biographisches – ein „Brautgeschenk“.[Bearbeiten]

Knapp über der Meledpflicht: 51 Seiten, Fraktur

aus der MDZ München Abteilung Biographie: Lebenslauf einer heiligen Magd Gottes aus dem Pfarrstande (Zuerst als Manuskript gedruckt.) und als Brautgeschenk deklariert.

„Der Lebenslauf einer jung verstorbenen Pfarrersfrau, der Hauptsache nach kurz nach ihrem Hinscheiden geschrieben, – als Brautgeschenk: verträgt sich das? Der einfachste Weg, diese Frage zu beantworten, ist die Erfahrung. Die Lectüre ist wohl ernst, aber ein rechter Brautstand verträgt den Ernst. Man kann es daher Bräuten und ihren Bräutigamen überlassen zu antworten“.

Ich würde es gerne als 1.Korrektur einstellen und bin auf der Suche nach Unterstützung. Bin zu Gegenleistung gerne bereit. Außerdem könnte ich kompetente Hilfe für etwaige weitere Kategorienangaben gebrauchen. Gruß --Cosmogini (Diskussion) 23:40, 8. Aug. 2016 (CEST)


Um weiteren Diskussionen aus dem Weg zugehen:

macht doch die bisherige Löhe-Literatur auf "fertig" und stellt dann neue Seiten rein. Gruß, -- Peter-K (Diskussion) 01:08, 9. Aug. 2016 (CEST)

Arbeiteset Du auch immer so? Gruß --Cosmogini (Diskussion) 01:12, 9. Aug. 2016 (CEST)


Ich stelle erstens gar nix rein und wenn ich zweitens nachschaue, wieviel von kurzen Projekten immer noch als korrigiert hier rumschwirren, dann wird mir echt schwindlig; noch dazu, wenn es sich um Beiträge aus Zeitschriften etc. handelt, die nur wenige Seiten lang sind. -- Peter-K (Diskussion) 01:24, 9. Aug. 2016 (CEST)

An de Liste sollten wir tatsächlich arbeiten. --Arnd 06:29, 9. Aug. 2016 (CEST)
Bei diesen vielen kurzen Projekten handelt es sich zum Teil um ein selbstgemachtes Problem. Die eigentlich sinnvolle 50-Seiten-Regel sorgt dafür, dass auch Teilnehmer mit einer sehr guten Korrekturstatistik (besser als 2:1 (für korrigiert eingestellte) respektive 3:1 (für unkorrigiert eingestellte Texte)) ihre längeren Projekte vorstellen müssen. In meiner aktiven Zeit habe ich es mehrfach erlebt, dass Projektvorstellungen mit einem ablehnenden, zum Teil unterirdischen Tonfall einzelner beantwortet wurden. Das sorgt für Frust und man hat zwei Optionen: man zieht sich wie ich für einige Zeit aus WS zurück, oder man umgeht diese miese Stimmung, indem man seine Projekte aufsplittet und somit statt einem großen (vorstellungspflichtigen) Sammelwerk viele kleine Texte erhält, die nicht mehr vorgestellt werden müssen. Das reduziert zwar die Übersichtlichkeit für Zweitkorrekturwillige, reduziert aber auch die Angriffsfläche für Nörgler.
Was den Korrigiert-Zustand betrifft: Ich habe gestern 5 Seiten aus einem von Cosmogini als korrigiert eingestellten Projekt zweitkorrigiert. In diesen 5 Seiten habe ich als einzigen Fehler einen fehlenden Satzpunkt gefunden. Für mich ist das – auch im Hinblick auf den vorhandenen (aber beständig schrumpfenden) Berg von unkorrigierten Seiten – schlicht Zeitverschwendung. (Dank Seitenzählerei haben diese 5 Oktavseiten den fünffachen Wert einer Seite der Gartenlaube, die deutlich mehr Text haben kann. Aus dem Blickwinkel war die Zeit überaus sinnvoll investiert.) Die Vorgabe, dass Projekte zeitnah abgeschlossen (= Korrekturstand fertig) sein müssen, hat durchaus zum Abbau des Korrekturrückstandes gesorgt, begünstigt allerdings vor allem diejenigen, die populäre Themen angehen. Texte aus weniger populären Themen werden zurückhaltender eingestellt, was letztlich das (deutschsprachige) Spektrum von Wikisource einschränkt. --René Mettke (Diskussion) 12:06, 16. Sep. 2016 (CEST)
  • ich habe von mir kein Projekt darin gefunden.
  • vier Projekte aus der Liste entfernt.

gibt's noch was? Lieben Gruß --Cosmogini (Diskussion) 10:26, 10. Aug. 2016 (CEST)

Hallo Cosmogini. Schau bitte mal oben nach meinem Projektvorschlag. Magst Du Dich dort eintragen? Ich zweitkorrigier Dir die Magd oder den Schmuck der heiligen Orte. --Maasikaru (Diskussion) 07:14, 13. Aug. 2016 (CEST)

Die 1.Korrektur von „Lebenslauf einer heiligen Magd Gottes aus dem Pfarrstande“ ist abgeschlossen. Gruß --Cosmogini (Diskussion) 15:01, 7. Sep. 2016 (CEST)

Zur Geschichte des Deutschen Reichsanzeigers und Preußischen Staatsanzeigers[Bearbeiten]

Der gleichnamige Beitrag erschien am 2. September 1939 anläßlich des 120-jährigen Bestehens dieser Zeitungsreihe als erste Beilage zum Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 1 vom 2. Januar 1939. Rudolf Lantzsch hat damit die offenbar bis heute maßgebliche Darstellung zur Geschichte des Reichs- und Staatsanzeigers geschrieben – vielfach zitiert, aber bisher noch nicht online verfügbar. Die vier Zeitungsseiten sind über die Universitätsbibliothek Mannheim zugänglich (bisher leider nur von deutschen Universitäten und vergleichbaren Einrichtungen aus). OCR der Seiten ist schwierig (Fraktur, schlechte Qualität der Mikrofilme, die Basis der Scans waren), liegt aber ansatzweise ebenfalls vor. --Stefan Weil (Diskussion) 15:25, 2. Sep. 2016 (CEST)

Ergänzende Frage (falls ich selbst oder jemand anderes den Artikel auf Wikisource einstellen möchte): Was wäre eine sinnvolle Hierarchie und Benennung? Reichsanzeiger als Startpunkt? Oder die genauen Bezeichnungen der einzelnen Zeitungen? Darunter Jahr und Nummer der Ausgabe, dann der Beitrag? Also beispielsweise /Reichsanzeiger/1939/1/Zur Geschichte des Deutschen Reichsanzeigers und Preußischen Staatsanzeigers? --Stefan Weil (Diskussion) 16:36, 2. Sep. 2016 (CEST)
Hallo, Stefan Weil. Sorry, wenn ich potentiell destruktiv 'rüberkomme: Liegen denn die Lebensdaten von Lantzsch vor? Publikationsjahr 1939 liegt schon recht nahe an der aktuellen Demarkation 31. Dezember 1945, vor der er verstorben sein müsste. --Maasikaru (Diskussion) 09:39, 3. Sep. 2016 (CEST)
Guter Hinweis, danke. Ich habe bisher keine Lebensdaten gefunden, aber vielleicht wird jemand anderes fündig? 1944 hat Rudolf Lantzsch noch einen Aufsatz zum 125-jährigen Jubiläum an anderer Stelle geschrieben – da lebte er also noch. Greift in diesem Fall die Regelung für amtliche Werke, weil er als Beamter in einer staatlichen Zeitung schrieb? Reichs- und Staatsanzeiger bieten übrigens auch noch viele weitere potentiell für Wikisource interessante Beiträge, und die meisten davon sind hinreichend alt. --Stefan Weil (Diskussion) 14:06, 3. Sep. 2016 (CEST)

Burney - Tagebuch einer musikalischen Reise 3. Bd 1773[Bearbeiten]

Index: angelegt 21:39, 28. Mär. 2016‎

Band 1 und 2 liegen ebenfalls bereits auf Commons.

@Konrad Stein: magst Du Dein „kleines“ Projekt nicht mal vorstellen, nachdem Seiten zur 2.Korrektur bereits in Korrekturen des Monats stehen?

Lieben Gruß --Cosmogini (Diskussion) 20:03, 29. Sep. 2016 (CEST)

Lieber Cosmogini,
mit dem Anlegen des Index:Burney - Tagebuch einer musikalischen Reise 3. Bd 1773.pdf hat es folgende Bewandnis: ich benötigte ihn für den Text CPE Bach – Lebensskizze der allerdings auch mehrere Seiten aus dem Anhang etc umfasste. Das bewog mich den Index „geplant unvollständig“ anzulegen (daher auch die Aufschlüsselung nach Inhalt). AnnaS.aus I. hatte sich dann interessiert gezeigt das Projekt auch weiter zu treiben, doch ist es ihr momentan nicht möglich. Der Text selbst (und auch die beiden vorangegangenen Bände) gehört zu den Schlüsseltexten der frühen Musikgeschichte und dass es ihn noch immer im Netz nicht gibt, ist ein Desiderat. Ihn selbst aus eigenen Kräften zu editieren (das Anlegen wäre kein Problem) wage ich nicht, da ich noch in meinem Schumann-Projekt (und dem noch weit ausgreifenderem Zeitschriften-Projekt) befangen bin. Dies nur rasch als Erklärung. Mit vielen Grüßen von --Konrad Stein (Diskussion) 18:14, 5. Okt. 2016 (CEST)
Burneys Reise fand ein Jahrzehnt nach dem Siebenjährigen Krieg statt und er ging bei Prag und Dresden kurz auf die Zerstörungen ein. Ziemlich am Anfang gibt es bereits einen Block von zwölf (durch mich) korrekturgelesenen Seiten. Falls jemand weitere Seiten einstellen möchte, wäre ich bis S. 55 (Ende Leipzig, Anfang Berlin) mit einem Korrekturdurchgang dabei, weiteres nach persönlichem Interesse. --René Mettke (Diskussion) 12:07, 9. Okt. 2016 (CEST)
Ein schönes Angebot, Danke. Gerne kann ich die entsprechenden Seiten anlegen (bereinigte OCR ist schon vorhanden) – allerdings erst kommendes Wochenende. Viele Grüße von --Konrad Stein (Diskussion) 16:30, 9. Okt. 2016 (CEST)
Meine Zusage für einen Korrekturdurchgang bis zur Seite 55 ist nun erfüllt. Nebenbei kann ich sagen, dass dank einer anonymen Person und einiger weiterer Helfer nun ein gutes Viertel des Buches fertig und immerhin zwei Drittel der Seiten angelegt sind. --René Mettke (Diskussion) 18:16, 28. Okt. 2016 (CEST)
Bester René Mettke, herzlichen Dank. Die momentan verbleibenden Gelben Seiten werde ich noch eingrünen. Wenn die IP die von ihr angelegten und offensichtlich gründlich Korrektur gelesenen Seiten auf den entsprechenden Korrekturstand setzt, steht einer raschen Erledigung nichts mehr im Wege. Vielen Dank, noch einmal, von --Konrad Stein (Diskussion) 19:10, 28. Okt. 2016 (CEST)

Predigten für die festliche Hälfte des Kirchenjahres[Bearbeiten]

Digitalisat: Commons. OCR kann durch ABBYY erfolgen. Zu korrigieren sind 483 Seiten in Fraktur ohne weitere Schwierigkeiten. Gesucht werden Zweitkorrektoren. Als Gegenleistung übernehme ich die Lutherbibel, Album der Schlösser und Rittergüter im Königreiche Sachsen, David Hilberts Zahlentheorie und was mir sonst noch so unter die Finger kommt.--Moros (Diskussion) 10:55, 11. Okt. 2016 (CEST)

Bin mit 2.Korrektur dabei. Freu mich drauf... Gruß --Cosmogini (Diskussion) 12:06, 11. Okt. 2016 (CEST)

„Erfolgt binnen 10 Werktagen kein Widerspruch kann das Projekt gestartet werden“ heißt es im Punkt 4 der Regeln. Da Moros allein in den 7 Tagen (6 Werktagen) seit Antragstellung über 250 Seiten korrekturgelesen hat (darunter auch aus den Korrekturen des Monats, zum Teil deutlich über die dort genannte Seitenzahl hinaus), rechne ich nicht mehr damit, dass es einen Widerspruch geben wird. Je nachdem, ob Cosmogini die gesamte Zweitkorrektur übernehmen möchte oder „nur“ einen Teil, würde ich als Nutznießer der geleisteten Zweitkorrekturen ebenfalls beteiligen. -- René Mettke (Diskussion) 13:57, 18. Okt. 2016 (CEST)
Ich korrigiere zwar Predigten von Löhe sehr gerne, – sie sind ja auch Teil „meines“ Vorhabens „Löhe-Literatur“ verfügbar zu machen. Aber es gibt ja zum Glück noch eine ganze Reihe anderer, (älterer) Projekte. Ganz wie Du magst. Wir können auch gerne halbe-halbe machen. Gruß --Cosmogini (Diskussion) 14:27, 18. Okt. 2016 (CEST)
@René Mettke:Wenn Du magst, kannst Du mit er 2. Hälfte anfangen. Ich habe auch schon begonnen. Gruß --Cosmogini (Diskussion) 18:44, 27. Okt. 2016 (CEST)

Spruner-Menke: Hand-Atlas für die Geschichte des Mittelalters und der neueren Zeit (3. Auflage. 1880)[Bearbeiten]

Ich bin fasziniert durch die Qualität der Kupferstich-Karten und würde gerne das Begleitheft hier einstellen. Interessante Lektüre über die Entstehung historischer Karten. Sind nur 55 Seiten. --A. Wagner (Diskussion) 00:02, 23. Okt. 2016 (CEST)

Einstellung ist abgeschlossen. Dank an Benutzer:Hvs50 für die tätige Mithilfe! --A. Wagner (Diskussion) 19:30, 20. Nov. 2016 (CET)
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --A. Wagner (Diskussion) 17:30, 7. Dez. 2016 (CET)

Raphael[Bearbeiten]

Digitalisat: Commons. OCR kann durch ABBYY erfolgen. Zu korrigieren sind 252 Seiten in Fraktur ohne weitere Schwierigkeiten. Gesucht werden Zweitkorrektoren. Als Gegenleistung übernehme ich unterschiedliche Fremdprojekte.--Moros (Diskussion) 10:07, 25. Okt. 2016 (CEST)

Bin dabei. Gruß --Cosmogini (Diskussion) 18:48, 27. Okt. 2016 (CEST)

Betbüchlein für Kinder[Bearbeiten]

Digitalisat: Commons. OCR kann durch ABBYY erfolgen. Zu korrigieren sind 76 Seiten in Fraktur ohne weitere Schwierigkeiten. Gesucht werden Zweitkorrektoren. Als Gegenleistung übernehme ich unterschiedliche Fremdprojekte.--Moros (Diskussion) 10:48, 30. Okt. 2016 (CET)

+ --Lydia (Diskussion) 18:31, 10. Nov. 2016 (CET)

Kurzgefaßte Einleitung in die heiligen Schriften (11. Auflage)[Bearbeiten]

Digitalisat: Commons. OCR kann durch ABBYY erfolgen. Zu korrigieren sind 444 Seiten in Fraktur ohne weitere Schwierigkeiten. Gesucht werden Zweitkorrektoren. Als Gegenleistung übernehme ich unterschiedliche Fremdprojekte.--Moros (Diskussion) 15:44, 21. Nov. 2016 (CET)

Über die Trunkenheit[Bearbeiten]

76 Seiten Philo in der wissenschaftlich gebräuchlichsten deutschen Übersetzung, mit wenigen Griechischen und Hebräischen Worten in den Fußnoten. Hilfe bei der Zweitkorrektur erwünscht. Im neuen Jahr werde ich den Text erstellen, einstellen und den ersten Korrekturdurchlauf starten. --Batchheizer (Diskussion) 17:18, 7. Dez. 2016 (CET)