Fuhr auf den Feind er wie der Blitz,
Hieß drum im Heer nur „Unser Fritz“.
Froh hoffte darum die Nation,
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Daß, wenn er einst den Kaiserthron
Bestiegen, seine starke Hand
Beschütze stets das deutsche Land.
Doch ach, der riesenstarke Krieger,
Der tapf’re Held, der mächt’ge Sieger
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Wird jäh gefällt durch einen Feind,
Gen den selbst machtlos er erscheint:
Durch tück’sche Krankheit, deren Gift
Ihn langsam schleichend tödlich trifft
Und ihn in vollster Manneskraft
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Ach, schwerbeweint von hinnen rafft,
Nach nur dreimonatlicher Frist,
Da Kaiser er geworden ist.