ADB:Pachelbel, Wolfgang Gabriel
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P11chellll: Wolfgang Gabriel P. v. Gehag, geb. am 10.Juni1649 zu Wunsiedel, † am 26. November 1728 zu Onolzbach, Sohn Wolsgang Adams; (f. o.), erhiekt die Vorbildung in Baireuth. legte die juristischen Studien in Jena und Leipzig zurück, erwarb an letzterer Universität 1678 die juristische Doctorwürde, trat im folgenden Jahre al;s Anleiter (Advocat) beim Landgericht in Ansbach ein, wurde zugleich markgräflicher Rath in Qnolzbach, nach kurzer Zeit Beisitzer, im J. 1703 erster, 1705 brandenburgisch-culmbachischer Geheimrath. Er war ein angesehener Mann und stand mit verschiedenen bedeutenden Zeitgenossen. darunter Leibnitz und Hert, im Briefwechsel. Seine litterarische Thütigkeit umfaßt Vorzugsweise daß Staatsrecht und die Staatsverwaltnng, daneben besondere brandenburgische Angelegenheiten, auch einzelne historische Dinge, darunter als absonderlich die „(1is. 11jst.01–j0o–„jurjc1ioA (1e 0rjgi11j1zus e1ectorum„ c10q11O 6t–ja111 (J111–jstj ns„tjyjtA.ts x1011 Jut1j0rj13us oeJt.“ AAI. 1ll:tgsi. 1705. 4“, worin die Kurfürsten in die älteste Zeit versetzt werden und daß Burggrafenthum Nürnberg bereits im 9. Jahrhundert als Kurfürstenthum erscheint. Jugler zählt 41 Schriften auf, während Moser und Pütter in ihren staatzsrechtlich-litteratischen Schriften keine angeben. Seine Doctordissertation „c1e pr011jbiti0118 11upt.jetrum j11 grs.(111 8e(zunc1o 1i11ese j118equet1js 12ix18. 1728 ist die einzige aus dem Kirchenrechte.
Jugler, Beiträge, Rs, 295. – Fikenscher, Gel. Vaireut, M1, 4. .