Die Sixtinische Madonna
aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
|
|
| Autor: |
|
| Titel: |
Die Sixtinische Madonna |
| Untertitel: |
Jahrgang 1878, Nr. 13, S. 101 |
| aus: |
Vorlage:none |
| Herausgeber: |
Dr. Christlieb Gotthold Hottinger |
| Auflage: |
|
| Entstehungsdatum: |
|
| Erscheinungsdatum: |
1878 |
| Verlag: |
Verlag von Dr. Hottingers Volksblatt |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Straßburg |
| Übersetzer: |
|
| Originaltitel: |
Volksblatt, Eine Wochenzeitschrift mit Bildern. |
| Originalsubtitel: |
|
| Originalherkunft: |
|
| Quelle: |
Scan auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
|
|
Artikel in der Wikipedia
|
| Eintrag in der GND: {{{GND}}} |
| Bild |
Raffael6.jpg |
| Bild |
|
| Bearbeitungsstand |
| fertig |
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
|
| Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe |
| [[index:|Link zur Indexseite]] |
|
[101]
Die Sixtinische Madonna.
- (Der zu Maria aufblickende Mann ist Papst Sixtus, ihm gegenüber kniet die h. Barbara.)
- Ein Altarbild, welches Rafael für die Mönche des Klosters San Sisto zu Piacenza malte. Es befindet sich jetzt in Dresden. Ein Kunstkenner sagt darüber: „Der Jesusknabe ist das wunderbarste Christuskind, das die Kunst jemals geschaffen, voll ahnungsreicher göttlicher Gewalt und doch ganz kindlicher Unschuld. Maria trägt ihn in ihren Armen wie eine unbegreiflich räthselhafte Gottesgabe, die als eine höhere Fügung demüthig verehrt sein will.“ Die „Sixtinische Madonna“ wird von Vielen für das größte Meisterwerk der Malerei gehalten.