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Vnd ein andirn herczogen zceltin. 5
Sundir dar vmb, daz der,Vf dem der keisir tracht, 10
Wen in dem lande dy koer virlisin.Si sprachin: holt, ob vns iczund kisin 15
Ez zcimpt vns e, daz wir huotNach dem rechtin varin, 20
Sich ist beszir nuo czu weren,Wan daz vns, wenn wir sterbin, 25
Do von si vns habinDy kelle abgesniten, 30
[58.] Czu dem keisir gink Wladislab,Der im do sin gnade gab. 35
Nach Worziwoio czu schantin,Den si mit ern bosin tad |
Dalimils Chronik von Böhmen. Stuttgart 1859, Seite 132. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:1859_Dalimils_Chronik_von_B%C3%B6hmen.djvu/132&oldid=1396907 (Version vom 3.01.2011)