ADB:Eisenbach, Johann Friedrich

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Artikel „Eisenbach, Johann Friedrich“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 5 (1877), ab Seite 765, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Eisenbach,_Johann_Friedrich&oldid=648726 (Version vom 24. Dezember 2009, 06:18 Uhr UTC)
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Eisenbach: Johann Friedrich E., geb. zu Stuttgart 2. Febr. 1728, gest. zu Tübingen 22. März 1801, Sohn des Kammerfactors und Kaufmanns Joh. Heinr. E. in Stuttgart. Er studirte zu Tübingen und Göttingen, wurde 1751 an letzter Universität Doctor beider Rechte, las später in Tübingen über die würtembergische Staatshistorie und das Staatsrecht, wurde 1758 herzoglicher Regierungsrath und geh. Secretarius in Stuttgart, 1759 Landschaftsconsulent, legte im J. 1794 seine Aemter nieder und privatisirte auf dem Schaichhof bei Tübingen. E. schrieb u. a.: „Geschichte und Thaten Ulrichs, Herzogs zu Würtemberg, mit Urkunden“, Tübingen 1754. 4.

Vgl. J. J. Moser, Schwäbische Merkwürdigkeiten 588. Haug, Schwäbisches Magazin (1777). 857. Chr. Weidlich’s Biogr. Nachrichten I. (1781) 157. Meusel, G. T. 2. (1796) 185.
P. Stälin.
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