ADB:Humbracht, Johann Maximilian von

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Artikel „Humbracht, Johann Maximilian von“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 13 (1881), ab Seite 383, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Humbracht,_Johann_Maximilian_von&oldid=554443 (Version vom 25. Dezember 2009, 01:54 Uhr UTC)
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Band 13 (1881), ab Seite 383. (Quelle)
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HUMl)1k1lcht: Johann Maximilian von H., geb. 1653 oder 1654 zu Frankfurt a. M., –i– daselbst am 4. Octbr. 1714, Genealog. Ueber sein Leben ist wenig bekannt. Jöcher, Gelehrtenlexikon, J. H. Stepf, Galerie aller juridischen Autoren, Leipzig 1825, 1V, Kneschke, Adeltzlexikon 1868, ll?, wiederhoken nur dieselben Notizen. Mehr bietet Karl von Fichard’s Manuscript über Frankfurter Geschlechtergeschichte (auf der Frankfurter Stadtbibliotheth. Danach studirte er in Helmstädt und machte von da aus 1675 eine Reise nach Süddeutschland, Italien und Ungarn. 1692 verheirathete er sich mitAmia Sibylla von Günderrode. Er hinterließ drei Töchter und einen Sohn, welcher erst in holstein=glücksburgischen, dann in leiningen-heidesheim’schen Hofdiensten war und 1748 starb. H. kam im Jahre seines Todes in den Rath. Sein Hauptwerk: „Die höchste Zierde Teutschlands und Vortrefflichkeit des teutschen Adels vorgestellt in der Reichs 5freyen Rheinischen Ritterschaft“, Frankfurt, Knoch 1707, Fol. ist wesentlich aus Acten des Mainzer Archivs zusammengetragen, welche [384] auf Befehl des –Kut?ürften Georg Friedrich aus dem Hause Greiffenclau-Vollraths der Domvicar Georg Helwig excerpirt hatte. Wie Ficyard bemerkt, konnte das Werk bei dem damaligen zustande der historischen Wissenschaften nur sehr unzuverlässig sein.

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