| Textdaten |
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| Autor: |
Wilhelm Müller |
| Titel: |
Danksagung an den Bach |
| Untertitel: |
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| aus: |
Gedichte von Wilhelm Müller. Vollständige kritische Ausgabe.
S. 6-7 |
| Herausgeber: |
James Taft Hatfield |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1906 |
| Verlag: |
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| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
B. Behrs Verlag, Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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| Vertont von Franz Schubert. |
Artikel in der Wikipedia
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[6] Danksagung an den Bach.
War es also gemeint,
Mein rauschender Freund?
Dein Singen, dein Klingen,
War es also gemeint?
5
Zur Müllerin hin!
So lautet der Sinn.
Gelt, hab' ich's verstanden?
Zur Müllerin hin!
[7] Hat sie dich geschickt?
10
Oder hast mich berückt?
Das möcht ich noch wissen,
Ob sie dich geschickt.
Nun wie's auch mag sein,
Ich gebe mich drein:
15
Was ich such, hab ich funden,
Wie's immer mag sein.
Nach Arbeit ich frug,
Nun hab ich genug
Für die Hände, fürs Herze
20
Vollauf genug!