ADB:Zindel, Johann Christian

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Artikel „Zindel, Johann Christian“ in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 45 (1900), ab Seite 316, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Zindel,_Johann_Christian&oldid=588314 (Version vom 25. Dezember 2009, 16:24 Uhr UTC)
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Zindel: Johann Christian Z., geboren als Sohn des Hofcaplans zu Ansbach am 30. Januar 1738, † zu Erlangen am 22. Februar 1794. Nach Zurücklegung der Gymnasialstudien in der Vaterstadt studirte er die Rechtswissenschaft in Erlangen seit 1758, wurde hier am 21. August 1762 Dr. iur. und nach Disputationen am 5. Mai und 13. September 1763 Privatdocent, 1768 außerordentlicher Professor der Rechte und Beisitzer der Facultät. Seine Schriften (fünf bei Baader) betreffen vorzugsweise kirchenrechtliche Materien, besonders „De ecclesiis cathedralibus“ (1763) und „De feminis ecclesiasticis“ (1769).

Baader I, 2. 367. – Fikenscher[WS 1] III, 23. – Meusel IV, 282. 5. Nachtr. S. 601, 632.
v. Schulte.


Anmerkungen von Wikisource-Bearbeitern

  1. Georg Wolfgang Augustin Fikenscher (1773–1813), Philologe und Historiker, Rektor des Lyceums zu Culmbach.
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