ADB:Göschen, Otto

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Artikel „Göschen, Otto“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 9 (1879), ab Seite 403, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:G%C3%B6schen,_Otto&oldid=455827 (Version vom 25. Dezember 2009, 03:38 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
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Göschen, Friedrich Johann Ludwig
Band 9 (1879), ab Seite 403. (Quelle)
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Göschen: Otto G., Rechtsgelehrter, wurde geboren zu Berlin den 10. Juli 1808 als Sohn von Joh. Friedr. Ludwig G. Er studirte in Göttingen, war kurze Zeit Advocat, dann Accessist der Bibliothek in Göttingen, promovirte daselbst 1382 („1)e z(1(1ujsjtj011e pc-r (-um qui 89r7izt“)- habilitirte sich 1833 in Berlin, wo er 1839 außerordentlicher Professor wurde, nachdem er einen Ruf nach Basel ausgeschlagen hatte. Frühjahr 1841 in das Spruchcollegium aufgenommen, ging er als ordentlicher Professor für canonisches Recht und deutsches Privatrecht 1844 nach Halle, war 1860–61 Rector und starb am 30. Sept. 1865 daselbst. In erster Ehe war er mit Anna v. Eichhorn (Tochter des preußischen Cultusminister-J) vermählt gewesen. Bekannt gemacht hat er sich durch: „Die goslarischen Statuten", 1840 – „Das sächsische Landrecht nach der Ouedlinburger Pergamenthandschrift“, 1853 – „1)oOtrinz (1e m9.rrjm011jo S1 0r(1j118.tj0njbusA-SO. Jc’71. 8.(1umbrztz“„ 1847 – „1)o0trins. C18 (1jsojp1j11z ec:O1es. er 0r(1iu-ttjonjbusae(:. )c71. a(1un1brzts.“„ 1859 – Art. „Ehe“ in Herzog’s Realencyklopädie III. 666 ff. – Stobbe, Gesch. d. deutschen Rechtsquellen 1. 293, 316, 518. – Friedberg, Recht der Eheschließung, S. 268, Note 1.

Teichmann.
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