Alexander Dumas’ Stammbaum
aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
| <<< |
>>> |
| Autor: |
|
| Titel: |
Alexander Dumas’ Stammbaum |
| Untertitel: |
|
| aus: |
Die Gartenlaube, Heft 41, S. 550 |
| Herausgeber: |
Adolf Kröner |
| Auflage: |
|
| Entstehungsdatum: |
|
| Erscheinungsdatum: |
1855 |
| Verlag: |
Ernst Keil’s Nachfolger |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Leipzig |
| Übersetzer: |
|
| Originaltitel: |
|
| Originalsubtitel: |
|
| Originalherkunft: |
|
| Quelle: |
Scans bei Commons |
| Kurzbeschreibung: |
|
|
Artikel in der Wikipedia
|
| Eintrag in der GND: {{{GND}}} |
| Bild |
|
[[Bild:|250px]]
|
| Bild |
|
| Bearbeitungsstand |
| korrigiert |
|
|
| Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe |
| Link zur Indexseite |
|
|
[550] Alexander Dumas’ Stammbaum. Ein adelsstolzer Fremder, wüthend über den Ruhm und das Geld, welches A. Dumas genießt, ließ sich zu ihm einführen, um ihn zu demüthigen, und fing an zu fragen:
„Sie sind ein Quadroon, Monsieur Dumas?“
„Ganz richtig, denn mein Vater war ein Mulatte.“
„Also war Ihr Vater wirklich ein Mulatte? Also war Ihr Großvater –“
„Ein Neger, mein Herr, versteht sich, ein Neger.“
„Und Ihr Urgroßvater, wenn ich fragen darf?“
„War ein Affe, mein Herr! Mein Stammbaum beginnt, wo der Ihrige endet, Monsieur!“
|